11. Durchführung und Datenintegration an der Universität Osnabrück

Karteikarten und Zusammenfassungen für 11. Durchführung und Datenintegration an der Universität Osnabrück

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Was ist klinische und statistische Urteilsbildung?

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klinische Urteilsbildung ist anfälliger für subjektive Verzerrungen. Welche Fehler können auftreten:

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Mögliche Heuristiken (assoziations-basierte Fehler):

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Konfidenzintervalle

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Konfidenzintervalle- was sagt die Äquivalenzhypothese aus ?

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Konfidenzintervalle- was sagt die Regressionshypothese aus?

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Welche fundamentalen Eigenschaften hat ein Profil?

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Profilvergleiche

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Profilvergleiche- wichtige Informationen zur Formel

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Profilvergleiche Ähnlichkeitsindex:

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Profilvergleiche- „double entry“ ICC

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Aus welchen Komponenten setzt sich die Formel zusammen ?

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11. Durchführung und Datenintegration

Was ist klinische und statistische Urteilsbildung?

Klinische Urteilsbildung:  

 Informationen werden auf der Basis subjektiver, intuitiver, informeller Einschätzungen  zu einem diagnostischen Urteil integriert.  


Statistische Urteilsbildung:  Auf Basis fester Regeln und Algorithmen werden Informationen über Prädiktor- und Kriteriumsvariablen und deren Zusammenhänge zu einem  diagnostischen Urteil integriert. 


In der Praxis werden wohl beide Strategien gemeinsam zur Urteilsbildung beitragen

11. Durchführung und Datenintegration

klinische Urteilsbildung ist anfälliger für subjektive Verzerrungen. Welche Fehler können auftreten:

 • Strategie-basierte Fehler: Wenn der Mehraufwand für eine umfangreiche Diagnostik (fälschlicherweise) Höher als der potentielle Nutzen angesehen wird 

 • Assoziations-basierte Fehler: Kognitive Verzerrungen, die den Entscheidungsprozess beeinflussen können 

Psychophysikalisch-basierte Fehler:

 sehr auffällige oder unauffällige Ergebnisse werden weniger akkurat geprüft. (menschliches Wahrnehmungssystem nicht linear)

11. Durchführung und Datenintegration

Mögliche Heuristiken (assoziations-basierte Fehler):

Repräsentativitätsheuristik: Einschätzung der Wahrscheinlichkeit einer psychischen Störung auf Grund der Ähnlichkeit zu einem prototypischen Fall und nicht auf Grund der Prävalenz.  


Verfügbarkeitsheuristik: Urteile über Ereignisse werden dadurch beeinflusst, wie schnell (oder langsam) sie aus dem Gedächtnis abgerufen werden können.  


Ankerheuristik: Anfängliche Hypothesen werden als „Anker“ beibehalten obwohl es Hinweise gibt, dass diese verworfen werden sollten. 


Simulationsheuristik: Je leichter Ereignisse künstlich/gedanklich konstruiert werden können, desto plausibler könnte es dem Diagnostiker erscheinen, dass es auch in der Realität so ist.

11. Durchführung und Datenintegration

Konfidenzintervalle

Das Konfidenzintervall gibt den Bereich an, in dem der wahre Testwert einer Person bei einer zuvor festgelegten Sicherheits- bzw. Irrtumswahrscheinlichkeit liegt.

11. Durchführung und Datenintegration

Konfidenzintervalle- was sagt die Äquivalenzhypothese aus ?

• Es wird angenommen, dass der wahre Wert dem gemessenen/beobachteten Wert entspricht bzw. dieser ihn gut repräsentiert.

 • Mit dem Standardmessfehler (Messgenauigkeit eines Tests) wird ein Konfidenzintervall um den beobachteten Wert gelegt.

11. Durchführung und Datenintegration

Konfidenzintervalle- was sagt die Regressionshypothese aus?

 Annahme, dass der beobachtete Wert den wahren Wert nicht gut repräsentiert.

1. Schätzung des wahren Wertes mittels Regression; 

2. Berechnung des Konfidenzintervalls mittels Standardschätzfehler (Messgenauigkeit der Vorhersage). 

 Intervall in der Regel kleiner als bei Äquivalenzhypothese.

11. Durchführung und Datenintegration

Welche fundamentalen Eigenschaften hat ein Profil?

Höhe / Elevation: Kann durch die mittlere Ausprägung über alle erfassten Variablen/Eigenschaften eines Profils beschrieben werden

 • Streuung / Scatter: Beschreibt die Streubreite der erfassten Eigenschaften und kann durch die Varianz quantifiziert werden.

11. Durchführung und Datenintegration

Profilvergleiche

  • es ist wünschenswert die verschiedenen Informationen zu kombinieren
  • verschiedene Eigenschaften können sich gegenseitig beeinflussen

11. Durchführung und Datenintegration

Profilvergleiche- wichtige Informationen zur Formel

  •  D2 ist schwer zu interpretieren, da es abhängig von k und dem Wertebereich von x ist
  •  Cattells Korrelationskoeffizienten rp für Profilbereiche hat einen Wertebereich von +1 (absolute Übereinstimmung) bis -1 (absolute Unähnlichkeit), 0 entspricht keiner Ähnlichkeit.

11. Durchführung und Datenintegration

Profilvergleiche Ähnlichkeitsindex:

  •  McCrae's Ähnlichkeitsindex Ipa berücksichtigt die mittlere Höhe beider Ratings (M2).
  •  Ipa kann in einen Korrelationskoeffizienten rpa konvertiert (geändert) werden

11. Durchführung und Datenintegration

Profilvergleiche- „double entry“ ICC

Berechnung: die Spalte des einen Profils muss jeweils um die Werte des anderen Profils ergänzt und damit der Pearson Korrelationskoeffizient berechnet werden

11. Durchführung und Datenintegration

Profilvergleiche- „double entry“ ICC 

Aus welchen Komponenten setzt sich die Formel zusammen ?

  •  Die Mittelwertsdifferenzen  greifen die Höhe der Profile auf. Im Fall von perfekter Höhenübereinstimmung wird weder im Zähler noch im Nenner etwas verändert
  • Mit zunehmender Differenz wird der Zähler kleiner und der Nenner größer 
  • ICCDE sinkt (cave: negative Werte bedeuten Unähnlichkeit!).
  • Die Standardabweichungen/Varianzen erfassen die Homogenität der Streuung, je ungleicher desto mehr geht der ICCDE gegen 0 (egal ob eigentlich negativer oder positiver Zusammenhang, i.e. ähnlich oder unähnlich).


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10. Testverfahren 3

6. Gütekriterien 3

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Kapitel 3 Pränatale Entwicklung, die Geburt & das Neugeborene

Kapitel 4, die körperliche Entwicklung von Säugling und Kleinkind

Kapitel 5: die kognitive Entwicklung beim Säugling und Kleinkind

Testtheorie

Kapitel 6: die emotionale & soziale Entwicklung des Säuglings & Kleinkindes

Kapitel 7: Die körperliche & kognitive Entwicklung in der frühen Kindheit

Kapitel 8: die emotionale und soziale Entwicklung in der frühen Kindheit

JaFr_Ki

JaVaFrJu_So

KLIPS

Intervention

Entwicklung

Kapitel 10: Die emotionale und soziale Entwicklung in der mittleren Kindheit

Entwicklungspsychologie Kapitel 3

Entwicklungspsychologie Kapitel 4

Kapitel 17: die körperliche & kognitive Entwicklung im mittleren Erwachsenenalter

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Kapitel 15 die körperliche & kognitive Entwicklung im Erwachsenenalter

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Kiju_Altklausur-Fragen

Kapitel 14 die emotionale und soziale Entwicklung beim jungen Erwachsenen

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Entwicklungspsychologie Kapitel 6

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