Allgemeine Ökologie an der Universität Oldenburg | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Was ist der Nachteil von Homoiostase?

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Homoiostase kostet Energie! Vor allem in Extrembereichen

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Was sind Ressourcen?

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Ressourcen sind konsumierbare Umweltfktoren

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Welche Antwort haben Pflanzen auf Wasserstress (Ressource Wasser)?

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  • Hirarchische Antwort auf Wasserstress
    • Reduktion der Stomataöffnung bei Wurzelsignal eines Wasserdefizits
    • Verschluss der Stomata bei Turgorverlust, Einrollen der Blätter (physiologische Antwort)
    • Biomasseallokation in der Wurzel auf Kosten der Blattentwicklung (funktionelle Antwort)
    • Abwurf der Blätter: Adaption der "life-history"
    • Veränderung der Gemeinschaften: Mehr Xerophyten
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Wie sind Planzen an Stickstofflimitation angepasst?

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  • Stickstofffixierung
    • Enzym Nitrogenase ausschließliche bei Bakterien, energieaufwendig, inhibiert bei Sauerstoff, daher reguliert durch Sauerstoff des Legahämoglobin
    • Freilebende Cyanobakterien oder in hochspezifizierter Symbiose mit Pflanen
      • vor allem Fabacaea (Leguminosen), Wurzelknöllchen
    • Energieaufwand bis zu 12% des Photosyntheseertrags
    • Begünstigung größer als Kosten in energiereichen, aber N-armen Habitaten
  • Carnivorie
  • Mixothrophie
    • Fähigkeit sowohl Kohlendioxid zu assimilieren als sich auch von organischen Stoffen zu ernähren, weder vollständig autotroph noch vollständig heterotroph
  • Parasitismus
    • fakultativ (entwicklung ohne Parasitismus möglich) oder obligat (zwingend) Prasitismus
    • grüne Hemiparasiten mit eigener Photosynthese  (Wasser und Ionen) oder bleiche Holoparasiten (assimilierter Zucker)
    • Haustorium, meist aus Wurzel, seltener am Stamm


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Warum ist multiple Ressourcenlimitation in der Natur so häufig, bei den von Liebig untersuchten Agrargemeischaften aber nicht?

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  • Natur: viele unterschiedliche Arten, und unterschiedliche Genotypen = verschiedene Anpassungen und Grade der Anpassung = unterschiedliche Ressourcenlimitierungen
  • Agrar= gleiche Art mit meist dem selben Genotyp = gleiche Anpassungen und gleiche Ressourcenlimitation
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Warum sind nicht alle Pflanzen C4 bzw. CAM Pflanzen?

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  • energieaufwendiger Metabolismus
  • Anpassung kann sich nur in energiereichen Ökosystemen durchsetzen
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Beispiele für den Trade-off: Allokation

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  • Douglasie:
    • Reproduktionsaufwand (Zahl der Zapfen) negativ mit dem vegetativen Wachstum korreliert
  • Drosophila:
    • Männchen sterben früher wenn sie unbefruchtete Weibchen treffen als wenn sie nur mit befruchteten Weibchen zusammentreffen
  • Goldrute:
    • Anzahl der Samen ist negativ mit der Größe der Samen korreliert
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Was bedeutet Semelpar, Iteropar, Anuell und Mehrjährig?

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  • Beziehen sich auf Lebens- und Reproduktionmuster
  • vor allem Zeitpunkt der Reproduktion
    • Semelpar: Ein Reproduktionsereignis, danach absterben
    • Iteropar: Mehrere Reproduktionsereignisse, oder kontinnuierliche Fotpflanzung nach Juvenilphase
  • vor allem Lebszyklus
    • Anuell: Organismen leben nur 1 (oft jährlichen) Zyklus, Generationen sind diskret
    • Mehrjährig: Organismen leben mehrere Zyklen, Generationen überlappen
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Was ist eine Population?

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Eine Gruppe von Individuen der gleichen Art, die ein bestimmtes Gebiet besiedeln und einer Fortpflanzungsgemeinschaft angehören

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Welche Faktoren kontrollieren das Populationswachstum?

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  • dichteabhängige Faktoren
  • dichteunabhängige Faktoren
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Was ist Dispersion?

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  • Dispersion ist der Transport von Ausbreitungsstadien, Modulen oder ganzen Organismen von einem Habitat zu einem anderen
  • Dispersion verbindet (Sub-) Populationen
  • Arten unterscheiden sich in der Frequenz, Intensität und Reichweite der Dispersion, aber alle Arten dispersieren (Evolutionär Stabile Strategie, ESS)
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Was ist aktive und passive Dispersion?

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  • passive Dispersion nutzt Vektoren um das elterliche Habitat zu verlassen
  • aktive Dispersion kann eine Komponente der Exploration und Habitatwahl beinhalten
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  • 5 Lernmaterialien

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Q:

Was ist der Nachteil von Homoiostase?

A:

Homoiostase kostet Energie! Vor allem in Extrembereichen

Q:

Was sind Ressourcen?

A:

Ressourcen sind konsumierbare Umweltfktoren

Q:

Welche Antwort haben Pflanzen auf Wasserstress (Ressource Wasser)?

A:
  • Hirarchische Antwort auf Wasserstress
    • Reduktion der Stomataöffnung bei Wurzelsignal eines Wasserdefizits
    • Verschluss der Stomata bei Turgorverlust, Einrollen der Blätter (physiologische Antwort)
    • Biomasseallokation in der Wurzel auf Kosten der Blattentwicklung (funktionelle Antwort)
    • Abwurf der Blätter: Adaption der "life-history"
    • Veränderung der Gemeinschaften: Mehr Xerophyten
Q:

Wie sind Planzen an Stickstofflimitation angepasst?

A:
  • Stickstofffixierung
    • Enzym Nitrogenase ausschließliche bei Bakterien, energieaufwendig, inhibiert bei Sauerstoff, daher reguliert durch Sauerstoff des Legahämoglobin
    • Freilebende Cyanobakterien oder in hochspezifizierter Symbiose mit Pflanen
      • vor allem Fabacaea (Leguminosen), Wurzelknöllchen
    • Energieaufwand bis zu 12% des Photosyntheseertrags
    • Begünstigung größer als Kosten in energiereichen, aber N-armen Habitaten
  • Carnivorie
  • Mixothrophie
    • Fähigkeit sowohl Kohlendioxid zu assimilieren als sich auch von organischen Stoffen zu ernähren, weder vollständig autotroph noch vollständig heterotroph
  • Parasitismus
    • fakultativ (entwicklung ohne Parasitismus möglich) oder obligat (zwingend) Prasitismus
    • grüne Hemiparasiten mit eigener Photosynthese  (Wasser und Ionen) oder bleiche Holoparasiten (assimilierter Zucker)
    • Haustorium, meist aus Wurzel, seltener am Stamm


Q:

Warum ist multiple Ressourcenlimitation in der Natur so häufig, bei den von Liebig untersuchten Agrargemeischaften aber nicht?

A:
  • Natur: viele unterschiedliche Arten, und unterschiedliche Genotypen = verschiedene Anpassungen und Grade der Anpassung = unterschiedliche Ressourcenlimitierungen
  • Agrar= gleiche Art mit meist dem selben Genotyp = gleiche Anpassungen und gleiche Ressourcenlimitation
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Q:

Warum sind nicht alle Pflanzen C4 bzw. CAM Pflanzen?

A:
  • energieaufwendiger Metabolismus
  • Anpassung kann sich nur in energiereichen Ökosystemen durchsetzen
Q:

Beispiele für den Trade-off: Allokation

A:
  • Douglasie:
    • Reproduktionsaufwand (Zahl der Zapfen) negativ mit dem vegetativen Wachstum korreliert
  • Drosophila:
    • Männchen sterben früher wenn sie unbefruchtete Weibchen treffen als wenn sie nur mit befruchteten Weibchen zusammentreffen
  • Goldrute:
    • Anzahl der Samen ist negativ mit der Größe der Samen korreliert
Q:

Was bedeutet Semelpar, Iteropar, Anuell und Mehrjährig?

A:
  • Beziehen sich auf Lebens- und Reproduktionmuster
  • vor allem Zeitpunkt der Reproduktion
    • Semelpar: Ein Reproduktionsereignis, danach absterben
    • Iteropar: Mehrere Reproduktionsereignisse, oder kontinnuierliche Fotpflanzung nach Juvenilphase
  • vor allem Lebszyklus
    • Anuell: Organismen leben nur 1 (oft jährlichen) Zyklus, Generationen sind diskret
    • Mehrjährig: Organismen leben mehrere Zyklen, Generationen überlappen
Q:

Was ist eine Population?

A:

Eine Gruppe von Individuen der gleichen Art, die ein bestimmtes Gebiet besiedeln und einer Fortpflanzungsgemeinschaft angehören

Q:

Welche Faktoren kontrollieren das Populationswachstum?

A:
  • dichteabhängige Faktoren
  • dichteunabhängige Faktoren
Q:

Was ist Dispersion?

A:
  • Dispersion ist der Transport von Ausbreitungsstadien, Modulen oder ganzen Organismen von einem Habitat zu einem anderen
  • Dispersion verbindet (Sub-) Populationen
  • Arten unterscheiden sich in der Frequenz, Intensität und Reichweite der Dispersion, aber alle Arten dispersieren (Evolutionär Stabile Strategie, ESS)
Q:

Was ist aktive und passive Dispersion?

A:
  • passive Dispersion nutzt Vektoren um das elterliche Habitat zu verlassen
  • aktive Dispersion kann eine Komponente der Exploration und Habitatwahl beinhalten
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