Allgemeine Biologie an der Universität Oldenburg | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Allgemeine Biologie an der Universität Oldenburg

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TESTE DEIN WISSEN
Aufgabe des Embryos
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  • Differenzierung der Zellen
  • Bildung von Geweben
  • Anlage von Organen
  • Ausbildung von Körperformen
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TESTE DEIN WISSEN
Überernährung
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Mehr Nahrung und Energie als der Körper braucht
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TESTE DEIN WISSEN
Genetische Vielfalt bei der Meiose
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TESTE DEIN WISSEN
  • Rekombination Neuverteilung ganzer Chromosomen
  • Crossing Over in der Meiose zwischen homologen Chromosomen möglich
  • Zufall welches Spermium welche Eizelle trifft
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TESTE DEIN WISSEN
Typische modulare Elemente eines Körperbauplans
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TESTE DEIN WISSEN
  • Symmetrie des Körpers
  • Bau der Leibeshöhle
  • Segmentierung
  • Körperanhänge mit unterschiedlicher Gestalt und Funktion
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Sensorische Transduktion
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Übersetzung des adäquaten Reizes in ein Rezeptorpotenzial (Ionenkanäle, Second Messenger)
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Fehlernährung
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Mangel an bestimmten Stoffklassen
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Unterernährung 
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Energiemangel
Energiereserven werden angegriffen:
Kohlenhydrate nach einem Tag verbraucht
Fette halten 4-5 Wochen
Hält die Unterernährung weiter an, werden körpereigene Proteine abgebaut
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Transport von O2
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Über Hämoglobin, lagert es an der Lunge an und gibt es bei Bedarf an die Gewebe wieder ab
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Warum produziert ein Mariner Fisch nur wenig Urin?
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Der Fisch ist hypotonisch(außen ist eine höhere Konzentration) und gibt daher Salzionen ab, was zur Folge hat, dass Wasser osmotisch nachfolgt. So hat der Fisch mit Wasserverlust zu kämpfen und muss das mit geringen Mengen an Urin ausgleichen
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Exkretion
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Ausscheidung stickstoffhaltiger Stoffwechselendprodukte
Stoffwechselprodukte, die nicht mehr gebraucht werden
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Ruhepotenzial
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Liegt bei ca. -60mV 
Die Membran enthält Ionenkanäle  für K+ Ionen und für Na+ Ionen. Allerdings sind nur wenige Na+ Kanäle geöffnet, dagegen mehrere K+ Kanäle. Beide Ionen strömen entlang des Konzentrationsgefälles nach außen, bzw. innen. Besonders K+ Ionen strömen aufgrund des chemischen Potenzials nach außen. Mit der Zeit wird dadurch das Innere immer negativer, bis K+ Ionen aufgrund des elektrischen Potenzial wieder angezogen werden. Besteht ein Gleichgewicht zwischen beiden Potenzialen des K+ Ions nennt sich dieses das Ruhepotenzial. Jetzt strömen allerdings auch wenige Na+ Ionen ins Innere, was dazu führt, das das Innere wieder positiver wird, bzw.. sich irgendwann ausgleichen würde. Dafür ist die Natrium-Kalium Pumpe zuständig, die drei Na+ Ionen nach außen und zwei K+ Ionen nach innen transportiert, sodass das Ruhepotenzial aufrecht erhalten werden kann.
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Essentielle Nährstoffe
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  • Essenzielle Fettsäuren —> Linolsäure
  • Essenzielle Aminosäuren —> Leucin/Tryptophan
  • Vitamie —> Vitamin D
  • Mineralstoffe —> Makroelemente(Mengenelemente): Calcium, Magnesium, Phosphor 
  •                                  Mikroelemente(Spurenelemente): Selen, Chrom
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Q:
Aufgabe des Embryos
A:
  • Differenzierung der Zellen
  • Bildung von Geweben
  • Anlage von Organen
  • Ausbildung von Körperformen
Q:
Überernährung
A:
Mehr Nahrung und Energie als der Körper braucht
Q:
Genetische Vielfalt bei der Meiose
A:
  • Rekombination Neuverteilung ganzer Chromosomen
  • Crossing Over in der Meiose zwischen homologen Chromosomen möglich
  • Zufall welches Spermium welche Eizelle trifft
Q:
Typische modulare Elemente eines Körperbauplans
A:
  • Symmetrie des Körpers
  • Bau der Leibeshöhle
  • Segmentierung
  • Körperanhänge mit unterschiedlicher Gestalt und Funktion
Q:
Sensorische Transduktion
A:
Übersetzung des adäquaten Reizes in ein Rezeptorpotenzial (Ionenkanäle, Second Messenger)
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Q:
Fehlernährung
A:
Mangel an bestimmten Stoffklassen
Q:
Unterernährung 
A:
Energiemangel
Energiereserven werden angegriffen:
Kohlenhydrate nach einem Tag verbraucht
Fette halten 4-5 Wochen
Hält die Unterernährung weiter an, werden körpereigene Proteine abgebaut
Q:
Transport von O2
A:
Über Hämoglobin, lagert es an der Lunge an und gibt es bei Bedarf an die Gewebe wieder ab
Q:
Warum produziert ein Mariner Fisch nur wenig Urin?
A:
Der Fisch ist hypotonisch(außen ist eine höhere Konzentration) und gibt daher Salzionen ab, was zur Folge hat, dass Wasser osmotisch nachfolgt. So hat der Fisch mit Wasserverlust zu kämpfen und muss das mit geringen Mengen an Urin ausgleichen
Q:
Exkretion
A:
Ausscheidung stickstoffhaltiger Stoffwechselendprodukte
Stoffwechselprodukte, die nicht mehr gebraucht werden
Q:
Ruhepotenzial
A:
Liegt bei ca. -60mV 
Die Membran enthält Ionenkanäle  für K+ Ionen und für Na+ Ionen. Allerdings sind nur wenige Na+ Kanäle geöffnet, dagegen mehrere K+ Kanäle. Beide Ionen strömen entlang des Konzentrationsgefälles nach außen, bzw. innen. Besonders K+ Ionen strömen aufgrund des chemischen Potenzials nach außen. Mit der Zeit wird dadurch das Innere immer negativer, bis K+ Ionen aufgrund des elektrischen Potenzial wieder angezogen werden. Besteht ein Gleichgewicht zwischen beiden Potenzialen des K+ Ions nennt sich dieses das Ruhepotenzial. Jetzt strömen allerdings auch wenige Na+ Ionen ins Innere, was dazu führt, das das Innere wieder positiver wird, bzw.. sich irgendwann ausgleichen würde. Dafür ist die Natrium-Kalium Pumpe zuständig, die drei Na+ Ionen nach außen und zwei K+ Ionen nach innen transportiert, sodass das Ruhepotenzial aufrecht erhalten werden kann.
Q:
Essentielle Nährstoffe
A:
  • Essenzielle Fettsäuren —> Linolsäure
  • Essenzielle Aminosäuren —> Leucin/Tryptophan
  • Vitamie —> Vitamin D
  • Mineralstoffe —> Makroelemente(Mengenelemente): Calcium, Magnesium, Phosphor 
  •                                  Mikroelemente(Spurenelemente): Selen, Chrom
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