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Lernmaterialien für 6. VL: Kollektive Bildungsrisiken an der Universität Oldenburg

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen 6. VL: Kollektive Bildungsrisiken Kurs an der Universität Oldenburg zu.

TESTE DEIN WISSEN

Welche kollektiven Bildungsrisiken können in Lehr- und Lern-Interaktionen entstehen?

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TESTE DEIN WISSEN

- Bildungsrisiken aufgrund der Interessen, Krisen, Übergänge, organisatorische Strukturen: 

- interaktiv-asymmetrisches Vermittlungsverhältnis in der Spannung von Fallverstehen und subsumtivem Regelwissen

- Diskriminierung -> Fifferenzkonstrukte

- Protoselektion

- gruppendynamische Prozesse

- didaktische Arrangements

- Erzeihungsprogrammatiken

- Schuleintrittskrise

- Übergang von 2. zu 3. 

- Transition Sek. I

- lebensweltliche Bedingungen

- familiäre Krisen

- Kindeswohlgefährdung

- Kooperationskonstrukte

- Schulentwicklungsdefizite

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Wie wurde den problematischen Sachverhalten bei Lehr- und Lern-Interaktionen entgegengewirkt? 

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- Reformpädagogik

- Gegenschulbewegung 1970er/80er

- Koedukationsdebatte

- Kreidestaubinitiative

- ethische Verortungen

- Inklusive Schulen in der Migrationsgesellschaft

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Welche Veränderungen strebte die Bundespolitik aufgrund der problematischen Sachverhalte in Lehr- und Lern-Interaktionen an?

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- Bildung von Kommissionen

- Modellprogramme

- Deutscher Schulpreis

- "Qualitätsoffensive Lehrerbildung"

- "Abbau von Bildungsbarrieren: Lernumwelten, Bildungserfolg und soziale Teilhabe"

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Was wird unter "Interaktive Praxen individueller und kollektiver Kommunikation" verstanden?

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als schulisch notwendige Einmischung in Bildungsprozesse interpretierte Ausdrucksvarianten pädagogischen Handels

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Was gehört zu den Interaktiven Praxen individueller und kollektiver Kommunikation?

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TESTE DEIN WISSEN

- Auswahl und Einsatz von Lehr- und Lernmaterialien

- gruppendynamisch wirksame Lernsettinggestaltungen

- organisationale Lernprozesssturukturen

- Unterstützungssystem: Elternarbeit

- bildungsbezogene Entscheidungsprozesse in primarpädagogisch relevanten Transitionsphasen

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Was transportieren Schulbücher, Arbeitshefte, Filme, digitale Lernprogramme etc. im Hinblick auf Rassismus/Sexismus/Klassismus?

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- stereotypisierende Geschlechterbilder

- heteronormative Diskriminierung

- eurozentrische, hegemoniale Perspektiven

- De-Thematisierungen von sozialer Ungleichheit

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Welchem Muster folgt der mediale Diskurs in Bezug auf Geschlechter?

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TESTE DEIN WISSEN

- bipolares Muster der Zweigeschlechtlichkeit

- klar konstruiertes Bild der beiden Geschlechter

- eindimensionale Aussagen

- wird Vielfalt von Lebenswirklichkeiten nicht gerecht

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Wie können durch nonverbale Kommunikation Diskriminierungen entstehen?

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TESTE DEIN WISSEN

- Erwartungen an die individueller Verantwortung für die Ausstattung mit Schreibwaren oder elterliche Hilfe oder Verhaltensweisen können im Widerspruch zu den ökonomischen und organisatorischen Möglichkeiten von SuS stehen, deren Familien diesen Support nicht erwartungsgerecht zu leisten vermögen, aber der mit der Erwartung verbundenen schulischen Einmischung in ihre lebensweltlichen Kontexte nicht entgehen können

- Elterngesprächsetting/Elternabende, die auf die Berücksichtigung von beruflichen und familiären Bedingungen verzichten, folgen einer exkludierenden kollektiven Norm

- "Macht der Blicke" und "Macht der Gegenstände" als subjektivierende Markierung entlang Differenzlinien die Reaktionen der Adressierten mit sich bringt

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TESTE DEIN WISSEN

Nenne einige Schulprogrammatiken.

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TESTE DEIN WISSEN

- Wochenplan

- Streitschlichter

- Anlauttabelle

- Antolin

- Soziales Training

- Laufdiktat

- 1x1- Führerschein

- Patenschüler

- Schulhund

- Tageskind

- Belohnungsherzen

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Welche Auswirkungen können (unhinterfragte) Lernsettings mit sich bringen?

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TESTE DEIN WISSEN

- Verantwortung für die Gestaltung von kognitiven und sozialen Lernprozessen auf der Seite der Adressat*innen verorten

- Je nach ökonomischen Ressourcen, sozialem Status, lebensweltlichen Bedingungen und familiären Formaten können sie in Kinder und Jugendliche emotionale, soziale oder organisationale Überforderungs- und Exklusionssituationen bringen

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TESTE DEIN WISSEN

Nenne positive/negative Aspekte von Belohnungsherzen.

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TESTE DEIN WISSEN

- Disziplinierungspraxis

- gruppendynamische Wirkung

- soziale Beschämung

...

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Nenne positive/negative Aspekte von Patensysteme.

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TESTE DEIN WISSEN

- Entlastung der Lehrkräfte: Delegation

- Peer-to-Peer: Verhalten und Lernen

- Vorbildfunktion

- gruppendynamische Erwartungen

- "Helfen" = moralisch aufgeladenes Konstrukt

- Sozialverhalten

- asymmetrische Interaktion: Hierarchie und Statusmerkmale

- Anforderung: Empathie und Rollenübernahme

- Doppelrolle und Doppelverantwortung

- unklare Hilfekriterien

- unklare organisatorische und inhaltliche Aufgaben

- Dethematisierung der sozialen Leistung

- Vermittlungsposition

- Überwachungs- und Sanktionierungsaufgaben

- Selbstdisziplinierungsanforderungen

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  • 4 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen 6. VL: Kollektive Bildungsrisiken Kurs an der Universität Oldenburg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Welche kollektiven Bildungsrisiken können in Lehr- und Lern-Interaktionen entstehen?

A:

- Bildungsrisiken aufgrund der Interessen, Krisen, Übergänge, organisatorische Strukturen: 

- interaktiv-asymmetrisches Vermittlungsverhältnis in der Spannung von Fallverstehen und subsumtivem Regelwissen

- Diskriminierung -> Fifferenzkonstrukte

- Protoselektion

- gruppendynamische Prozesse

- didaktische Arrangements

- Erzeihungsprogrammatiken

- Schuleintrittskrise

- Übergang von 2. zu 3. 

- Transition Sek. I

- lebensweltliche Bedingungen

- familiäre Krisen

- Kindeswohlgefährdung

- Kooperationskonstrukte

- Schulentwicklungsdefizite

Q:

Wie wurde den problematischen Sachverhalten bei Lehr- und Lern-Interaktionen entgegengewirkt? 

A:

- Reformpädagogik

- Gegenschulbewegung 1970er/80er

- Koedukationsdebatte

- Kreidestaubinitiative

- ethische Verortungen

- Inklusive Schulen in der Migrationsgesellschaft

Q:

Welche Veränderungen strebte die Bundespolitik aufgrund der problematischen Sachverhalte in Lehr- und Lern-Interaktionen an?

A:

- Bildung von Kommissionen

- Modellprogramme

- Deutscher Schulpreis

- "Qualitätsoffensive Lehrerbildung"

- "Abbau von Bildungsbarrieren: Lernumwelten, Bildungserfolg und soziale Teilhabe"

Q:

Was wird unter "Interaktive Praxen individueller und kollektiver Kommunikation" verstanden?

A:

als schulisch notwendige Einmischung in Bildungsprozesse interpretierte Ausdrucksvarianten pädagogischen Handels

Q:

Was gehört zu den Interaktiven Praxen individueller und kollektiver Kommunikation?

A:

- Auswahl und Einsatz von Lehr- und Lernmaterialien

- gruppendynamisch wirksame Lernsettinggestaltungen

- organisationale Lernprozesssturukturen

- Unterstützungssystem: Elternarbeit

- bildungsbezogene Entscheidungsprozesse in primarpädagogisch relevanten Transitionsphasen

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Q:

Was transportieren Schulbücher, Arbeitshefte, Filme, digitale Lernprogramme etc. im Hinblick auf Rassismus/Sexismus/Klassismus?

A:

- stereotypisierende Geschlechterbilder

- heteronormative Diskriminierung

- eurozentrische, hegemoniale Perspektiven

- De-Thematisierungen von sozialer Ungleichheit

Q:

Welchem Muster folgt der mediale Diskurs in Bezug auf Geschlechter?

A:

- bipolares Muster der Zweigeschlechtlichkeit

- klar konstruiertes Bild der beiden Geschlechter

- eindimensionale Aussagen

- wird Vielfalt von Lebenswirklichkeiten nicht gerecht

Q:

Wie können durch nonverbale Kommunikation Diskriminierungen entstehen?

A:

- Erwartungen an die individueller Verantwortung für die Ausstattung mit Schreibwaren oder elterliche Hilfe oder Verhaltensweisen können im Widerspruch zu den ökonomischen und organisatorischen Möglichkeiten von SuS stehen, deren Familien diesen Support nicht erwartungsgerecht zu leisten vermögen, aber der mit der Erwartung verbundenen schulischen Einmischung in ihre lebensweltlichen Kontexte nicht entgehen können

- Elterngesprächsetting/Elternabende, die auf die Berücksichtigung von beruflichen und familiären Bedingungen verzichten, folgen einer exkludierenden kollektiven Norm

- "Macht der Blicke" und "Macht der Gegenstände" als subjektivierende Markierung entlang Differenzlinien die Reaktionen der Adressierten mit sich bringt

Q:

Nenne einige Schulprogrammatiken.

A:

- Wochenplan

- Streitschlichter

- Anlauttabelle

- Antolin

- Soziales Training

- Laufdiktat

- 1x1- Führerschein

- Patenschüler

- Schulhund

- Tageskind

- Belohnungsherzen

Q:

Welche Auswirkungen können (unhinterfragte) Lernsettings mit sich bringen?

A:

- Verantwortung für die Gestaltung von kognitiven und sozialen Lernprozessen auf der Seite der Adressat*innen verorten

- Je nach ökonomischen Ressourcen, sozialem Status, lebensweltlichen Bedingungen und familiären Formaten können sie in Kinder und Jugendliche emotionale, soziale oder organisationale Überforderungs- und Exklusionssituationen bringen

Q:

Nenne positive/negative Aspekte von Belohnungsherzen.

A:

- Disziplinierungspraxis

- gruppendynamische Wirkung

- soziale Beschämung

...

Q:

Nenne positive/negative Aspekte von Patensysteme.

A:

- Entlastung der Lehrkräfte: Delegation

- Peer-to-Peer: Verhalten und Lernen

- Vorbildfunktion

- gruppendynamische Erwartungen

- "Helfen" = moralisch aufgeladenes Konstrukt

- Sozialverhalten

- asymmetrische Interaktion: Hierarchie und Statusmerkmale

- Anforderung: Empathie und Rollenübernahme

- Doppelrolle und Doppelverantwortung

- unklare Hilfekriterien

- unklare organisatorische und inhaltliche Aufgaben

- Dethematisierung der sozialen Leistung

- Vermittlungsposition

- Überwachungs- und Sanktionierungsaufgaben

- Selbstdisziplinierungsanforderungen

6. VL: Kollektive Bildungsrisiken

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