00. Fragenkatalog an der Universität Oldenburg | Karteikarten & Zusammenfassungen

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TESTE DEIN WISSEN

42. Nenne eine Definition des Begriffs "Strategie"

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Eine Strategie besteht aus einer kognitiven Operation oder einer Sequenz unabhängiger kognitiver Operationen, die den zwangsläufig beim Bearbeiten einer Aufgabe stattfindenden Prozessen übergeordnet sind und auf diese zurückgreifen. Strategien dienen kognitiven Zielen (z.B. dem Verstehen und Behalten) und sind potentiell bewusste und kontrollierbare Aktionen.


  • zielgerichtet
  • gehen über obligatorische Prozesse hinaus
  • potentiell bewusst und kontrollierbar
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1. Was ist Korrelation? Welche Einflusskonstellationen zwischen Variablen (A,B, C) können eine Korrelation zwischen zwei Variablen (A, B) bewirken? Geben sie Beispiele für jede Variante

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  1. Korrelation zeigen einen Zusammenhang zwischen beobachteten Variablen an. Sie zeigen keine Ursache-Wirkung-Beziehung, sondern lediglich ob es einen Zusammenhang zwischen den untersuchten Variablen gibt. Der Zusammenhang kann perfekt positiv linear sein (r=1), perfekt negativ linear (r=-1) und keinen Zusammenhang aufweisen (r=0).
  2. Variable A kann Einfluss auf Variable B haben. Variable  B kann aber auch Variable A beeinflussen oder aber auch Variable C beeinflusst Variable A und B. Beispiel 1: Variable A (Gas geben) beeinflusst Variable B (Geschwindigkeit des Autos) [irgendwann wird eine Sättigungsgrenze erreicht]. Beispiel 2: Variable A (Anzahl Sonnenbrände) steigt ebenso wie Variable B (Speiseeiskonsum), wird aber nicht gegenseitig beeinflusst sondern eher wegen Variable C (Anzahl der heißen Sommertage).
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2. Nennen Sie die zentralen Merkmale eines Experiments (im engeren Sinne). Wo liegt der Vorteil im Vergleich zur Korrelationsstudie?

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ein Experiment untersucht Wirkungen einer unabhängigen Variablen auf eine abhängige Variable, wobei andere Faktoren kontrolliert werden. Sie untersuchen die Ursache-Wirkungsbeziehung der beiden Variablen und deren direkte Kausalität.

Eine Korrelationsstudie kann diese nicht überprüfen, sondern stellt nur fest ob zwischen zwei Variablen ein Zusammenhang besteht

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30.Welche Umwelt- bzw. genetischen Einflüsse auf Intelligenz kennen sie?

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  • genetische Einflüsse
  • vorgeburtlicher Zustand/Geburtsgewicht
  • Zugang zu Bildungsressourcen
  • intellektuelle Stimulation der Eltern
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8. Was sind die Ziele der Psychologie?

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Die Ziele der Psychologie sind Erleben und Verhalten...

  • zu beobachten (objektiv)
  • zu erklären (innerhalb und außerhalb des Individuums)
  • Vorherzusagen (Prognose)
  • zu beeinflussen (Kontrolle)
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9. Nennen Sie die negativen Effekte (möglichst fünf) von Bestrafung

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  • Abneigung/Angst vor Testperson/Strafenden
  • Psychosomatische Störungen
  • Flucht-/Vermeidungsverhalten
  • Erlernte Hilflosigkeit
  • Negative Selbstwahrnehmung
  • Ausgliedern von unerwünschten Verhalten in andere Situationen
  • Nachahmen erfolgreich strafender Modelle
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14. Was bedeutet Kontingenz? Inwiefern spielt sie eine Rolle bei der operanten Konditionierung? Geben sie ein Beispiel

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Kontingenz meint den Bedingungszusammenhang von Verhalten und Konsequenz. Es handelt sich um eine zuverlässige Vorhersage von Verhalten und Konsequenz bei der operanten Konditionierung, die dazu führt, dass aus dem Verhalten gelernt wird.

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5. Nennen sie die Bezugsnormen zur Leistungsbewertung

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Die Bezugsnormen zur Leistungsbewertung sind soziale, individuelle und sachliche Bezugsnormen. 

Die soziale bezieht sich auf den Leistungsvergleich mit anderen Gruppenmitgliedern. Nachteilig hierbei ist, dass die Lernerfolge des Einzelnen nicht gewürdigt werden, wenn sich die gesamte Gruppe ebenfalls verbessert. 

Die individuelle Bezugsnorm vergleicht die Leistungen mit den eigenen zuvor erbrachten. Hierbei geht allerdings der Blick zum Vergleich mit anderen verloren (Tim springt 1,10m nach zwei Wochen 1,50m - Jörg springt 1,50m und nach zwei Wochen 1,60m. Tim besser als Jörg?) 

Die sachliche Bezugsnorm vergleicht die Leistungen mit zuvor festgelegten Kriterien die erreicht werden müssen (Bildungsstandards).

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7. Welche Funktion erfüllt das Arbeitsgedächtnis? Wie kann Vorwissen dieses beeinflussen?

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  1. Das Arbeitsgedächtnis dient der Verarbeitung von Informationen. Diese werden miteinander verknüpft und zugänglich gemacht oder mit alten Informationen in Beziehung gesetzt. Die Informationen werden vorübergehend gespeichert. Das Arbeitsgedächtnis besteht aus zentraler Exekutive, räumlich-visuellen Skizzenblock und phonologischer Schleife.
  2. Vorwissen kann das Arbeitsgedächtnis entlasten, indem neue Informationen mit bereits vorhandenen Vorwissen verknüpft werden und einfacher zugänglich gemacht werden. Konzepte und Verknüpfungen im Vorwissen unterstützen die Verarbeitung und helfen bei der Auswahl relevanter Informationen. Dies kann sich aber auch negativ auswirken, wenn das Vorwissen inkompatibel zu den neuen Informationen ist und den "Zugang" dazu versperrt.
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21. Wann sind die Effekte des Modelllernens am stärksten? (3 Effekte)

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  • Aufmerksames Beobachten des Modells wird belohnt
  • Modell wird als positiv empfunden
  • Verhalten im Modell ist sehr offensichtlich und deutlich
  • Ähnlichkeiten zwischen sich selbst und dem Modell werden erkannt
  • Das Modell mit seinem Verhalten Erfolg hat
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20. Welchem Konzept wird der Effekt der akustischen Ähnlichkeit zugeschrieben?

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Der Effekt der akustischen Ähnlichkeit stammt aus dem Konzept der phonologischen Schleife. Das Konzept besagt, dass sich Wortreihen schwerer zu merken sind, die eine Ähnlichkeit aufweisen (Hahn, Schwan, Bahn, Krahn) als Wörter die sich klanglich nicht ähneln.

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43.Erläutere die Bedürfnishierarchie nach Maslow

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  1. Maslow stellt mit seiner Bedürfnishierarchie-Pyramide eine Rangfolge dar, in der eine Person versucht sich selbst zu verwirklichen. Zunächst gilt es die unteren Bedürfnisse zu erfüllen und dann die höheren Ziele. 
  2. Physische Bedürfnisse, Sicherheit, Zugehörigkeit und Liebe, Anerkennung und Wertschätzung, Wachstum und Selbstverwirklichung
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Q:

42. Nenne eine Definition des Begriffs "Strategie"

A:

Eine Strategie besteht aus einer kognitiven Operation oder einer Sequenz unabhängiger kognitiver Operationen, die den zwangsläufig beim Bearbeiten einer Aufgabe stattfindenden Prozessen übergeordnet sind und auf diese zurückgreifen. Strategien dienen kognitiven Zielen (z.B. dem Verstehen und Behalten) und sind potentiell bewusste und kontrollierbare Aktionen.


  • zielgerichtet
  • gehen über obligatorische Prozesse hinaus
  • potentiell bewusst und kontrollierbar
Q:

1. Was ist Korrelation? Welche Einflusskonstellationen zwischen Variablen (A,B, C) können eine Korrelation zwischen zwei Variablen (A, B) bewirken? Geben sie Beispiele für jede Variante

A:
  1. Korrelation zeigen einen Zusammenhang zwischen beobachteten Variablen an. Sie zeigen keine Ursache-Wirkung-Beziehung, sondern lediglich ob es einen Zusammenhang zwischen den untersuchten Variablen gibt. Der Zusammenhang kann perfekt positiv linear sein (r=1), perfekt negativ linear (r=-1) und keinen Zusammenhang aufweisen (r=0).
  2. Variable A kann Einfluss auf Variable B haben. Variable  B kann aber auch Variable A beeinflussen oder aber auch Variable C beeinflusst Variable A und B. Beispiel 1: Variable A (Gas geben) beeinflusst Variable B (Geschwindigkeit des Autos) [irgendwann wird eine Sättigungsgrenze erreicht]. Beispiel 2: Variable A (Anzahl Sonnenbrände) steigt ebenso wie Variable B (Speiseeiskonsum), wird aber nicht gegenseitig beeinflusst sondern eher wegen Variable C (Anzahl der heißen Sommertage).
Q:

2. Nennen Sie die zentralen Merkmale eines Experiments (im engeren Sinne). Wo liegt der Vorteil im Vergleich zur Korrelationsstudie?

A:

ein Experiment untersucht Wirkungen einer unabhängigen Variablen auf eine abhängige Variable, wobei andere Faktoren kontrolliert werden. Sie untersuchen die Ursache-Wirkungsbeziehung der beiden Variablen und deren direkte Kausalität.

Eine Korrelationsstudie kann diese nicht überprüfen, sondern stellt nur fest ob zwischen zwei Variablen ein Zusammenhang besteht

Q:

30.Welche Umwelt- bzw. genetischen Einflüsse auf Intelligenz kennen sie?

A:
  • genetische Einflüsse
  • vorgeburtlicher Zustand/Geburtsgewicht
  • Zugang zu Bildungsressourcen
  • intellektuelle Stimulation der Eltern
Q:

8. Was sind die Ziele der Psychologie?

A:

Die Ziele der Psychologie sind Erleben und Verhalten...

  • zu beobachten (objektiv)
  • zu erklären (innerhalb und außerhalb des Individuums)
  • Vorherzusagen (Prognose)
  • zu beeinflussen (Kontrolle)
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Q:

9. Nennen Sie die negativen Effekte (möglichst fünf) von Bestrafung

A:
  • Abneigung/Angst vor Testperson/Strafenden
  • Psychosomatische Störungen
  • Flucht-/Vermeidungsverhalten
  • Erlernte Hilflosigkeit
  • Negative Selbstwahrnehmung
  • Ausgliedern von unerwünschten Verhalten in andere Situationen
  • Nachahmen erfolgreich strafender Modelle
Q:

14. Was bedeutet Kontingenz? Inwiefern spielt sie eine Rolle bei der operanten Konditionierung? Geben sie ein Beispiel

A:

Kontingenz meint den Bedingungszusammenhang von Verhalten und Konsequenz. Es handelt sich um eine zuverlässige Vorhersage von Verhalten und Konsequenz bei der operanten Konditionierung, die dazu führt, dass aus dem Verhalten gelernt wird.

Q:

5. Nennen sie die Bezugsnormen zur Leistungsbewertung

A:

Die Bezugsnormen zur Leistungsbewertung sind soziale, individuelle und sachliche Bezugsnormen. 

Die soziale bezieht sich auf den Leistungsvergleich mit anderen Gruppenmitgliedern. Nachteilig hierbei ist, dass die Lernerfolge des Einzelnen nicht gewürdigt werden, wenn sich die gesamte Gruppe ebenfalls verbessert. 

Die individuelle Bezugsnorm vergleicht die Leistungen mit den eigenen zuvor erbrachten. Hierbei geht allerdings der Blick zum Vergleich mit anderen verloren (Tim springt 1,10m nach zwei Wochen 1,50m - Jörg springt 1,50m und nach zwei Wochen 1,60m. Tim besser als Jörg?) 

Die sachliche Bezugsnorm vergleicht die Leistungen mit zuvor festgelegten Kriterien die erreicht werden müssen (Bildungsstandards).

Q:

7. Welche Funktion erfüllt das Arbeitsgedächtnis? Wie kann Vorwissen dieses beeinflussen?

A:
  1. Das Arbeitsgedächtnis dient der Verarbeitung von Informationen. Diese werden miteinander verknüpft und zugänglich gemacht oder mit alten Informationen in Beziehung gesetzt. Die Informationen werden vorübergehend gespeichert. Das Arbeitsgedächtnis besteht aus zentraler Exekutive, räumlich-visuellen Skizzenblock und phonologischer Schleife.
  2. Vorwissen kann das Arbeitsgedächtnis entlasten, indem neue Informationen mit bereits vorhandenen Vorwissen verknüpft werden und einfacher zugänglich gemacht werden. Konzepte und Verknüpfungen im Vorwissen unterstützen die Verarbeitung und helfen bei der Auswahl relevanter Informationen. Dies kann sich aber auch negativ auswirken, wenn das Vorwissen inkompatibel zu den neuen Informationen ist und den "Zugang" dazu versperrt.
Q:

21. Wann sind die Effekte des Modelllernens am stärksten? (3 Effekte)

A:
  • Aufmerksames Beobachten des Modells wird belohnt
  • Modell wird als positiv empfunden
  • Verhalten im Modell ist sehr offensichtlich und deutlich
  • Ähnlichkeiten zwischen sich selbst und dem Modell werden erkannt
  • Das Modell mit seinem Verhalten Erfolg hat
Q:

20. Welchem Konzept wird der Effekt der akustischen Ähnlichkeit zugeschrieben?

A:

Der Effekt der akustischen Ähnlichkeit stammt aus dem Konzept der phonologischen Schleife. Das Konzept besagt, dass sich Wortreihen schwerer zu merken sind, die eine Ähnlichkeit aufweisen (Hahn, Schwan, Bahn, Krahn) als Wörter die sich klanglich nicht ähneln.

Q:

43.Erläutere die Bedürfnishierarchie nach Maslow

A:
  1. Maslow stellt mit seiner Bedürfnishierarchie-Pyramide eine Rangfolge dar, in der eine Person versucht sich selbst zu verwirklichen. Zunächst gilt es die unteren Bedürfnisse zu erfüllen und dann die höheren Ziele. 
  2. Physische Bedürfnisse, Sicherheit, Zugehörigkeit und Liebe, Anerkennung und Wertschätzung, Wachstum und Selbstverwirklichung
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