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Lernmaterialien für Unternehmensbewertung an der Universität Münster

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Unternehmensbewertung Kurs an der Universität Münster zu.

TESTE DEIN WISSEN

Unternehmensbewertung vor dem Hintergrund unternehmerischer Initiativen (7 verschiedene)

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TESTE DEIN WISSEN

Kauf oder Verkauf von Unternehmen bzw. Unternehmensteilen

Fusionen

Zuführung von Eigen- oder Fremdkapital

Sacheinlagen

Management-Buy-outs

Börsengang

Wertorientierte Unternehmensführung

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TESTE DEIN WISSEN

Bewertungen aufgrund gesetzlicher Vorschriften (4 verschiedene) + relevanter Standard

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TESTE DEIN WISSEN

Beherrschungs- und Gewinnabführungsverträge (§ 291 Abs. 1 AktG)

Squeeze-outs (§ 327c Abs. 2 AktG)

Verschmelzungen (§ 9 Abs. 1 UmwG)

Auf- und Abspaltungen (§ 125 i. V. m. § 9 Abs. 1 UmwG)

Standard: IDW S1

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TESTE DEIN WISSEN

Unternehmensbewertungen für Zwecke der externen Rechnungslegung (2 Zwecke)

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TESTE DEIN WISSEN

1. Kaufpreisallokation (Purchase Price Allokation) - Bewertung einzelner VG und Schulden

2. Werthaltigkeitsprüfungen (impairment tests) - einzelner VG insbesondere GOF nach IAS 36

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TESTE DEIN WISSEN

Unternehmensanalyse

Vergangenheitsanalyse

  • Einschränkung der Aussagekraft
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TESTE DEIN WISSEN
  • stetige Geschäftsmodelle und Umweltbedingungen erforderlich

Einschränkungen bei:

  • weit reichenden Umstrukturierungen der Organisation
  • wesentlichen Veränderungen der Rahmenbedingungen
  • jungen Unternehmen
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TESTE DEIN WISSEN

Arten von Bewertungsverfahren

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TESTE DEIN WISSEN

Gesamtbewertungsverfahren

  • Vergleichsverfahren
  • Zukunftserfolgswertverfahren
  1. Equity Verfahren (Ertragswertverfahren; FTE Verfahren)
  2. Entity Verfahren (FCF-WACC; APV Verfahren)

Einzelbewertungsverfahren (Substanzwertverfahren) 

1. Reproduktionswerte

2. Liquidationswerte

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TESTE DEIN WISSEN

62 Marktrisikoprämie

Schätzung auf Basis von impliziten Marktrenditen

  • Vorgehensweise
  • Ermessensspielräume/Schwierigkeiten
  • Würdigung
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TESTE DEIN WISSEN

Vorgehensweise:

  • Ableitung der impliziten Marktrenditen aus der Marktkapitalisierung und den Einschätzungen der Analysten zu künftigen Unternehmensergebnissen im Marktindex (umgekehrtes Bewertungsmodell)
  • Weiteres Vorgehen wie bei den historischen Marktrenditen

Ermessensspielräume/ Schwierigkeiten

  • Eignung der Analysteneinschätzungen
  • Annahmen erforderlich (Wachstumsabschlag; Ausschüttungsquote)

Würdigung

  • impliziten Marktrenditen= zukunftsgerichtet und können sowohl zum Bewertungsstichtag als auch für die Vergangenheit ermittelt werden
  • Ermessenspielräume können hohen Einfluss auf das Ergebnis haben
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TESTE DEIN WISSEN

Ertragswertverfahren

  • allgemeines Vorgehen (welche Überschüsse und welcher Kapitalisierungszinssatz?)
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TESTE DEIN WISSEN

Diskontierung der den Unternehmenseignern künftig zufließenden finanziellen Überschüsse (FÜ𝑡𝐸𝐾)

  • Ermittlung der Ausschüttungen an Anteileigner (Beachtung von Ausschüttungsannahmen)
  • Kapitalisierungssatz: EK Kosten
  • Bewertung vor und nach persönlicher Steuer
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TESTE DEIN WISSEN

Bewertungen auf vertraglicher Grundlage (4 Stück)

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TESTE DEIN WISSEN

1. Ein- und Austritt von Gesellschaftern einer Personengesellschaft

2. Erbauseinandersetzungen, Erbteilungen

3. Abfindungsfälle im Familienrecht

4. Schiedsverträge, Schiedsgutachten

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TESTE DEIN WISSEN

Equity Verfahren

Charakteristika des FTE-Ansatzes

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TESTE DEIN WISSEN
  • Problematik der Zirkularität liegt bei FTE-Ansatz ebenfalls vor, soweit Betafaktor an zukünftige Finanzierung angepasst wird
  • FTE- Berechnung setzt Kenntnis der FK-Steuervorteile und damit des FK-Wertes vor
  • bei integriertem Planungsmodell liegen die erforderlichen Infos vor
  • Vorgehen ist konzeptionell vergleichbar zu Ertragswertverfahren


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TESTE DEIN WISSEN

Bedeutung funktionale Unternehmensbewertung

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TESTE DEIN WISSEN

- Maßgeblich für Unternehmenswert ist der Funktion des Bewertenden

- Berechnungen entsprechend dem Bewertungszweck

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TESTE DEIN WISSEN

Charakteristika des APV-Ansatzes

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TESTE DEIN WISSEN
  • Erträge werden mit unverschuldeten Eigenkapitalkostensatz diskontiert
  • wodurch die Kapitalstruktur nicht berücksichtigt werden muss und das Zirkularitätsproblem nicht auftritt
  • üblicherweise verschuldete Beta-Faktor aus Kapitalmarktdaten->Notwendigkeit der Bereinigung des Beta-Faktor
  • Auch bei anderen Verfahren üblicherweise zuerst unverschuldeter Beta-Faktor, dann Anpassung an zukünftige Finanzierung (bei APV nicht notwendig)
  • Der Gesamtunternehmenswert ist bei einer autonomen Finanzierungsstrategie unmittelbar berechenbar, sofern Renditeforderung r bekannt ist
  • Wert des eigenfinanzierten Investitionsprojektes und Vorteil aus Fremdfinanzierung werden separat berechnet
  • Verändernde Kapitalstruktur kann ohne Anpassungsmaßnahmen berücksichtigt werden (zB Leverage Buyouts)
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TESTE DEIN WISSEN

Verschiedene Varianten des Cash Flow

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TESTE DEIN WISSEN

Einzahlungen aus dem Geschäftsbereich

- Auszahlungen aus dem Geschäftsbereich

= Cash Flow vor Zinsen u. Steuern (CF)

- Steuern bei reiner Eigenfinanzierung 

= Operating Cash Flow (OCF)

- Cash Flow aus Investitionstätigkeit

= Free Cash Flow (FCF)

+ Unternehmenssteuerersparnis durch Abzugsfähigkeit der Zinsen für Fremdkapital (TS)

= Total Cash Flow (TCF)

+/- Cash Flow aus Finanzierungstätigkeit inkl. Zinsen

= Flow to Equity (FTE)

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Unternehmensbewertung Kurs an der Universität Münster - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Unternehmensbewertung vor dem Hintergrund unternehmerischer Initiativen (7 verschiedene)

A:

Kauf oder Verkauf von Unternehmen bzw. Unternehmensteilen

Fusionen

Zuführung von Eigen- oder Fremdkapital

Sacheinlagen

Management-Buy-outs

Börsengang

Wertorientierte Unternehmensführung

Q:

Bewertungen aufgrund gesetzlicher Vorschriften (4 verschiedene) + relevanter Standard

A:

Beherrschungs- und Gewinnabführungsverträge (§ 291 Abs. 1 AktG)

Squeeze-outs (§ 327c Abs. 2 AktG)

Verschmelzungen (§ 9 Abs. 1 UmwG)

Auf- und Abspaltungen (§ 125 i. V. m. § 9 Abs. 1 UmwG)

Standard: IDW S1

Q:

Unternehmensbewertungen für Zwecke der externen Rechnungslegung (2 Zwecke)

A:

1. Kaufpreisallokation (Purchase Price Allokation) - Bewertung einzelner VG und Schulden

2. Werthaltigkeitsprüfungen (impairment tests) - einzelner VG insbesondere GOF nach IAS 36

Q:

Unternehmensanalyse

Vergangenheitsanalyse

  • Einschränkung der Aussagekraft
A:
  • stetige Geschäftsmodelle und Umweltbedingungen erforderlich

Einschränkungen bei:

  • weit reichenden Umstrukturierungen der Organisation
  • wesentlichen Veränderungen der Rahmenbedingungen
  • jungen Unternehmen
Q:

Arten von Bewertungsverfahren

A:

Gesamtbewertungsverfahren

  • Vergleichsverfahren
  • Zukunftserfolgswertverfahren
  1. Equity Verfahren (Ertragswertverfahren; FTE Verfahren)
  2. Entity Verfahren (FCF-WACC; APV Verfahren)

Einzelbewertungsverfahren (Substanzwertverfahren) 

1. Reproduktionswerte

2. Liquidationswerte

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

62 Marktrisikoprämie

Schätzung auf Basis von impliziten Marktrenditen

  • Vorgehensweise
  • Ermessensspielräume/Schwierigkeiten
  • Würdigung
A:

Vorgehensweise:

  • Ableitung der impliziten Marktrenditen aus der Marktkapitalisierung und den Einschätzungen der Analysten zu künftigen Unternehmensergebnissen im Marktindex (umgekehrtes Bewertungsmodell)
  • Weiteres Vorgehen wie bei den historischen Marktrenditen

Ermessensspielräume/ Schwierigkeiten

  • Eignung der Analysteneinschätzungen
  • Annahmen erforderlich (Wachstumsabschlag; Ausschüttungsquote)

Würdigung

  • impliziten Marktrenditen= zukunftsgerichtet und können sowohl zum Bewertungsstichtag als auch für die Vergangenheit ermittelt werden
  • Ermessenspielräume können hohen Einfluss auf das Ergebnis haben
Q:

Ertragswertverfahren

  • allgemeines Vorgehen (welche Überschüsse und welcher Kapitalisierungszinssatz?)
A:

Diskontierung der den Unternehmenseignern künftig zufließenden finanziellen Überschüsse (FÜ𝑡𝐸𝐾)

  • Ermittlung der Ausschüttungen an Anteileigner (Beachtung von Ausschüttungsannahmen)
  • Kapitalisierungssatz: EK Kosten
  • Bewertung vor und nach persönlicher Steuer
Q:

Bewertungen auf vertraglicher Grundlage (4 Stück)

A:

1. Ein- und Austritt von Gesellschaftern einer Personengesellschaft

2. Erbauseinandersetzungen, Erbteilungen

3. Abfindungsfälle im Familienrecht

4. Schiedsverträge, Schiedsgutachten

Q:

Equity Verfahren

Charakteristika des FTE-Ansatzes

A:
  • Problematik der Zirkularität liegt bei FTE-Ansatz ebenfalls vor, soweit Betafaktor an zukünftige Finanzierung angepasst wird
  • FTE- Berechnung setzt Kenntnis der FK-Steuervorteile und damit des FK-Wertes vor
  • bei integriertem Planungsmodell liegen die erforderlichen Infos vor
  • Vorgehen ist konzeptionell vergleichbar zu Ertragswertverfahren


Q:

Bedeutung funktionale Unternehmensbewertung

A:

- Maßgeblich für Unternehmenswert ist der Funktion des Bewertenden

- Berechnungen entsprechend dem Bewertungszweck

Q:

Charakteristika des APV-Ansatzes

A:
  • Erträge werden mit unverschuldeten Eigenkapitalkostensatz diskontiert
  • wodurch die Kapitalstruktur nicht berücksichtigt werden muss und das Zirkularitätsproblem nicht auftritt
  • üblicherweise verschuldete Beta-Faktor aus Kapitalmarktdaten->Notwendigkeit der Bereinigung des Beta-Faktor
  • Auch bei anderen Verfahren üblicherweise zuerst unverschuldeter Beta-Faktor, dann Anpassung an zukünftige Finanzierung (bei APV nicht notwendig)
  • Der Gesamtunternehmenswert ist bei einer autonomen Finanzierungsstrategie unmittelbar berechenbar, sofern Renditeforderung r bekannt ist
  • Wert des eigenfinanzierten Investitionsprojektes und Vorteil aus Fremdfinanzierung werden separat berechnet
  • Verändernde Kapitalstruktur kann ohne Anpassungsmaßnahmen berücksichtigt werden (zB Leverage Buyouts)
Q:

Verschiedene Varianten des Cash Flow

A:

Einzahlungen aus dem Geschäftsbereich

- Auszahlungen aus dem Geschäftsbereich

= Cash Flow vor Zinsen u. Steuern (CF)

- Steuern bei reiner Eigenfinanzierung 

= Operating Cash Flow (OCF)

- Cash Flow aus Investitionstätigkeit

= Free Cash Flow (FCF)

+ Unternehmenssteuerersparnis durch Abzugsfähigkeit der Zinsen für Fremdkapital (TS)

= Total Cash Flow (TCF)

+/- Cash Flow aus Finanzierungstätigkeit inkl. Zinsen

= Flow to Equity (FTE)

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