Strafrecht AT an der Universität Münster

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Welchen Zweck verfolgen die persönlichen Merkmale aus § 28 StGB?

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Welcher Grundsatz gilt für § 28 I StGB?

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Fälle des § 28 StGB beim Mord:

2. Täter erfüllt subj. MM, Teilnehmer hatte keine Kenntnis und erfüllt selbst kein subj. MM.

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Fälle des § 28 StGB beim Mord:

5. Täter erfüllt keine subj. MM, Täter nimmt irrig das Vorliegen an.

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Ist die Garantenstellung ein besonderes persönliches Merkmal im Sinne der §§ 14 I, 28 StGB?

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Wer ist Täter im Sinne des Täterbegriffs?

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Welche Abgrenzungstheorien gibt es im Rahmen des Täterbegriffs?

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Was gilt bei Mittäterschaft im Gegensatz zur Akzessorietät der Teilnahme?

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Wie stellt sich der Prüfungsaufbau der Mittäterschaft gem. § 25 II StGB dar?

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Welche Anforderungen gelten für den eigenen Tatbeitrag bei der Mittäterschaft gem. § 25 II StGB?

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Was umfasst die Zurechnung aus § 25 II StGB?

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Was gilt für den error in persona beim Mittäter gem. § 25 II StGB?

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Strafrecht AT

Welchen Zweck verfolgen die persönlichen Merkmale aus § 28 StGB?

Sie wollen der unterschiedlichen Persönlichkeit des jeweils Beteiligten gerecht werden.

Strafrecht AT

Welcher Grundsatz gilt für § 28 I StGB?

§ 28 I StGB wahrt den Grundsatz der Akzessorietät: Fehlen besondere täterbezogene strafbarkeitsbegründende Merkmale beim Teilnehmer, ist dieser dennoch wegen Teilnahme an der Tat des Haupttäters strafbar, wenn er die besonderen persönlichen Merkmale des Haupttäters nicht selbst erfüllte, ihr Vorhandensein aber kannte.

Strafrecht AT

Fälle des § 28 StGB beim Mord:

2. Täter erfüllt subj. MM, Teilnehmer hatte keine Kenntnis und erfüllt selbst kein subj. MM.

Rspr: Täter § 211, Teilnehmer gem. §§ 212, 26 (27) StGB wegen § 16 I StGB (kein Vorsatz bzgl. Mord)

kein § 28 I


Lit.: Täter §§ 212, 211; Teilnehmer §§ 212, 26 (27), 28 II StGB

Arg.: es kommt nach § 28 II StGB auf die eigenen subjektiven MM des Teilnehmers an.




Strafrecht AT

Fälle des § 28 StGB beim Mord:

5. Täter erfüllt keine subj. MM, Täter nimmt irrig das Vorliegen an.

Rspr.: Täter § 212 StGB; Teilnehmer: §§ 211, 26 (-), §§ 212, 26 StGB (+), §§ 211, 26, 30 I StGB: Tatentschluss: es kommt darauf an, ob der Teilnehmer Vorsatz bzgl. der täterbezogenen MM hatte.


Lit.: Täter: § 212 StGB; Teilnehmer §§ 212, 211, 26 (-); aber §§ 212, 26 StGB (+), §§ 212, 211, 26, 30 I StGB: Tatentschluss: soll § 28 II StGB schon gelten?

Strafrecht AT

Ist die Garantenstellung ein besonderes persönliches Merkmal im Sinne der §§ 14 I, 28 StGB?

E.A.: Ja, Garantenstellung = besonderes persönliches Merkmal.


Arg.: Vergleichbarkeit mit Amtsträgereigenschaft. Besondere Personenabhängigkeit.

Folge: § 28 I StGB inkl. Strafbarkeitsmilderung aus § 49 I StGB anzuwenden.

Daneben Strafbarkeit aus § 323 c StGB


A.A.: zumindest bei der Garantenpflicht handelt sich dabei um kein besonderes persönliches Merkmal.

Arg.: aus der Garantenpflicht ergibt sich eine Handlungspflicht, die der allgemeinen Unterlassungspflicht beim Begehungsdelikt entspricht, sich aber an alle richtet und daher von der Persönlichkeit unabhängig ist.

Strafrecht AT

Wer ist Täter im Sinne des Täterbegriffs?

Jeder, der eine mit Strafe bedrohte Handlung selbst ausführt und in seiner Person sämtliche Merkmale des objektiven und subjektiven Tatbestands erfüllt ist Täter.

Strafrecht AT

Welche Abgrenzungstheorien gibt es im Rahmen des Täterbegriffs?

1. Formal-objektive Theorie: ganz oder teilweise Selbstverwirklichung der tatbestandlichen Ausführungshandlung. Teilnehmer ist, wer nur Vorbereitungs- oder Unterstützungshandlungen beiträgt.

Kritik: Täterschaft eines Bandenchefs müsste immer verneint werden.


2. Subjektive Theorie:

Willensrichtung und innere Einstellung zur Tat sind entscheidend. Täter ist demnach, wer den Täterwillen hat und die Tat "als eigene" will. Teilnehmer ist, wer Teilnehmer ist und die Tat "als fremde" veranlassen und fördern will, sog. Animus-Formel.


Kritik: Wortlaut: § 25 I 1. Alt. StGB setzt eindeutig Sachbezüge voraus. Wenig Rechtssicherheit in der Praxis.


3. Lehre von der Tatherrschaft (H.M.):

Tatherrschaft als entscheidendes Abgrenzungskriterium:

Tatherrschaft ist das vom Vorsatz umfasste In-den-Händen-Halten des tatbestandsmäßigen Geschehensablaufs.

Entscheidend ist, ob und wie der einzelne Beteiligte nach Art und Gewicht seines objektiven Tatbeitrags und seiner Willensbeteiligung die Tatbestandsverwirklichung beherrscht/mitbestimmt.


Arg.: Sachgerechte Lösung, die Tatherrschaftslehre vereinigt objektive und subjektive Aspekte und wird dem Wortlaut aus § 25 I 1. Alt. gerecht.

Strafrecht AT

Was gilt bei Mittäterschaft im Gegensatz zur Akzessorietät der Teilnahme?

Jedem Mittäter werden die objektiven Tatbeiträge der anderen Mittäter über § 25 II StGB unmittelbar wechselseitig zugerechnet.

Strafrecht AT

Wie stellt sich der Prüfungsaufbau der Mittäterschaft gem. § 25 II StGB dar?

Grundsätzlich: je nachdem, ob ein Beteiligter im Wesentlichen alleine ausgeführt hat, wird getrennt oder gemeinsam geprüft.


A. Strafbarkeit des Tatnächsten

B. Strafbarkeit des Mittäters:

I. Objektiver Tatbestand

1. Zurechnung der Tatbeiträge der Mittäter, § 25 II StGB

2. eigener Tatbeitrag gemäß gemeinsamem Tatplan

3. gemeinsamer Tatentschluss/plan


II. Subjektiver TB


III. RWK


IV. Schuld (nur im Rahmen der eigenen Schuld, § 29 StGB)


V. RF: § 28 II beachten

Strafrecht AT

Welche Anforderungen gelten für den eigenen Tatbeitrag bei der Mittäterschaft gem. § 25 II StGB?

Grundsätzlich muss jeder Beteiligte einen für die Deliktsbegehung förderlichen Beitrag leisten, der im Rahmen und aufgrund des Plans geleistet wird.


Inwieweit ansonsten Beiträge ausreichen, ist anhand der Theorien des Täterbegriffs zu entscheiden.

H.L.: Tatherrschaftslehre:

es reichen auch bloße Vorbereitungs- oder Unterstützungshandlungen, soweit das Beteiligungsminus bei der realen Ausführung durch ein Plus der mitgestaltenden Deliktsplanung ausgeglichen wird und hinsichtlich der gemeinsamen Tatherrschaft der Schwellenwert der "funktionellen Tatherrschaft" erreicht wird.

Arg.: Die Mitwirkung muss sich als wesentliches Teilstück der Verwirklichung des Tatplans darstellen --> Funktionelle Tatherrschaft.

Strafrecht AT

Was umfasst die Zurechnung aus § 25 II StGB?

Es gilt der Grundsatz der wechselseitigen Zurechnung aller Beiträge, die im bewussten und gewollten Zusammenwirken erbracht werden. Davon sind auch qualifikationsbegründende tatbezogene Merkmale umfasst.

Ändern sich nur besondere Absichten, (etwa Zueignungsabsicht kommt dazu) hat dies keine Auswirkung für die Zurechnung.

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Was gilt für den error in persona beim Mittäter gem. § 25 II StGB?

Der error in persona ist grundsätzlich, soweit er sich im Rahmen der bestehenden Abmachungen bewegt und die Verwechslung wegen tatbestandlicher Gleichwertigkeit der Objekte den Tatbestandsvorsatz unberührt lässt. Liegt der error in persona außerhalb des Tatplans, liegt ein Mittäterexzess vor.

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