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Lernmaterialien für Ref an der Universität Münster

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TESTE DEIN WISSEN

Der Täter stößt sein Opfer auf die Straße, um sich mit diesem zu prügeln. Aufgrund des Zusammenpralls mit einem Auto erleidet das Opfer lebensgefährliche Verletzungen. Liegt ein Fall von § 224 I Nr. 5 StGB vor?

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TESTE DEIN WISSEN

Nein, da die lebensgefährliche Behandlung nicht mittels des Stoßes erfolgt ist. Die Art der Behandlung, also das Stoßen an sich, war nicht lebensgefährlich. Es verbleibt bei § 223 oder § 229 StGB.

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TESTE DEIN WISSEN

Für welche Delikte ist das Schöffengericht zuständig? 

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TESTE DEIN WISSEN
  • Vergehen mit einer Straferwartung über zwei Jahre bis vier Jahre
  • Verbrechen bis vier Jahre
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TESTE DEIN WISSEN

Definition: Dringender Tatverdacht

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Dringender Tatverdacht liegt vor, wenn aufgrund bestimmter Tatsachen eine große Wahrscheinlichkeit dafür besteht, dass der Beschuldigte als Täter oder Teilnehmer eine Straftat begangen hat.

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TESTE DEIN WISSEN

Bedarf es nach § 224 I Nr. 4 StGB einer eigenhändigen Verletzungshandlung jedes Beteiligten?

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Nein. Erforderlich ist nur ein einvernehmliches Zusammenwirken. Daher kann die psychische Unterstützung "durch Präsenz" liegen. Dazu reicht es aus, wenn der Tatbeteiligte die Köperverletzungshandlungen des Täters bewusst in einer Weise verstärkt, welche dazu geeignet ist, die Lage des Verletzten zu verschlechtern. 

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Definition: öffentlicher Straßenverkehr 

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TESTE DEIN WISSEN

Vom öffentlichen Straßenverkehr sind alle dafür gewidmeten Straßen, Plätze und Wege umfasst. Darunter fallen auch sämtliche Verkehrsflächen, die jedermann oder nach allgemeinen Merkmalen bestimmten größeren Personenzahlen dauernd oder vorübergehend zur Benutzung durch Fahrzeuge, Radfahrer und Fußgänger zur Verfügung stehen.

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TESTE DEIN WISSEN

Ist § 315c StGB in der Vorsatz-Fahrlässigkeits-Kombination Teilnahmefähig?

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TESTE DEIN WISSEN

Ja, wegen § 11 II StGB.

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Besonderheiten der Streitwertbestimmung bei Herausgabeansprüchen und Pfandrechtstreitigkeiten.

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TESTE DEIN WISSEN

§ 6 I ZPO

Es kommt auf den objektiven Verkehrswert an, der zu schätzen ist. Bei Pfandrechtsstreitigkeiten ist die zugrunde liegende Forderung ausschlaggebend. Ist der Wert der Sache geringer, dann ist dieser ausschlaggebend. 

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind die Verfahrensfragen bei der Einstellung nach § 154f StPO?


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TESTE DEIN WISSEN
  • Abtrennung des Verfahrens
  • Maßnahmen zur Ergreifung der Verjährungsunterbrechnung
  • Haftbefehl
  • Einstellungsnachricht an Anzeichenerstatterin
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TESTE DEIN WISSEN

Was ist unter der "Zweispruigkeit des Strafrechts" zu verstehen?

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TESTE DEIN WISSEN

Die Verurteilung wegen einer Straftat kann sowohl Strafen als auch Maßregeln zur Besserung und Sicherung nach sich ziehen.

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Nach welchem Prinzip wird die Bestimmung des gesetzlichen Strafrahmens bei Tateinheit vorgenommen?

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Absorbationsprinzip

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TESTE DEIN WISSEN

Definition: Vornahme einer Diensthandlung nach § 113 StGB

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TESTE DEIN WISSEN

Eine Vollstreckungshandlung ist jede Tätigkeit, die zur Regelung eines Einzelfalls auf die Vollziehung von Rechtsnormen und Hoheitsakten gerichtet ist. Dies muss bereits begonnen haben, unmittelbar bevorstehen und noch nicht beendet sein. 

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Was ist die Folge von § 154 StPO?

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TESTE DEIN WISSEN

Die Staatsanwaltschaft sieht von der Verfolgung der Tat ab. 

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Ref Kurs an der Universität Münster - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Der Täter stößt sein Opfer auf die Straße, um sich mit diesem zu prügeln. Aufgrund des Zusammenpralls mit einem Auto erleidet das Opfer lebensgefährliche Verletzungen. Liegt ein Fall von § 224 I Nr. 5 StGB vor?

A:

Nein, da die lebensgefährliche Behandlung nicht mittels des Stoßes erfolgt ist. Die Art der Behandlung, also das Stoßen an sich, war nicht lebensgefährlich. Es verbleibt bei § 223 oder § 229 StGB.

Q:

Für welche Delikte ist das Schöffengericht zuständig? 

A:
  • Vergehen mit einer Straferwartung über zwei Jahre bis vier Jahre
  • Verbrechen bis vier Jahre
Q:

Definition: Dringender Tatverdacht

A:

Dringender Tatverdacht liegt vor, wenn aufgrund bestimmter Tatsachen eine große Wahrscheinlichkeit dafür besteht, dass der Beschuldigte als Täter oder Teilnehmer eine Straftat begangen hat.

Q:

Bedarf es nach § 224 I Nr. 4 StGB einer eigenhändigen Verletzungshandlung jedes Beteiligten?

A:

Nein. Erforderlich ist nur ein einvernehmliches Zusammenwirken. Daher kann die psychische Unterstützung "durch Präsenz" liegen. Dazu reicht es aus, wenn der Tatbeteiligte die Köperverletzungshandlungen des Täters bewusst in einer Weise verstärkt, welche dazu geeignet ist, die Lage des Verletzten zu verschlechtern. 

Q:

Definition: öffentlicher Straßenverkehr 

A:

Vom öffentlichen Straßenverkehr sind alle dafür gewidmeten Straßen, Plätze und Wege umfasst. Darunter fallen auch sämtliche Verkehrsflächen, die jedermann oder nach allgemeinen Merkmalen bestimmten größeren Personenzahlen dauernd oder vorübergehend zur Benutzung durch Fahrzeuge, Radfahrer und Fußgänger zur Verfügung stehen.

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Q:

Ist § 315c StGB in der Vorsatz-Fahrlässigkeits-Kombination Teilnahmefähig?

A:

Ja, wegen § 11 II StGB.

Q:

Besonderheiten der Streitwertbestimmung bei Herausgabeansprüchen und Pfandrechtstreitigkeiten.

A:

§ 6 I ZPO

Es kommt auf den objektiven Verkehrswert an, der zu schätzen ist. Bei Pfandrechtsstreitigkeiten ist die zugrunde liegende Forderung ausschlaggebend. Ist der Wert der Sache geringer, dann ist dieser ausschlaggebend. 

Q:

Was sind die Verfahrensfragen bei der Einstellung nach § 154f StPO?


A:
  • Abtrennung des Verfahrens
  • Maßnahmen zur Ergreifung der Verjährungsunterbrechnung
  • Haftbefehl
  • Einstellungsnachricht an Anzeichenerstatterin
Q:

Was ist unter der "Zweispruigkeit des Strafrechts" zu verstehen?

A:

Die Verurteilung wegen einer Straftat kann sowohl Strafen als auch Maßregeln zur Besserung und Sicherung nach sich ziehen.

Q:

Nach welchem Prinzip wird die Bestimmung des gesetzlichen Strafrahmens bei Tateinheit vorgenommen?

A:

Absorbationsprinzip

Q:

Definition: Vornahme einer Diensthandlung nach § 113 StGB

A:

Eine Vollstreckungshandlung ist jede Tätigkeit, die zur Regelung eines Einzelfalls auf die Vollziehung von Rechtsnormen und Hoheitsakten gerichtet ist. Dies muss bereits begonnen haben, unmittelbar bevorstehen und noch nicht beendet sein. 

Q:

Was ist die Folge von § 154 StPO?

A:

Die Staatsanwaltschaft sieht von der Verfolgung der Tat ab. 

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