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Lernmaterialien für Musikanschauung im 16. Jahrhundert an der Universität Münster

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Musikanschauung im 16. Jahrhundert Kurs an der Universität Münster zu.

TESTE DEIN WISSEN
Konzertwesen 19. Jh.
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Trennung Werkkomposition und -ausführung -> Interpretation Reproduktion in Konzerten

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Konzertwesen heute
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kommerziell, Publikum auf Musik konzentriert, Konzerthaus, Tickets, Bildungsauftrag, staatl. Zuschüsse, wichtig, wer spielt, Virtuosen-/ Personenkult

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Voraussetzungen Virtuosenkult

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TESTE DEIN WISSEN

- zahlendes Publikum - Öffentlichkeit/ Reichweite - Muss das passende/ anspruchsvolle Repertoire geben - Musiker*in darf nicht bei Adel/ Kirche angestellt sein (bis ca. 1800) 

-> muss autonom sein

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TESTE DEIN WISSEN

Hofhaimer als Virtuose Ausnahme um 1500

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TESTE DEIN WISSEN

- Hauptsächlich Vokalmusik, Instrumentalmusik nachgeordnet - Organist, Orgel meist mit Vokalmusik - Orgel durch Stellung in Kirche am ehesten für Virtuosen möglich - Renaissance: Mensch im Mittelpunkt vs. Mittelalter: gegen Individuum

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Besonderheit Hofhaimer
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1490 als obrigster Organist an Kaiserhof Maximilian I. -> höchstmögliche Stelle - Narrenfreiheit, da Kaiser ihn so mochte, konnte machen was er wollte -> kaum abhängig -> beispiellos! ! Hofhaimer als Individuum durch Freibrief Maximilians I.

Ruhm weckte Begehrlichkeit, versucht abzuwerben, daher umso bessere Bedingungen bei Kaiser

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Hofhaimer Neigung zu repräsentativem Leben
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TESTE DEIN WISSEN

- Mehrere Häuser - Mit mehreren Frauen verheiratet - Auffällige Kleidung (auf Gemälden) - Wollte sogar Würdigungstexte verändern - Briefwechsel mit Gelehrten, Humanisten -> besorgt um Außendarstellung, inszeniert sich, selbstgefällig

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TESTE DEIN WISSEN

Triumphzug

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- über 30 Holzschnitte - Selbstverherrlichung und Repräsentation Maximilians I. - besondere Stellung Hofhaimer: eigener Wagen

- Hofhaimer verhältnismäßig häufig porträtiert -> Personenkult

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TESTE DEIN WISSEN
Kompositionen Hofhaimer
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TESTE DEIN WISSEN

- Lieder, Orgelmusik, lat. Oden - Wenig Geistliches, keine Messen und Motetten - Wenig Werke für Orgel allein - Orgelspiel, dt. Tenorlied und Humanistenode -> typisch deutsch -> Komponieren nicht sein Ding

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Virdung Auffälligkeiten Biographie
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- Ab 1505 u. a. Konstanz, Stuttgart, Eichstätt, Augsburg, Basel (1511) -> unstet, nie lange an gleicher Stelle - Bezeichnet sich als Priester von Amberg, aber in Biographie nicht ersichtlich -> unseriös

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Bedeutung Musica getutscht
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- Erstes gedrucktes Werk in Westeuropa über Musikinstrumente ! Illustrationen Musikinstrumente, organologische Systematisierung, Tabulatur - eines der ersten in Landessprache (getutscht = verdeutscht) Inhalt ungewöhnlich, vorher keine Systematisierung - Daher zu Beginn mit Bibelstellen gerechtfertigt

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Musica getutscht Katalogisierung Kriterien
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was schwingt? Saiten/ Luft/ Metall; Strukturmerkmale: Tasten/ Bünde/ Grifflöcher; Pauken und Volksinstrumente

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Konzertwesen 16. Jh.
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Musik lief nebenher, Musik wichtiger im Vergleich zu Person

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Musikanschauung im 16. Jahrhundert Kurs an der Universität Münster - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Konzertwesen 19. Jh.
A:

Trennung Werkkomposition und -ausführung -> Interpretation Reproduktion in Konzerten

Q:
Konzertwesen heute
A:

kommerziell, Publikum auf Musik konzentriert, Konzerthaus, Tickets, Bildungsauftrag, staatl. Zuschüsse, wichtig, wer spielt, Virtuosen-/ Personenkult

Q:

Voraussetzungen Virtuosenkult

A:

- zahlendes Publikum - Öffentlichkeit/ Reichweite - Muss das passende/ anspruchsvolle Repertoire geben - Musiker*in darf nicht bei Adel/ Kirche angestellt sein (bis ca. 1800) 

-> muss autonom sein

Q:

Hofhaimer als Virtuose Ausnahme um 1500

A:

- Hauptsächlich Vokalmusik, Instrumentalmusik nachgeordnet - Organist, Orgel meist mit Vokalmusik - Orgel durch Stellung in Kirche am ehesten für Virtuosen möglich - Renaissance: Mensch im Mittelpunkt vs. Mittelalter: gegen Individuum

Q:
Besonderheit Hofhaimer
A:

1490 als obrigster Organist an Kaiserhof Maximilian I. -> höchstmögliche Stelle - Narrenfreiheit, da Kaiser ihn so mochte, konnte machen was er wollte -> kaum abhängig -> beispiellos! ! Hofhaimer als Individuum durch Freibrief Maximilians I.

Ruhm weckte Begehrlichkeit, versucht abzuwerben, daher umso bessere Bedingungen bei Kaiser

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Q:
Hofhaimer Neigung zu repräsentativem Leben
A:

- Mehrere Häuser - Mit mehreren Frauen verheiratet - Auffällige Kleidung (auf Gemälden) - Wollte sogar Würdigungstexte verändern - Briefwechsel mit Gelehrten, Humanisten -> besorgt um Außendarstellung, inszeniert sich, selbstgefällig

Q:

Triumphzug

A:

- über 30 Holzschnitte - Selbstverherrlichung und Repräsentation Maximilians I. - besondere Stellung Hofhaimer: eigener Wagen

- Hofhaimer verhältnismäßig häufig porträtiert -> Personenkult

Q:
Kompositionen Hofhaimer
A:

- Lieder, Orgelmusik, lat. Oden - Wenig Geistliches, keine Messen und Motetten - Wenig Werke für Orgel allein - Orgelspiel, dt. Tenorlied und Humanistenode -> typisch deutsch -> Komponieren nicht sein Ding

Q:
Virdung Auffälligkeiten Biographie
A:

- Ab 1505 u. a. Konstanz, Stuttgart, Eichstätt, Augsburg, Basel (1511) -> unstet, nie lange an gleicher Stelle - Bezeichnet sich als Priester von Amberg, aber in Biographie nicht ersichtlich -> unseriös

Q:
Bedeutung Musica getutscht
A:

- Erstes gedrucktes Werk in Westeuropa über Musikinstrumente ! Illustrationen Musikinstrumente, organologische Systematisierung, Tabulatur - eines der ersten in Landessprache (getutscht = verdeutscht) Inhalt ungewöhnlich, vorher keine Systematisierung - Daher zu Beginn mit Bibelstellen gerechtfertigt

Q:
Musica getutscht Katalogisierung Kriterien
A:

was schwingt? Saiten/ Luft/ Metall; Strukturmerkmale: Tasten/ Bünde/ Grifflöcher; Pauken und Volksinstrumente

Q:
Konzertwesen 16. Jh.
A:

Musik lief nebenher, Musik wichtiger im Vergleich zu Person

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