Geomorphologie an der Universität Münster

Karteikarten und Zusammenfassungen für Geomorphologie an der Universität Münster

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Minerale und Gesteine

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Gesteinsklassen

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Lithosphäre

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Korrosion*

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Karst-Landschaften

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Glazialer* Formenschatz

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Gletschereis bewegt sich

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Glaziale Erosion

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Glaziale Akkumulation

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Bedeutung der Gravitation

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Wie wirkt die Gravitation?

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Nicht nur physische Auswirkungen, sondern auch Auswirkungen im bereich der Humangeographie

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Geomorphologie

Minerale und Gesteine

  • Minerale
    • natürlich vorkommende anorganische Substanzen, die eine definierte chemische Zusammensetzung und eine charakteristische Atomstruktur besitzen
    • Die meißten Minerale haben einen kristallinen Aufbau, z.B. NaCl(Kochsalz)
  • Gesteine
    • Feste Verbindung aus einem oder mehreren Mineralen, Gesteinsbruchstücken oder aus Resten organischen Ursprungs


Geomorphologie

Gesteinsklassen

  • Magmatite
    • Vulkanite: Basalt (dunkel, eisenreich, höhere Dichte)
    • Plutonite. Granit (Feldspat, Quarz und Glimmer; hoher Gehalt an Kieselsäure)

Geomorphologie

Lithosphäre

  • Kruste und oberster Teil des Erdmantels
  • Starr
  • Zerbrochen in einzelne Lithosphärenplatten, die sich verschieben können
  • 7 Große Lithosphärenplatten
  • etwa 7 Mesoplatten und mehrere Mikroplatten


Geomorphologie

Korrosion*

  • Karst bezeichnet Gesamtheit der durch Korrosion an löslichen Gesteinen hervorgebrachten Formen (Karstformen)
  • Korrosion ist chemische Zerstörung von Gesteinen durch Wasser und durch enthaltende Reaktionskomponenten (v.a. Säuren)
  • Besonders intensiv bei: Salz, Gips und Kalkgesteinen. Bei ausgeprägter Korrosion bilden sich Karstformen
  • Korrosion ist ein Prozess, der zur Zerstörung der Kalkgesteine führt

Geomorphologie

Karst-Landschaften

  • Kohlensäureverwitterung (Korrosion) schafft Holräume entlang von Klüften, die sich erweitern und Höhlen bilden können
  • Oberflächenwasser sickert rasch in diesen Hohlräumen
    • > es bildet sich ein unterirdisches Entwässerungsnetz (Karsthydrographie)
  • Konsequenz: Erosion (lineare Abtragung) und Denudation (flächenhafte Abtragung) treten in einer Karstlandschaft stark zurück, da jeglicher Oberflächenabfluss fehlt
  • Korrosionsformen dominieren: Karren, Höhlen


Geomorphologie

Glazialer* Formenschatz

  • Geht auf Abtragungs- und Aufschüttungsformen von bewegtem Gletschereis zurück
  • in der rezenten Warmzeit (Interglazial), dem Holozän, sind nur polare Regionen (v.a. Grönland, Antarktis) und Hochgebirge (z.B. Alpen, Himalaya, Rocky Mountains) vergletschert. das sind ca. 10 % der Landoberfläche.
  • Während der letzten Eiszeit (Plestozän) war die globale Jahresmitteltemperatur in den Kaltzeiten (Glaziale) ca. 4°C kälter als heute und bis zu 30 % der Landoberfläche waren eisbedeckt


Geomorphologie

Gletschereis bewegt sich

  • Durch Auflastungsdruck reagiert das Eis plastisch(formbar) und fließt der Gravitation folgend hangabwärts
  • Bewegungsenergie über Prozessgefüge:
    • Erosion, Transport-Akkumulation umgesetzt


Plastisches Fließen

  • Brüchige Zone:
    • Eisoberfläche unterliegt keinem Auflastungsdruck, das Eis ist daher spröde und brüchig, wird durch Plastisches Eis mitbewegt
  • Plastische Zone:
    • in größerer Tiefe mehr Auflastungsdruck
    • reagier plastisch, zeigt langsame und hangabwärtsgerichtete Fließbewegung
  • Basales Gleiten
    • An der Basis des Eiskörpers  führt Gleitfilm Schemlzwasser und mitgeführten Sedimenten 

Geomorphologie

Glaziale Erosion

  • Detersion (lat.: abstreifend zerbrechen):
    • Schleif - und Schrammwirkung von an der Gletscherunterseite an- und eingefrorenen Gesteinspartikeln unterschiedlicher Größe am Festgesteinsuntergrund
    • =>Gletscherschrammen oder -schliff (=Kritzung)
  • Detraktion (lat,: abreißen)
    • durch Gletscherbewegung und Frostsprengung hervorgerufenes Herausbrechen von in oder an das Gletschereis gefrorenen Bruchstücken aus dem Gesteinsverband seitlich und unterhalb des Gletschers
    • =>Rundhöcker
  • Exaration (lat.; ausgraben)
    • glaziale Erosion von Locker- und festgestein durch die vorrückende Gletscherstirn, dabei wird Material (u.a. durch Schmelzwasser) abgetragen und durch das Eis zusammengeschoben
    • =>Zungenbecken, Trogtal/Fjord


Geomorphologie

Glaziale Akkumulation

  • zwei Typen:
  • Ungeschichtete Ablagerungen aus einer unsortierten Mischung aller Korngrößen
    • Direkte Ablagerungen des Gletscheises (glazigen) ohne Transport durch Wasser
      • Hierzu zählen die Moränen
      • Sind gekennzeichnet durch große Gesteinsblöcke (Geschiebe=Erratika=Findlinge), die ihren Ursprung im Nährgebiet des Gletschers haben
  • Geschichtete Ablagerungen aus sortiertem Ton, Silt, Sand oder Kies
    • Ablagerung erfolgt durch fließendes Schmelzwasser (glazifluvial) oder stehenden Wasserkörpern (Seen) im Umfeld eines Gletschers (glazilimnisch)


Geomorphologie

Bedeutung der Gravitation

  • alle geomorphologischen Prozesse unterliegen der Gravitation
  • Es werden aber nicht alle den gravitativen Prozessen zugeordnet! Denn Transportmedien wie Wasser, Eis und Wind spielen bei anderen Prozessen größere Rolle
  • Ohne Gravitation könnte die Welt nicht existieren
    • Ohne sie hätte sich Universum nicht so gebildet
    • nichts hätte halt - auch Atmosphäre, die wir zum Atmen brauchen
  • Gravitation ist eine der vier Grundkräfte der Physik
  • Gravitation ist abhängig von der Masse. Je größer die Masse, desto größer die Gravitation

Geomorphologie

Wie wirkt die Gravitation?

  • bei geneigten Flächen erhalten Massen einen hangabwärtsgerichteten Impuls --> gravitative Prozesse
  • Hangneigung steuert somit Richtung der gravitativen Prozesse, also hangabwärts
  • Hangneigung steuert auch Geschwindigkeit der flächenhaften Abtragung (Denudation), die ohne Konzentration von fließendem Wasser in Gerinnen- eben flächenhaft - abläuft
  • Bei höheren Hangneigungen kommt es zur Konzentration des Abflusses: aus Denudation wird lineare Abtragung (Erosion) ->fluviale Prozesse
  • Die Böden auf den Hängen dienen als Ausgansmaterial sowohl für Abtragungsprozesse durch erosive als auch durch denudative Prozesse


Geomorphologie

Nicht nur physische Auswirkungen, sondern auch Auswirkungen im bereich der Humangeographie

Auswirkungen auf.. ( von König Wilhelm 1 inzeniert)

  • Freizeit: Canstatter Volksfest oder früher auch ,,landwirtschaftliche Fest zu Canstatt" bis heute erhalten)
  • Bildungspolitik und Landwirtschaft: ,,landwirtschaftliche Unterrichtsanstalt" aus der Universität Hohenheim (Stuttgart) hervorging
  • Finanzen: Wüttembergischen Sparkassen zur Unterstützung der ländlichen Bevölkerung mit Krediten

Auwirkungen (ohne Inzenierung von K. W)..

  • Migration (vorallem in den Osten)
  • Mobilität (aufgrund von Tierknappheit Mobilität gebraucht (Laufrad)
  • Literatur (Frankenstein)

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