Einführung In Erziehung, Bildung Und Schule an der Universität Münster | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Wie lautet der Erziehungsbegriff (alt) nach Kant?
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  • Erziehung ist normativ
  • Zukunftsorientiert (Eltern verbessern stetig ihre Kinder)
  • Besteht aus Stufen
    • Disziplinierung - Ausbildung der "guten" Anlagen des Menschen
    • Kultivierung - Entwicklung von kultivierten Werkzeugen die beliebig ausreichend sind
    • Zivilisierung - soziale Kompetenzen 
    • Moralisierung - Kinder lernen denken um ihr eigenes Handeln zu verstehen und sich an Maximen zu orientieren 
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Wie lautet der Erziehungsbegriff (neu) nach Brezinka?
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  • Erziehung ist soziales Handeln
  • Asymmetrische oder hierarchisches Verhältnis zwischen Subjekt (Erzieher) und Objekt (Edukand)
  • Erziehung ist kausal
  • Erziehung soll die psyche formen
  • Erziehung ist an Normen gerichtetes Handeln und wird von der Gesellschaft vorgegeben
  • Erziehung hat ein Ziel: Die Definition von Grundbegriffen zur empirischen Forschung
  • Deskriptiver Erziehungsbegriff (wertneutral) widerspricht sich mit dem hierarchischen Verhältnis 
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Wie grenzen sich Sozialisation und Erziehung voneinander ab?
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Erziehung - Sozialmachung
Sozialisation - Sozialwerdung
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Wie lautete der Sozialisationsbegriff nach Durkheim (alt)
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  • Normen und Regelbewusstsein muss anerzogen werden
  • Erziehung hat eine gesellschaftliche Funktion
  • methodische Sozialisation = Erziehung
  • Enkulturation = das hineingeglitten des Menschen in die Kultur damit er sich entsprechend verhalten kann
  • Sozialisation ist die Vermittlung der Gesellschaftsstruktur in das innere des Individuums und der soziale Vereinnahmungsprozess der Persönlichkeit 
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Wie lautet der Sozialisationsbegriff nach Hurrelmann (Neu)?
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  • Sozialisation findet als produktive Verarbeitung von innerer und äußerer Realität statt.
  • Besonders intensiv in der Jugendphase und geprägt von Entwicklungsaufgaben
  • Jugendliche können ihre Persönlichkeit selbst formen
  • Man versucht aktiven Einfluss zu nehmen
  • Ich-Identität wird aus Synthese von Individuation und Integration gebildet und entwickelt die Individualität
  • Entwicklungsdruck entsteht durch ungelöste Entwicklungsaufgaben oder einer nicht Vereinbarung von Individuation und Integration
  • Personale wie soziale Ressourcen sind zum bewältigen der Entwicklungsaufgaben notwendig 
  • Sozialinstanzen sind wichtige Unterstützer bei der Sozialisation und sollten sich ergänzen 
  •  Jugend ist das Moratorium des Erwachsenenstatus und eine eigenständige Übergangsphase
  • Durch große ökonomische Unterschiede erhalten JugendLeiche unterschiedlichen Zugang zu Gütern etc. und entwickeln sich unabhängig 
  • Das Geschlecht prägt die Entwicklungsaufgaben und erschafft ein Rollengefängnis 
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Wie lautet der Bildungsbegriff nach Humboldt (alt)?
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  • Bildung ist die Wechselwirkung zwischen dem Ich und der Umwelt was drei wesentlichen Arten zugrunde liegt
    • frei: Jedem steht es frei die Welt nach belieben zu erkunden und jeden ihrer Aspekte kennen zu lernen
    • rege: Jeder sollte mit Neugierde seine Umgebung wahrnehmen 
    • allgemein: Die Einflüsse müssen so allgemein wie möglich sein damit möglichst viele Aspekte beansprucht werden können
  • Es gibt vier Dimensionen von Bildung
    • Umfassender Charakter - Angeborene Anklagen sollen ausgewogen gefördert werden. 
    • Bedeutung der Sprache - Sprachen ermöglichen spezifischen Zugang zum Verständnis der Welt 
    • Selbsttätigen des Subjekts - Verknüpfung mit der Welt 
    • Unterscheidung des spezifischen und allgemeinen Ausbildung 
  • Vier Bestimmungen von Bildung 
    • Von Kräften
    • Höchste
    • Proportionierte Entfaltung der Kräfte 
    • Zu einem Ganzen 
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Wie lautet der Bildungsbegriff nach Klafki (neu)?
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  • Zusammenhängende Grundfähigkeiten
    • Selbstbestimmung
    • Mitbestimmung
    • Solidarität
  • Bildung für Alle
  • Bildung im Medium des Allgemeinen - Behandlung epochaltypischer Schlüsselprobleme 
  • Bildung mit allen menschlichen Fähigkeiten und allen möglichen Empfindungsrichtungen
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Was ist ein Mehrgliedriges Schulsystem?
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Ein Schulsystem in dem es Gynasien sowie Haupt-Real-Sekundarschulen gibt. 
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Was ist ein Zweigliedriges Schulsystem?

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Ein Schulsystem indem es Gymnasien und Sekundarschulen gibt die aus den Haupt, Real- und Gesamtschulen bestehen  
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Was sind die drei Entwicklungstrends im deutschen Schulsystem?
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  • Steigende Inklusivität und Expansion 
  • Wachsende Vielfalt in den Bildungseinrichtungen 
  • Hohe Bedeutung der Bildungsprozesse für das Individuum und die Gesellschaft 
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Wozu dienen die folgenden gesellschaftlichen Funktionen der Schule nach Fend?
  • Enkulturationsfunktion
  • Qualifikationsfunktion
  • Allokationsfunktion (Selektionsfunktion)
  • Integrationsfunktion und Legitimationsfunktion
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  • Enkulturationsfunktion
    • Einführen der nachwachsenden Generation in die Kultur und in grundlegende Symbolwerte -> kulturelle Teilhabe und Identität
  • Qualifikationfunktion
    • Hier werden Fertigkeiten, Wissen und Kenntnisse vermittelt die Schüler zur Teilnahme am gesellschaftlichen Leben befähigen -> Berufsfähigkeit 
  • Allokationsfunktion (Selektionsfunktion)
    • Schule weißt Schüler in Sozialstrukturen zu aufgrund ihrer Leistung -> Lebensplanung
  • Integrations-und Legitimationsfunktion
    • Reproduktions der normativen Grundlage des Herrschaftssystems welches durch bestimme Werte und Normen legitimiert wird. ->soziale Identität und politische Teilhabe
  • Damit entstehen zwei wichtige Aufgaben der Schule in Deutschland
    • optimale Entwicklung des Einzelnen
    • immer bessere Entwicklung der Gesellschaft

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Was sind die Basisdimensionen von qualitativem Unterricht? 
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  • Störungspräventiv und effektiver Umgang mit solchen
  • Angemessenes Lerntempo
  • Standardisierte Leistungsbeurteilung 
  • Verständlicher Unterricht
  • Schlauer Umgang mit Heterogenität
  • Gute Lehr-Schüler-Beziehung
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Einführung in Erziehung, Bildung und Schule Kurs an der Universität Münster - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Wie lautet der Erziehungsbegriff (alt) nach Kant?
A:
  • Erziehung ist normativ
  • Zukunftsorientiert (Eltern verbessern stetig ihre Kinder)
  • Besteht aus Stufen
    • Disziplinierung - Ausbildung der "guten" Anlagen des Menschen
    • Kultivierung - Entwicklung von kultivierten Werkzeugen die beliebig ausreichend sind
    • Zivilisierung - soziale Kompetenzen 
    • Moralisierung - Kinder lernen denken um ihr eigenes Handeln zu verstehen und sich an Maximen zu orientieren 
Q:
Wie lautet der Erziehungsbegriff (neu) nach Brezinka?
A:
  • Erziehung ist soziales Handeln
  • Asymmetrische oder hierarchisches Verhältnis zwischen Subjekt (Erzieher) und Objekt (Edukand)
  • Erziehung ist kausal
  • Erziehung soll die psyche formen
  • Erziehung ist an Normen gerichtetes Handeln und wird von der Gesellschaft vorgegeben
  • Erziehung hat ein Ziel: Die Definition von Grundbegriffen zur empirischen Forschung
  • Deskriptiver Erziehungsbegriff (wertneutral) widerspricht sich mit dem hierarchischen Verhältnis 
Q:
Wie grenzen sich Sozialisation und Erziehung voneinander ab?
A:
Erziehung - Sozialmachung
Sozialisation - Sozialwerdung
Q:
Wie lautete der Sozialisationsbegriff nach Durkheim (alt)
A:
  • Normen und Regelbewusstsein muss anerzogen werden
  • Erziehung hat eine gesellschaftliche Funktion
  • methodische Sozialisation = Erziehung
  • Enkulturation = das hineingeglitten des Menschen in die Kultur damit er sich entsprechend verhalten kann
  • Sozialisation ist die Vermittlung der Gesellschaftsstruktur in das innere des Individuums und der soziale Vereinnahmungsprozess der Persönlichkeit 
Q:
Wie lautet der Sozialisationsbegriff nach Hurrelmann (Neu)?
A:
  • Sozialisation findet als produktive Verarbeitung von innerer und äußerer Realität statt.
  • Besonders intensiv in der Jugendphase und geprägt von Entwicklungsaufgaben
  • Jugendliche können ihre Persönlichkeit selbst formen
  • Man versucht aktiven Einfluss zu nehmen
  • Ich-Identität wird aus Synthese von Individuation und Integration gebildet und entwickelt die Individualität
  • Entwicklungsdruck entsteht durch ungelöste Entwicklungsaufgaben oder einer nicht Vereinbarung von Individuation und Integration
  • Personale wie soziale Ressourcen sind zum bewältigen der Entwicklungsaufgaben notwendig 
  • Sozialinstanzen sind wichtige Unterstützer bei der Sozialisation und sollten sich ergänzen 
  •  Jugend ist das Moratorium des Erwachsenenstatus und eine eigenständige Übergangsphase
  • Durch große ökonomische Unterschiede erhalten JugendLeiche unterschiedlichen Zugang zu Gütern etc. und entwickeln sich unabhängig 
  • Das Geschlecht prägt die Entwicklungsaufgaben und erschafft ein Rollengefängnis 
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Q:
Wie lautet der Bildungsbegriff nach Humboldt (alt)?
A:
  • Bildung ist die Wechselwirkung zwischen dem Ich und der Umwelt was drei wesentlichen Arten zugrunde liegt
    • frei: Jedem steht es frei die Welt nach belieben zu erkunden und jeden ihrer Aspekte kennen zu lernen
    • rege: Jeder sollte mit Neugierde seine Umgebung wahrnehmen 
    • allgemein: Die Einflüsse müssen so allgemein wie möglich sein damit möglichst viele Aspekte beansprucht werden können
  • Es gibt vier Dimensionen von Bildung
    • Umfassender Charakter - Angeborene Anklagen sollen ausgewogen gefördert werden. 
    • Bedeutung der Sprache - Sprachen ermöglichen spezifischen Zugang zum Verständnis der Welt 
    • Selbsttätigen des Subjekts - Verknüpfung mit der Welt 
    • Unterscheidung des spezifischen und allgemeinen Ausbildung 
  • Vier Bestimmungen von Bildung 
    • Von Kräften
    • Höchste
    • Proportionierte Entfaltung der Kräfte 
    • Zu einem Ganzen 
Q:
Wie lautet der Bildungsbegriff nach Klafki (neu)?
A:
  • Zusammenhängende Grundfähigkeiten
    • Selbstbestimmung
    • Mitbestimmung
    • Solidarität
  • Bildung für Alle
  • Bildung im Medium des Allgemeinen - Behandlung epochaltypischer Schlüsselprobleme 
  • Bildung mit allen menschlichen Fähigkeiten und allen möglichen Empfindungsrichtungen
Q:
Was ist ein Mehrgliedriges Schulsystem?
A:
Ein Schulsystem in dem es Gynasien sowie Haupt-Real-Sekundarschulen gibt. 
Q:
Was ist ein Zweigliedriges Schulsystem?

A:
Ein Schulsystem indem es Gymnasien und Sekundarschulen gibt die aus den Haupt, Real- und Gesamtschulen bestehen  
Q:
Was sind die drei Entwicklungstrends im deutschen Schulsystem?
A:
  • Steigende Inklusivität und Expansion 
  • Wachsende Vielfalt in den Bildungseinrichtungen 
  • Hohe Bedeutung der Bildungsprozesse für das Individuum und die Gesellschaft 
Q:
Wozu dienen die folgenden gesellschaftlichen Funktionen der Schule nach Fend?
  • Enkulturationsfunktion
  • Qualifikationsfunktion
  • Allokationsfunktion (Selektionsfunktion)
  • Integrationsfunktion und Legitimationsfunktion
A:
  • Enkulturationsfunktion
    • Einführen der nachwachsenden Generation in die Kultur und in grundlegende Symbolwerte -> kulturelle Teilhabe und Identität
  • Qualifikationfunktion
    • Hier werden Fertigkeiten, Wissen und Kenntnisse vermittelt die Schüler zur Teilnahme am gesellschaftlichen Leben befähigen -> Berufsfähigkeit 
  • Allokationsfunktion (Selektionsfunktion)
    • Schule weißt Schüler in Sozialstrukturen zu aufgrund ihrer Leistung -> Lebensplanung
  • Integrations-und Legitimationsfunktion
    • Reproduktions der normativen Grundlage des Herrschaftssystems welches durch bestimme Werte und Normen legitimiert wird. ->soziale Identität und politische Teilhabe
  • Damit entstehen zwei wichtige Aufgaben der Schule in Deutschland
    • optimale Entwicklung des Einzelnen
    • immer bessere Entwicklung der Gesellschaft

Q:
Was sind die Basisdimensionen von qualitativem Unterricht? 
A:
  • Störungspräventiv und effektiver Umgang mit solchen
  • Angemessenes Lerntempo
  • Standardisierte Leistungsbeurteilung 
  • Verständlicher Unterricht
  • Schlauer Umgang mit Heterogenität
  • Gute Lehr-Schüler-Beziehung
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