Einführung In Die Germanistische Sprachwissenschaft an der Universität Münster | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Einführung in die germanistische Sprachwissenschaft an der Universität Münster

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Explizites Wissen

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- Wissen über X/ Fähigkeiten

--> knowing that

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Ziel der Linguistik?!

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- Das implizite Wissen, auf der Basis bestimmter Daten mithilfe bestimmter Methoden offen zu legen und in ein explizites Wissen und damit in Aussagen über Sprache zu übersetzen

- Bsp. " Grammatik kann ich nicht"

--> explizites Wissen: wenn ich eine solche Aussage treffe/ Wissen über Grammatik

--> implizites Wissen: wenn ich eine solche Aussage tätigen kann

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Was setzt Sprachreflexion voraus?

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- meta-kognitive Fähigkeiten 

--> Fähigkeiten zum Denken über Denken (zwischen 5 und 7 Jahren)


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Sprachliches Zeichen 

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--> Verbindung von Vorstellung und Lautbild

- Lautbild (signifiant)

- Vorstellung (signifie)



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Arbitrarität

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- Verknüpfung ist unmotiviert:

Die Form des Lautbildes steht in keinerlei Ähnlichkeitsbeziehung zur damit assoziierten Vorstellung 

--> arbiträre Verbindung

- trifft auf "Affen" zu, aber nicht auf "ahahah"

- Voraussetzung muss sein, dass ein latentes Lautbild vorhanden ist. Im Kopf des Kindes muss etwas abgelegt sein, es es dem Kind ermöglicht, etwas in dem akustischen Signal (die "Affen" wiederzuerkennen) 

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Langue/ Sprache

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- System arbiträrer Sprachzeichen, welches im Kopf hinterlegt ist. Beim Sprechen greifen die SprecherInnen auf die Longue zurück und im Vollzug des Sprechens kann die Sprache verändert werden > Konstruktion der Gesellschaft

- Das soziale System der kursierenden Zeichen

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Parole/ Individuelle Sprache

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- Individueller Sprachgebrauch im Diskurs, Anwendung des „sprachlichen Inventars“

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Diskurs

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Die Sprachzeichen werden im Sprechen erzeugt (Kreislauf des Sprechens), Aktualisierung sorgt für Veränderung

- Longue ist die Voraussetzung für die Parole und die Parole verändert die Longue. 

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Synchronie

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- beschreibt ein Zeichensystem in unverändertem Zustand (entspricht der Wahrnehmung der SprecherInnen / Alltagszustand)

--> für uns bleibt alles gleich, obwohl es sich stetig verändert

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Diachronie

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TESTE DEIN WISSEN

- Untersuchung des Zeichensystems in der Zeit, zeitlich auseinanderliegende Stadien des Zeichensystems werden untersucht

--> Ergebnisse der schleichende Veränderung

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Pragmatik

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- Beschreibt, wie Sprache gebraucht wird und welche Arten von Sprachhandlungen ein Sprecher einsetzt

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Implizites Wissen

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- Fähigkeiten und Fertigkeiten werden eingeübt irgendetwas zu tun/ zu handeln

--> knowing how

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Q:

Explizites Wissen

A:

- Wissen über X/ Fähigkeiten

--> knowing that

Q:

Ziel der Linguistik?!

A:

- Das implizite Wissen, auf der Basis bestimmter Daten mithilfe bestimmter Methoden offen zu legen und in ein explizites Wissen und damit in Aussagen über Sprache zu übersetzen

- Bsp. " Grammatik kann ich nicht"

--> explizites Wissen: wenn ich eine solche Aussage treffe/ Wissen über Grammatik

--> implizites Wissen: wenn ich eine solche Aussage tätigen kann

Q:

Was setzt Sprachreflexion voraus?

A:

- meta-kognitive Fähigkeiten 

--> Fähigkeiten zum Denken über Denken (zwischen 5 und 7 Jahren)


Q:

Sprachliches Zeichen 

A:

--> Verbindung von Vorstellung und Lautbild

- Lautbild (signifiant)

- Vorstellung (signifie)



Q:

Arbitrarität

A:

- Verknüpfung ist unmotiviert:

Die Form des Lautbildes steht in keinerlei Ähnlichkeitsbeziehung zur damit assoziierten Vorstellung 

--> arbiträre Verbindung

- trifft auf "Affen" zu, aber nicht auf "ahahah"

- Voraussetzung muss sein, dass ein latentes Lautbild vorhanden ist. Im Kopf des Kindes muss etwas abgelegt sein, es es dem Kind ermöglicht, etwas in dem akustischen Signal (die "Affen" wiederzuerkennen) 

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Q:

Langue/ Sprache

A:

- System arbiträrer Sprachzeichen, welches im Kopf hinterlegt ist. Beim Sprechen greifen die SprecherInnen auf die Longue zurück und im Vollzug des Sprechens kann die Sprache verändert werden > Konstruktion der Gesellschaft

- Das soziale System der kursierenden Zeichen

Q:

Parole/ Individuelle Sprache

A:

- Individueller Sprachgebrauch im Diskurs, Anwendung des „sprachlichen Inventars“

Q:

Diskurs

A:

Die Sprachzeichen werden im Sprechen erzeugt (Kreislauf des Sprechens), Aktualisierung sorgt für Veränderung

- Longue ist die Voraussetzung für die Parole und die Parole verändert die Longue. 

Q:

Synchronie

A:

- beschreibt ein Zeichensystem in unverändertem Zustand (entspricht der Wahrnehmung der SprecherInnen / Alltagszustand)

--> für uns bleibt alles gleich, obwohl es sich stetig verändert

Q:

Diachronie

A:

- Untersuchung des Zeichensystems in der Zeit, zeitlich auseinanderliegende Stadien des Zeichensystems werden untersucht

--> Ergebnisse der schleichende Veränderung

Q:

Pragmatik

A:

- Beschreibt, wie Sprache gebraucht wird und welche Arten von Sprachhandlungen ein Sprecher einsetzt

Q:

Implizites Wissen

A:

- Fähigkeiten und Fertigkeiten werden eingeübt irgendetwas zu tun/ zu handeln

--> knowing how

Einführung in die germanistische Sprachwissenschaft

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