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Lernmaterialien für Einführung in das politische System der Bundesrepublik Deutschland an der Universität Münster

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Einführung in das politische System der Bundesrepublik Deutschland Kurs an der Universität Münster zu.

TESTE DEIN WISSEN

Parlamentarisches Regierungssystem

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Repräsentative Demokratie, bei der die Regierung nicht direkt vom Volk gewählt, sondern von einer Mehrheit im Parlament bestimmt wird. Regierung ist vom Vertrauen des Parlaments abhängig, muss sich diesem gegenüber verantworten, wobei - je nach verfassungsrechtlicher Regelung - das Parlament nur der gesamten Regierung oder einzelnen Mitgliedern der Regierung das Vertrauen entziehen, d.h. deren Rücktritt bewirken kann. 

--> Verschränkung von Legislative & Exekutive (Parlamentsmehrheit stellt Regierung); stattdessen Dualismus Opposition/Mehrheit 

--> Unterscheidung in republikanisches (Präsident als Staatsoberhaupt) & monarchisches (Monarch als Staatsoberhaupt) parlamentarisches Regierungssystem

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Wahlen 

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Direkte Prozesse zur Beteiligung von Bürger*innen an der Politik, die mittels formalisierter Stimmabgabe im Rahmen eines Wahlverfahrens erfolgen.

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Wirtschaftspolitik

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Bezeichnet alle politischen und verbandlichen Aktivitäten sowie die staatl. Maßnahmen , die das Ziel haben, den Wirtschaftsprozess zu ordnen, zu beeinflussen oder direkt in die wirtschaftlichen Abläufe einzugreifen. Bei Marktversagen können wirtschaftspolitische Maßnahmen als Korrekturen vorgenommen werden. Dem Staat stehen verschiedene Instrumente zur staatl. Gestaltung und Beeinflussung des wirt. Geschehens zur Verfügung.  Unterschieden werden die Handlungsfelder: Ordnungs, Struktur & Prozesspolitik.

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Kommission

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Ausschuss, Gremium, Gruppe von Personen , die mit einer bestimmten Aufgabe betraut ist bzw. ein bestimmtes Problem zu besprechen, zu bearbeiten, zu verhandeln und ggf. einen Lösungsvorschlag zu entwickeln hat. Bei den Mitgliedern handelt es sich i.d.R. um Fachleute, Sachverständige und/oder mit einem politischen Auftrag delegierte Personen.  

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Politische Definition des Föderalismus 

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Politische Ordnung, bei der die staatl. Aufgaben zwischen Gesamtstaat & Einzelstaaten aufgeteilt werden, und zwar so, dass beide Ebenen für bestimmte Aufgaben alleine zuständig sind. 

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Politikverflechtung

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In föderativen Staaten oder z.B. auch in der EU können politische Ziele nur dann noch erreicht werden, wenn mehrere staatl. Ebenen an den Entscheidungs- & Umsetzungsprozessen beteiligt werden. Diese Beteiligung kann aufgrund von (verfassungs-)rechtlichen Gründen (d.h. der Kompetenzverteilung) oder aus politisch-praktischen Gründen (d.h. Mehrheitsfindung) notwendig sein. 

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Allgemeine Definition des Föderalismus 

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Ordnungsprinzip, das auf weitgehender Unabhängigkeit einzelner Einheiten beruht, die zusammen aber ein Ganzes bilden (z.B mehrere Länder/Provinzen einen Staat, mehrere Vereine einen Verband). 

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Sozialstaat

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Demokratischer Staat, der verfassungsgemäß nicht nur die Grundrechte & persönlichen und wirtschaftlichen Freiheiten garantiert (Rechtsstaat) sondern auch rechtliche, finanzielle & materielle Maßnahmen ergreift, um soziale Gegensätze und Spannungen auszugleichen. Sozialstaatsprinzip schließt an das rechtsstaatl. Ziel der Verwirklichung von Gerechtigkeit an. 

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Politisches System nach Rudzio

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Diejenigen Strukturen & Prozesse, durch welche gesamtgesellschaftlich verbindliche Entscheidungen vorbereitet, getroffen und durchgesetzt werden 

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Bundesregierung

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- Oberstes Verfassungsorgan der Exekutive, welche die innen und außenpolitischen Entscheidungen trifft. 

- Setzt sich aus Bundeskanzler & Bundesministern zusammen

- Hat das Recht Gesetzesinitiativen zu ergreifen & verfügt über das Recht zum Erlass von Rechtsverordnungen. 

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Mandat

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Das Amt und die Aufgabe der Abgeordneten im Parlament.

1. Freies Mandat: Ausübung des Amtes ist nicht an Weisungen gebunden.

2. Imperatives Mandat: Abgeordnete sind an den Willen der Wählerschaft gebunden. 

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Interessen

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Sammelbezeichnung für die Vielfalt der ökonomischen & sozialen Absichten und Forderungen, die von unterschiedlichen Gruppen & Organisationen an das politische System herantragen 

Unterscheidung in

- allgemeine Interessen (Verwirklichung nützt vielen) 

- Spezielle Interessen (Verwirklichung nützt Gruppe)

- Kollektive Interessen (niemand kann von Nutzung ausgeschlossen werden)

- Private Interessen (andere können von Nutzung ausgeschlossen werden) 

- Latente Interessen (vorhanden, aber nicht organisiert)

- Manifeste Interessen (in Gruppen organisiert)

--> manche besser (manifest, speziell, privat) zu organisieren als andere (allgemein, kollektiv, latent)

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Einführung in das politische System der Bundesrepublik Deutschland Kurs an der Universität Münster - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Parlamentarisches Regierungssystem

A:

Repräsentative Demokratie, bei der die Regierung nicht direkt vom Volk gewählt, sondern von einer Mehrheit im Parlament bestimmt wird. Regierung ist vom Vertrauen des Parlaments abhängig, muss sich diesem gegenüber verantworten, wobei - je nach verfassungsrechtlicher Regelung - das Parlament nur der gesamten Regierung oder einzelnen Mitgliedern der Regierung das Vertrauen entziehen, d.h. deren Rücktritt bewirken kann. 

--> Verschränkung von Legislative & Exekutive (Parlamentsmehrheit stellt Regierung); stattdessen Dualismus Opposition/Mehrheit 

--> Unterscheidung in republikanisches (Präsident als Staatsoberhaupt) & monarchisches (Monarch als Staatsoberhaupt) parlamentarisches Regierungssystem

Q:

Wahlen 

A:

Direkte Prozesse zur Beteiligung von Bürger*innen an der Politik, die mittels formalisierter Stimmabgabe im Rahmen eines Wahlverfahrens erfolgen.

Q:

Wirtschaftspolitik

A:

Bezeichnet alle politischen und verbandlichen Aktivitäten sowie die staatl. Maßnahmen , die das Ziel haben, den Wirtschaftsprozess zu ordnen, zu beeinflussen oder direkt in die wirtschaftlichen Abläufe einzugreifen. Bei Marktversagen können wirtschaftspolitische Maßnahmen als Korrekturen vorgenommen werden. Dem Staat stehen verschiedene Instrumente zur staatl. Gestaltung und Beeinflussung des wirt. Geschehens zur Verfügung.  Unterschieden werden die Handlungsfelder: Ordnungs, Struktur & Prozesspolitik.

Q:

Kommission

A:

Ausschuss, Gremium, Gruppe von Personen , die mit einer bestimmten Aufgabe betraut ist bzw. ein bestimmtes Problem zu besprechen, zu bearbeiten, zu verhandeln und ggf. einen Lösungsvorschlag zu entwickeln hat. Bei den Mitgliedern handelt es sich i.d.R. um Fachleute, Sachverständige und/oder mit einem politischen Auftrag delegierte Personen.  

Q:

Politische Definition des Föderalismus 

A:

Politische Ordnung, bei der die staatl. Aufgaben zwischen Gesamtstaat & Einzelstaaten aufgeteilt werden, und zwar so, dass beide Ebenen für bestimmte Aufgaben alleine zuständig sind. 

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Q:

Politikverflechtung

A:

In föderativen Staaten oder z.B. auch in der EU können politische Ziele nur dann noch erreicht werden, wenn mehrere staatl. Ebenen an den Entscheidungs- & Umsetzungsprozessen beteiligt werden. Diese Beteiligung kann aufgrund von (verfassungs-)rechtlichen Gründen (d.h. der Kompetenzverteilung) oder aus politisch-praktischen Gründen (d.h. Mehrheitsfindung) notwendig sein. 

Q:

Allgemeine Definition des Föderalismus 

A:

Ordnungsprinzip, das auf weitgehender Unabhängigkeit einzelner Einheiten beruht, die zusammen aber ein Ganzes bilden (z.B mehrere Länder/Provinzen einen Staat, mehrere Vereine einen Verband). 

Q:

Sozialstaat

A:

Demokratischer Staat, der verfassungsgemäß nicht nur die Grundrechte & persönlichen und wirtschaftlichen Freiheiten garantiert (Rechtsstaat) sondern auch rechtliche, finanzielle & materielle Maßnahmen ergreift, um soziale Gegensätze und Spannungen auszugleichen. Sozialstaatsprinzip schließt an das rechtsstaatl. Ziel der Verwirklichung von Gerechtigkeit an. 

Q:

Politisches System nach Rudzio

A:

Diejenigen Strukturen & Prozesse, durch welche gesamtgesellschaftlich verbindliche Entscheidungen vorbereitet, getroffen und durchgesetzt werden 

Q:

Bundesregierung

A:

- Oberstes Verfassungsorgan der Exekutive, welche die innen und außenpolitischen Entscheidungen trifft. 

- Setzt sich aus Bundeskanzler & Bundesministern zusammen

- Hat das Recht Gesetzesinitiativen zu ergreifen & verfügt über das Recht zum Erlass von Rechtsverordnungen. 

Q:

Mandat

A:

Das Amt und die Aufgabe der Abgeordneten im Parlament.

1. Freies Mandat: Ausübung des Amtes ist nicht an Weisungen gebunden.

2. Imperatives Mandat: Abgeordnete sind an den Willen der Wählerschaft gebunden. 

Q:

Interessen

A:

Sammelbezeichnung für die Vielfalt der ökonomischen & sozialen Absichten und Forderungen, die von unterschiedlichen Gruppen & Organisationen an das politische System herantragen 

Unterscheidung in

- allgemeine Interessen (Verwirklichung nützt vielen) 

- Spezielle Interessen (Verwirklichung nützt Gruppe)

- Kollektive Interessen (niemand kann von Nutzung ausgeschlossen werden)

- Private Interessen (andere können von Nutzung ausgeschlossen werden) 

- Latente Interessen (vorhanden, aber nicht organisiert)

- Manifeste Interessen (in Gruppen organisiert)

--> manche besser (manifest, speziell, privat) zu organisieren als andere (allgemein, kollektiv, latent)

Einführung in das politische System der Bundesrepublik Deutschland

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