Differentielle Psychologie an der Universität Münster | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Anforderungen an empirische Wissenschaft
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() zeigt ob in PP gegeben Explizitheit (X) empirische Verankerung (X) empirische Prüfbarkeit (X) Sparsamkeit(X) Produktivität (X) Anwendbarkeit (ja) Vollständigkeit (ja) Widerspruchsfreiheit (X)
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Definition der Persönlichkeit
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dynamische Organisation individueller Besonderheiten im Erleben und Verhalten überdauernde, nicht-pathologische Individualität im Vgl. zu einer Referenzpopulation gleichen Alters und gleicher Kultur
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differentielle Perspektive vs. Alltagspsychologie
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individuelle Besonderheiten vs. universelle Gesetzesmäßigkeiten
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zentrale Fragestellungen von PP
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Was? - Bereiche und Eigenschaften Woher? - Determinanten Wofür?- Vorhersage von Konsequenzen
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Kontroversen in PP
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Beschreibung: Einzigartigkeit (individuumszentriert) vs. Generalisierbarkeit von Unterschieden (differentiell) Innen- vs. Außenperspektive Determinanten: Anlage vs. Umwelt Stabilität vs. Veränderung Vorhersage: Person vs. Situation
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Verschiedene Erklärungsmodelle der Persönlichkeitsentwicklung
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1) Umweltdetermination: durch Umwelt festgelegte Lerngeschichte (Psychoanalyse, Behaviorismus) Probleme: pränatale Unterschiede, aktive Gestaltung von Lernen, Auswahl Umwelteinflüsse 2) Entfaltung: Genom, Umweltwirkung zeitl. begrenzt (Verhaltensgenetik) Probleme: Umwelt beeinflusst Entwicklung von Unterschieden, kaum replizierbare Zusammenhänge 3) Kodetermination: genetischer Einfluss+langfristige Wirkung von Umwelt 4) dynamische Interaktion: Einfluss von Umwelt auf Person + Einfluss von Person auf Umwelt (Auswahl, Herstellung, Veränderung) + Wechselwirkung auf aktuelles Erleben und dynamische Entwicklung der Persönlichkeit Rolle der Gene: Unterschiede konstant, Wirkung nicht, (de-)stabilisierend
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indirekte Einflussschätzung. Heritabilität
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Varianz Eigenschaft X=genetischer Anteil+Umweltanteil+Messfehleranteil V(x)=V(G)+V(U)+V(F) Heritabilität: V(G)/V(X) -> von Variabilität der Genome und Umwelt abhängig ->variiert zwischen Kulturen und Zeitpunkten ->kann altersabhängig sein ->ist eigenschaftsabhängig Umweltanteil: V(U)/V(X)
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indirekte Einflussschätzung: Methoden (klassische verhaltensgenetische Untersuchungsdesigns)
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1) Zwillingsmethode Vergleich EZ und ZZ, Annahme gleicher Umweltvarianz, Differenz= 50% (100-50%) des gen. Varianzanteils*2 2) Adoptionsmethode gleiche Methode (50-0%) hoher Einfluss bei IQ und Extraversion Nichtbeachtung nicht-additiver genetischer Varianz führt zu Überschätzung durch Zwillingsmethode und Unterschätzung durch Adoptionsmethode
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Erkenntnisse genetischer Varianzanteil
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substantieller Einfluss (.4-.5) Variation gering, am höchsten IQ und E, auch spez. traits wie Werte, geringer fr selbstbezogenen Dispositionen/Ziele (.2-.3) Anteil nicht-additiver Varianz substantiell, variiert zwischen Eigenschaten
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direkte Einflussschätzung der Umwelt
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Analyse Einfluss Umweltcharakteristika Kandiatengen-Ansatz: keine robusten/replizierbaren Zusammenhänge Persönlichkeit/theoretisch abgeleiteten Genvarianten (SNPs) Genom-wide association studies (GWAS): gen. bed. Variation von tausenden SNPund Interaktion abhängig-> Effekte einzelner Genvarianten winzig Genom-wide Polygenic Scores (GPS)/ Polygenic Risk Scores (PRS): Summe aller traiterhöhenden Allele gewichtet an Zusammenhang SNP-Trait, Varianzaufklärung klein aber höher als einzelne SNPS !atheoretischer Bottom-Up-Zugang, Kausalität?
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Genom und Umwelt Kovarianz vs. Interaktion
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1) Kovarianz: best. Genotypen in best. Umwelten, in best. Umwelten Ursachen passiver Effekt (Eltern: Gene und Umweltbdg.) reaktiver Effekt (Umwelt reagiert auf Entwicklunspotentiale) aktiver Effekt (Herstellung/Aufsuchen Umwelt) oft Mischung 2) Interaktion zusätzl. Aktivierung best. Geneinflüsse durch best. Umwelten, Einfluss Gene auf Sensitivität ggü. Umwelt
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Definition Alltagspsychologie der Persönlichkeit
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System kulturell tradierter Überzeugungen zur Beschreibung, Erklärung und Vorhersage von menschl. Erleben und Verhalten dient Vorhersage, spart kognitve Ressourcen, gibt Sicherheit
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Q:
Anforderungen an empirische Wissenschaft
A:
() zeigt ob in PP gegeben Explizitheit (X) empirische Verankerung (X) empirische Prüfbarkeit (X) Sparsamkeit(X) Produktivität (X) Anwendbarkeit (ja) Vollständigkeit (ja) Widerspruchsfreiheit (X)
Q:
Definition der Persönlichkeit
A:
dynamische Organisation individueller Besonderheiten im Erleben und Verhalten überdauernde, nicht-pathologische Individualität im Vgl. zu einer Referenzpopulation gleichen Alters und gleicher Kultur
Q:
differentielle Perspektive vs. Alltagspsychologie
A:
individuelle Besonderheiten vs. universelle Gesetzesmäßigkeiten
Q:
zentrale Fragestellungen von PP
A:
Was? - Bereiche und Eigenschaften Woher? - Determinanten Wofür?- Vorhersage von Konsequenzen
Q:
Kontroversen in PP
A:
Beschreibung: Einzigartigkeit (individuumszentriert) vs. Generalisierbarkeit von Unterschieden (differentiell) Innen- vs. Außenperspektive Determinanten: Anlage vs. Umwelt Stabilität vs. Veränderung Vorhersage: Person vs. Situation
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Q:
Verschiedene Erklärungsmodelle der Persönlichkeitsentwicklung
A:
1) Umweltdetermination: durch Umwelt festgelegte Lerngeschichte (Psychoanalyse, Behaviorismus) Probleme: pränatale Unterschiede, aktive Gestaltung von Lernen, Auswahl Umwelteinflüsse 2) Entfaltung: Genom, Umweltwirkung zeitl. begrenzt (Verhaltensgenetik) Probleme: Umwelt beeinflusst Entwicklung von Unterschieden, kaum replizierbare Zusammenhänge 3) Kodetermination: genetischer Einfluss+langfristige Wirkung von Umwelt 4) dynamische Interaktion: Einfluss von Umwelt auf Person + Einfluss von Person auf Umwelt (Auswahl, Herstellung, Veränderung) + Wechselwirkung auf aktuelles Erleben und dynamische Entwicklung der Persönlichkeit Rolle der Gene: Unterschiede konstant, Wirkung nicht, (de-)stabilisierend
Q:
indirekte Einflussschätzung. Heritabilität
A:
Varianz Eigenschaft X=genetischer Anteil+Umweltanteil+Messfehleranteil V(x)=V(G)+V(U)+V(F) Heritabilität: V(G)/V(X) -> von Variabilität der Genome und Umwelt abhängig ->variiert zwischen Kulturen und Zeitpunkten ->kann altersabhängig sein ->ist eigenschaftsabhängig Umweltanteil: V(U)/V(X)
Q:
indirekte Einflussschätzung: Methoden (klassische verhaltensgenetische Untersuchungsdesigns)
A:
1) Zwillingsmethode Vergleich EZ und ZZ, Annahme gleicher Umweltvarianz, Differenz= 50% (100-50%) des gen. Varianzanteils*2 2) Adoptionsmethode gleiche Methode (50-0%) hoher Einfluss bei IQ und Extraversion Nichtbeachtung nicht-additiver genetischer Varianz führt zu Überschätzung durch Zwillingsmethode und Unterschätzung durch Adoptionsmethode
Q:
Erkenntnisse genetischer Varianzanteil
A:
substantieller Einfluss (.4-.5) Variation gering, am höchsten IQ und E, auch spez. traits wie Werte, geringer fr selbstbezogenen Dispositionen/Ziele (.2-.3) Anteil nicht-additiver Varianz substantiell, variiert zwischen Eigenschaten
Q:
direkte Einflussschätzung der Umwelt
A:
Analyse Einfluss Umweltcharakteristika Kandiatengen-Ansatz: keine robusten/replizierbaren Zusammenhänge Persönlichkeit/theoretisch abgeleiteten Genvarianten (SNPs) Genom-wide association studies (GWAS): gen. bed. Variation von tausenden SNPund Interaktion abhängig-> Effekte einzelner Genvarianten winzig Genom-wide Polygenic Scores (GPS)/ Polygenic Risk Scores (PRS): Summe aller traiterhöhenden Allele gewichtet an Zusammenhang SNP-Trait, Varianzaufklärung klein aber höher als einzelne SNPS !atheoretischer Bottom-Up-Zugang, Kausalität?
Q:
Genom und Umwelt Kovarianz vs. Interaktion
A:
1) Kovarianz: best. Genotypen in best. Umwelten, in best. Umwelten Ursachen passiver Effekt (Eltern: Gene und Umweltbdg.) reaktiver Effekt (Umwelt reagiert auf Entwicklunspotentiale) aktiver Effekt (Herstellung/Aufsuchen Umwelt) oft Mischung 2) Interaktion zusätzl. Aktivierung best. Geneinflüsse durch best. Umwelten, Einfluss Gene auf Sensitivität ggü. Umwelt
Q:
Definition Alltagspsychologie der Persönlichkeit
A:
System kulturell tradierter Überzeugungen zur Beschreibung, Erklärung und Vorhersage von menschl. Erleben und Verhalten dient Vorhersage, spart kognitve Ressourcen, gibt Sicherheit
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