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Lernmaterialien für ZPO - 1 Teil: Grundbegriffe § 2 Partei an der Universität Marburg

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TESTE DEIN WISSEN

Defintion: Streigenossenschaft

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Mehrheit von Parteien

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TESTE DEIN WISSEN

Woraus ergibt sich die Vertretungsberechtigung? Norm zitieren.

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Aus dem materiellen Recht, § 51 ZPO.

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Wie wird die WEG korrekt bezeichnet?

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WEG Musterstraße in X-Stadt

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TESTE DEIN WISSEN

Kläger ohne RA reicht beim LG eine Klage ein. Folgen?

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Klage muss nicht bzw. darf nicht zugestellt werden. Bei Zustellung nur prozessuale Wirkungen und keine materiell-rechtlichen. 

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Umfang der Prozessvollmacht? Normen

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TESTE DEIN WISSEN

§§ 81-84 ZPO: Alle denkbaren Prozesshandlungen

Beschränkung: § 83 ZPO

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist bei einer Prozessvollmacht bzgl. RAs zu beachten? Norm zitieren.

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TESTE DEIN WISSEN

Wird gem. § 88 II ZPO vermutet. Kann aber gem. § 88 I  ZPO gerügt werden und wird dann geprüft.

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TESTE DEIN WISSEN

Was besagt das Verbot der Popularklage?

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TESTE DEIN WISSEN

Grundsätzlich sollen nur eigene Rechte geltend gemacht werden können.

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Def: Vertretungsbefugnis

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Beim Auftreten im fremden Namen: Die Befugnis, den Rechtsinhaber wirksam vertreten zu können.

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TESTE DEIN WISSEN

Wann ist eine Erledigung nicht möglich?

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TESTE DEIN WISSEN

Wenn die Klage von Anfang an unbegründet war.

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Norm: Wann ist eine Vertretung vor dem AG durch einen RA erforderlich?

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§ 79 I 2 ZPO

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Parteiliche 

Zulässigkeitsvoraussetzungen?

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Partei darf prozessual werden, wer

1. parteifähig ist,

2. prozessfähig ist

3. postulationsfähig ist,

4. prozessführungsbefugt ist

5. vertretungsbefugt ist
(4pv)

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Def: Prozessfähigkeit + Normen

Woran knüpft die Prozessfähigkeit an?

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TESTE DEIN WISSEN

§ 51 ZPO: Fähigkeit im Prozess durch Prozesshandlungen agieren zu können
§ 52 ZPO: An die Geschäftsfähigkeit

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  • 51 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen ZPO - 1 Teil: Grundbegriffe § 2 Partei Kurs an der Universität Marburg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Defintion: Streigenossenschaft

A:

Mehrheit von Parteien

Q:

Woraus ergibt sich die Vertretungsberechtigung? Norm zitieren.

A:

Aus dem materiellen Recht, § 51 ZPO.

Q:

Wie wird die WEG korrekt bezeichnet?

A:

WEG Musterstraße in X-Stadt

Q:

Kläger ohne RA reicht beim LG eine Klage ein. Folgen?

A:

Klage muss nicht bzw. darf nicht zugestellt werden. Bei Zustellung nur prozessuale Wirkungen und keine materiell-rechtlichen. 

Q:

Umfang der Prozessvollmacht? Normen

A:

§§ 81-84 ZPO: Alle denkbaren Prozesshandlungen

Beschränkung: § 83 ZPO

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Q:

Was ist bei einer Prozessvollmacht bzgl. RAs zu beachten? Norm zitieren.

A:

Wird gem. § 88 II ZPO vermutet. Kann aber gem. § 88 I  ZPO gerügt werden und wird dann geprüft.

Q:

Was besagt das Verbot der Popularklage?

A:

Grundsätzlich sollen nur eigene Rechte geltend gemacht werden können.

Q:

Def: Vertretungsbefugnis

A:

Beim Auftreten im fremden Namen: Die Befugnis, den Rechtsinhaber wirksam vertreten zu können.

Q:

Wann ist eine Erledigung nicht möglich?

A:

Wenn die Klage von Anfang an unbegründet war.

Q:

Norm: Wann ist eine Vertretung vor dem AG durch einen RA erforderlich?

A:

§ 79 I 2 ZPO

Q:

Parteiliche 

Zulässigkeitsvoraussetzungen?

A:

Partei darf prozessual werden, wer

1. parteifähig ist,

2. prozessfähig ist

3. postulationsfähig ist,

4. prozessführungsbefugt ist

5. vertretungsbefugt ist
(4pv)

Q:

Def: Prozessfähigkeit + Normen

Woran knüpft die Prozessfähigkeit an?

A:

§ 51 ZPO: Fähigkeit im Prozess durch Prozesshandlungen agieren zu können
§ 52 ZPO: An die Geschäftsfähigkeit

ZPO - 1 Teil: Grundbegriffe § 2 Partei

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