Pharmakologische Toxikologie an der Universität Marburg

Karteikarten und Zusammenfassungen für Pharmakologische Toxikologie an der Universität Marburg

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Beispielhafte Karteikarten für Pharmakologische Toxikologie an der Universität Marburg auf StudySmarter:

Welche Möglichkeiten gibt es ein akutes Winkelblockglaukom zu therapieren?

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Blockade präsynaptischer Alpha adrenerger Rezeptoren 
  • Arzneistoffe 

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Einsatzgebiete von: 
  • ß2-Sympathomimetika
  • alpha-Sympathomimetika
  • alpha2-Sympathimimetika
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Alpha2-Agonisten 

  • Arzneistoffe
  • Indikation
  • Wirkmechanismus
  • UAW
  • KI
  • WW

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Alpha-, ß-Sympathomimetika
  • arzneistoffe 
  • indikation 
  • wirkmechanismus

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Indirekte Sympathomimetika
  • Substanzen

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Antisympathotonika 
  • Arzneistoffe
  • Wirkmechanismus
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Alpha-Methyldopa
  • Wirkmechanismus
  • Indikation
  • UAW

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Parasympatholytika
  • Definition
  • Substanzn
  • + Verwendung

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Direkte Parasympathomimetika
  • Substanzen
  • Verwendung

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Myasthenia Gravis
  • Ursache 
  • Diagnose 
  • Therapie
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Periphere Muskelrelaxantien
  • Wirkmechanismus 
  • Substanzen

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Beispielhafte Karteikarten für Pharmakologische Toxikologie an der Universität Marburg auf StudySmarter:

Pharmakologische Toxikologie

Welche Möglichkeiten gibt es ein akutes Winkelblockglaukom zu therapieren?
  • Pilocarpin
    • Kontaktion des M. Sphincter pupillae 
    • dadurch Verrengung der Pupille und Öffnung des Kammerwinkels 

  • systemischer Actazolamid 
    • Carboanhydrase-Hemmer
    • vermindert die Kammerwasserproduktion 

  • Hypertonie Mannitol (i.v.) 
    • Osmodiuretikum 
    • es wird sehr viel Flüssikeit aus dem Körper geschleust 

  • periphere Iridektomie 
    • Schnitt um Druck von Auge zu nehmen 

Pharmakologische Toxikologie

Blockade präsynaptischer Alpha adrenerger Rezeptoren 
  • Arzneistoffe 
Mianserin 
Mirtazapin

-> führen zu höheren Noradrenalin und Dopamin-Konzentrationen im Gehirn 

Pharmakologische Toxikologie

Einsatzgebiete von: 
  • ß2-Sympathomimetika
  • alpha-Sympathomimetika
  • alpha2-Sympathimimetika
ß2-Sympathomimetika
  • Asthma, COPD
  • Tokolyse ( Frühzeitige Wehen können gehemmt werden Max. 24h) 

Alpha-Sympathomimetika -> Xylometazolin, Oxymetazolin, Brimonidin
  • Schleimhautabschwellung, Vasokonstriktion (top. Bei Rosacea = Erkrankung bei der Hautareale stark durchblutet sind) 
  • Mydriatika 

Alpha2-Sympathomimetika -> Clonidin, Moxonidin, Guanfacin, alpha-Methyldopa
  • wirken dämpfend !

Pharmakologische Toxikologie

Alpha2-Agonisten 

  • Arzneistoffe
  • Indikation
  • Wirkmechanismus
  • UAW
  • KI
  • WW
Clonidin, Moxonidin, Guanfacin
Indikation
  • Hypertonie (3.Wahl)
  • Clonidin bei Entzugssyndrom 
  • lokal bei Glaukom (Reserve)
  • Guanfacin bei ADHS 

Wirkmechanismus
  • Barorezeptoren sitzen in den Blutgefäßen und werden durch steigenden Blutdruck aktiviert 
  • alpha2 Agonisten imitieren den Effekt von Barorezeptoren im ZNS und führen so zu einer Senkung des Sympathikustonus 

UAW 
  • Sedierung, depressive Verstimmung
  • Hemmung der Speichel- und Schleimsekretion 
  • Potenzstörungen 

KI
  • Bradykaride, AV-Überleitungsstörungen, Depressionen

WW:
  • Wirkverstärkung von Neurolebtika, Hypnotika, Alkohol

Pharmakologische Toxikologie

Alpha-, ß-Sympathomimetika
  • arzneistoffe 
  • indikation 
  • wirkmechanismus
  • Etilefrin 
  • Oxilofrin 

Indikation: Hypotonie 

WM: 
Durch eine Erhöhung des Gefäßtonus über Alpha Rezeptorein und den Agonismen an ß-Rezeptoren und der damit einhergehenden Erhöhung des Herzzeitvolumens wird der Hypotonie entgegen gewirkt.

Pharmakologische Toxikologie

Indirekte Sympathomimetika
  • Substanzen
  • Tyramin
  • Ephedrin
  • Amphetamin, Metamphetamin
  • Ecstasy 
  • Methylphenidat

Pharmakologische Toxikologie

Antisympathotonika 
  • Arzneistoffe
  • Wirkmechanismus
Reserpin
  • blockiert VMAT2 und führt so zu einer vollständigen Leerung der Noradrenalin-Speicher
  • früher zur hypertensiven Therapie, aber durch starke Sedierung obsolet 

Guanethidin
  • Aufnahme in Prä-Synapse durch NAT
  • Dort Blockade von Na-Kanälen = AP kann nicht mehr transportiert werden 
  • in Kombination mit Dipivefrin zur Senkung des Augeninnendrucks 

Clonidin, Moxonidin, Alpha Methyldopa, Guanfacin

Pharmakologische Toxikologie

Alpha-Methyldopa
  • Wirkmechanismus
  • Indikation
  • UAW
Wirkmechanismus
  • wird durch Dopa-Decarboxylase zu Alpha-Methlnoradrenalin = alpha2 selektiver Agonist 
  • wirkt auf alpha2 in der medulla oblongata, dadurch Senkung des Sympathikustonus

Indikation 
  • Schwangerschafthypertonie (nur wegen der Studienlage nicht weil es so gut ist !)

UAW
  • schlecht verträglich
  • -> Müdigkeit, Sedierung, Hypotonie, Bradykardie, Schwindel, Depression
  • Fieber weist auf eine Allergie hin !

Pharmakologische Toxikologie

Parasympatholytika
  • Definition
  • Substanzn
  • + Verwendung
= Antagonisten n muskarinischen Acetylcholin-Rezeptoren 

  • Atropin: Antidot Muskarin, Augentropfen zur Vorbeugung von Kurzsichtigkeit

  • Cyclophenolat, Tropicamid: Mydriatikum (besser als Atropin wg. Kurzer HWZ)

  • Scopolamin: Reiseübelkeit

  • N-Butylscoplamin: Spasmolytikum 

  • Ipratropium, Tiotropium, Aclidinium, Glycopyrronium, Uclidinium: COPD (Antagonisten an M3)

  • Pirenzepin: M1 = Hemmung der Magensäureproduktion (obsolet besser:PPI)

  • Biperiden,Trihexyphenidyl, Metixen: M. Parkinson (Behandlung der cholinergen Übergewichts)

Pharmakologische Toxikologie

Direkte Parasympathomimetika
  • Substanzen
  • Verwendung
Carbachol 
  • Darm- und Blasenatonie 
  • lokal: chronisch. Offenwinkelglaukom (aber nur 3. Wahl wegen starker Pupillenverengung)

Pilocarpin
  • lokal bei Glaukom (aber auch nicht 1. Wahl)
  • systemisch: Steigerung der Tränen und Speichelsekretion Bein Sjörgen-Syndrom 
  • diagnostisch: bei Mukoviszidose Verdächt = Patient schwitzt mehr = Chlorid-Gehalt wird bestimmt

Pharmakologische Toxikologie

Myasthenia Gravis
  • Ursache 
  • Diagnose 
  • Therapie
Myasthenia Gravis ist eine Autoimmunkrankheit bei der der muskuläre Typ des nikotinische Acetylcholinrezeptors als Antigen erkannt wird. 

Diagnose
Tesilontest: Gabe von Edrophonium (kurzer ACHE-Hemmer) und beobachten, ob sich Symptome bessern

Therapie
  • Cholinesterase-Hemmer
  • Immunsuppression mit Glucocorticoiden oder Azathioprin 
  • Thymusentfernung (kann man noch nicht erklären)

Pharmakologische Toxikologie

Periphere Muskelrelaxantien
  • Wirkmechanismus 
  • Substanzen
Sind Antagonisten oder Agonisten am muskarinischen Acetylcholinrezeptore:

depolarisierend = Suxamethonium 

  • führt zu einer Öffnung der Natrium-Kanäle 
  • Dadurch, dass es nicht abgebaut werden kann werden die Natrium-Kanäle inaktiviert und der Muskel ist nicht meher erregbar 
  • Vorteil: schneller Wirkeintritt, kurz Wirksam 

nicht depolarisierend: Mivacurium, Rocuronium 

  • blockieren den Rezeptor 
  • weniger UAWs keine maligne Hyperthermie 
  • Antagonisierung durch Gabe von AChE-Hemmern möglich 
  • moderne Substanzen (s.o.) wirken mittlerweile genauso schnell wie Suxamethonium

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