KPP3 an der Universität Marburg

Karteikarten und Zusammenfassungen für KPP3 an der Universität Marburg

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F16: Direkte Kosten


-Was sind direkte Kosten?

-Was sind Bsp für medizinische direkte Kosten?

-Was sind Bsp für nicht-medizinische direkte Kosten?

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F17: Indirekte Kosten


-Was sind indirekte Kosten?

-Was sind Bsp?

-Treten sie nur im Bereich der bezahlten Arbeit auf?

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F24: Relative Krankheitslast neuropsychiatrischer Störungen in Europa


-Männer: Wie hoch ist der Anteil durch neuropsychiatrische Störungen?

-Frauen: [same]?

-Alle: [same]?

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F25: Berentungen aufgrund psychicher Störungen


-wie hat sich von 1963 bis 2014 jeweils der Anteil aufgrund von psychischen Störungen entwickelt (%), aufgrund von Krankheiten des Muskelskelettsystems (Trend) und aufgrund von anderen Diagnosen (Trend)?

-Wie viel % der Arbeitnehmer:innen haben AU-Zeiten wg Psyche? 

-Wie viel % der Krankheitstage durch Psyche?

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F26: Kosten Depression


-Wie viele Drittel der Frühberentungen erfolgt inzwischen aufgrund psych bedingter Erwerbsminderung?

(-wie viele Mrd € kostet das jährlich?)

-wie ist die Tendenz dieser Kostenentwicklung und der Häufigkeit?

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F3: Life Style und vermeidbare Konsequenzen


(wohl nicht im Detail kr)

-was ist gesundheitsförderlich?

  • BMI < ?
  • > ? Min körperliche Aktivität
  • < ? g Alkohol pro Tag
  • Rauchen?
  • Ausmaß Fleischkonsum


-Wie viel % der Gesundheitsausgaben wären in Dt durch positive Lebensstilveränderung vermeidbar?

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F15: Wirkungsprinzip Prävention


-Grundannahme ist die Vorhersagbarkeit des Eintretens/Verlaufs einer Krankheit

-Welche 3 Punkte umfasst das Wirkungsprinzip von Prävention?

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F16-17: Klassifikation von Risikofaktoren


-Welche 4 Klassifikationsbereiche gibt es?

-Nenne jeweils 2 Bsp

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F18-22: Definition Gesundheitsförderung -1


-Wie lautet die Definition von Gesundheitsförderung?

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F18-22: Definition Gesundheitsförderung -2


-worauf sind die Interventionen bei der Gesundheitsförderung ausgerichtet?

-Welche Kenntnis ist Voraussetzung?

-Wie verhalten sich Schutzfaktoren zur Gesundheit?


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F23: Wirkungsprinzip Gesundheitsförderung


-Grundannahme ist die Vorhersagbarkeit des Wohlbefindens/der Gesundheit

-Welche 3 Punkte umfasst das Wirkungsprinzip von Gesundheitsförderung

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F15: Gesundheitsausgaben für chronisch Kranke


-wie viel % der gesamten Gesundheitsausgaben sind für chronisch Kranke?

-wie viel ist das ungefähr in €?

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KPP3

F16: Direkte Kosten


-Was sind direkte Kosten?

-Was sind Bsp für medizinische direkte Kosten?

-Was sind Bsp für nicht-medizinische direkte Kosten?

-= alle Ressoucenverbräuche, die durch eine Krankheit und deren Behandlung entstehen

-med direkte Kosten:

  • Kosten der Behandlung im KH (Personal, Verwaltung)
  • Medikamente
  • diagnostische Untersuchungen
  • Physiotherapie
  • Behandlung von Nebenwirkungen

-nicht-med direkte Kosten:

  • Fahrtkosten zum KH
  • Kosten vom Umbauarbeiten im Wohnhaus der Pat
  • Hilfsleistungen im Haushalt

KPP3

F17: Indirekte Kosten


-Was sind indirekte Kosten?

-Was sind Bsp?

-Treten sie nur im Bereich der bezahlten Arbeit auf?

-=Produktivitätsverluste durch Arbeitsunfähigkeit und frühzeitiges Versterben

-Bsp

  • Fehlzeiten am Arbeitsplatz
  • Reduzierung der Arbeitsleistung
  • Lohnersatzleistungen
  • vorzeitige Berentung
  • vorzeitiger Tod

-nein, auch bei unbezahlter Arbeit, dort aber nicht so gut quantifizierbar

KPP3

F24: Relative Krankheitslast neuropsychiatrischer Störungen in Europa


-Männer: Wie hoch ist der Anteil durch neuropsychiatrische Störungen?

-Frauen: [same]?

-Alle: [same]?

-Männer: 23,4 %

-Frauen: 30,1 %

-Alle: 26,6 %

KPP3

F25: Berentungen aufgrund psychicher Störungen


-wie hat sich von 1963 bis 2014 jeweils der Anteil aufgrund von psychischen Störungen entwickelt (%), aufgrund von Krankheiten des Muskelskelettsystems (Trend) und aufgrund von anderen Diagnosen (Trend)?

-Wie viel % der Arbeitnehmer:innen haben AU-Zeiten wg Psyche? 

-Wie viel % der Krankheitstage durch Psyche?

-1963-2014

  • psych St: steigt (14-40%)
  • Muskelskelettsystem: sinkt
  • andere: sinkt

-5-10% der Arbeitnehmer:innen haben deswegen AU-Zeiten

-15% aller Krankheitstage durch psych St

KPP3

F26: Kosten Depression


-Wie viele Drittel der Frühberentungen erfolgt inzwischen aufgrund psych bedingter Erwerbsminderung?

(-wie viele Mrd € kostet das jährlich?)

-wie ist die Tendenz dieser Kostenentwicklung und der Häufigkeit?

-1/3 aller Frühberentungen durch psych bedingte Erwerbsminderungen

(-dadurch 1,5 Mrd € Kosten)

-die Tendenz ist steigend

KPP3

F3: Life Style und vermeidbare Konsequenzen


(wohl nicht im Detail kr)

-was ist gesundheitsförderlich?

  • BMI < ?
  • > ? Min körperliche Aktivität
  • < ? g Alkohol pro Tag
  • Rauchen?
  • Ausmaß Fleischkonsum


-Wie viel % der Gesundheitsausgaben wären in Dt durch positive Lebensstilveränderung vermeidbar?

-gesundheitsförderlich

  • BMI < 25
  • >30 Min körperliche Aktivität
  • < 5 g Alkohol pro Tag
  • lebenslang nicht rauchen
  • geringer Fleischkonsum


-30% der Gesundheitsausgaben vermeidbar

KPP3

F15: Wirkungsprinzip Prävention


-Grundannahme ist die Vorhersagbarkeit des Eintretens/Verlaufs einer Krankheit

-Welche 3 Punkte umfasst das Wirkungsprinzip von Prävention?

-Wirkungsprinzip

  1. Erkennen der Risikofaktoren
  2. Gezielte Intervention zur Beeinflussung des antizipierten Verlaufs
  3. Ziel: Verhindern/Verringern des Ausbruchs einer Krankheit

KPP3

F16-17: Klassifikation von Risikofaktoren


-Welche 4 Klassifikationsbereiche gibt es?

-Nenne jeweils 2 Bsp

-Anlage (Genetisch physiologisch/psychisch)

  • Bsp: vererbte Stoffwechselstörung,
    angeborene Gelenkanomalie, Introvertiertes
    oder Ängstliches Temperament

-Behavioral (Verhaltensbezogene Disposition)

  • Bsp: Suchtorientierte Verhaltensweisen (Rauchen,
    Alkohol), einseitige/ungesunde Ernährung, wenig
    Bewegung, ungeschützter Geschlechtsverkehr,
    Sonnenbaden, Extremsport

-Psychische Exposition

  • Bsp: dauerhafte Überlastung (Stress)
    Beziehungskonflikte
    Isolation

-Ökologisch (Umweltfaktoren)

  • Bsp: Strahlenbelastung, Ozonbelastung durch
    Sonneneinstrahlung, Abgase

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F18-22: Definition Gesundheitsförderung -1


-Wie lautet die Definition von Gesundheitsförderung?

-Gesundheitsförderung = bezeichnet alle Interventionen, die Verbesserung der gesundheitsrelevanten Lebensbedingungen der Bevölkerung dienen


KPP3

F18-22: Definition Gesundheitsförderung -2


-worauf sind die Interventionen bei der Gesundheitsförderung ausgerichtet?

-Welche Kenntnis ist Voraussetzung?

-Wie verhalten sich Schutzfaktoren zur Gesundheit?


-Intervention richtet sich auf die ökonomischen, ökologischen, kulturellen und sozialen Bedingungen der Lebensgestaltung von einzelnen Personen oder
bestimmten Gruppen
-Voraussetzung: Kenntnis salutogenetischer Dynamiken (Mechanismen von Gesundsein)

-wenn man Schutzfaktoren erhöht, nimmt Gesundheit zu

KPP3

F23: Wirkungsprinzip Gesundheitsförderung


-Grundannahme ist die Vorhersagbarkeit des Wohlbefindens/der Gesundheit

-Welche 3 Punkte umfasst das Wirkungsprinzip von Gesundheitsförderung

-Wirkungsprinzip Gesundheitsförderung

  1. Erkennen der Voraussetzungen (Schutzfaktoren & Ressourcen)
  2. Gezielte Interventionen zur positiven Gesundheitsentwicklung
  3. Ziel: höheres Gesundheitsniveau

KPP3

F15: Gesundheitsausgaben für chronisch Kranke


-wie viel % der gesamten Gesundheitsausgaben sind für chronisch Kranke?

-wie viel ist das ungefähr in €?

-75-80% der Gesamtausgaben

-->ungefähr 200 Mrd. €

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