Kognition an der Universität Marburg

Karteikarten und Zusammenfassungen für Kognition an der Universität Marburg

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Beispielhafte Karteikarten für Kognition an der Universität Marburg auf StudySmarter:

Was versteht man unter dem Begriff "Kognition"?

Beispielhafte Karteikarten für Kognition an der Universität Marburg auf StudySmarter:

Was ist der zentrale Unterschied zwischen dem Behaviorismus und der Kognitionspsychologie?

Beispielhafte Karteikarten für Kognition an der Universität Marburg auf StudySmarter:

Ziel der Kognitionspsychologie

Beispielhafte Karteikarten für Kognition an der Universität Marburg auf StudySmarter:

Problem des kognitionspsychologischen Ansatzes

Beispielhafte Karteikarten für Kognition an der Universität Marburg auf StudySmarter:

Vorgehensweise bei Experimenten

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Beispiel für ein Kategorisierungsexperiment

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Mentale Chronometrie

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Ergebnisse des „Cocktail party“-Phänomens (Cherry)

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Ergebnisse des Split-span Experiment (Broadbent)

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Filter-Modell der frühen Selektion (Broadbent)

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Probleme mit dem Modell von Broadbent

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Späte Selektion (Deutsch & Deutsch)


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Beispielhafte Karteikarten für Kognition an der Universität Marburg auf StudySmarter:

Kognition

Was versteht man unter dem Begriff "Kognition"?

- Denken, problemlösen, entscheiden

- Erkennen von Gesten und Emotionen und Intentionen

- Handlungskontrolle in komplexen Situationen

- Kopplung von Sensorik und Motorik

- Problemlösen und Gebrauch von Werkzeugen

Kognition

Was ist der zentrale Unterschied zwischen dem Behaviorismus und der Kognitionspsychologie?

- Behaviorismus: Eindeutige funktionale Beziehung zwischen Reiz und Reaktion; Organismus = Black Box; Fokus auf offenem, beobachtbarem Verhalten

- Kognitionspsychologie: Auch interne Prozesse identifizieren und verstehen (--> Wissen/Erfahrungen bedingen auch Verhalten)

Kognition

Ziel der Kognitionspsychologie

Interne Prozesse und deren Zusammenspiel erkennen und verstehen


Kognition

Problem des kognitionspsychologischen Ansatzes

Interne Prozesse sind nicht direkt beobachtbar

Kognition

Vorgehensweise bei Experimenten

- Erzeugen von „Verhalten“ unter kontrollierten Bedingungen

- Messen des Verhaltens, in der Regel quantifiziert

Kognition

Beispiel für ein Kategorisierungsexperiment

- Zwei Buchstaben werden auf dem Monitor gleichzeitig präsentiert

- Probanden sollen „same“ antworten, wenn beide Buchstaben aus derselben Kategorie sind (Konsonanten, Vokabeln), ansonsten „different“

Kognition

Mentale Chronometrie

Manipulation / Kontrolle des Inputs/der Konstruktion --> Manipulation der Verarbeitungsprozesse

Kognition

Ergebnisse des „Cocktail party“-Phänomens (Cherry)

- Fast keine Aussage über Information im nicht beachteten Kanal möglich: nur Klang und Stimme; keine Sprache und Inhalt

- Information im irrelevanten Kanal wird nicht attendiert und erfährt keine weitergehende Verarbeitung

Kognition

Ergebnisse des Split-span Experiment (Broadbent)

- Wiedergabe der VP erfolgt nach Ohr, nicht nach Darbietungspaar

 

- Interpretation (damals): unterschiedliche Nachrichten werden anhand physikalischer Merkmale der Eingangsinformation auseinandergehalten

Kognition

Filter-Modell der frühen Selektion (Broadbent)

  • „Filter“ als Schutz des kapazitätslimitierten Verarbeitungssystems vor Überlastung
  • nur beachtete Information gelangt zur weitergehenden Verarbeitung

Kognition

Probleme mit dem Modell von Broadbent

  • Morray: Erkennen des eigenen Namens im nicht-attendierten Kanal bei 1/3 der VPn (Cocktail-Party-Effekt)
  • Gray & Weddeburn: „Dear Aunt Jane“-Experiment

 

--> Evidenz für semantische top-down basierte Verarbeitung: nicht physikalischer Kanal, sondern semantische Information ist entscheidend

Kognition

Späte Selektion (Deutsch & Deutsch)


  • Filter setzt erst nach der semantischen Analyse ein
  • alle Reize werden vollständig analysiert --> derjenige Reiz wird ausgewählt, der höchste Relevanz für Aufgabe besitzt

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