Gymnasiallehramt Ethik an der Universität Marburg

Karteikarten und Zusammenfassungen für Gymnasiallehramt Ethik an der Universität Marburg

Arrow Arrow

Komplett kostenfrei

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

Lerne jetzt mit Karteikarten und Zusammenfassungen für den Kurs Gymnasiallehramt Ethik an der Universität Marburg.

Beispielhafte Karteikarten für Gymnasiallehramt Ethik an der Universität Marburg auf StudySmarter:

Aristotelische Tugendethik

Beispielhafte Karteikarten für Gymnasiallehramt Ethik an der Universität Marburg auf StudySmarter:

Aristotelische Tugendethik

Das höchste Gut (Ariston)

Beispielhafte Karteikarten für Gymnasiallehramt Ethik an der Universität Marburg auf StudySmarter:

Kant's Pflichtethik

> deontologische Ethik

Beispielhafte Karteikarten für Gymnasiallehramt Ethik an der Universität Marburg auf StudySmarter:

Kant's Pflichtethik

> Vernunft

Beispielhafte Karteikarten für Gymnasiallehramt Ethik an der Universität Marburg auf StudySmarter:

Kant's Pflichtethik

> Guter Wille

Beispielhafte Karteikarten für Gymnasiallehramt Ethik an der Universität Marburg auf StudySmarter:

Kant's Pflichtethik

> Hypothetischer Imperativ

Beispielhafte Karteikarten für Gymnasiallehramt Ethik an der Universität Marburg auf StudySmarter:

Kant's Pflichtethik

> Kategorischer Imperativ

Beispielhafte Karteikarten für Gymnasiallehramt Ethik an der Universität Marburg auf StudySmarter:

Mill: Utilitarismus


Beispielhafte Karteikarten für Gymnasiallehramt Ethik an der Universität Marburg auf StudySmarter:

Utilitarismus nach Mill

Beispielhafte Karteikarten für Gymnasiallehramt Ethik an der Universität Marburg auf StudySmarter:

Utilitarismus nach Mill

 > Prinzip des Größten Glücks

Beispielhafte Karteikarten für Gymnasiallehramt Ethik an der Universität Marburg auf StudySmarter:

Hume:

Beruhen moralische urteile auf Gefühlen? 

> Seine Antwort + Argument

Beispielhafte Karteikarten für Gymnasiallehramt Ethik an der Universität Marburg auf StudySmarter:

Hume:

Beruhen moralische urteile auf Gefühlen? 

> Rolle des Verstandes

Kommilitonen im Kurs Gymnasiallehramt Ethik an der Universität Marburg. erstellen und teilen Zusammenfassungen, Karteikarten, Lernpläne und andere Lernmaterialien mit der intelligenten StudySmarter Lernapp. Jetzt mitmachen!

Jetzt mitmachen!

Flashcard Flashcard

Beispielhafte Karteikarten für Gymnasiallehramt Ethik an der Universität Marburg auf StudySmarter:

Gymnasiallehramt Ethik

Aristotelische Tugendethik

Bei der aristotelischen Tugendethik geht es um die Frage "Wie soll ein Mensch leben?"

Hierbei stellt er 2 Voraussetzungen auf: 1. "Gut" ist das, wonach alles strebt und 2. Das höchste Gut (Ariston) ist die Glückseeligkeit (Eudaimonia)
Er beantwortet die Frage, wie dieses Ziel zu erreichen ist:gut leben heißt für den Menschen so gut wie möglich vernunftgemäß Tätig zu sein, also eine Tätigkeit der Seele im Sinne der Vernunft auszuüben.


Als Erklärung führt er das Ergon- Argument an. Diese besagt, dass 

1. Alles in der Welt ein Ziel/ eine Funktion, also ein "Ergon" besitzt. Des Weiteren heißt es, dass 

2. um das höchste Gut (ariston) die Glückseeligkeit (eudaimonia) zu erreichen muss der Mensch seine ihm eigentümliche Funktion der Natur so gut wie möglich im Sinne der Tugend erfüllen.

 3. Die ihm eigentümliche Funktion des Menschen ist die Tätigkeit der Seele gemäß der Vernunft.


Ein Mensch, der so gut es geht, vernunftmäßiger Tätigkeit, also seinem Ergon nachgeht, wird sich im Laufe des Lebens Tugenden aneignen, nach denen er lebt und handelt. Ein gutes Leben ist demnach ein tugendhaftes Leben.


Tugend und Glück erlangt man durch jahrelange Übung und Praxis. Dies macht den Menschen zu einem besseren, weiseren und glücklicheren Menschen.

Gymnasiallehramt Ethik

Aristotelische Tugendethik

Das höchste Gut (Ariston)

Das höchste Gut (Ariston) muss autark sein: besitzt man es, braucht man kein anderes Gut


Es wird nur um seiner Selbst Willen und niemals wegen einer anderen Sache gewollt


Dieses Gut kann nicht durch andere Güter vergrößert werden

Gymnasiallehramt Ethik

Kant's Pflichtethik

> deontologische Ethik

deontologische Ethik: eine Handlung und ihr moralischer Wert hängen nicht von den Folgen der Handlung ab, sondern von der Motivation der Handlung




Gymnasiallehramt Ethik

Kant's Pflichtethik

> Vernunft

Die Vernunft ist nicht da, um den Menschen dabei zu helfen Glückseligkeit zu erreichen, sondern einen guten Willen auszubilden

Gymnasiallehramt Ethik

Kant's Pflichtethik

> Guter Wille

Ein guter Wille ist nur dort zu finden, wo jemand aus Pflicht handelt. Aus Pflicht handeln heißt aus guten Gründen zu handeln, die für alle vernünftigen Wesen einsichtig und klar sind, unabhängig von ihren subjektiven Neigungen





Gymnasiallehramt Ethik

Kant's Pflichtethik

> Hypothetischer Imperativ

Bezieht sich auf nicht-moralische Fragen. Sie sind Regeln der Geschicklichkeit oder Ratschläge der Klugheit.

Sie drücken wenn- dann- Beziehungen aus und beziehen sich auf persönliche Ziele


Sie sind gut für einen Zweck


Beispiel: Wenn du studieren willst, dann musst du Abitur machen

Gymnasiallehramt Ethik

Kant's Pflichtethik

> Kategorischer Imperativ

Der KI ist eine Formel eines Gebots, das keine Bedingung enthält, die es auf bestimmte Personen, Situationen oder Handlungen einschränkt.


-> Wenn man nach dem KI handelt, muss die Handlungsmaxime notwendig ein, das Heißt: Die Handlungsmaxime mss der Allgemeingültigkeit eines Gesetzes gemäß sein: "handle nur nach derjenigen Maxime, von der du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde

Gymnasiallehramt Ethik

Mill: Utilitarismus


  • moralisch richtiges Handeln orientiert sich am Glück aller Betroffenen! Ungleich des Glück des Einzelnen.
  • Grundlage für Gesetze, Erziehung und öffentliche Meinung ist das Prinzip das Eigeninteresse und das Interesse des anderen zu betrachten und Selbstliebe mit Nächstenliebe zu verbinden
  • Die Auswirkungen aller Handlungsweisen auf das allgemeine Glück abzuwägen! Deshalb: Handlungsregeln und Vorschriften beurteilen
  • Das gesamte fühlende Leben muss in die Kalkulation der Wirkungen einbezogen werden
  • Einwand der Überforderung: nicht die gannze Welt betrachten sondern jeder in seinem Umkreis, daraus ergibt sich das Glück der Welt: gilt für den einfachen Menschen!!! Höhere Menschen (z.b: Politiker) müssen auf das Glück aller Menschen schauen und darauf achten und so handeln!
  • Einwand: Erfahrungen aller Menschen ergeben kulturelle und gesellschaftliche Normen, die helfen damit man nicht immer alles neu berechnen müssen

Gymnasiallehramt Ethik

Utilitarismus nach Mill

  • Beim Utilitarismus nach Mill ist moralisch richtiges Handeln abhängig vom Glück aller Betroffenen!
  • Man muss Selbstliebe und Nächstenliebe miteinander vereinen und so Entscheidungen treffen
  • Bei der Kalkulation muss das gesamte fühlende Leben mit einbezogen werden
  • Daraus ergibt sich der Einwand der Überforderung:  einfache Menschen müssen nur in ihrem persönlichen Umkreis auf diese Abwägung achten, während höhere Menschen wie z.b: Politiker auf die Gesamtheit des fühlenden Lebens eingehen müssen
  • ein weiterer Einwand ist, dass man nicht jedes mal neu berechnen muss, was gut ist, weil sich dies durch gesellschaftliche und kulturelle Normen im Laufe der Zeit ergibt!

Gymnasiallehramt Ethik

Utilitarismus nach Mill

 > Prinzip des Größten Glücks

"Handlungen sind insoweit moralisch richtig, "als das sie die Tendenz haben, Glück zu befördern, und soweit moralisch falsch, als das die die Tendenz haben das Gegenteil von Glück zu bewirken! (Glück ist dabei Lust und das Freisein von Unlust)

Gymnasiallehramt Ethik

Hume:

Beruhen moralische urteile auf Gefühlen? 

> Seine Antwort + Argument

Hume beantwortet die Frage, ob moralische Urteile au Gefühlen beruhen.

Seine Antwort ist: Ja, moralische Urteile beruhen auf Gefühlen!

Dafür führt er ein Argument mit 3 Prämissen an:
 1.moralische Urteile beruhen entweder auf Gefühlen oder auf der Vernunft

2. moralische Entscheidungen sind praktisch, d.h. sie motivieren Handlungen

3. Der Verstand allein reicht nicht  eine Handlung zu motiveren, dafür braucht es die Gefühle!!

Konklusion: Also, moralische Urteile beruhen auf Gefühlen!!

 

Gymnasiallehramt Ethik

Hume:

Beruhen moralische urteile auf Gefühlen? 

> Rolle des Verstandes

Trotzdem hat die Vernunft eine wichtige Rolle:

- die Vernunft unterscheidet zwischen Wahrheit und Irrtum

- eine moralische Entscheidung braucht trotzdem unsere intellektuellen Fähigkeiten

- moralischen Entscheidungen geht immer viel Denken voraus, am Ende entscheiden wir aber aufgrund eines moralischen Gefühls!

 

Melde dich jetzt kostenfrei an um alle Karteikarten und Zusammenfassungen für Gymnasiallehramt Ethik an der Universität Marburg zu sehen

Singup Image Singup Image
Wave

Andere Kurse aus deinem Studiengang

Für deinen Studiengang Gymnasiallehramt Ethik an der Universität Marburg gibt es bereits viele Kurse auf StudySmarter, denen du beitreten kannst. Karteikarten, Zusammenfassungen und vieles mehr warten auf dich.

Zurück zur Universität Marburg Übersichtsseite

Was ist StudySmarter?

Was ist StudySmarter?

StudySmarter ist eine intelligente Lernapp für Studenten. Mit StudySmarter kannst du dir effizient und spielerisch Karteikarten, Zusammenfassungen, Mind-Maps, Lernpläne und mehr erstellen. Erstelle deine eigenen Karteikarten z.B. für Gymnasiallehramt Ethik an der Universität Marburg oder greife auf tausende Lernmaterialien deiner Kommilitonen zu. Egal, ob an deiner Uni oder an anderen Universitäten. Hunderttausende Studierende bereiten sich mit StudySmarter effizient auf ihre Klausuren vor. Erhältlich auf Web, Android & iOS. Komplett kostenfrei. Keine Haken.

Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards