EP Fragen an der Universität Marburg

Karteikarten und Zusammenfassungen für EP Fragen an der Universität Marburg

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Wie definiert man Entwicklung?

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Was sind Aufgaben der EP?

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 Rolle von Erbanlagen und Umweltfaktoren und wie verändern sich diese in Kindheit und Jugend?

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Orchideen- und Löwenzahnkinder

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Rolle des Alters bei Erklärung von Entwicklungsprozessen

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Vorteile der Längsschnittstudie

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Rolle von Experimenten in der Entwicklungspsychologie

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Typische Merkmale der zweiten Stufe der Stufentheorie von Piaget

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Kritik an Piagets Theorie

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Physikalisches Wissen testen bei Kleinkindern

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Wie Theorie der Kernentwicklung dieses frühe Wissen erklärt

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Quellen für frühe kognitive Fähigkeiten aus Sicht der Kerntheorie

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EP Fragen

Wie definiert man Entwicklung?

  • Veränderung, die auf Lebensalter bezogen ist
  • ist gerichtet
  • ist nachhaltig
  • enthält Element der Kontinuität (bisherige Entwicklung beeinflusst Zukünftige)
  • lebenslanger Prozess
  • differentieller Prozess --> selten in fester Reihenfolge für alle Personen

 

--> geordnete (regelhafte), gerichtete und längerfristige Veränderung des Erlebens und Verhaltens über die gesamte Lebensspanne


EP Fragen

Was sind Aufgaben der EP?

  • Beschreibung von Entwicklungsvorgängen
  • Prognose von Entwicklungsvorgängen
  • Erklärung von Entwicklungsvorgängen
  • Förderung der Entwicklung (Modifikation, Optimierung)

     

EP Fragen

 Rolle von Erbanlagen und Umweltfaktoren und wie verändern sich diese in Kindheit und Jugend?

  • beeinflusst Entwicklung
    1. aber nicht unabhängig voneinander (bestimmte Kombinationen treten überzufällig häufig miteinander auf --> Genom-Umwelt-Kovariationen)
      • Passive („Kind wird in Umwelt geboren, wo Musik große Rolle spielt“)
      • Evokative („Kind reagiert positiv auf Musik: singt mit --> löst Reaktionen der Umwelt/Eltern aus: kaufen neue Instrumente“)
      • Aktive („Kind will Musik studieren“)

  • Abnahme genetischer Einflüsse auf Temperaments- und Persönlichkeitsmerkmale mit zunehmendem Alter
  • Zunahme genetischer Einflüsse auf kognitive Fähigkeiten in Kind- und Jugendalter (z.B. weil Fähigkeit steigt, Umwelt entsprechend dem genetischen Potential zu gestalten) 

 

EP Fragen

Orchideen- und Löwenzahnkinder

  • Orchideenkinder: reagieren stark auf Umwelt --> bei schlechter Umwelt: negativ; bei guter Umwelt: positiv
  • Löwenzahnkinder: reagieren schwach auf Umwelt --> bei schlechter Umwelt: mittelmäßig; bei guter Umwelt: mittelmäßig

 

--> durch Erbanlage beeinflusst

EP Fragen

Rolle des Alters bei Erklärung von Entwicklungsprozessen

  • Alter als Trägervariable
    1. repräsentiert einen Abschnitt auf dem Zeitkontinuum, in dem Prozesse stattgefunden haben, die für Veränderungen der Zielvariable verantwortlich sind
    2. keine UV im üblichen Sinne --> nicht manipulierbar

EP Fragen

Vorteile der Längsschnittstudie

  • intraindividuelle Veränderungen (Entwicklungsprozesse) werden direkt erfasst
  • Untersuchung der korrelativen Stabilität von Merkmalen
  • Zusammenhang der Veränderungen mehrerer Variablen ist untersuchbar
  • höhere statistische Effizienz als Querschnittsstudie
  • interindividuelle Unterschiede in intraindividuellen Veränderungen sind erfassbar (--> Subgruppen mit unterschiedlichen Entwicklungsverläufen)

EP Fragen

Rolle von Experimenten in der Entwicklungspsychologie

  • zunehmende Bedeutung in EP
  • aber: nicht alle Entwicklungsbedingungen lassen sich experimentell manipulieren --> Quasi-Experiment 

EP Fragen

Typische Merkmale der zweiten Stufe der Stufentheorie von Piaget

  • 2. Voroperatorisches anschauliches Denken (2.-7. Lj.)
    1. Fortschritt: Kind drückt sich mit Sprache aus; Kind kann Objekte symbolisch (sprachlich) repräsentieren
      • unangemessene Generalisierungen
      • finalistische Erklärungen: Existenz von Naturerscheinungen aus ihrem Zweck erklärt
      • kindlicher Egozentrismus (aber: zu schweres Kriterium!)
      • Zentrierung des Denkens auf einen oder wenige Aspekte
      • eingeschränkte Beweglichkeit des Denkens (aktueller Zustand, aber nicht Prozess bedacht)
      • fehlendes kognitives Gleichgewicht (Denken führt oft zu Widersprüchen)
      • Verwendung von Vorbegriffen (variierende Bedeutung von Wörtern, je nach Kontext)

 

EP Fragen

Kritik an Piagets Theorie

  • Altersangaben müssen nach unten korrigiert werden
    1. Aufgaben waren z.T. zu schwierig
    2. sozialer Wandel --> Anstieg kognitiver Fähigkeiten
  • einige angenommen Defizite des kindlichen Denkens gibt es in dieser Allgemeinheit nicht (z.B. den kindlichen Egozentrismus)
  • kognitive Leistungen variieren stärker bereichs-/aufgabenabhängig als von Piaget postuliert
  • kognitive Entwicklung beinhaltet nicht nur qualitative Veränderungen
  • Theorie trifft keine Aussagen über Entwicklung nach dem Jugendalter

EP Fragen

Physikalisches Wissen testen bei Kleinkindern

  • Habituationsexperimente: Kinder bringen Vertrautem weniger Aufmerksamkeit entgegen als Unbekanntem
  • Methode der verletzten Erwartungen: Kinder zeigen größere Aufmerksamkeit, wenn ihre Erwartung verletzt wird


--> Ab welchem Alter wird längere Aufmerksamkeit auf Unmögliches gerichtet?

EP Fragen

Wie Theorie der Kernentwicklung dieses frühe Wissen erklärt

  • gewisses angeborenes Wissen --> Erkenntnisfortschritt durch neue Lernerfahrungen (implizites Wissen wird durch kognitive Reorganisation explizit)
  • keine systematische Erkenntnisgewinnung --> Zunahme von Strategienutzung; Reifungsprozesse des Gehirns; Abnahme der Ablenkbarkeit; Zuwachs bereichsspezifischen Wissens (erleichtert Wissensabruf)

EP Fragen

Quellen für frühe kognitive Fähigkeiten aus Sicht der Kerntheorie

  • Kernwissen sei phylogenetisch alt (angeboren), ontogenetisch invariant und ikonisch (bildlich, nichtsprachlich) gespeichert
    1. durch Sprache: kognitive Reorganisation mit ca. 2-3 Jahren
    2. Unterstützung für Kernwissensannahme: elementare kognitive Prozesse auch bei Tieren nachweisbar

 

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