Einführung in die methodologischen Grundlagen und Statistik an der Universität Marburg

Karteikarten und Zusammenfassungen für Einführung in die methodologischen Grundlagen und Statistik im Sozialwissenschaften Studiengang an der Universität Marburg in Marburg

CitySTADT: Marburg

CountryLAND: Deutschland

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Reihenfolge der Antwortkategorien und deren Effekte

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Interne und externe Validität

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Inhaltsanalyse

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Interviewereffekte minimieren

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Persönliche Befragung: Vor- und Nachteile

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Telefonische Befragung: Vor- und Nachteile


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Forschungsfragen in der Sozialforschung

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Von der Grundgesamtheit zur Stichprobe

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Unabhängige (UV)/ abhängige Variable (AV)

Manifeste versus latente Merkmale

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Theorienkonkurrenz und Wissensvermehrung

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Stichprobenverfahren - nicht-Zufallsstichproben (non-probability sampling)

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Was ist Theorie in der empirischen Sozialforschung?

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Einführung in die methodologischen Grundlagen und Statistik

Reihenfolge der Antwortkategorien und deren Effekte

  • Gedächtnis (erste Kategorie – Langzeitgedächtnis/ letzte Kategorie- Kurzzeitgedächtnis)
  • Satisfycing: Wahl der einfachsten plausiblen Antwort (erste Kategorie bei visuellem Material/ letzte Kategorie bei Vorlesen von Kategorien)
  • Was kann man tun?
    • zufällige Reihenfolge
    • Reihenfolge systematisch variieren

Einführung in die methodologischen Grundlagen und Statistik

Interne und externe Validität

Misst das Instrument das theoretische Konstrukt?

Interne Validität: Können wir aus den Ergebnissen eindeutige Schlüsse (Besonders auf kausale Zusammenhänge) ziehen?

Externe Validität: Können die Ergebnisse generalisiert werden?

Einführung in die methodologischen Grundlagen und Statistik

Inhaltsanalyse

Inhaltsanalyse (content analysis): Untersuchung von Kommunikationsinhalten 

Techniken:

  • Frequenzanalyse (wie häufig wird ein Begriff verwendet)
  • Valenzanalyse (fällt die Bewertung im Text positiv/neutral/negativ aus?)
  • Intensitätsanalyse (wie intensiv ist die Bewertung?)
  • Kontigenzanalyse (mit welchen Begriffen/Themen wird der Begriff in Zusammenhang gebracht?)

Vorteile von Inhaltsanalysen:

  • Replikation meist relativ einfach möglich -> Transparenz
  • Kein Eingriff in soziales Geschehen notwendig -> nicht-reaktiv
  • Oft relativ einfacher Zugang zu Texten
  • Kann leicht für Längsschnittstudien adaptiert werden

Nachteile:

  • Abhängig von der Qualität der Dokumente und der Kodierung
  • Hauptkritikpunkt: Inhaltsanalyse wird oft als „untheoretisch“ wahrgenommen

Einführung in die methodologischen Grundlagen und Statistik

Interviewereffekte minimieren

Interviewervarianz: systematische Unterschiede bei zufälliger Verteilung der Interviews auf Interviewer

Was tun?

  • nicht zu viele Interviews pro Interviewer
  • Ausbildung der Interviewer
  • Kommunikation mit Interviewerteam
  • Bezahlung und Anreizstruktur
  • Überwachung und Kontrolle (Telefonaufzeichnungen, nochmaliges Kontaktieren, Überwachung von Daten und Paradaten)

Einführung in die methodologischen Grundlagen und Statistik

Persönliche Befragung: Vor- und Nachteile

Vorteile: 

  • Persönlicher Bezug -> Motivation des Befragten mitzumachen (-> höhere response rates), dabeizubleiben (-> Länge der Befragung) und zuverlässig zu antworten (-> Qualität)
  • Verwendung von visuellem Material (z.B. Karteikarten) möglich

Nachteile

  • vergleichsweise hohe Kosten und Aufwand
  • Interviewereffekte (Objektivität?)

Einführung in die methodologischen Grundlagen und Statistik

Telefonische Befragung: Vor- und Nachteile


Vorteile: 

  • Schnell und kostengünstig im Vergleich zu persönlichen Befragungen/Interviews
  • Gute Ausschöpfungsquoten können erreicht werden
  • Kontrolle der Interviewer
  • Höhere Anonymität

Nachteile:

  • Aufmerksamkeitsspanne -> eher kürzere Befragungsdauer als bei Face-to-face
  • Weniger Kontrolle der Interviewsituation

Einführung in die methodologischen Grundlagen und Statistik

Forschungsfragen in der Sozialforschung

  • Klar definiertes Forschungsproblem (Ausnahme explorative Studien)
  • Gleichgewicht zwischen Relevanz für die reale Welt und wissenschaftlichen Erkenntnisfortschritt (Theorie und/oder Methode)
  • Ausgangspunkte
    • Theorienkonkurrenz (untersch. Theorien)
    • Theorien-Inkonsistenz (Theorien können nicht richtig sein)
    • Rätsel (Erwartung-Ist-Diskrepanz)
    • Soziale Probleme (Soll-Ist-Diskrepanz)

Einführung in die methodologischen Grundlagen und Statistik

Von der Grundgesamtheit zur Stichprobe

1. Angestrebte Grundgesamtheit/ Zielpopulation (target population)

2. Erhebungs-Grundgesamtheit/ Auswahlgesamtheit (frame population)

3. Liste der Einheiten (sampling frame)

4. Stichprobe

Einführung in die methodologischen Grundlagen und Statistik

Unabhängige (UV)/ abhängige Variable (AV)

Manifeste versus latente Merkmale

UV erklärt AV

Manifest: direkt beobachtbar (z.B. Körpergröße, Gewicht)

Latent: nur indirekt messbar (z.B. Einstellungen, Intelligenz)

Einführung in die methodologischen Grundlagen und Statistik

Theorienkonkurrenz und Wissensvermehrung

  • es gibt nicht die eine Theorie, die alles erklären kann
  • manchmal muss eine neue Theorie für Problem entwickelt werden
  • Theorien stehen untereinander in Konkurrenz
    • empirisch prüfen, welche Theorie sich bestätigt
    • führt zur langfristigen und graduellen Wissensvermehrung

Einführung in die methodologischen Grundlagen und Statistik

Stichprobenverfahren - nicht-Zufallsstichproben (non-probability sampling)

Willkürliche Auswahl (convenience sampling)

– z.B. freiwillige meldung [zum Prüfen von Zusammenhangshypothesen geeignet]

Vorteile: einfach, schnell und billig

Nachteile: nicht repräsentativ (Verzerrungen/ z.B. Volunteer bias) und keine Aussagen über Grundgesamtheit möglich

Quotenauswahl (quota sampling) – Auswahl nach bestimmten Kriterien

Vorteile: einfacher und billiger als Wahrscheinlichkeitsauswahl

Nachteile: 

  • benötigt Vorwissen über Grundgesamtheit
  • Gefahr von Fälschungen
  • nur repräsentativ für die in der Quote erfassten Merkmale (generalisierbar!?)

Schneeballmethode (snowball sampling)

– Forscher rekrutiert Teilnehmer, die wiederum weitere Teilnehmer rekrutieren

Vorteile: kann anonym durchgeführt werden, auf Vertrauensbasis, erreicht auch schwer erreichbare Gruppen

Nachteile: nicht repräsentativ – einfach erreichbare (volunteer bias) und ähnliche Teilnehmer (homophily bias)

Einführung in die methodologischen Grundlagen und Statistik

Was ist Theorie in der empirischen Sozialforschung?

Eine Menge miteinander verknüpfter Aussagen von denen sich eine nichtleere Teilmenge auf empirisch prüfbare Zusammenhänge zwischen Variablen bezieht.

Gradient

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