BM1 Genetik an der Universität Marburg

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Nenne die drei Mendelschen Regel


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2. Mendel'sche Regel: Die Nachkommen von heterozygoten Eltern sind nicht uniform. Die Genotypen spalten sich im Verhältnis 1:2:1 auf!

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Was war Mendels Fragestellung und Experimentelles System?
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Diploide Zustandsformen 

(Jedes Erbmerkmal 2fach vorhanden 
- entsteht aus zwei haploiden Formen durch Befruchtung
- die meisten Zellen der Gartenerbesenpflanze)

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Dihybrider Erbgang 

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Haploide Zustandsformen
(Jedes Erbmerkmal (Gen) 1mal vorhanden
- entsteht aus diploiden Formen durch Aufspaltung)

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 Kreuzt man zwei Individuen einer Art, die sich in einem Merkmal unterscheiden, für das sie reinerbig sind, so spalten sich die Nachkommen der F1- Genertation in einem bestimmten Zahlenverhältnis phänotypisch auf.
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Was sind die Bedingungen, damit die Mendelschen Regeln gelten?

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Was sind Allele?

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Was sind dominant/rezessiv Allele?

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Mendel formulierte um 1865 die Splatungsregel ohne die Meiose zu kennen. Wieso konnte er von der Meiose nichts wissen und was hat ihn dennoch dazu veranlasst, diese Regel zu postulieren?
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Was ist ein Gen?

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BM1 Genetik

Nenne die drei Mendelschen Regel


1. Uniformitätsregel

BM1 Genetik


2. Mendel'sche Regel: Die Nachkommen von heterozygoten Eltern sind nicht uniform. Die Genotypen spalten sich im Verhältnis 1:2:1 auf!
ja

BM1 Genetik

Was war Mendels Fragestellung und Experimentelles System?
Fragestellung:
Nach welchen Regeln werden bestimmte Merkmale von Eltern (Parentalgeneration) auf die Nachkommen (Filialgeneration) weitergegeben?

Experimentelles System:
Genetische Kreuzung verschiedener Sorten der Gartenerbsen und quantitative Bestimmung der unterschiedlichen Merkmale bei den Nachkommen 

BM1 Genetik

Diploide Zustandsformen 

(Jedes Erbmerkmal 2fach vorhanden 
- entsteht aus zwei haploiden Formen durch Befruchtung
- die meisten Zellen der Gartenerbesenpflanze)
3 Möglichkeiten für zwei unterschiedliche Allele (R und r)

1. RR  
2. rr  
——> homozygot (gleich)

3. Rr
——> heterozygot (unterschiedlich)

BM1 Genetik

Dihybrider Erbgang 
Kreuzung zwischen homozygoten Pflanzen, die sich in 2 Merkmalen (Samenfarbe und -form) voneinander unterscheiden 

BM1 Genetik

Haploide Zustandsformen
(Jedes Erbmerkmal (Gen) 1mal vorhanden
- entsteht aus diploiden Formen durch Aufspaltung)
4 Möglichkeiten bei zwei Allelen und zwei Geschlechtern:

1. R
2. r
—> weibliche Gameten = Eizellen 

3. R
4. r 
—> männliche Gameten = Spermazellen 

BM1 Genetik

 Kreuzt man zwei Individuen einer Art, die sich in einem Merkmal unterscheiden, für das sie reinerbig sind, so spalten sich die Nachkommen der F1- Genertation in einem bestimmten Zahlenverhältnis phänotypisch auf.
Ja.

BM1 Genetik

Was sind die Bedingungen, damit die Mendelschen Regeln gelten?
Vererbung von dominant/rezessiv Merkmalen
Nicht gekoppelt/ unabhängig voneinander vererbte Gene 

BM1 Genetik

Was sind Allele?
|Eine unterschiedliche Variante eines Gens 
Zum Beispiel:
Runzelige Erbse r
Glatte Erbse R

-> für jedes Merkmal besitzt ein (diploider) Organismus zwei Allele, je eines von jedem Elternteil 

BM1 Genetik

Was sind dominant/rezessiv Allele?
Dominante Allele werden voll exprimiert wohingegen rezessive Allele keinerlei Ausprägung zeigen 

BM1 Genetik

Mendel formulierte um 1865 die Splatungsregel ohne die Meiose zu kennen. Wieso konnte er von der Meiose nichts wissen und was hat ihn dennoch dazu veranlasst, diese Regel zu postulieren?
- Meiose war 1865 noch nicht im Mikroskop beobachtet worden 
- formale Argumentation: vor der Befruchtung muss die Zahl der einzelnen Erbfaktoren (Ploidy) um den Faktor 2 reduziert werden

BM1 Genetik

Was ist ein Gen?
- Funktioneller Abschnitt der DNA
Erbmerkmal, welches sich wie ein diskretes Teilchen verhält 

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