B-EKP: Einführung in die Klinische Psychologie an der Universität Marburg

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Researcher‘s Allegiance Effects

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Nach Grawe, Donati & Bernauer 1994 gibt es keine kontrollierten Therapiestudien für

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Wie sieht ein allgemeiner Therapie-Struktur-Plan aus?

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Ergebnisse von vergleichenden Analysen wie die von Grawe

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Nach Grawe, Donati und Bernauer 1994, gibt es keine kontrollierten Therapiestudien für folgende Ansätze

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Inzidenz& Prävalenz

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Pathopsychologie

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Welche Probleme gibt es beim AC?

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Nachgewiesene Effektivität für:....

(nach Grawe)

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B-EKP: Einführung in die Klinische Psychologie

Researcher‘s Allegiance Effects

Meta-Metaanalysis, Munder, Barth et al., Clin Psychol Rev 2013
• “An expected relative effect of Δd = 0.54 for a study comparing a
treatment preferred by investigators to a non-preferred treatment”

B-EKP: Einführung in die Klinische Psychologie

Nach Grawe, Donati & Bernauer 1994 gibt es keine kontrollierten Therapiestudien für

 

• Therapie nach C.G. Jung  


B-EKP: Einführung in die Klinische Psychologie

Cut -off Werte + Sensitivität und Spezifität
Wenn dimensionale Maße für kategoriale Entscheidungen genutzt werden (z.B. >12 = klinisch auffällig) Vorgehen: Möglichst repräsentative Stichprobe füllt Instrument aus Gleichzeitig state -of -the -art Diagnostik z.B. mittels SKID Analyse: welcher Summenwert des Instruments trennt am besten Depressive und nicht -depressive gemäß Außenkriterium Sensitivität : Fähigkeit des Instruments, tatsächlich depressive korrekt als solche zu erkennen (Vermeidung falsch Negativer) Spezifität : Fähigkeit des Instruments, auch nur Depressive als depressiv zu klassifizieren (Vermeidung falsch Positiver )

B-EKP: Einführung in die Klinische Psychologie

Wie sieht ein allgemeiner Therapie-Struktur-Plan aus?

• Erstgespräch: Beziehungsaufbau; Vorklassifikation; Information zur
Therapie
• Diagnostik und Klassifikation; Bedingungsanalyse;
Motivationsanalyse; Psychoedukation
• Therapieplan, Definition von Therapiezielen
• Symptomatische Therapie
• Problemorientierte Therapie unabh. von der Symptomatik
• Maintenance – Maßnahmen; Rückfallprophylaxe
• Abschluss – Evaluation; Katamnese

B-EKP: Einführung in die Klinische Psychologie

Ergebnisse von vergleichenden Analysen wie die von Grawe


              Effektstärken Cohen‘s d      Dynamic/ human.

Autoren Smith et al., 1980 VT1,03-  0,64

Shapiro & Shapiro, 1982 VT 1,08-  0,40

Nicholson & Berman, 1983 VT 0,75-  0,29 

B-EKP: Einführung in die Klinische Psychologie

Nach Grawe, Donati und Bernauer 1994, gibt es keine kontrollierten Therapiestudien für folgende Ansätze

• Therapie nach C.G. Jung   • Primärtherapie („Urschrei“) nach Janov

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Subjektive Norm
"eigene Befindlichkeit" fühlt sich der Patient zufrieden?

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Inzidenz& Prävalenz
Inzidenz: Anzahl an Neuerkrankungen in einer bestimmten Zeit - periode Prävalenz: Anzahl an Krankheitsfällen in einer bestimmten Zeit - periode

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Pathopsychologie
- Psychologiesche Störungslehre
- Versuch, psychische Störungen mit Hilfe von Methoden und Erkenntissen aus der Psychologie zu vertehen
- Annahme: kontinuierlicher Übergang zwischen normalen und abnocmalen psychischen Prozessen
Interesse an Entwicklung, Erhaltung und Auslösung (Pathogenese)

B-EKP: Einführung in die Klinische Psychologie

Welche Probleme gibt es beim AC?
Ungenaue Definition des Anforderungsprofils
Mangelnde Methodenauswahl
Beobachter Schulung
fehlende Evaluation

B-EKP: Einführung in die Klinische Psychologie

Nachgewiesene Effektivität für:....

(nach Grawe)

• Kognitiv-behaviorale Therapiemethoden

B-EKP: Einführung in die Klinische Psychologie

Psychodynamische Verfahren

Psychoanalyse (Freud, Jung)

Verdrängtes soll bewusst gemacht werden, um damit „Erwachsen werden“ zu ermöglichen (Wo „Es“ ist, soll „Ich“ werden; Betonung des Unbewussten und frühkindlicher Erfahrungen) 

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