Psycologie G1 & G2 an der Universität Mannheim | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Psycologie G1 & G2 an der Universität Mannheim

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TESTE DEIN WISSEN
Definition Motiv
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TESTE DEIN WISSEN
- zeitlich relativ stabile, personenspezifische, relativ situationsunabhängige
Verhaltenstendenz
 - ergibt sich aus der individuellen Präferenz für bestimmte Anreizklassen (Tätigkeits- oder Zweckanreize)
 - latente Verhaltensbereitschaft (Disposition), die angeregt werden muss und nur aus ihren Manifestationen im Erleben und/oder Verhalten erschlossen werden kann
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TESTE DEIN WISSEN
Aktiver Motivationszustand?
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TESTE DEIN WISSEN
steuert die die gesamte Funktionsweise des Organismus: Kognition, Emotion und Verhalten werden auf die jeweiligen Anreize ausgerichtet
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TESTE DEIN WISSEN
Zentrale psychogene Motive
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TESTE DEIN WISSEN
Leistung
 Macht
 Anschluss
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TESTE DEIN WISSEN
Handlungskontrollmodell?
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TESTE DEIN WISSEN
Erweiterung der Formel von Lewin um Volition (~Planung und Umsetzung der Handlung) und Konsequenzen sowie deren Erwartung
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Fragerichtungen in der Motivationspsychologie? 
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TESTE DEIN WISSEN
 1. Effektive Ursachen (in der Vergangenheit)
 2. Finale Ursachen (= Gründe/Zweck/Ziele in der Zukunft)
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Motivklassen (Murray, 1938)
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TESTE DEIN WISSEN
13 primäre biogene (viszerogene) Motive 
20 sekundäre psychogene Motive
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TESTE DEIN WISSEN
Grundformel der Motivationspsychologie?
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TESTE DEIN WISSEN
nach Kurt Lewin: V = f(P, U)
 mit V = Verhalten, P = Person, U = Umwelt 
automatisch-intuitiv bis bewusst-rational
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TESTE DEIN WISSEN
Darwins evolutionsbiol. Emotionstheorie
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TESTE DEIN WISSEN
Emotionen und ihr Ausdruck im Verhalten (Mimik) sind angeborene
Merkmale, die durch natürliche Selektion (Auslese) entstanden sind
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TESTE DEIN WISSEN
Was sind Basisemotionen-Module?
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TESTE DEIN WISSEN
Ekman, Seligman, Öhman & Mineka
 Annahme funktional spezialisierte Emotionsmodule
-> Basisemotionen = eigenständige informationsverarbeitende Systeme
-> jedes spricht selektiv auf eine spezifische Klasse von Umweltreizen an
-> Prozesse außerhalb des System (z.B. Kognitionen) können nur bedingt Einfluss nehmen
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Valins-Effekt? 
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TESTE DEIN WISSEN
Nicht tatsächliche physiologische Erregung, sondern kognitive Repräsentation dieser ist entscheiden für das Emotionserleben-
-> Playboy Experiment

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Kognitive Einschätzung (appraisal)?
Magda Arnold (1960)
Richard Lazarus (1966)
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TESTE DEIN WISSEN
Magda Arnold (1960): Kognitive Einschätzung (appraisal) als Grundlage für die Entstehung von Emotionen
-> unmittelbare, nicht-reflektierte, automatische Einschätzung von Schaden oder Nutzen
Richard Lazarus (1966): Zweistufiger Einschätzungsprozess
1. Primäre Einschätzung: Bewertung der Situation (positiv/negativ/neutral)
2. Sekundäre Einschätzung: Folgen für die Person; Möglichkeiten der Reaktion
3. Möglichkeit zum Reappraisal (auf Grund neuer Informationen)
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TESTE DEIN WISSEN
Definition Motivation
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TESTE DEIN WISSEN
- momentaner, eher kurzfristiger Komplex verschiedener Organismus- und Umweltvariablen,
-eine situationsabhängige Tendenz
 - die Prozesse, durch welche die Anregungsbedingungen der Situation und die angeregten Motive der Person zu einer resultierenden Motivationstendenz verarbeitet werden
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Psycologie G1 & G2 Kurs an der Universität Mannheim - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Definition Motiv
A:
- zeitlich relativ stabile, personenspezifische, relativ situationsunabhängige
Verhaltenstendenz
 - ergibt sich aus der individuellen Präferenz für bestimmte Anreizklassen (Tätigkeits- oder Zweckanreize)
 - latente Verhaltensbereitschaft (Disposition), die angeregt werden muss und nur aus ihren Manifestationen im Erleben und/oder Verhalten erschlossen werden kann
Q:
Aktiver Motivationszustand?
A:
steuert die die gesamte Funktionsweise des Organismus: Kognition, Emotion und Verhalten werden auf die jeweiligen Anreize ausgerichtet
Q:
Zentrale psychogene Motive
A:
Leistung
 Macht
 Anschluss
Q:
Handlungskontrollmodell?
A:
Erweiterung der Formel von Lewin um Volition (~Planung und Umsetzung der Handlung) und Konsequenzen sowie deren Erwartung
Q:
Fragerichtungen in der Motivationspsychologie? 
A:
 1. Effektive Ursachen (in der Vergangenheit)
 2. Finale Ursachen (= Gründe/Zweck/Ziele in der Zukunft)
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Q:
Motivklassen (Murray, 1938)
A:
13 primäre biogene (viszerogene) Motive 
20 sekundäre psychogene Motive
Q:
Grundformel der Motivationspsychologie?
A:
nach Kurt Lewin: V = f(P, U)
 mit V = Verhalten, P = Person, U = Umwelt 
automatisch-intuitiv bis bewusst-rational
Q:
Darwins evolutionsbiol. Emotionstheorie
A:
Emotionen und ihr Ausdruck im Verhalten (Mimik) sind angeborene
Merkmale, die durch natürliche Selektion (Auslese) entstanden sind
Q:
Was sind Basisemotionen-Module?
A:
Ekman, Seligman, Öhman & Mineka
 Annahme funktional spezialisierte Emotionsmodule
-> Basisemotionen = eigenständige informationsverarbeitende Systeme
-> jedes spricht selektiv auf eine spezifische Klasse von Umweltreizen an
-> Prozesse außerhalb des System (z.B. Kognitionen) können nur bedingt Einfluss nehmen
Q:
Valins-Effekt? 
A:
Nicht tatsächliche physiologische Erregung, sondern kognitive Repräsentation dieser ist entscheiden für das Emotionserleben-
-> Playboy Experiment

Q:
Kognitive Einschätzung (appraisal)?
Magda Arnold (1960)
Richard Lazarus (1966)
A:
Magda Arnold (1960): Kognitive Einschätzung (appraisal) als Grundlage für die Entstehung von Emotionen
-> unmittelbare, nicht-reflektierte, automatische Einschätzung von Schaden oder Nutzen
Richard Lazarus (1966): Zweistufiger Einschätzungsprozess
1. Primäre Einschätzung: Bewertung der Situation (positiv/negativ/neutral)
2. Sekundäre Einschätzung: Folgen für die Person; Möglichkeiten der Reaktion
3. Möglichkeit zum Reappraisal (auf Grund neuer Informationen)
Q:
Definition Motivation
A:
- momentaner, eher kurzfristiger Komplex verschiedener Organismus- und Umweltvariablen,
-eine situationsabhängige Tendenz
 - die Prozesse, durch welche die Anregungsbedingungen der Situation und die angeregten Motive der Person zu einer resultierenden Motivationstendenz verarbeitet werden
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