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Lernmaterialien für Lernen und Gedächtnis an der Universität Mannheim

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist der Recency-Effekt?

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TESTE DEIN WISSEN

Der Recency-Effekt besagt, dass die letzten Items einer zu behaltenden Liste häufiger korrekt wiedergegeben werden als Items aus der Listenmitte.

 Er bezieht sich auf die serielle Positionskurve und tritt sowohl bei freiem Recall als auch bei seriellem Recall (Gedächtnisprüfung) auf.

Da Pbn im freien Recall die Items in beliebiger Abfolge wiedergeben können, beginnen sie die Wiedergabe meist mit den zuletzt dargebotenen Items. Der Recency-Effekt im freien Recall wird deshalb häufig auf den Umstand zurückgeführt, dass die letzten Items noch im Kurzzeitgedächtnis repräsentiert sind.


(https://dorsch.hogrefe.com/stichwort/recency-effekt)

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Valins-Effekt? 
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TESTE DEIN WISSEN
Nicht tatsächliche physiologische Erregung, sondern kognitive Repräsentation dieser ist entscheiden für das Emotionserleben-
-> Playboy Experiment

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Darwins evolutionsbiol. Emotionstheorie
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Emotionen und ihr Ausdruck im Verhalten (Mimik) sind angeborene
Merkmale, die durch natürliche Selektion (Auslese) entstanden sind
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Was ist Intermittierende Verstärkung und welche Vorteile bietet sie?

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Extinktionstrials während der Akquisitionsphase

-> Folge: Extinktionsresistenz wird erhöht

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3. Annäherungs-Vermeidungs-Konflikt

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• positive und negative Valenz bzgl. 1 Objekt
• negative Valenz steigt mit Nähe schneller als positive Valenz
• Punkt des Gleichgewichts beider Valenzen; relativ stabil

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Was ist Beobachtungslernen?

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Beobachtungslernen [engl. observational learning], liegt nach Bandura vor, wenn eine Person durch Beobachtung eines Modells (soziale Komponente) neue Verhaltensdispositionen lernt, also Handlungsmuster, die nicht sofort ausgeführt werden (müssen); dabei ist die kogn. Verarbeitung entscheidend, nicht die (direkte, externe) Verstärkung, weswegen Banduras Ansatz auch als sozial-kogn. Lerntheorie (Lerntheorien, Soziale Lerntheorien) bez. wird. 


https://dorsch.hogrefe.com/stichwort/beobachtungslernen#search=70a2b1f923269a61be09cc3f414a8955&offset=0

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TESTE DEIN WISSEN
Definition Motiv
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- zeitlich relativ stabile, personenspezifische, relativ situationsunabhängige
Verhaltenstendenz
 - ergibt sich aus der individuellen Präferenz für bestimmte Anreizklassen (Tätigkeits- oder Zweckanreize)
 - latente Verhaltensbereitschaft (Disposition), die angeregt werden muss und nur aus ihren Manifestationen im Erleben und/oder Verhalten erschlossen werden kann
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Was ist beim OK bzgl. der Lernrate zu beachten?

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1. Reizstärke

2. vor allem die zeitliche Abfolge von Reiz und Konsequenz

         -> Belohnung/ Bestrafung nach Wochen hat keine

              Auswirkung mehr


Beispiel: Bettnässen -> statt Schimpfen am nächsten Tag, Verwendung von Klingeldecken (bei Feuchtigkeit geben die einen unangenehmen Ton ab) ; Bestrafungstraining                

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TESTE DEIN WISSEN
Definition Ziele
Unterscheidung von Wünschen
Einfluss auf...
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TESTE DEIN WISSEN
Kognitive Repräsentation erwünschter Zustände, unterscheiden sich von Wünschen durch ihre Verbindlichkeit.
- verhaltensnäher (proximal) als Motive (distal)
- bewusst
 - Repräsentation: hierarchische Struktur (Zielsystem-Theorie)  Teilziele, Mittel-Zweck-Bezüge
 - Einflüsse auf ...
...Kognition: Wahrnehmung, Denken, Gedächtnis, Erwartungen etc. 
...Affekt: Hoffnungen, Ängste, etc.
...Verhalten
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Welche Argumente stützen das Drei-Komponenten-Modell von Baddeley?

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1. Phonologischer Ähnlichkeitseffekt

2. Effekte sprachlicher Störreize

3. Wortlängeneffekt

4. Zusammenhang zwischen Leserate und Gedächtnisspanne

5. Artikulatorischer Unterdrückungseffekt

6. Interaktion von artikulatorischer Unterdrückung und phonologischer Ähnlichkeit

7. Interaktion von artikulatorischer Unterdrückung und sprachlichen Störreizen

8. Interaktion von artikulatorischer Unterdrückung und Wortlängeneffekt

9. Neuropsychologische Befunde

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Handlungskontrollmodell?
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TESTE DEIN WISSEN
Erweiterung der Formel von Lewin um Volition (~Planung und Umsetzung der Handlung) und Konsequenzen sowie deren Erwartung
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Was ist der semantische Ähnlichkeitseffekt?

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Einprägung/ Reproduktion ist von Wörtern schwieriger, die eine gleiche Bedeutung haben

--> tritt in der Kodierung des LZS auf

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  • 30 Lernmaterialien

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Q:

Was ist der Recency-Effekt?

A:

Der Recency-Effekt besagt, dass die letzten Items einer zu behaltenden Liste häufiger korrekt wiedergegeben werden als Items aus der Listenmitte.

 Er bezieht sich auf die serielle Positionskurve und tritt sowohl bei freiem Recall als auch bei seriellem Recall (Gedächtnisprüfung) auf.

Da Pbn im freien Recall die Items in beliebiger Abfolge wiedergeben können, beginnen sie die Wiedergabe meist mit den zuletzt dargebotenen Items. Der Recency-Effekt im freien Recall wird deshalb häufig auf den Umstand zurückgeführt, dass die letzten Items noch im Kurzzeitgedächtnis repräsentiert sind.


(https://dorsch.hogrefe.com/stichwort/recency-effekt)

Q:
Valins-Effekt? 
A:
Nicht tatsächliche physiologische Erregung, sondern kognitive Repräsentation dieser ist entscheiden für das Emotionserleben-
-> Playboy Experiment

Q:
Darwins evolutionsbiol. Emotionstheorie
A:
Emotionen und ihr Ausdruck im Verhalten (Mimik) sind angeborene
Merkmale, die durch natürliche Selektion (Auslese) entstanden sind
Q:

Was ist Intermittierende Verstärkung und welche Vorteile bietet sie?

A:

Extinktionstrials während der Akquisitionsphase

-> Folge: Extinktionsresistenz wird erhöht

Q:

3. Annäherungs-Vermeidungs-Konflikt

A:

• positive und negative Valenz bzgl. 1 Objekt
• negative Valenz steigt mit Nähe schneller als positive Valenz
• Punkt des Gleichgewichts beider Valenzen; relativ stabil

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Q:

Was ist Beobachtungslernen?

A:

Beobachtungslernen [engl. observational learning], liegt nach Bandura vor, wenn eine Person durch Beobachtung eines Modells (soziale Komponente) neue Verhaltensdispositionen lernt, also Handlungsmuster, die nicht sofort ausgeführt werden (müssen); dabei ist die kogn. Verarbeitung entscheidend, nicht die (direkte, externe) Verstärkung, weswegen Banduras Ansatz auch als sozial-kogn. Lerntheorie (Lerntheorien, Soziale Lerntheorien) bez. wird. 


https://dorsch.hogrefe.com/stichwort/beobachtungslernen#search=70a2b1f923269a61be09cc3f414a8955&offset=0

Q:
Definition Motiv
A:
- zeitlich relativ stabile, personenspezifische, relativ situationsunabhängige
Verhaltenstendenz
 - ergibt sich aus der individuellen Präferenz für bestimmte Anreizklassen (Tätigkeits- oder Zweckanreize)
 - latente Verhaltensbereitschaft (Disposition), die angeregt werden muss und nur aus ihren Manifestationen im Erleben und/oder Verhalten erschlossen werden kann
Q:

Was ist beim OK bzgl. der Lernrate zu beachten?

A:

1. Reizstärke

2. vor allem die zeitliche Abfolge von Reiz und Konsequenz

         -> Belohnung/ Bestrafung nach Wochen hat keine

              Auswirkung mehr


Beispiel: Bettnässen -> statt Schimpfen am nächsten Tag, Verwendung von Klingeldecken (bei Feuchtigkeit geben die einen unangenehmen Ton ab) ; Bestrafungstraining                

Q:
Definition Ziele
Unterscheidung von Wünschen
Einfluss auf...
A:
Kognitive Repräsentation erwünschter Zustände, unterscheiden sich von Wünschen durch ihre Verbindlichkeit.
- verhaltensnäher (proximal) als Motive (distal)
- bewusst
 - Repräsentation: hierarchische Struktur (Zielsystem-Theorie)  Teilziele, Mittel-Zweck-Bezüge
 - Einflüsse auf ...
...Kognition: Wahrnehmung, Denken, Gedächtnis, Erwartungen etc. 
...Affekt: Hoffnungen, Ängste, etc.
...Verhalten
Q:

Welche Argumente stützen das Drei-Komponenten-Modell von Baddeley?

A:

1. Phonologischer Ähnlichkeitseffekt

2. Effekte sprachlicher Störreize

3. Wortlängeneffekt

4. Zusammenhang zwischen Leserate und Gedächtnisspanne

5. Artikulatorischer Unterdrückungseffekt

6. Interaktion von artikulatorischer Unterdrückung und phonologischer Ähnlichkeit

7. Interaktion von artikulatorischer Unterdrückung und sprachlichen Störreizen

8. Interaktion von artikulatorischer Unterdrückung und Wortlängeneffekt

9. Neuropsychologische Befunde

Q:
Handlungskontrollmodell?
A:
Erweiterung der Formel von Lewin um Volition (~Planung und Umsetzung der Handlung) und Konsequenzen sowie deren Erwartung
Q:

Was ist der semantische Ähnlichkeitseffekt?

A:

Einprägung/ Reproduktion ist von Wörtern schwieriger, die eine gleiche Bedeutung haben

--> tritt in der Kodierung des LZS auf

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