Einführung Medien- und Kommunikationswissenschaft an der Universität Mannheim

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Welche Typen von Kommunikation gibt es? 

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Was versteht man unter einem selbstorganisierten Netzwerk (konnektives Handeln)? 

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Was versteht man unter dem Detached Watchdog (losgelösten Wachhund)?

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Was versteht man unter dem Critical Change Agent?

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Was versteht man unter unterhaltender Fiktion?

(Systematisierung nach Format)

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Was versteht man unter Nachrichtenformate?

(Systematisierung nach Format)

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Welche Nachrichtenfaktoren gibt es in Anlehnung an Schulz 1997?

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In welchem Maße folgen auch Blogger Nachrichtenfaktoren?

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Warum sind Videospiele ein gutes Beispiel für das Flow-Erlebnis?

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Was versteht man unter dem Agenda-Setting-Ansatz?

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Welche Weiterentwicklungen gibt es zum Agenda Setting Modell?

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Welche Wirkungsverläufe gibt es laut dem Agenda-Setting?

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Einführung Medien- und Kommunikationswissenschaft

Welche Typen von Kommunikation gibt es? 

  • Massenkommunikation (one-to-many)
  • Interpersonale Kommunikation (one-to-one)
  • Netzwerkkommunikation (many-to-many)

Einführung Medien- und Kommunikationswissenschaft

Was versteht man unter einem selbstorganisierten Netzwerk (konnektives Handeln)? 

  • #aufschrei
  • kaum organisationsgebundene Handlungskoordination
  • starker persönlicher Zugang zu vielfältigen Netzwerktechnologien
  • Kommunikationsinhalte fokussieren auf entstehende inklusive persönliche Handlungsrahmen (z.B. Memes)
  • persönliche Ausdrucksformen werden über soziale Netzwerkmedien geteilt
  • die Aktiven meiden den Einbezug existierender formaler Organisationen

Einführung Medien- und Kommunikationswissenschaft

Was versteht man unter dem Detached Watchdog (losgelösten Wachhund)?

  • Interventionismus
    • wenig interventionistisch
      • möchte weder zwingend die öffentliche Meinung beeinflussen, noch sozialen Wandel hervorrufen
      • möchte die Regierung nicht unbedingt unterstützen
  • Machtdistanz
    • Wachhund der Regierung und der Eliten
  • Marktorientierung 
    • Versorgung des Publikums mit politischer Information
  • Länder: Dominant in westlichen Ländern, Deutschland 

Einführung Medien- und Kommunikationswissenschaft

Was versteht man unter dem Critical Change Agent?

  • Interventionismus:
    • interventionistisch
    • möchte die öffentliche Meinung beeinflussen und sozialen Wandel vorantreiben
    • möchte die politische Agenda mitbestimmen und Menschen zur Partizipation an der Politik animieren
  • Machtdistanz
    • möchte Regierung und Eliten nicht unterstützen (kritische Haltung)
    • nicht im Sinne der Regierung agieren
    • Misstände aufdecken
  • Marktorientierung 
    • weniger publikumsorientiert
    • es interessiert nicht wirklich, was die Leute sehen wollen (keine Priorität)
  • Länder: Türkei, Ägypten

Einführung Medien- und Kommunikationswissenschaft

Was versteht man unter unterhaltender Fiktion?

(Systematisierung nach Format)

Primäre Funktion für das Publikum: Unterhaltung


Realitätsbezug: Fiktion (Fantasie)

  • Charaktere (vereinfacht): Held vs. Schurke


Zwei Hauptkategorien: Drama vs. Comedy

  • Comedy hat Humorkriterium


Verantwortliche Berufsgruppe: AutorInnen, ModeratorInnen, KünstlerInnen


Arten: Abenteuerdrama, Liebesgeschichten, Situation Comedy...


Einführung Medien- und Kommunikationswissenschaft

Was versteht man unter Nachrichtenformate?

(Systematisierung nach Format)

Primäre Funktion für das Publikum: Information


Realitätsbezug: Deskription (Tatsachenbeschreibung)

  • Anspruch: relevante Tatsachen aus Politik, Wirtschaft und Kultur zu vermitteln


Verantwortlich Berufsgruppe: JournalistInnen 

  • Normative Ansprüche: Objektivität, Trennung von Tatsachen und Meinungen


Breaking News: Medienformat, welches nur in elektronischen Medien vorkommen kann (wegen der Topaktualität)


Hard News, Soft News: nicht formale, sondern inhaltliche Differenzierung


Arten: Nachricht, Bericht, Reportagen, Unterrichtsprogramme


Einführung Medien- und Kommunikationswissenschaft

Welche Nachrichtenfaktoren gibt es in Anlehnung an Schulz 1997?

Nachrichtenfaktoren (in Anlehnung an Schulz 1997: 70ff.)

  1. Status (Nation, Institution, Person)
  2. Valenz / Konflikt (Aggression, Schaden, Kontroverse, ...) 
  3. Relevanz (Tragweite, Betroffenheit...)
  4. Identifikation (Nähe, Ethnozentrismus, Emotionalisierung) 
  5. Konsonanz (Affinität zu den Themen der Zeit,...)
  6. Dynamik (Überraschung...)

Einführung Medien- und Kommunikationswissenschaft

In welchem Maße folgen auch Blogger Nachrichtenfaktoren?


Uneinheitliches Bild hinsichtlich der Gültigkeit der Nachrichtenfaktoren:

  • weniger Eliten-fokussiert
  • subjektiver gefärbt


Einführung Medien- und Kommunikationswissenschaft

Warum sind Videospiele ein gutes Beispiel für das Flow-Erlebnis?


  • Optimales-Flow-Erlebnis: Die mit der Tätigkeit verbundenen Herausforderungen stehen in Balance zu den eigenen Fähigkeiten
  • Warum sind Videospiele ein gutes Beispiel?
    • Das Spiel passt das Anforderungsniveau optima an die Kompetenzen des Spielers an
      o Spiel gibt Rückmeldungen über Leistung


Einführung Medien- und Kommunikationswissenschaft

Was versteht man unter dem Agenda-Setting-Ansatz?

  • Im Zentrum: Beziehung zwischen der Medien-Agenda und den Bildern von der Welt in den Köpfen der Menschen, aber auch der primären "objektiven" Realität
  • Medien nehmen darauf Einfluss worüber Menschen nachdenken
  • Medienagenda beeinflusst Publikumsagenda
  • Reduktion der Nachrichten anhand von Gatekeepingprozesse und Nachrichtenfaktoren -> dadurch konstruieren Medien eine öffentliche Agenda - Tagesordnung - als Medienrealität
  • Wirkung der Medien: Menschen nehmen diese Medien-Agenda als soziale Wirklichkeit, Themen werden als dringlicher wahrgenommen
  • befasst sich mit einer medienzentrierten Perspektive mit dem Transfer von Salienz (Relevanz) durch die Medien in die Gesellschaft: Medien-Agenda -> Publikums-Agenda
  • Studie: Chapill-Hill Studie (McCombs & Shaw, 1972) = Querschnittsstudie


Weiterentwicklung:

  • mediatisierende Faktoren
    • Erfahrbarkeit, Medium, Rezipient 
  • Wirkungsverläufe
    • Kummulationsmodell (lineare Beziehung zwischen Berichterstattung und Wirkung)
    • Schwellenmodell (minimale Berichterstattung ist notwendig, damit überhaupt Effekt eintritt)
    • Trägheitsmodell (nach einem bestimmten Ausmass der Berichterstattung gehen die Effekte zurück
    • Echomodell: Obwohl die Berichterstattung ab einem gewissen Zeitpunkt stark absinkt, bleiben Agenda-Effekte weiter bestehen
    • Beschleunigungsmodell (bei zunehmender Berichterstattung resultiert eine überproportionale Effektzunahme)
  • Priming-Effekte ("wichtig machen")
  • Intermedia Agenda-Setting
  • Second-Level Agenda-Setting -> Bezug zu Framing-Perspektive:
    • es werden gewisse Aspekte der primären Realität selektioniert und so hervorgehoben, dass eine bestimmte Sicht des Sachverhalts nahegelegt wird, Ursachen identifiziert werden, eine Bewertung erfolgt und Problemlösungen angeboten werden


Einführung Medien- und Kommunikationswissenschaft

Welche Weiterentwicklungen gibt es zum Agenda Setting Modell?

Weiterentwicklung:

  • mediatisierende Faktoren
    • Erfahrbarkeit, Medium, Rezipient 
  • Wirkungsverläufe
    • Kummulationsmodell (lineare Beziehung zwischen Berichterstattung und Wirkung)
    • Schwellenmodell (minimale Berichterstattung ist notwendig, damit überhaupt Effekt eintritt)
    • Beschleunigungsmodell (bei zunehmender Berichterstattung resultiert eine überproportionale Effektzunahme)
    • Trägheitsmodell (nach einem bestimmten Ausmass der Berichterstattung gehen die Effekte zurück
    • Echomodell: Obwohl die Berichterstattung ab einem gewissen Zeitpunkt stark absinkt, bleiben Agenda-Effekte weiter bestehen
  • Priming-Effekte ("wichtig machen")
  • Intermedia Agenda-Setting
  • Second-Level Agenda-Setting -> Bezug zu Framing-Perspektive:
    • es werden gewisse Aspekte der primären Realität selektioniert und so hervorgehoben, dass eine bestimmte Sicht des Sachverhalts nahegelegt wird, Ursachen identifiziert werden, eine Bewertung erfolgt und Problemlösungen angeboten werden

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Welche Wirkungsverläufe gibt es laut dem Agenda-Setting?

  • Wirkungsverläufe
    1. Kummulationsmodell (lineare Beziehung zwischen Berichterstattung und Wirkung)
    2. Schwellenmodell (minimale Berichterstattung ist notwendig, damit überhaupt Effekt eintritt)
    3. Beschleunigungsmodell (bei zunehmender Berichterstattung resultiert eine überproportionale Effektzunahme)
    4. Trägheitsmodell (nach einem bestimmten Ausmass der Berichterstattung gehen die Effekte zurück
    5. Echomodell: Obwohl die Berichterstattung ab einem gewissen Zeitpunkt stark absinkt, bleiben Agenda-Effekte weiter bestehen

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