recht an der Universität Mainz

Karteikarten und Zusammenfassungen für recht an der Universität Mainz

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Fremdsuggestion Kennzeichen

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Autosuggestion

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Konstanzanalyse

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Aussagetüchtigkeit
= Fähigkeit zw. Situation & Person 

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Möglichkeiten für Inhaltsanalyse

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Reality Monitoring

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Zur Beurteilung der Validität von Inhaltsanalysen: 2 Ansätze

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2 Typische Laborstudiendesigns:

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zukünftige Forschung

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Entzug der elterlichen Sorge: Indikation & Vorgehen 

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Was muss (nicht ) gegeben sein dass Sorge entzogen wird?

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recht

Fremdsuggestion Kennzeichen

  1. Vorgabe von Informationen
  2. Aufforderung zu Imaginationen 
  3. Konformitätsdruck 
  4. Wiederholte Befragung 
  5. Isolation von anderen 
  6. Befragung durch Personen mit ähnlicher Einstellung 
  7. Verstärkung erwartungsgemäßer Antworten 
  8. subtil: über Intonation 

recht

Autosuggestion

Mangelsituation --> Erklärungsbedarf

  1. Plausibilität erklären (zB von Verdrängung) 
  2. Konstruktion eines mentalen Bildes 
  3. Quellenverwechselung

recht

wieso Inhaltsanalyse? 

"prototypisches" Täuschungsverhalten gibt es nicht

  • keine nonverbalen VW o. psychophys. Erregung helfen weiter
  • daher: inhaltsbasierte Verfahren vielversprechend 


recht

Konstanzanalyse

Annahme: wenn Zeuge aussagetüchtig & Aussage erlebnisbasiert ist, sollte er sich an das Ereignis erinnern & es konstant wiedergeben können 


1. Indikator

  •  für Warheit: differenzierte Inkonstanz & Übereinstimmungen, die bei fehlendem Erlebnisbezug nicht generierbar wären 
  • für Lüge: Inkonstanzen, die gedächtnispsych. nicht erklärbar sind (Nicht durch Vergessen) 
    • zB Widersprüche o. Auslassungen bei zentralen Details


Wann?

  • nur wenn Konstanz da, macht es Sinn, Qualität zu untersuchen  
  •  diagnostisch relevant bei sehr hoher/niedriger Konstanz


--> Darüber: Qualitäts-Kompetenz-Vergleich legen 

recht

Aussagetüchtigkeit
= Fähigkeit zw. Situation & Person 

Personelle Aspekte

  1. erwartete Gedächtnisleistung
  2. Fähigkeit, zu täuschen 
  3. Aussagebereitschaft
  4. intellektuelle Fähigkeiten 
  5. entwicklungspsychologisch & psychopathologische Beeinträchtigungen 
  6. verbale Fähigkeiten
    --> Enkodierung, Abruf


Situative Aspekte: 

  1. Komplexität des Ereignisses
  2. Intervall zw. Ereignis und Befragung & Intervalle zw. Befragungen 
  3. Art der Befragung



--> Darüber den Qualitäts-Kompetenz-Vergleich legen: Könnte Zeuge diese Aussage machen, ohne dass sie erlebnisbasiert ist? 



recht

Möglichkeiten für Inhaltsanalyse

1) CBCA

2) Reality Monitoring

  • ursprünglich war RM nicht für die Unterscheidung zw. wahren und unwahren Aussagen gedacht
  • sondern um zu beschreiben, wie Menschen zwischen internen und externen Erinnerungen diskriminieren (Imagination vs. erlebt)
  • externe Erinnerungen (erlebt) enthalten mehr kontextuelle, sensorische, semantische Informationen als internale (imagined events)
  • internale: mehr Referenzen zu kognitiven Prozessen während des Enkodierens 

--> in einigen Studien sogar RM: höhere Interrater-Reliabilität zugewiesen als CBCA (mögliche Begründungen: weniger zeitintensiv, weniger subjektive Entscheidungen, Kriterien präziser/leichter operationalisierbar

--> RM differenziert mindestens genauso gut wie CBCA

recht

Reality Monitoring

  1. Klarheit 
  2. Realismus
  3. Rekonstruktion der Story
  4. Emotions 
  5. Perzentuelle Information 
  6. Spatial Information 
  7. Temporal Information 
  8. cognitive operations 

recht

Zur Beurteilung der Validität von Inhaltsanalysen: 2 Ansätze

Konflikt ökologische Validität vs. Sicherheit über Wahrheitsstatus


1. Feldstudien

- mit existierenden Aussagen von kriminellen Verbrechen im forensischen Kontext


2. Laborstudien

- mit Aussagen von Teilnehmern


recht

2 Typische Laborstudiendesigns:

  • 1. Tn müssten von einem Ereignis erzählen, das entweder erfunden oder wahr ist


  • 2. Objektives Wissen über das Ereignis wird sichergestellt, indem die VPn an einem experimentell manipulierten Event teilnehmen (z.B. kann eine Gruppe teilnehmen und die andere nur eine Beschreibung des Events erhalten > anschließend werden beide Gruppen befragt)

  • allerdings: Störvariablen, wie familiarity with the event 

  • oder: soziale Skills --> Lügen




recht

zukünftige Forschung

  • Untersuchung schema-abweichender Infos (klarer Indikator!)
  • vielleicht gibt es Verhaltensketten als Indikatoren? 
  • ökologische Validität muss im Vordergrund stehen

recht

Entzug der elterlichen Sorge: Indikation & Vorgehen 

Wann? Wenn Kindeswohl gefährdet (körperliche, seelische o. geistige Entwicklung gefährdet) 


1) Gebote, öffentliche Hilfen/Jugendhilfe in Anspruch zu nehmen

2) Gebote, für die Einhaltung der Schulpflicht zu sorgen 


3) Verbote, (temporär) die Familienwohnung zu nutzen/best. Orte aufzusuchen, wo sich Kind aufhält 


4) Verbote, Kontakt zum Kind aufzunehmen 


5) elterliche Sorge emporör abgeben --> Inpflegenahme 


6) teilweise o. vollstände Entziehung der elterlichen Sorge 


  • Temporäre (§1696 BGB) „ultima ratio“ nach Prüfung ob teilweiser Entzug ausreicht (Ergänzungspfelgschaft) (§1666a BGB) à Erhalt der Elternschaft primäres Ziel
  • Hinzuziehung eines Sachverständigen

recht

Was muss (nicht ) gegeben sein dass Sorge entzogen wird?

  • Mindestgrenze Erziehungsfähigkeit bei Kindeswohlgefährdung à grundlegende Fähigkeit, die basale Versorgung des Kindes sicherzustellen
  • Bedürfnisse nach Nahrung, Hygiene, Wohnung, Schutz, Bildung 



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