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Lernmaterialien für Quanti an der Universität Mainz

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TESTE DEIN WISSEN
Ökologischer Fehlschluss
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TESTE DEIN WISSEN
-Ein unzulässiger Schluss von einer Kollektiv- auf eine Individualhypothese
➡️Ökologisch bedeutet hier kollektiv

Lehren aus dem ökologischen Fehlschluss:
-Die Kollektivhypothese muss nicht zwingend falsch sein: ein positiver Zusammenhang auf der Aggregatebene kann... 
...auch auf der Individualebene positiv sein
....auf der Individualebene genau umgekehrt sein 
... auf der Individualebene nicht existieren 
-umgekehrt gilt das gleiche (=individualistischer, atomistischer Fahlschluss)
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TESTE DEIN WISSEN
Stellung einer Hypothese ( un-abhängige Vatiablen) 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
- Wenn-Dann-Hypothede: UV und AV dichotom
-Je-Desto-Hypothese: UV und AV min. Randordnung
-Deterministische Hypothese: 
Zusammenhang, der mit Sicherheit Eintritt 
-Probabilistische Hypothese: Zusammenhang der mit einer Wahrscheinlichkeit Auftritt 
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TESTE DEIN WISSEN
Zeitliche Dimension v. Datenstrukturen (Ergenisse bzw. Informationsgehalt der Vers. Designs)
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TESTE DEIN WISSEN
Querschnittsdaten:
-Infos über den Zustand zu einem Zeitpunkt 
-Zeitpunkt oft nicht Genau definiert
Trenddaten:
-Infos zu mehreren Zeitpunkten bei Vers. Personen
-Veränderung auf der Aggregatebene
Paneldaten:
-Infos zu mehreren Zeitpunkten bei denselben Personen
-Individuelle Verönderung
Ereignisdaten:
-Vollständiger Verlauf einer Variablen ohne Lücken
-Zeitintervallen bis Ereigniseintritt 
❗️Zunehmender Informationsgehalt 
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TESTE DEIN WISSEN
Arten von Experimenten
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Laborexperimente
- kontrollierter Aufbau im „Labour“
Vorteile: 
-saubere Kontrolle v. Randomisierung und Stimulus
-Störfaktoren weitgehend kontrollierbar
Nachteile:
-unnatürliche, lebensferne Situation
-mögliche Reaktivität auf Laborsituation
-oft sehr homogene Teilnehmerpopulation
-Laborratten-Effekt: Teilnehmer haben möglicherweise schon an vielen Experimenten teilgenommen
➡️Generalisierbarkeit kann fragwürdig sein

Feldexperimente:
-experimentelle Untersuchung in „natürlicher“ Umgebung 
-Vermeidung v. Laboreffekten
-Schwierig umzusetzen -> ethische Probleme
Viegnettenexperimente
-faktorieller Survey 
Sie erheben: Präferenzen, Bewertung, Einschätzungen oder Habdlungsabsichten von Befragten
-in Abhängigkeit v. Merkmalen des interessierenden Gegenstands.
➡️Diese Merkmale werden vom Forscher experimentell variiert und den Befragten in Situationsbeschriebungen(=Vignetten) vorgelegt.
➡️Jeder Befragte beantwortet I.d. Regel mehrere solcher Vignetten


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TESTE DEIN WISSEN
Schritte des Forschungsprozesses
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TESTE DEIN WISSEN
1. Problemfindung- u. Strukturierung 
(Wie kommt man zu der Fragestellung)
2. Theoriebildung
(Sichtung u. Studium
Theoretische u. Empr. Literatur (Forschungsstand)
Definition v. Zentralen Begriffen
➡️
3. Design

4. Operationalisierung
5. Auswahlverfahren
➡️
6. Vorbereitung d. Datenerhebung
7.Datenerhebung (Feldphase)
➡️
8. Datenaufbereitung
9.Datenauswertung
➡️10. Publikation, Ergebnisverwertung
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TESTE DEIN WISSEN
Definitionen
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TESTE DEIN WISSEN
Nominaldefinition
- Ein definierendes Zeichen (definiendum) wird gleichgesetzt mit definierenden Zeichen (=definiens) ➡️ Definiens und definiendum sind austauschbar
-Nominialdefinitionen sind Konventionen ü. D. Verwendung v. Sprachl. Ausdrücken 
-behaupten nichts über die Realität u. Erklären nichts 
-können nicht wahr o. Falsch sein
-sollten zweckmäßig/fruchtbar sein

Analytische Definitionen (empr. Bedeutungsanalyse)
-es wird empr. Untersucht, in welcher Weise ein Begriff I.d. Realität (z.B) Alltagssprache oder wissenschaftlichen Kontext verwendet wird
-Ergebnis der Analyse kann empr. Zutreffend oder falsch sein 

Realdefinitionen/Wesensdefinitionen
-Was ist ein Staat?
-Solche fragen sind wissenschaftlich unbedeutend 

Operationale Definitionen
=Designdata eines Begriffs werden durch Forschungsoperationen festgelegt, also durch Angabe von Indikatoren u. Messregeln 
-Beispiel: Messung v. Umwelltbewusstsein d. Mitgliedschaft I. Orgas
-schwierig sie einzuschätzen- Können sie falsch sein? 
➡️Nein wenn Nominaldef.
➡️Ja wenn Analytische Def.







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TESTE DEIN WISSEN
Probleme der Falsifikation
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TESTE DEIN WISSEN
➡️ Naiver Falsifikationismus: mit einer Beobachtung kann eine Theorie falsifiziert werden
➡️Korrespondenzproblem: Messinstrumente, Operationalisierungen und Indikatoren können fragwürdig sein- Forscher brauchen Theorien über die Validität von Messinstrumenten 
➡️Basissatzproblem: 
Man kann nie über die korrekte Erfassung des Beobachteten sicher sein, auch singuläre Sätze können nicht ohne weiteres festgestellt werden 

Lösung:
Raffinierter Bzw. Methodologischer Falsifikationismus:
➡️Das Falsifikationsprinzip ist auch auf die Instrumententheorie bzw. Korrespondenzregeln anzuwenden
➡️Versuche, immerwährend und Intersubjektiv, analog auf dem Bild von Gerichtsverfahren, die Beobachtungstheorie zu hinterfragendes zu falsifizieren 
➡️Dadurch Einsatz der aktuell bestmöglichen Methoden 
➡️Keine naive Falsifikation nach nur einer widerlegenden Beobachtung: Theorien mehrfach zu prüfen 
➡️Wissenschaft ist ständiger Zweifel 
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TESTE DEIN WISSEN
Erhebungen und Daten
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TESTE DEIN WISSEN
  • Sozio-ökonomisches Panel (SOE
    Panelbefragung -12.000 befragte seit 1984 
  • Mikrozensus
    Jährliche Bevölkerungsumfrage d. amtl. Statistik n: 1% d. Bevölkerung, teilnahmepflicht (Bildung, Arbeitsmarkt, Einkommen)
  • National Educational Panel Study
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TESTE DEIN WISSEN
Peer Review
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TESTE DEIN WISSEN
-unabhängige Lektüre u. Bewertung v. Beiträgen durch Fachkollegen 
-Vers. Schärfegrade d. Reviews
➡️Ständiger Austausch
➡️Nicht anonyme Begutachtung
➡️Doppelblinde Begutachtung v. Mehreren Gutachtern
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Trivialitätsthese
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Trivial- alltäglich gewönlich
  • Offensichtliche Befunde
  • Bsp.: American soldier 
  • Anspruchsniveau- wie genau will man etwas wissen? 
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TESTE DEIN WISSEN
Naturalistischer Fehlschluss
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Aus Seins-Aussagen folgen keine Soll aussagen - aus einem deskriptiven Satz kann kein prospektiver Satz entstehen 
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TESTE DEIN WISSEN
Albus (Allgemeine Bevölkerungsumfrage d. Sozialwissenschaften)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Alle zwei Jahre durchgeführt v. GESIS
  • n: 3000
  • Sozialdemographie, polt. Ansichten u. Einstellungen, Einstellungsforschung, Mediennutzung, Religiosität
  • Trenddesingn: Fragen werden in regelmäßigen Abständen wiederholt 
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  • 218696 Karteikarten
  • 3517 Studierende
  • 130 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Quanti Kurs an der Universität Mainz - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Ökologischer Fehlschluss
A:
-Ein unzulässiger Schluss von einer Kollektiv- auf eine Individualhypothese
➡️Ökologisch bedeutet hier kollektiv

Lehren aus dem ökologischen Fehlschluss:
-Die Kollektivhypothese muss nicht zwingend falsch sein: ein positiver Zusammenhang auf der Aggregatebene kann... 
...auch auf der Individualebene positiv sein
....auf der Individualebene genau umgekehrt sein 
... auf der Individualebene nicht existieren 
-umgekehrt gilt das gleiche (=individualistischer, atomistischer Fahlschluss)
Q:
Stellung einer Hypothese ( un-abhängige Vatiablen) 
A:
- Wenn-Dann-Hypothede: UV und AV dichotom
-Je-Desto-Hypothese: UV und AV min. Randordnung
-Deterministische Hypothese: 
Zusammenhang, der mit Sicherheit Eintritt 
-Probabilistische Hypothese: Zusammenhang der mit einer Wahrscheinlichkeit Auftritt 
Q:
Zeitliche Dimension v. Datenstrukturen (Ergenisse bzw. Informationsgehalt der Vers. Designs)
A:
Querschnittsdaten:
-Infos über den Zustand zu einem Zeitpunkt 
-Zeitpunkt oft nicht Genau definiert
Trenddaten:
-Infos zu mehreren Zeitpunkten bei Vers. Personen
-Veränderung auf der Aggregatebene
Paneldaten:
-Infos zu mehreren Zeitpunkten bei denselben Personen
-Individuelle Verönderung
Ereignisdaten:
-Vollständiger Verlauf einer Variablen ohne Lücken
-Zeitintervallen bis Ereigniseintritt 
❗️Zunehmender Informationsgehalt 
Q:
Arten von Experimenten
A:
Laborexperimente
- kontrollierter Aufbau im „Labour“
Vorteile: 
-saubere Kontrolle v. Randomisierung und Stimulus
-Störfaktoren weitgehend kontrollierbar
Nachteile:
-unnatürliche, lebensferne Situation
-mögliche Reaktivität auf Laborsituation
-oft sehr homogene Teilnehmerpopulation
-Laborratten-Effekt: Teilnehmer haben möglicherweise schon an vielen Experimenten teilgenommen
➡️Generalisierbarkeit kann fragwürdig sein

Feldexperimente:
-experimentelle Untersuchung in „natürlicher“ Umgebung 
-Vermeidung v. Laboreffekten
-Schwierig umzusetzen -> ethische Probleme
Viegnettenexperimente
-faktorieller Survey 
Sie erheben: Präferenzen, Bewertung, Einschätzungen oder Habdlungsabsichten von Befragten
-in Abhängigkeit v. Merkmalen des interessierenden Gegenstands.
➡️Diese Merkmale werden vom Forscher experimentell variiert und den Befragten in Situationsbeschriebungen(=Vignetten) vorgelegt.
➡️Jeder Befragte beantwortet I.d. Regel mehrere solcher Vignetten


Q:
Schritte des Forschungsprozesses
A:
1. Problemfindung- u. Strukturierung 
(Wie kommt man zu der Fragestellung)
2. Theoriebildung
(Sichtung u. Studium
Theoretische u. Empr. Literatur (Forschungsstand)
Definition v. Zentralen Begriffen
➡️
3. Design

4. Operationalisierung
5. Auswahlverfahren
➡️
6. Vorbereitung d. Datenerhebung
7.Datenerhebung (Feldphase)
➡️
8. Datenaufbereitung
9.Datenauswertung
➡️10. Publikation, Ergebnisverwertung
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
Definitionen
A:
Nominaldefinition
- Ein definierendes Zeichen (definiendum) wird gleichgesetzt mit definierenden Zeichen (=definiens) ➡️ Definiens und definiendum sind austauschbar
-Nominialdefinitionen sind Konventionen ü. D. Verwendung v. Sprachl. Ausdrücken 
-behaupten nichts über die Realität u. Erklären nichts 
-können nicht wahr o. Falsch sein
-sollten zweckmäßig/fruchtbar sein

Analytische Definitionen (empr. Bedeutungsanalyse)
-es wird empr. Untersucht, in welcher Weise ein Begriff I.d. Realität (z.B) Alltagssprache oder wissenschaftlichen Kontext verwendet wird
-Ergebnis der Analyse kann empr. Zutreffend oder falsch sein 

Realdefinitionen/Wesensdefinitionen
-Was ist ein Staat?
-Solche fragen sind wissenschaftlich unbedeutend 

Operationale Definitionen
=Designdata eines Begriffs werden durch Forschungsoperationen festgelegt, also durch Angabe von Indikatoren u. Messregeln 
-Beispiel: Messung v. Umwelltbewusstsein d. Mitgliedschaft I. Orgas
-schwierig sie einzuschätzen- Können sie falsch sein? 
➡️Nein wenn Nominaldef.
➡️Ja wenn Analytische Def.







Q:
Probleme der Falsifikation
A:
➡️ Naiver Falsifikationismus: mit einer Beobachtung kann eine Theorie falsifiziert werden
➡️Korrespondenzproblem: Messinstrumente, Operationalisierungen und Indikatoren können fragwürdig sein- Forscher brauchen Theorien über die Validität von Messinstrumenten 
➡️Basissatzproblem: 
Man kann nie über die korrekte Erfassung des Beobachteten sicher sein, auch singuläre Sätze können nicht ohne weiteres festgestellt werden 

Lösung:
Raffinierter Bzw. Methodologischer Falsifikationismus:
➡️Das Falsifikationsprinzip ist auch auf die Instrumententheorie bzw. Korrespondenzregeln anzuwenden
➡️Versuche, immerwährend und Intersubjektiv, analog auf dem Bild von Gerichtsverfahren, die Beobachtungstheorie zu hinterfragendes zu falsifizieren 
➡️Dadurch Einsatz der aktuell bestmöglichen Methoden 
➡️Keine naive Falsifikation nach nur einer widerlegenden Beobachtung: Theorien mehrfach zu prüfen 
➡️Wissenschaft ist ständiger Zweifel 
Q:
Erhebungen und Daten
A:
  • Sozio-ökonomisches Panel (SOE
    Panelbefragung -12.000 befragte seit 1984 
  • Mikrozensus
    Jährliche Bevölkerungsumfrage d. amtl. Statistik n: 1% d. Bevölkerung, teilnahmepflicht (Bildung, Arbeitsmarkt, Einkommen)
  • National Educational Panel Study
Q:
Peer Review
A:
-unabhängige Lektüre u. Bewertung v. Beiträgen durch Fachkollegen 
-Vers. Schärfegrade d. Reviews
➡️Ständiger Austausch
➡️Nicht anonyme Begutachtung
➡️Doppelblinde Begutachtung v. Mehreren Gutachtern
Q:
Trivialitätsthese
A:
  • Trivial- alltäglich gewönlich
  • Offensichtliche Befunde
  • Bsp.: American soldier 
  • Anspruchsniveau- wie genau will man etwas wissen? 
Q:
Naturalistischer Fehlschluss
A:
Aus Seins-Aussagen folgen keine Soll aussagen - aus einem deskriptiven Satz kann kein prospektiver Satz entstehen 
Q:
Albus (Allgemeine Bevölkerungsumfrage d. Sozialwissenschaften)

A:
  • Alle zwei Jahre durchgeführt v. GESIS
  • n: 3000
  • Sozialdemographie, polt. Ansichten u. Einstellungen, Einstellungsforschung, Mediennutzung, Religiosität
  • Trenddesingn: Fragen werden in regelmäßigen Abständen wiederholt 
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