Quanti an der Universität Mainz

Karteikarten und Zusammenfassungen für Quanti an der Universität Mainz

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Arten von Experimenten

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Zeitliche Dimension v. Forschungsdesigns 

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Naturalistischer Fehlschluss

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Kausalität

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Ökologischer Fehlschluss

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Ziele d. Empr. Forschung 
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Albus (Allgemeine Bevölkerungsumfrage d. Sozialwissenschaften)

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Peer Review

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Verwertungszusammenhang

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Stellung einer Hypothese ( un-abhängige Vatiablen) 
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Quanti

Arten von Experimenten
Laborexperimente
- kontrollierter Aufbau im „Labour“
Vorteile: 
-saubere Kontrolle v. Randomisierung und Stimulus
-Störfaktoren weitgehend kontrollierbar
Nachteile:
-unnatürliche, lebensferne Situation
-mögliche Reaktivität auf Laborsituation
-oft sehr homogene Teilnehmerpopulation
-Laborratten-Effekt: Teilnehmer haben möglicherweise schon an vielen Experimenten teilgenommen
➡️Generalisierbarkeit kann fragwürdig sein

Feldexperimente:
-experimentelle Untersuchung in „natürlicher“ Umgebung 
-Vermeidung v. Laboreffekten
-Schwierig umzusetzen -> ethische Probleme
Viegnettenexperimente
-faktorieller Survey 
Sie erheben: Präferenzen, Bewertung, Einschätzungen oder Habdlungsabsichten von Befragten
-in Abhängigkeit v. Merkmalen des interessierenden Gegenstands.
➡️Diese Merkmale werden vom Forscher experimentell variiert und den Befragten in Situationsbeschriebungen(=Vignetten) vorgelegt.
➡️Jeder Befragte beantwortet I.d. Regel mehrere solcher Vignetten


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Zeitliche Dimension v. Forschungsdesigns 
Einmalige Erhebung: Querschnittstudie
Mehrmalige Erhebung: Längsschnittstudie, Trendstudie, Panelstudie, Verlaufsstudie
Querschnittdesign:
-Einmalige Erhebung anhand einer oder mehrerer Stichproben
-Am wenigsten Aufwand, deshalb sehr häufig
-viele Probleme
Trenddesign:
-mehrmalige Erhebung der gleichen Variablen mit unterschiedlichen Stichproben
-ALBUS, PISA
-Ideal zur Untersuchung v. Soz. Wandel
-Problem: Falls Wandel unklar ob: Veränderung d. Zusammensetzung (Komposition) d. Population und/oder Veränderung I.d. Variablen in einzelnen Bevölkerungsgruppen
-Gleiches gilt, falls kein Wandel: Veränderung der Komposition könnte möglichen Wandel überdecken 
Panelstudie:
-Mehrmalige Erhebung der gleichen Variablen mit identischer Stichprobe (Panelwellen)
-sehr aufwendig, teuer und langwierig 
-auch hier kann soz. Wandel untersucht werden:
Stichprobe veraltet , Panelmortalität, paneleffekte
-ideal für d. Untersuchung individueller Veränderungsprozesse: ändern sich identische Personen über die Zeit?
-Besser geeignet für Kausalanalysen
Verlaufs-Ereignisstudie:
-ununterbrochene Beobachtung v. Merkmalen
-Beispiele: Arbeitslosenquote 
-durch Digitalisierung beobachtbar

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Erhebungen
  • Daten d. Amtlichen Statistik (Staat, Bundesamt)
  • Daten d. Forschung (Gesis)
  • Kommerzielle Daten (Forschungsgruppe, Einschaltquoten, Marktforschung)

Quanti

Naturalistischer Fehlschluss
Aus Seins-Aussagen folgen keine Soll aussagen - aus einem deskriptiven Satz kann kein prospektiver Satz entstehen 

Quanti

Kausalität
Zusammenhangshypothese/Merkmalassoziation: a->b
-A&B treten empr. Gemeinsam auf (positive Korrelation)
-nicht immer unbedingt Kausalität impliziert 
Kausalhypothese:
-A u. B korreliert 
-A muss zeitlich vor B liegen
-A u.B müssen richtig gemessen worden sein
-Die Korrelation darf nicht auf dritte Faktoren zurückzuführen sein (keine Scheinkorrelation)

Quanti

Ökologischer Fehlschluss
-Ein unzulässiger Schluss von einer Kollektiv- auf eine Individualhypothese
➡️Ökologisch bedeutet hier kollektiv

Lehren aus dem ökologischen Fehlschluss:
-Die Kollektivhypothese muss nicht zwingend falsch sein: ein positiver Zusammenhang auf der Aggregatebene kann... 
...auch auf der Individualebene positiv sein
....auf der Individualebene genau umgekehrt sein 
... auf der Individualebene nicht existieren 
-umgekehrt gilt das gleiche (=individualistischer, atomistischer Fahlschluss)

Quanti

Ziele d. Empr. Forschung 
  • Beschreibung soz. Zustände u. Progresse (Explorative Studien, deskriptive Studien)
  • Erklärung soz. Zustände u. Progresse (Beantwortung v. Warum-Fragen -Gültigkeit v. Theorien)
  • Prognose soz. Zustände u. Progresse (Trendfortschreibungen, Vorhersagen auf Basis v. Theorien, Simulationen, Modellrechnungen- was wäre wenn)
  • Beratung + praktische Anwendubg u. Umsetzung 

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Albus (Allgemeine Bevölkerungsumfrage d. Sozialwissenschaften)

  • Alle zwei Jahre durchgeführt v. GESIS
  • n: 3000
  • Sozialdemographie, polt. Ansichten u. Einstellungen, Einstellungsforschung, Mediennutzung, Religiosität
  • Trenddesingn: Fragen werden in regelmäßigen Abständen wiederholt 

Quanti

Peer Review
-unabhängige Lektüre u. Bewertung v. Beiträgen durch Fachkollegen 
-Vers. Schärfegrade d. Reviews
➡️Ständiger Austausch
➡️Nicht anonyme Begutachtung
➡️Doppelblinde Begutachtung v. Mehreren Gutachtern

Quanti

Verwertungszusammenhang
-Kritik einer Thoerie (vorläufige Bestätigung, Falsifikation)
- Informationen/Verwenden neuer Methoden I.d. wissenschaftlichen Community 
-Beratung einer Orga, Politik, Auftraggebers
-Aufklärung d. Betroffenen o. d. Öffentlichkeit 

Quanti

Stellung einer Hypothese ( un-abhängige Vatiablen) 
- Wenn-Dann-Hypothede: UV und AV dichotom
-Je-Desto-Hypothese: UV und AV min. Randordnung
-Deterministische Hypothese: 
Zusammenhang, der mit Sicherheit Eintritt 
-Probabilistische Hypothese: Zusammenhang der mit einer Wahrscheinlichkeit Auftritt 

Quanti

Schritte des Forschungsprozesses
1. Problemfindung- u. Strukturierung 
(Wie kommt man zu der Fragestellung)
2. Theoriebildung
(Sichtung u. Studium
Theoretische u. Empr. Literatur (Forschungsstand)
Definition v. Zentralen Begriffen
➡️
3. Design

4. Operationalisierung
5. Auswahlverfahren
➡️
6. Vorbereitung d. Datenerhebung
7.Datenerhebung (Feldphase)
➡️
8. Datenaufbereitung
9.Datenauswertung
➡️10. Publikation, Ergebnisverwertung

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