Publizistikwissenschaft an der Universität Mainz | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Publizistikwissenschaft an der Universität Mainz

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TESTE DEIN WISSEN

Kommunikation Definition 

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TESTE DEIN WISSEN

- Etymologie: lat. communicare = gemeinsam machen, (mit) teilen, Anteil haben

- Transport Metapher: Inhalte (Botschaften, aussagen) werden (in einem Container= Sprache/Medium) von einem Sender zu einem empfänger transportiert 

- Herausforderungen
-> komm. Modell muss soziale & kognitive Aspekte erklären 

- Kommunikation = Prozess

- keine übergreifende allumfassende Kommunikationstheorie

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TESTE DEIN WISSEN

Kommunikationsmodell nach Shannon & Weaver

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TESTE DEIN WISSEN

Kommunikation als Informationstransfer

Info Quelle -> Sender/Transmitter -> Kanal -> Empfänger -> Ziel
                                                Störungsquelle ^


Kritik:
- einseitiger Prozess, Feedback fehlt
- rein technisches Verständnis von Nachricht
- Bedeutung der Info irrelevant
- Verständigungsaspekt fehlt
- individuelle Unterschiede im Sinn verstehen nicht erklärbar
-> Abkehr vo Transportmodell


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TESTE DEIN WISSEN

Stimulus Response Modell 

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TESTE DEIN WISSEN
K -> R

Kommunikator
(Redner, Sender, Quelle, Sprecher, codierer, Autor, Publizist...)

Stimulus
( rede, Mitteilung, Strom, Texte, Information ...)

Rezipient
(Zuhörer, Empfänger, Hörer, Adressat, Leser, Publikum...)
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TESTE DEIN WISSEN

Kommunikation als wechselseitiger Prozess 

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TESTE DEIN WISSEN

- Verständigung setzt Rückkoppelung voraus, die in einfachen, linearen Kommunikationsmodellen nicht berücksichtigt ist

- komplexere Kommunikationsmodelle mit Rückkoppelungsschleifen z.B. Von Osgood

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TESTE DEIN WISSEN

Voraussetzungen für gelingende Kommunikation 

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TESTE DEIN WISSEN

- Mindestmaß an Verständigung durch gemeinsamen, übereinstimmenden Zeichenvorrat

-> Sprache
-> ähnliche Interessen, Erfahrungen, Anschauungen, Werterhaltungen

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Symbolischer Interaktionismus

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TESTE DEIN WISSEN

- soziologische Theorie
- basierend auf George Mead; ausgestaltet durch Herbert Blumler

Grundannahme:
- Menschen handeln in sozialen Bezügen
-> wechselseitige Orientierung
- Austausch Prozesse zwischen Personen mithilfe verbaler/nonverbaler Kommunikation

Zentrale Prämissen
- Handlung
-> Individuen handeln gegenüber Situationen, Dingen, Institutionen aufgrund der Bedeutung, die sie ihnen beimessen (soziale Konstruktion)

- Bedeutung
-> Umwelt besteht aus physischen, sozialen & abstrakten Dingen, denen Bedeutung zugewiesen wird
-> Bedeutung entsteht immer in sozialer Interaktion

- Interpretation/Prozess
-> Bedeutungen entstehen & verändern sich in interpretativen Prozess zwischen handelnden & ihrer sozialen Umwelt
-> wir interpretieren & verändern sie ständig

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TESTE DEIN WISSEN

Kommunikation als ein- & zweiseitigen Prozess 

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TESTE DEIN WISSEN
Einseitiger prozess
- transmission
- Interpretation
- Reiz-Reaktion

Zweiseitiger Prozess
- Austausch
- Teilhabe
- Verständigung 


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TESTE DEIN WISSEN

Kommunikation in PuWi

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TESTE DEIN WISSEN

Kommunikation als...

... Prozess, bei dem sich Individuen verständigen bzw. Bedeutung vermitteln (Inhaltsebene)

... Interaktion bzw. Soziales Sinn Haftes handeln, das auf Interaktionspartner bezogen ist, d.h. Individuen haben sie Absicht sich zu verständigen (Beziehungsebene)

... über Symbole, wie Sprache, Schrift & Mimik
(symbolisch vermittelte Interaktion)

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Interpersonale Kommunikation

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TESTE DEIN WISSEN

Interpersonale Komm. =
Austausch von Bedeutungen zwischen zwei oder mehreren Personen verstanden, mittels sprache, Zeichen & Symbolen
-> alle menschliche Kommunikation


Merkmale/Elemente
- Sender (Kommunikator)
- Kommunikationsinhalt (Mitteilung, Botschaft, Aussage)
- Kanal, über den vermittelt wird (Medium)
- Empfänger (Rezipient)

6 Merkmale von Face-to-face K. nach Merten
- Wechselseitigkeit
- Intentionalität
- Anwesenheit
- Sprachlichkeit
- Wirkung
- Reflexivität (Rückbezüglichkeit)

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TESTE DEIN WISSEN

Massenkommunikation nach Maletzke

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TESTE DEIN WISSEN

MK als Prozess, bei dem aussagen
- öffentlich
- indirekt
- einseitig
- durch technische Verbreitungsmittel
- an ein räumlich disperses Publikum vermittelt werden

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TESTE DEIN WISSEN

Disperses Publikum 

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TESTE DEIN WISSEN

- unüberschaubar

- heterogen (soziale Positionen, Persönlichkeitsmerkmale)

- anonym

- nach Maletzke: Individuen, aber auch kleine Gruppen von Menschen, die sich an verschiedenen Orten & gegebenenfalls zu unterschiedlichen Zeiten einem gemeinsamen Gegenstand zuwenden - den aussagen der Massenmedien

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TESTE DEIN WISSEN

Definitionsversuch Kommunikation von Merten

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TESTE DEIN WISSEN

Systematisierung in

subanimalische K.
- animalische K.
- Humank.
- Massenk.

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Q:

Kommunikation Definition 

A:

- Etymologie: lat. communicare = gemeinsam machen, (mit) teilen, Anteil haben

- Transport Metapher: Inhalte (Botschaften, aussagen) werden (in einem Container= Sprache/Medium) von einem Sender zu einem empfänger transportiert 

- Herausforderungen
-> komm. Modell muss soziale & kognitive Aspekte erklären 

- Kommunikation = Prozess

- keine übergreifende allumfassende Kommunikationstheorie

Q:

Kommunikationsmodell nach Shannon & Weaver

A:

Kommunikation als Informationstransfer

Info Quelle -> Sender/Transmitter -> Kanal -> Empfänger -> Ziel
                                                Störungsquelle ^


Kritik:
- einseitiger Prozess, Feedback fehlt
- rein technisches Verständnis von Nachricht
- Bedeutung der Info irrelevant
- Verständigungsaspekt fehlt
- individuelle Unterschiede im Sinn verstehen nicht erklärbar
-> Abkehr vo Transportmodell


Q:

Stimulus Response Modell 

A:
K -> R

Kommunikator
(Redner, Sender, Quelle, Sprecher, codierer, Autor, Publizist...)

Stimulus
( rede, Mitteilung, Strom, Texte, Information ...)

Rezipient
(Zuhörer, Empfänger, Hörer, Adressat, Leser, Publikum...)
Q:

Kommunikation als wechselseitiger Prozess 

A:

- Verständigung setzt Rückkoppelung voraus, die in einfachen, linearen Kommunikationsmodellen nicht berücksichtigt ist

- komplexere Kommunikationsmodelle mit Rückkoppelungsschleifen z.B. Von Osgood

Q:

Voraussetzungen für gelingende Kommunikation 

A:

- Mindestmaß an Verständigung durch gemeinsamen, übereinstimmenden Zeichenvorrat

-> Sprache
-> ähnliche Interessen, Erfahrungen, Anschauungen, Werterhaltungen

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Q:

Symbolischer Interaktionismus

A:

- soziologische Theorie
- basierend auf George Mead; ausgestaltet durch Herbert Blumler

Grundannahme:
- Menschen handeln in sozialen Bezügen
-> wechselseitige Orientierung
- Austausch Prozesse zwischen Personen mithilfe verbaler/nonverbaler Kommunikation

Zentrale Prämissen
- Handlung
-> Individuen handeln gegenüber Situationen, Dingen, Institutionen aufgrund der Bedeutung, die sie ihnen beimessen (soziale Konstruktion)

- Bedeutung
-> Umwelt besteht aus physischen, sozialen & abstrakten Dingen, denen Bedeutung zugewiesen wird
-> Bedeutung entsteht immer in sozialer Interaktion

- Interpretation/Prozess
-> Bedeutungen entstehen & verändern sich in interpretativen Prozess zwischen handelnden & ihrer sozialen Umwelt
-> wir interpretieren & verändern sie ständig

Q:

Kommunikation als ein- & zweiseitigen Prozess 

A:
Einseitiger prozess
- transmission
- Interpretation
- Reiz-Reaktion

Zweiseitiger Prozess
- Austausch
- Teilhabe
- Verständigung 


Q:

Kommunikation in PuWi

A:

Kommunikation als...

... Prozess, bei dem sich Individuen verständigen bzw. Bedeutung vermitteln (Inhaltsebene)

... Interaktion bzw. Soziales Sinn Haftes handeln, das auf Interaktionspartner bezogen ist, d.h. Individuen haben sie Absicht sich zu verständigen (Beziehungsebene)

... über Symbole, wie Sprache, Schrift & Mimik
(symbolisch vermittelte Interaktion)

Q:

Interpersonale Kommunikation

A:

Interpersonale Komm. =
Austausch von Bedeutungen zwischen zwei oder mehreren Personen verstanden, mittels sprache, Zeichen & Symbolen
-> alle menschliche Kommunikation


Merkmale/Elemente
- Sender (Kommunikator)
- Kommunikationsinhalt (Mitteilung, Botschaft, Aussage)
- Kanal, über den vermittelt wird (Medium)
- Empfänger (Rezipient)

6 Merkmale von Face-to-face K. nach Merten
- Wechselseitigkeit
- Intentionalität
- Anwesenheit
- Sprachlichkeit
- Wirkung
- Reflexivität (Rückbezüglichkeit)

Q:

Massenkommunikation nach Maletzke

A:

MK als Prozess, bei dem aussagen
- öffentlich
- indirekt
- einseitig
- durch technische Verbreitungsmittel
- an ein räumlich disperses Publikum vermittelt werden

Q:

Disperses Publikum 

A:

- unüberschaubar

- heterogen (soziale Positionen, Persönlichkeitsmerkmale)

- anonym

- nach Maletzke: Individuen, aber auch kleine Gruppen von Menschen, die sich an verschiedenen Orten & gegebenenfalls zu unterschiedlichen Zeiten einem gemeinsamen Gegenstand zuwenden - den aussagen der Massenmedien

Q:

Definitionsversuch Kommunikation von Merten

A:

Systematisierung in

subanimalische K.
- animalische K.
- Humank.
- Massenk.

Publizistikwissenschaft

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