Organisation an der Universität Mainz

Karteikarten und Zusammenfassungen für Organisation an der Universität Mainz

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Kap.2.: Klassische Organisationstheorien

PINGO: Amazon gängelt MA, ist diese Form der Arbeitsweise noch zeitgemäß?
JA/NEIN

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Taylor: Barrieren der Produktivität 

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Organisationale Einflüsse auf Entscheidungen

Wie können Orgas mit Problemen der Entscheidungsverzerrung umgehen?
Ansätze zur Überwindung

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Hypothesen Zielbildungsprozess

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Kap. 3: Verhaltenswissenschaftliche Entscheidungstheorien

Beispielhafte Unternehmen für Fehlentscheidungen

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Zusammenfassung

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Human Relation Ansatz

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Taylor: System der Arbeitsteilung

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Kap. 3: Verhaltenswissenschaftliche Entscheidungstheorien

Vollständige vs begrenzte Rationalität

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Kap. 3: Verhaltenswissenschaftliche Theorien

Einführung

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Kap. 3
Artikel Diskussion: Ursachen von Fehlentscheidungen

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Kap.3: Verhaltenswissenschaftliche vs. Klassische Theorien

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Organisation

Kap.2.: Klassische Organisationstheorien

PINGO: Amazon gängelt MA, ist diese Form der Arbeitsweise noch zeitgemäß?
JA/NEIN

JA (5)
-Produktivität durch Lerneffekte
-steigende Arbeitsgeschwindigkeit

-standardisierte Verfahren: schnelle Einarbeitung

-Schaffung Arbeitsplätze für unqualifizierte Arbeitskräfte durch geringe Qualifikationserfordernisse

-Schnelles Reagieren auf saisonale Schwankungen: Aufstocken der Belegschaft


NEIN (6)
-Datenschutz
-Ethische Gesichtspunkte: MA wird wie Roboter behandelt
-Verfälschung der Produktivität, Entstehung von Ungerechtigkeiten, absichtliche Täuschung der Technik

-System führt zu Monotonie der Arbeit, Unzufriedenheit, Demotivation (durch Loslösung von Kopfarbeit), Versagensängste, Absentismus (nicht menschengerecht)
-Leistungsdruck durch Ersetzbarkeit & Kontrolle

-kann in der Zukunft durch Roboter ersetzt werden 

Organisation

Taylor: Barrieren der Produktivität 
-Leistungszurückhaltung
-Disposition der Arbeit durch Arbeiter
-Angst vor Lohnkürzung/Arbeitsplatzverlust

Organisation

Organisationale Einflüsse auf Entscheidungen

Wie können Orgas mit Problemen der Entscheidungsverzerrung umgehen?
Ansätze zur Überwindung

Komplexität und Unsicherheit minimieren

1) Arbeitsteilung: Problem in Subprobleme unterteilen, Schnellere Entscheidungsfindung

2) standardisierte Ausführungs-und Zweckprogramme (Regeln,Richtlinien)

3) Hierarchie

4) Kommunikation (Unsicherheitsabsorption)

5) Indoktrination (Schulung): jedes Unternehmen hat bestimmte Werte(zb Ikea Sparsamkeit) die übermittelt werden müssen

Organisation

Hypothesen Zielbildungsprozess

Hypothese 1: Orgas intensivieren Suche nach neuartigen Lösungen/Innovationen, wenn die Performance unter das jeweilige Erwartungslevel sinkt

—> selektive Wahrnehmung, routinegeleitet (operating-standard-process), pfadabhängig (history matters)


Hypothese 2: Orgas intensivieren Suche nach Innovationen, wenn das Level an verfügbaren Ressourcen („Slack“) ansteigt

—> wirkt konfliktmindernd und fördert die Suche


Hypothese 3: Orgas intensivieren Suche nur, wenn das unmittelbare Überleben nicht gefährdet ist

—> Unsicherheitsvermeidung (langfristige Verträge)

Organisation

Kap. 3: Verhaltenswissenschaftliche Entscheidungstheorien

Beispielhafte Unternehmen für Fehlentscheidungen

1) e.on, RWE
—> Energiewende verschlafen
2) Daimler, Audi etc (Automobilhersteller)
—> Digitalisierung/Elektromobilität vernachlässigt
3) Db
—>fehlende Investitionen im Streckennetz, Konkurrenz durch Fernbusse unterschätzt 

Organisation

Kap. 2: Klassische Organisationstheorien

Zusammenfassung

Klassische Theorien Gemeinsamkeiten

1) Orgas als Maschinen,

2) Regelabweichungen werden als störend empfunden und sollen durch Kontrollen minimiert werden

3) für Arbeitsbedingungen wird Stabilität unterstellt

4) Organisationsgestaltung setzt Fokus auf Optimierung der inneren Strukturen des Systems, Außenbezüge werden ausgeblendet

5)MA treten durch Vertrag in System von Befehl und Gehorsam ein


ZIEL: Maximierung der Effizienz

Kritik: Außenbezüge (Umwelt) sowie soziale Phänomene werden ausgeblendet



Organisation

Kap.2: Klassische Organisationstheorien

Human Relation Ansatz

-Gegenentwurf zum Taylorismus

-Arbeitsteilung soll zu Zufriedenheit und guter Arbeitsleistung führen --> Gruppenarbeit als Weiterentwicklung

—> v.a. Auf Hawthorne Studien (1924-32) zurückzuführen


Hawthorne Effekt:

-Versuchspersonen ändern ihr Verhalten, wenn sie wissen, dass sie Teilnehmer einer Untersuchung sind (Wunsch nach Akzeptanz, Anerkennung, Wertschätzung)

-menschliche Arbeitsleistung wird nicht nur durch objektive Arbeitsbedinungen beeinflusst, sondern auch soziale Faktoren(Gruppenzugehörigkeit)

-Emotionalität (Aufmerksamkeit, Wertschätzung) als entscheidender Produktivitätsfaktor

Organisation

Kap. 2: Klassische Organisationstheorien

Taylor: System der Arbeitsteilung

-Auslese (fit) best geeigneter Arbeiter
-Arbeitsanalyse (Zerlegung und Eliminierung): Unnötige Arbeitsscjritte eliminieren um Effizienz zu steigern
-Anleitung (one best way): Mitarbeitern vermitteln, wie sie vorzugehen haben
-Trennung von Hand-und Kopfarbeit
-Verknüpfung von Lohn und Leistung: Akkordlohn

Organisation

Kap. 3: Verhaltenswissenschaftliche Entscheidungstheorien

Vollständige vs begrenzte Rationalität

Vollständige Rationalität:

- Individuen können alle Wahlhandlungen überblicken

-berücksichtigen alle Ergebnisse jeder Wahlhandlung

- wählen die vor dem Hintergrund ihres Wertesystems beste Alternative (Nutzenmaximierung)


Begrenzte Rationalität:

-Unvollständigkeit des Wissens

(Begrenzte Kapazität/Informationsverarbeitung)

-Schwierigkeit in der Bewertung zukünftiger Ereignisse

-Begrenzte Auswahl an Entscheidungsalternativen

—> Individuen verwenden Entscheidungsregeln

—> nicht maximalen Nutzen/optimale Lösung sondern zufriedenstellend

Organisation

Kap. 3: Verhaltenswissenschaftliche Theorien

Einführung

Zentrale Autoren = Barnard, Cyert, March, Simon
Fokus = auf Entscheidungsprozesse in Orgas
Orga = System bewusst koordinierter Handlungen mehrerer Personen


Zentrale Annahmen:

(1) Organisationen bestehen aus Handlungen (nicht Menschen, diese sind austauschbar)

—> Orgas als unpersönliche Handlungssysteme


(2) Orgas bestehen aus Handlungen mehrerer Teilnehmer (Kunden, Aktionäre, Lieferanten)

—> Orgabestand hängt von Beiträgen der Teilnehmer ab: unter welchen Bedingungen bereit an Orga teilzunehmen?

Organisation

Kap. 3
Artikel Diskussion: Ursachen von Fehlentscheidungen

1) Entscheidungsschwäche
--> morgens leistungsfähiger als abends, lieber morgens wichtige Entscheidungen fällen

2) stetige Ablenkung / Multi-Tasking
--> ständig online & erhält Nachrichten/Telefonate
--> man sollte sich mehrere Zeitblöcke setzen, um sich immer nur auf EINE Kernaufgabe zu konzentrieren

3) Mangel an Infos

4) Emotionen
--> emotional aufgewühlt, impulsive Käufe, affektive Komponente übersiegt

Organisation

Kap.3: Verhaltenswissenschaftliche vs. Klassische Theorien

Klassische Theorien: Orgas als Maschine, Menschen handeln rational

Verhaltenswissenschaftliche Theorien: bringt Menschen in den Vordergrund; geht davon aus das Menschen bestimmte Bedürfnisse haben und Ziele verfolgen; macht und mikropolitik als wichtige Einflussgrößen

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