MP an der Universität Mainz | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für MP an der Universität Mainz

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TESTE DEIN WISSEN

natürliche Bevölkerungsbewegung

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TESTE DEIN WISSEN

Veränderung der generativen Struktur aufgrund einer Veränderung des Verhältnisses 

Geburts- und Sterberate

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TESTE DEIN WISSEN

Prävalenz

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TESTE DEIN WISSEN

Prävalenz ist die Gesamtanzahl der an einer Krankheit leidenden Personen im Verhältnis zur Gesamtpopulation zu einem bestimmten Zeitpunkt 


(Punktprävalenz) oder in einem bestimmten Zeitraum (Periodenprävalenz; z. B. Ein-Jahres-Prävalenz oder Lebenszeitprävalenz). Die Prävalenz wird durch Querschnittsstudien ermittelt.

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TESTE DEIN WISSEN

Überlebenskurve

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TESTE DEIN WISSEN

Y-Achse Überlebenswahrscheinlichkeit [%]

X-Achse Lebensalter


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TESTE DEIN WISSEN

Geschlechterproportionen

Verhältnis von Männern zu Frauen (die Geschlechterproportionen – höhere Geburtenziffer der Jungen – gleichen sich durch die höhere Sterblichkeit von Jungen bis zum 18. Lebensjahr im Erwachsenenalter wieder aus.)

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TESTE DEIN WISSEN

Verhältnis von Männern zu Frauen 

(die Geschlechterproportionen – höhere Geburtenziffer der Jungen – gleichen sich durch die höhere Sterblichkeit von Jungen bis zum 18. Lebensjahr im Erwachsenenalter wieder aus.)

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TESTE DEIN WISSEN

Geschlechtsspezifische Geburtenziffer


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TESTE DEIN WISSEN

Zahl der neu geborenen Mädchen oder Jungen auf 1000 Einwohner 


(Geburtenziffer der Jungen leicht höher als die der Mädchen)

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TESTE DEIN WISSEN

Zusammengefasste Geburtenziffer

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TESTE DEIN WISSEN

Durchschnittliche Anzahl von Kindern pro Frau – über ihr ganzes Leben


 (sank von 2,1 im Jahr 1950 auf derzeit 1,4 bis 1,2)

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TESTE DEIN WISSEN

Altersabhängigkeitsquotienten

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TESTE DEIN WISSEN

Erwerbsloser/Erwerbstätigen

Personen im Rentenalter PLUS Personen unter 15/20J



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TESTE DEIN WISSEN

DALY

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TESTE DEIN WISSEN

disability adjusted life years Begriff der WHO


Summe der mit behinderung gelebten Lebensjahre und durch vorzeitigen Tod verlorene Lebensjahre

viel DALY ists schlecht je geringer die die Gesundheitbelastunf desto kleiner der DALY wert

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TESTE DEIN WISSEN

demografisches Altern


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TESTE DEIN WISSEN

Anstieg des Anteils alter Menschen an der gesamtbevölkerung


ursachen:

Rückgang Geburtenziffer

Rückgang der Sterbeziffer

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TESTE DEIN WISSEN

Altersquotient/-quote

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TESTE DEIN WISSEN

Rentner/Erwerbstätigen

60+/15/20-60bzw65)

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TESTE DEIN WISSEN


Altersspezifische Geburtenziffer

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TESTE DEIN WISSEN

Zahl der Geburten auf 1000 Frauen einer bestimmten Altersgruppe


 (Während in den 40er und 50er Jahren die höchsten alterspezifischen Geburtenziffern bei Frauen Anfang Zwanzig zu finden waren, liegen die Höchstwerte jetzt bei 27 bis 29 Jahren)

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TESTE DEIN WISSEN

Soziale Verursachungshypothese

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TESTE DEIN WISSEN

Mitglieder unterer sozialer Schiten zeigenn mehr gesundheits gefährdendes und weniger Gesundheits förderndes Verhalten

ander Krankheitseinstellung

mangelhates Enährungsbewusstsein -- Übergewicht etc

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  • 2411 Studierende
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Q:

natürliche Bevölkerungsbewegung

A:

Veränderung der generativen Struktur aufgrund einer Veränderung des Verhältnisses 

Geburts- und Sterberate

Q:

Prävalenz

A:

Prävalenz ist die Gesamtanzahl der an einer Krankheit leidenden Personen im Verhältnis zur Gesamtpopulation zu einem bestimmten Zeitpunkt 


(Punktprävalenz) oder in einem bestimmten Zeitraum (Periodenprävalenz; z. B. Ein-Jahres-Prävalenz oder Lebenszeitprävalenz). Die Prävalenz wird durch Querschnittsstudien ermittelt.

Q:

Überlebenskurve

A:

Y-Achse Überlebenswahrscheinlichkeit [%]

X-Achse Lebensalter


Q:

Geschlechterproportionen

Verhältnis von Männern zu Frauen (die Geschlechterproportionen – höhere Geburtenziffer der Jungen – gleichen sich durch die höhere Sterblichkeit von Jungen bis zum 18. Lebensjahr im Erwachsenenalter wieder aus.)

A:

Verhältnis von Männern zu Frauen 

(die Geschlechterproportionen – höhere Geburtenziffer der Jungen – gleichen sich durch die höhere Sterblichkeit von Jungen bis zum 18. Lebensjahr im Erwachsenenalter wieder aus.)

Q:

Geschlechtsspezifische Geburtenziffer


A:

Zahl der neu geborenen Mädchen oder Jungen auf 1000 Einwohner 


(Geburtenziffer der Jungen leicht höher als die der Mädchen)

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Q:

Zusammengefasste Geburtenziffer

A:

Durchschnittliche Anzahl von Kindern pro Frau – über ihr ganzes Leben


 (sank von 2,1 im Jahr 1950 auf derzeit 1,4 bis 1,2)

Q:

Altersabhängigkeitsquotienten

A:

Erwerbsloser/Erwerbstätigen

Personen im Rentenalter PLUS Personen unter 15/20J



Q:

DALY

A:

disability adjusted life years Begriff der WHO


Summe der mit behinderung gelebten Lebensjahre und durch vorzeitigen Tod verlorene Lebensjahre

viel DALY ists schlecht je geringer die die Gesundheitbelastunf desto kleiner der DALY wert

Q:

demografisches Altern


A:

Anstieg des Anteils alter Menschen an der gesamtbevölkerung


ursachen:

Rückgang Geburtenziffer

Rückgang der Sterbeziffer

Q:

Altersquotient/-quote

A:

Rentner/Erwerbstätigen

60+/15/20-60bzw65)

Q:


Altersspezifische Geburtenziffer

A:

Zahl der Geburten auf 1000 Frauen einer bestimmten Altersgruppe


 (Während in den 40er und 50er Jahren die höchsten alterspezifischen Geburtenziffern bei Frauen Anfang Zwanzig zu finden waren, liegen die Höchstwerte jetzt bei 27 bis 29 Jahren)

Q:

Soziale Verursachungshypothese

A:

Mitglieder unterer sozialer Schiten zeigenn mehr gesundheits gefährdendes und weniger Gesundheits förderndes Verhalten

ander Krankheitseinstellung

mangelhates Enährungsbewusstsein -- Übergewicht etc

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