Modul G Entwicklungspsychologie an der Universität Mainz

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Welche Mechanismen der Gehirnentwicklung gibt es?

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Kategorien der Peerakzeptanz

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Was versteht man unter Grundemotionen und welche gibt es?

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In welche drei Stufen lässt sich Emotionale Entwicklung untergliedern und für was ist sie die Grundlage 

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Was versteht man unter Vorläuferemotionen 

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Was ist die MAX-Technik (Maximally Discriminative Facial Movement)? 

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Welche Vorläuferemotionen gibt es?

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Zu welchem emotionalen Ausdruck sind Kinder laut der MAX Technik in welchem Alter fähig?

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Welche Formen der Angst gibt es v.a. in den ersten 1,5 Jahren? 

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Eine Studie von Sullivan und Lewis analysierte den emotionalen Ausdruck von Babys und Kindern, welche 3 Formen der Interesse haben sie unterteilt? 

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Was sind messbare Komponenten von Emotionen?

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Modul G Entwicklungspsychologie

Welche Mechanismen der Gehirnentwicklung gibt es?

Synaptogenese (Baustelle: Graue Substanz)

Myelinisierung (Baustelle: Weiße Substanz)

Modul G Entwicklungspsychologie

Kategorien der Peerakzeptanz

Beliebte Kinder

  1. Viele positive Stimmen, keine o. wenige negative Stimmen
  2. Prosozial: schulisch und sozial kompetent- freundlich und kooperativ, humorvoll
  3. Asozial: sportlich, aber schlecht in Schule, aggressiv …

Unbeliebte Kinder

  1. Viele negative Stimmen
  2. Wenige oder keine positive

Sozial vernachlässigte Kinder

  1. Ignorierte Kinder
  2. Werden nur selten erwähnt- sei es positiv o. negativ

Kontroverse Kinder

  1. Sehr viele positive und negative Stimmen (beliebt und unbeliebt gleichzeitig)

Durchschnittliche Kinder

  1. Durchschnittlich viele positive und negative Stimmen

Modul G Entwicklungspsychologie

Wie entstehen Emotionen?

  1. Ereignisse werden dahingehend bewertet, ob sie der eigenen Motivbefriedigung dienlich sind oder nicht
  2. Je nach Bewertung werden dann emotionsspezifische Ausdrucks- und Körperreaktion ausgelöst
  3. Diese Reaktionen werden dann über Körperfeedback als Gefühl subjektiv wahrgenommen und mit dem Emotionsanlass in Verbindung gebracht
  4. Dadurch werden dann motivsdienliche Bewältigungshandlungen ausgelöst --> Emotionen dienen der Verhaltenssteuerung, haben also eine adaptive (im Sinne von auf die Umwelt gerichtet) Funktion
    • Durch uns selbst (z.B. wir fliehen aus einer beängstigenden Situation)
    • Oder durch eine andere Person (eine Person hilft uns um aus einer emotionsgeladenen Situation rauszukommen, bzw. diese zu verarbeiten)
  5. Emotionen sind aus entwicklungspsychologischer Sicht in der Vorsprachzeit die wichtigste Ausdrucksform
  6. Emotionen dienen auch dem Aufbau und Erhalt sozialer Beziehungen und Kommunikation  

Modul G Entwicklungspsychologie

Was versteht man unter Grundemotionen und welche gibt es?

=Nonverbaler emotionaler Ausdruck der Grundemotionen ist angeboren und erfolgt in allen Kulturen und in allen Altersstufen gleichermaßen (universal)

  • Freude
  • Wut
  • Interesse/ Überraschung
  • Traurigkeit
  • Angst
  • Ekel 


Modul G Entwicklungspsychologie

In welche drei Stufen lässt sich Emotionale Entwicklung untergliedern und für was ist sie die Grundlage 

Emotionale Entwicklung stellt die Grundlage für die Soziale und Selbst-Entwicklung dar und lässt sich untergliedern in:

  1. Ausdruck von Grundemotionen
  2. Diskriminierung (Fähigkeit zu Unterscheiden) zwischen Emotionen
  3. Verständnis für Emotionen

Modul G Entwicklungspsychologie

Was versteht man unter Vorläuferemotionen 

  • Bei Neugeborenen noch keine echten Emotionen
  • Sog. Vorläuferemotionen werden durch physikalische Reizschwellen ausgelöst (reflexhaft) und nicht durch eine erworbene Situationseinschätzung

Modul G Entwicklungspsychologie

Was ist die MAX-Technik (Maximally Discriminative Facial Movement)? 

= Methode zur Klassifizierung von kindlichen Emotionsausdrücken

--> Dabei werden bestimmte Bewegungen in der Gesichtsmuskulatur mit bestimmten Grundemotionen assoziiert

Modul G Entwicklungspsychologie

Welche Vorläuferemotionen gibt es?

  • A) Distress und Schreien
    1. Mangelzustand
    2. Hilfeappell
  • B) Ekel und Naserümpfen
    1. Bei bitterem o. saurem Geschmack
    2. Würgereflex
  • C) Erschrecken und Zusammenzucken
    1. Plötzliche Reizveränderung
    2. Ausgangspunkt für Furcht
    3. Moro-Schreckreflex
  • D) Interesse und gerichtete Aufmerksamkeit
    1. Orientierungsreflex
    2. Neugiermotivation
  • E) Wohlbehagen und (endogenes) Lächeln
    1. Funktionslos
    2. REM-Schlaf
    3. Entspannungsreaktion

Modul G Entwicklungspsychologie

Zu welchem emotionalen Ausdruck sind Kinder laut der MAX Technik in welchem Alter fähig?

  • Neugeborene:
    • Interesse, Leiden, Ekel
  • Mit ca. 2-3Monaten
    • Soziale Lachen (nicht mehr endogen) -->  reaktiv
  • Mit ca. 4 Monaten
    • Komplexere Emotionen: Wut, Angst, Trauer
  • Mit ca. 5-6 Monaten
    • Angst, Schüchternheit
  • Wesentlich später, mit ca. 2Jahren
    • Selbst-Bewusste Emotionen: Stolz, Schuld

Modul G Entwicklungspsychologie

Welche Formen der Angst gibt es v.a. in den ersten 1,5 Jahren? 

Fremdenangst/ Fremdenfurcht (Stranger anxiety)

  1. Angst vor unbekannten Personen
  2. Um den 6. Lebensmonat
  3. Große individuelle Unterschiede
  4. Fortschreitende kognitive Entwicklung als Grundlage

Trennungsangst (Separation Anxiety)

  1. Angst bei Trennung von wichtigen Bezugspersonen
  2. 7.-18. Lebensmonat; Höchstpunkt um den 14. Lebensmonat

Modul G Entwicklungspsychologie

Eine Studie von Sullivan und Lewis analysierte den emotionalen Ausdruck von Babys und Kindern, welche 3 Formen der Interesse haben sie unterteilt? 

  1. Offene Interesse (open interest)
  2. Interesse mit zusammengekniffenen Augenbrauen (etwas kritischer) (knit brow interest)
  3. Interesse mit zusammengrollten Lippen (interest with lip roll)
  4. --> werden in versch. Kontexten und in versch. Altern gezeigt
    • Interesse mit zusammengekniffenen Augenbrauen und zusammengerollten Lippen -->  Situation ist ambivalent o. unklar für das Baby, je nach Bewertung und Situation kann das Baby danach entspannt sein o. anfangen zu weinen

Modul G Entwicklungspsychologie

Was sind messbare Komponenten von Emotionen?

  1. Verhaltenstendenz (Flucht, Annährung)
  2. Physiologische Korrelate (Puls, Atmung, Hormone)
  3. Subjektive Gefühle
  4. Begleitende Kognition

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