Medikamente an der Universität Mainz | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Medikamente an der Universität Mainz

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Medikamente Kurs an der Universität Mainz zu.

TESTE DEIN WISSEN

Pyridostigmin, Physostigmin, Neostigmin

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TESTE DEIN WISSEN

Acetylcholinesterase Hemmer (reversibel)

Indirekte Parasympathikomimetika


Indikation

  • Myasthenia gravis
  • (Neostigmin, Pyridostigmin, Distigmin)
  • Postoperative Darmatonie, neurogene Blasenentleerungsstörungen
  • (Distigmin)
  • Antagonisierung von nicht-depolarisierenden Muskelrelaxanzien (Neostigmin)
  • Leichte und mittelschwere Demenz (Donepezil, Rivastigmin, Galantamin)
  • Anticholinerges Syndrom
  • (Physostigmin (Antidot))


UAW

  • Bradykardie und Herzrhythmusstörungen 
  • Diarrhö 
  • Schweißausbrüche 
  • Vermehrter Speichel und Magensaft
  • Übelkeit

Physostigmin ist ZNS-gängig!

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TESTE DEIN WISSEN

Penicillin G (Benzylpenicillin)

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TESTE DEIN WISSEN

Gruppe:

Penicilline


Wirkmechanismus:

Hemmung der Zellwandsynthese durch Hemmung der Transpeptidasen (PBP) ==> keine Quervernetzung ==> Lücken im Peptidoglykan


Applikationsform

parenteral


pH

säurelabil


Keim - Spektrum

Gram-positive: Streptokokken, incl. Pneumokokken

sekundär bakterizid


Gewebegängigkeit

schlecht (kleines Verteilungsvolumen)


Elimination 

renal


UAW

Allergien

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TESTE DEIN WISSEN

Oxycodon

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TESTE DEIN WISSEN

Opioide

starker Agonist


Indikation

Mittelstarke bis starke Schmerzen bzw. ungenügende Wirksamkeit von Nicht-Opioid-Analgetika und/oder schwächeren Opioiden (Stufe III nach WHO-Stufenschema)


UAW

  • Atemdepression → CO2↑ → respiratorische Azidose, Hirndruckanstieg
  • Sedierung
  • Opioid-Toleranz-Entwicklung und Opioidabhängigkeit
  • Orthostatische Dysregulation: RR↓
  • Miosis
  • Übelkeit und Erbrechen (emetisch) 
  • Vermehrtes Schwitzen
  • Juckreiz 
  • Kontraktion der glatten Muskulatur
    • Obstipation
    • Harnverhalt
    • Konstriktion des Sphincter oddi
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TESTE DEIN WISSEN

Benzathin-Penicillin G

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TESTE DEIN WISSEN

Gruppe:

Penicilline


Wirkmechanismus:

Hemmung der Zellwandsynthese durch Hemmung der Transpeptidasen (PBP) ==> keine Quervernetzung ==> Lücken im Peptidoglykan


Applikationsform

parenteral


Keim - Spektrum

Syphilis; Rezidivprophylaxe bei rheumatischem Fieber

sekundär bakterizid


Gewebegängigkeit

schlecht (kleines Verteilungsvolumen)


HWZ

10-20 d


UAW

Allergien


Zusatz

Depot-Form der Penicillin G; nimmt man bei einer langzeit-Therapie oder wenn die Compliance nicht so gut ist

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Rocuronium, Mivacurium, Cisatracurium

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TESTE DEIN WISSEN

Nichtdepolarisierendes Relaxans

Bindung an Acetylcholin-Rezeptor (n-Cholino-Rezeptor) an der motorischen Endplatte → Kompetitiver Antagonismus → Keine Depolarisation (Nichtdepolarisationsblock)

  • Verlauf der Muskelrelaxierung von peripher nach zentral


Indikation

Dauerhafte Relaxierung von beatmeten Patienten


  • UAW
  • Apnoe


Zusatz

Rocuronium: 

Blitzintubation, spezifisches Antidot (Sugammadex) antagonisiert die Wirkung innerhalb kürzester Zeit vollständig


Mivacurium:

Optimal bei Nieren- und Leberinsuffizienz


Cisatracurium:

Optimal bei Nieren- und Leberinsuffizienz

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Suxamethonium (Succinylcholin)

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Depolarisierendes Muskelrelaxans

  • Bindung an Acetylcholin-Rezeptor an der motorischen Endplatte → Depolarisation (Muskelzittern) → Fehlender Abbau durch Acetylcholinesterase → Dauerhafte Depolarisation mit fehlender Erregbarkeit (Depolarisationsblock)


Indikation

  • Relaxierung zur Intubation bei Einleitung einer Narkose
    • Succinylcholin eignet sich aufgrund seines sehr schnellen Wirkeintritts optimal zur Blitzintubation (sog. Crush-Intubation)


UAW

  • Apnoe 
  • CK-Erhöhung (Myoglobinämie bis zur Rhabdomyolyse)
  • Herzrhythmusstörungen 
  • Hyperkaliämie 
  • Maligne Hyperthermie
  • (-> Antidot: Dantrolen)
  • Steigerung des Augeninnendrucks

  • Zusatz
    • Bei der kontrollierten Intubation in der Klinik werden aufgrund der schweren Nebenwirkungen von Succinylcholin die nicht-depolarisierenden Muskelrelaxanzien bevorzugt
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Ampicillin

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TESTE DEIN WISSEN

Gruppe:

Penicilline


Untergruppe:

Aminopenicilline


Wirkmechanismus:

Hemmung der Zellwandsynthese durch Hemmung der Transpeptidasen (PBP) ==> keine Quervernetzung ==> Lücken im Peptidoglykan


Applikationsform

parenteral


Keim - Spektrum

Mittelspektrum: Gram-positive und Gram-negative

H.influenzae ==> Atemwegsinfekte, Otitis Media, Sinusitis

E.Coli ==> Harnwegsinfekte

sekundär bakterizid


Gewebegängigkeit

schlecht (kleines Verteilungsvolumen)


UAW

Allergien; GIT-Störungen; Ampicillin-Exanthem 


Zusatz

Können gut durch die Porin-Kanälen der gram-negativen passieren.; nimmt man mit Beta-Lactamasen-Inhibitoren ein (Amoxicillin + Clavulansäure = Augmentan) (Ampicillin + Sulbactam = Unacid); Aminopenicilline werden ambulant am häufigsten verordnet


CAVE

Ampicillin-Exanthem: tritt nach Ende der Therapie auf

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Pilocarpin

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Direkte Parasympathikomimetika 

Bindung an M-Cholinorezeptoren


Indikation

  • Glaukom (Pilocarpin, Carbachol)
  • Neurogene Blasenentleerungsstörungen (Bethanechol)
  • Mundtrockenheit (Pilocarpin)

UAW

Sehstörungen durch Miosis

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TESTE DEIN WISSEN

Atropin

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TESTE DEIN WISSEN

Parasympathikolytikum

heben über eine kompetitive Hemmung die Wirkung von Parasympathomimetika am M-Cholinorezeptor (Acetylcholinrezeptor) auf!


Indikation

Bevorzugte Substanz bei Bradykardien während einer Allgemeinanästhesie

Antidot bei akzidenteller Vergiftung mit Phosphorsäureestern oder Physostigmin

Auge: Lange Wirkdauer → Nur zur therapeutischen, nicht zur diagnostischen Mydriasis (Augenhintergrundspiegelung)

Bradykardie, zus. mit Neostigmin


Zusatz

Tertiäre Amine → Lipophil

  • Gute orale Bioverfügbarkeit
  • Liquorgängig
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TESTE DEIN WISSEN

Norepinephrin (= Noradrenalin)

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TESTE DEIN WISSEN

Sympathomimetika

Stimulation von Adrenorezeptoren

- alpha1

- beta1


Indikation

Sepsis


UAW

Hypertensive Episoden

-> Notwendigkeit einer intraarteriellen Blutdruckmessung bei hochdosierter Katecholamin - Gabe

Downregulation von beta - Rezeptoren bei dauerhafter Katecholamin - Gabe

-> Dosissteigerung im Verlauf

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TESTE DEIN WISSEN

Butylscopolamin (= Buscopan)

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TESTE DEIN WISSEN

Parasympatholytika

heben über eine kompetitive Hemmung die Wirkung von Parasympathomimetika am M-Cholinorezeptor (Acetylcholinrezeptor) auf!


Indikation

Krämpfe und Koliken des GIT (insb. Gallenkolik) und des Genitaltraktes

Für Koliken bei Urolithiasis nicht mehr empfohlen 

Zur Ruhigstellung des GIT bei endoskopischen Interventionen (z.B. Polypektomie)

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TESTE DEIN WISSEN

Dopamin

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TESTE DEIN WISSEN

Sympathomimetika

Stimulation von Adrenorezeptoren

- alpha1 (in hoher Dosierung)

- beta1 (in mittlerer Dosierung)

- beta2 (dosisabhängige Wirkung)

- D1 

- D2


Indikation

  • Parkinson (als L - Dopa (ZNS - gängig))


  • UAW

    Hypertensive Episoden

    -> Notwendigkeit einer intraarteriellen Blutdruckmessung bei hochdosierter Katecholamin - Gabe

    Downregulation von beta - Rezeptoren bei dauerhafter Katecholamin - Gabe

    -> Dosissteigerung im Verlauf

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Q:

Pyridostigmin, Physostigmin, Neostigmin

A:

Acetylcholinesterase Hemmer (reversibel)

Indirekte Parasympathikomimetika


Indikation

  • Myasthenia gravis
  • (Neostigmin, Pyridostigmin, Distigmin)
  • Postoperative Darmatonie, neurogene Blasenentleerungsstörungen
  • (Distigmin)
  • Antagonisierung von nicht-depolarisierenden Muskelrelaxanzien (Neostigmin)
  • Leichte und mittelschwere Demenz (Donepezil, Rivastigmin, Galantamin)
  • Anticholinerges Syndrom
  • (Physostigmin (Antidot))


UAW

  • Bradykardie und Herzrhythmusstörungen 
  • Diarrhö 
  • Schweißausbrüche 
  • Vermehrter Speichel und Magensaft
  • Übelkeit

Physostigmin ist ZNS-gängig!

Q:

Penicillin G (Benzylpenicillin)

A:

Gruppe:

Penicilline


Wirkmechanismus:

Hemmung der Zellwandsynthese durch Hemmung der Transpeptidasen (PBP) ==> keine Quervernetzung ==> Lücken im Peptidoglykan


Applikationsform

parenteral


pH

säurelabil


Keim - Spektrum

Gram-positive: Streptokokken, incl. Pneumokokken

sekundär bakterizid


Gewebegängigkeit

schlecht (kleines Verteilungsvolumen)


Elimination 

renal


UAW

Allergien

Q:

Oxycodon

A:

Opioide

starker Agonist


Indikation

Mittelstarke bis starke Schmerzen bzw. ungenügende Wirksamkeit von Nicht-Opioid-Analgetika und/oder schwächeren Opioiden (Stufe III nach WHO-Stufenschema)


UAW

  • Atemdepression → CO2↑ → respiratorische Azidose, Hirndruckanstieg
  • Sedierung
  • Opioid-Toleranz-Entwicklung und Opioidabhängigkeit
  • Orthostatische Dysregulation: RR↓
  • Miosis
  • Übelkeit und Erbrechen (emetisch) 
  • Vermehrtes Schwitzen
  • Juckreiz 
  • Kontraktion der glatten Muskulatur
    • Obstipation
    • Harnverhalt
    • Konstriktion des Sphincter oddi
Q:

Benzathin-Penicillin G

A:

Gruppe:

Penicilline


Wirkmechanismus:

Hemmung der Zellwandsynthese durch Hemmung der Transpeptidasen (PBP) ==> keine Quervernetzung ==> Lücken im Peptidoglykan


Applikationsform

parenteral


Keim - Spektrum

Syphilis; Rezidivprophylaxe bei rheumatischem Fieber

sekundär bakterizid


Gewebegängigkeit

schlecht (kleines Verteilungsvolumen)


HWZ

10-20 d


UAW

Allergien


Zusatz

Depot-Form der Penicillin G; nimmt man bei einer langzeit-Therapie oder wenn die Compliance nicht so gut ist

Q:

Rocuronium, Mivacurium, Cisatracurium

A:

Nichtdepolarisierendes Relaxans

Bindung an Acetylcholin-Rezeptor (n-Cholino-Rezeptor) an der motorischen Endplatte → Kompetitiver Antagonismus → Keine Depolarisation (Nichtdepolarisationsblock)

  • Verlauf der Muskelrelaxierung von peripher nach zentral


Indikation

Dauerhafte Relaxierung von beatmeten Patienten


  • UAW
  • Apnoe


Zusatz

Rocuronium: 

Blitzintubation, spezifisches Antidot (Sugammadex) antagonisiert die Wirkung innerhalb kürzester Zeit vollständig


Mivacurium:

Optimal bei Nieren- und Leberinsuffizienz


Cisatracurium:

Optimal bei Nieren- und Leberinsuffizienz

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Q:

Suxamethonium (Succinylcholin)

A:

Depolarisierendes Muskelrelaxans

  • Bindung an Acetylcholin-Rezeptor an der motorischen Endplatte → Depolarisation (Muskelzittern) → Fehlender Abbau durch Acetylcholinesterase → Dauerhafte Depolarisation mit fehlender Erregbarkeit (Depolarisationsblock)


Indikation

  • Relaxierung zur Intubation bei Einleitung einer Narkose
    • Succinylcholin eignet sich aufgrund seines sehr schnellen Wirkeintritts optimal zur Blitzintubation (sog. Crush-Intubation)


UAW

  • Apnoe 
  • CK-Erhöhung (Myoglobinämie bis zur Rhabdomyolyse)
  • Herzrhythmusstörungen 
  • Hyperkaliämie 
  • Maligne Hyperthermie
  • (-> Antidot: Dantrolen)
  • Steigerung des Augeninnendrucks

  • Zusatz
    • Bei der kontrollierten Intubation in der Klinik werden aufgrund der schweren Nebenwirkungen von Succinylcholin die nicht-depolarisierenden Muskelrelaxanzien bevorzugt
Q:

Ampicillin

A:

Gruppe:

Penicilline


Untergruppe:

Aminopenicilline


Wirkmechanismus:

Hemmung der Zellwandsynthese durch Hemmung der Transpeptidasen (PBP) ==> keine Quervernetzung ==> Lücken im Peptidoglykan


Applikationsform

parenteral


Keim - Spektrum

Mittelspektrum: Gram-positive und Gram-negative

H.influenzae ==> Atemwegsinfekte, Otitis Media, Sinusitis

E.Coli ==> Harnwegsinfekte

sekundär bakterizid


Gewebegängigkeit

schlecht (kleines Verteilungsvolumen)


UAW

Allergien; GIT-Störungen; Ampicillin-Exanthem 


Zusatz

Können gut durch die Porin-Kanälen der gram-negativen passieren.; nimmt man mit Beta-Lactamasen-Inhibitoren ein (Amoxicillin + Clavulansäure = Augmentan) (Ampicillin + Sulbactam = Unacid); Aminopenicilline werden ambulant am häufigsten verordnet


CAVE

Ampicillin-Exanthem: tritt nach Ende der Therapie auf

Q:

Pilocarpin

A:

Direkte Parasympathikomimetika 

Bindung an M-Cholinorezeptoren


Indikation

  • Glaukom (Pilocarpin, Carbachol)
  • Neurogene Blasenentleerungsstörungen (Bethanechol)
  • Mundtrockenheit (Pilocarpin)

UAW

Sehstörungen durch Miosis

Q:

Atropin

A:

Parasympathikolytikum

heben über eine kompetitive Hemmung die Wirkung von Parasympathomimetika am M-Cholinorezeptor (Acetylcholinrezeptor) auf!


Indikation

Bevorzugte Substanz bei Bradykardien während einer Allgemeinanästhesie

Antidot bei akzidenteller Vergiftung mit Phosphorsäureestern oder Physostigmin

Auge: Lange Wirkdauer → Nur zur therapeutischen, nicht zur diagnostischen Mydriasis (Augenhintergrundspiegelung)

Bradykardie, zus. mit Neostigmin


Zusatz

Tertiäre Amine → Lipophil

  • Gute orale Bioverfügbarkeit
  • Liquorgängig
Q:

Norepinephrin (= Noradrenalin)

A:

Sympathomimetika

Stimulation von Adrenorezeptoren

- alpha1

- beta1


Indikation

Sepsis


UAW

Hypertensive Episoden

-> Notwendigkeit einer intraarteriellen Blutdruckmessung bei hochdosierter Katecholamin - Gabe

Downregulation von beta - Rezeptoren bei dauerhafter Katecholamin - Gabe

-> Dosissteigerung im Verlauf

Q:

Butylscopolamin (= Buscopan)

A:

Parasympatholytika

heben über eine kompetitive Hemmung die Wirkung von Parasympathomimetika am M-Cholinorezeptor (Acetylcholinrezeptor) auf!


Indikation

Krämpfe und Koliken des GIT (insb. Gallenkolik) und des Genitaltraktes

Für Koliken bei Urolithiasis nicht mehr empfohlen 

Zur Ruhigstellung des GIT bei endoskopischen Interventionen (z.B. Polypektomie)

Q:

Dopamin

A:

Sympathomimetika

Stimulation von Adrenorezeptoren

- alpha1 (in hoher Dosierung)

- beta1 (in mittlerer Dosierung)

- beta2 (dosisabhängige Wirkung)

- D1 

- D2


Indikation

  • Parkinson (als L - Dopa (ZNS - gängig))


  • UAW

    Hypertensive Episoden

    -> Notwendigkeit einer intraarteriellen Blutdruckmessung bei hochdosierter Katecholamin - Gabe

    Downregulation von beta - Rezeptoren bei dauerhafter Katecholamin - Gabe

    -> Dosissteigerung im Verlauf

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