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Lernmaterialien für Gesellschaftsrecht an der Universität Mainz

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TESTE DEIN WISSEN

Erklären Sie, was man im Gesellschaftsrecht unter “Typenzwang“ versteht.

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TESTE DEIN WISSEN

Typenzwang bedeutet, dass das Recht den Kanon der möglichen Gesellschaftsformen, unter denen der Einzelne wählen kann, abschließend regelt. Man darf also keine neuen Gesellschaftsformen “erfinden“.

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TESTE DEIN WISSEN

Unter welcher Voraussetzung sind die Regelungen des allgemeinen Schuldrechts über Rücktritt und Schadensersatz bei Unmöglichkeit und Verzug auf die BGB-Gesellschaft anwendbar?

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TESTE DEIN WISSEN

Die §§ 241 ff. BGB sind anzuwenden, solange die Gesellschaft noch nicht in Vollzug gesetzt ist, sie also ihre Tätigkeit nach außen hin noch nicht aufgenommen hat.

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Besonderheit weist die oHG gegenüber der BGB-Gesellschaft auf?

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TESTE DEIN WISSEN

Durch ihren Gesellschaftszweck. Die oHG ist auf den Betrieb eines Handelsgewerbes im Sinne von § 1 II HGB gerichtet.

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Was besagt die Akzessorietätslehre (Haftung der Gesellschafter)?

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TESTE DEIN WISSEN

Die Akzessorietätslehre besagt, dass die Gesellschafter für Schulden der Gesellschaft persönlich, d. h. mit ihrem Privatvermögen, haften.

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TESTE DEIN WISSEN

Welchen zwei großen Gruppen lassen sich alle Gesellschaftstypen zuordnen?

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TESTE DEIN WISSEN

Sämtliche Gesellschaftsformen lassen sich den Gruppen “Personengesellschaften“ oder “Körperschaften“ zuordnen.

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Ist die oHG rechtsfähig?

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TESTE DEIN WISSEN

Die oHG ist teilrechtsfähig nach Maßgabe des § 124 HGB.

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TESTE DEIN WISSEN

ist die BGB-Gesellschaft rechtsfähig?

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TESTE DEIN WISSEN

Die BGB-Gesellschaft ist teilrechtsfähig, nämlich soweit sie durch Teilnahme am Rechtsverkehr eigene Rechte und Pflichten begründet.

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TESTE DEIN WISSEN

Wie entsteht eine BGB-Gesellschaft?

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TESTE DEIN WISSEN

Die BGB-Gesellschaft entsteht durch Abschluss des Gesellschaftsvertrages.

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TESTE DEIN WISSEN

Wie unterscheiden sich “Auflösung“ und “Beendigung“ der BGB-Gesellschaft?

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TESTE DEIN WISSEN

Die Auflösung hat zur Folge, dass die Gesellschaft auseinandergesetzt wird. Beendet ist die BGB-Gesellschaft erst mit Abschluss des Auseinandersetzungsverfahrens.

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Beziehungen bezeichnet man demgegenüber als “Außenverhältnis“? Nennen Sie ebenfalls ein Beispiel!

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TESTE DEIN WISSEN

Als Außenverhältnis bezeichnet man die Rechtsbeziehungen zwischen der Gesellschaft und außenstehenden Dritten.

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie die Merkmale, die die BGB-Gesellschaft charakterisieren!

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TESTE DEIN WISSEN

Gesellschaftsvertrag, gemeinsamer Zweck, Förderpflicht und (negativ) Fehlen der Voraussetzungen für eine Spezialform

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TESTE DEIN WISSEN

Müssen Gesellschafterbeschlüsse in der oHG einstimmig ergehen?

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TESTE DEIN WISSEN

Nach dem gesetzgeberischen Grundkonzept ist Einstimmigkeit erforderlich (§ 119 I HGB), im Gesellschaftsvertrag kann aber auch das Mehrheitsprinzip vereinbart werden (vgl. § 119 II HGB).

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  • 205168 Karteikarten
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  • 131 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Gesellschaftsrecht Kurs an der Universität Mainz - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Erklären Sie, was man im Gesellschaftsrecht unter “Typenzwang“ versteht.

A:

Typenzwang bedeutet, dass das Recht den Kanon der möglichen Gesellschaftsformen, unter denen der Einzelne wählen kann, abschließend regelt. Man darf also keine neuen Gesellschaftsformen “erfinden“.

Q:

Unter welcher Voraussetzung sind die Regelungen des allgemeinen Schuldrechts über Rücktritt und Schadensersatz bei Unmöglichkeit und Verzug auf die BGB-Gesellschaft anwendbar?

A:

Die §§ 241 ff. BGB sind anzuwenden, solange die Gesellschaft noch nicht in Vollzug gesetzt ist, sie also ihre Tätigkeit nach außen hin noch nicht aufgenommen hat.

Q:

Welche Besonderheit weist die oHG gegenüber der BGB-Gesellschaft auf?

A:

Durch ihren Gesellschaftszweck. Die oHG ist auf den Betrieb eines Handelsgewerbes im Sinne von § 1 II HGB gerichtet.

Q:

Was besagt die Akzessorietätslehre (Haftung der Gesellschafter)?

A:

Die Akzessorietätslehre besagt, dass die Gesellschafter für Schulden der Gesellschaft persönlich, d. h. mit ihrem Privatvermögen, haften.

Q:

Welchen zwei großen Gruppen lassen sich alle Gesellschaftstypen zuordnen?

A:

Sämtliche Gesellschaftsformen lassen sich den Gruppen “Personengesellschaften“ oder “Körperschaften“ zuordnen.

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Q:

Ist die oHG rechtsfähig?

A:

Die oHG ist teilrechtsfähig nach Maßgabe des § 124 HGB.

Q:

ist die BGB-Gesellschaft rechtsfähig?

A:

Die BGB-Gesellschaft ist teilrechtsfähig, nämlich soweit sie durch Teilnahme am Rechtsverkehr eigene Rechte und Pflichten begründet.

Q:

Wie entsteht eine BGB-Gesellschaft?

A:

Die BGB-Gesellschaft entsteht durch Abschluss des Gesellschaftsvertrages.

Q:

Wie unterscheiden sich “Auflösung“ und “Beendigung“ der BGB-Gesellschaft?

A:

Die Auflösung hat zur Folge, dass die Gesellschaft auseinandergesetzt wird. Beendet ist die BGB-Gesellschaft erst mit Abschluss des Auseinandersetzungsverfahrens.

Q:

Welche Beziehungen bezeichnet man demgegenüber als “Außenverhältnis“? Nennen Sie ebenfalls ein Beispiel!

A:

Als Außenverhältnis bezeichnet man die Rechtsbeziehungen zwischen der Gesellschaft und außenstehenden Dritten.

Q:

Nennen Sie die Merkmale, die die BGB-Gesellschaft charakterisieren!

A:

Gesellschaftsvertrag, gemeinsamer Zweck, Förderpflicht und (negativ) Fehlen der Voraussetzungen für eine Spezialform

Q:

Müssen Gesellschafterbeschlüsse in der oHG einstimmig ergehen?

A:

Nach dem gesetzgeberischen Grundkonzept ist Einstimmigkeit erforderlich (§ 119 I HGB), im Gesellschaftsvertrag kann aber auch das Mehrheitsprinzip vereinbart werden (vgl. § 119 II HGB).

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