ENTWICKLUNG an der Universität Mainz

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Was sind die Annahmen der Life Span Psychologie?

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Was sind zentrale Erklärungskonzepte der Entwicklungspsychologie?

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Was nimmt zentralen Einfluss auf die Entwicklung?

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Psychodynamisch – Fokus auf innere Konflikte und Emotionen (2)

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Behavioral – Fokus auf das Verhalten (3)

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Kognitiv - Fokus auf Informationsverarbeitung und Denken (3)

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Systemtheorien- Fokus auf soziale und kulturelle Faktoren (2)

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Korrelative und Experimentelle Methoden

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Forschungspläne (3)

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Erhebungsmethoden mit Säuglingen (4)

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Populationen (5)

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Was ist der Unterschied zwischen Geno- und Phänotyp?

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Was sind die Annahmen der Life Span Psychologie?

-Life-Span Psychology: untersucht Strukturen des Wachstums, der Veränderung und der Stabilität des Verhaltens über die gesamte Lebensspanne (Feldmann, 2011)

-Ontogenese: Entwicklung eines Individuums (von der Eizelle bis zum Tod)

-Ziel: Beschreibung, Erklärung und Modifikation der ontogenetischen Prozesse

-Annahmen:  Entwicklung über gesamte Lebensspanne; Multidimensional – komplexe Zusammenwirkung unterschiedlicher Faktoren; Multidirektional – nicht nur Wachstum, sondern auch Abbauprozesse

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Was sind zentrale Erklärungskonzepte der Entwicklungspsychologie?

-Kontinuität vs. Diskontinuität

  • Kontinuierliche Entwicklung: 
  • Beispiel Baum 
  •  rein quantitatives, gleichmäßiges Wachstum, kein Qualitätsunterschied
  • Diskontinuierliche Entwicklung: 
  • Beispiel Schmetterling (Raupe zu Kokon zu Schmetterling)
  • Stufenweise/ phasenweise Entwicklung, qualitative und quantitative Unterschiede
  • keine Stufe kann überschritten werden 

-Plastizität der Entwicklung: kritische vs. sensible Perioden

  • kritische Periode: irreversibel z.B. Prägung (Lorenz) à umstritten (Klaus & Kennel 1976)
  • sensible Perioden: Phasen der erhöhten Plastizität
  • Erfahrungen haben maximale positive oder negative Wirkung; reversibel 

-Nature vs. Nurture (Umwelt)


  • Wird Entwicklung psychologischer Merkmale mehr durch die Umwelt oder die Erbanlagen beeinflusst? (Tabula rasa vs. Genetik)


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Was nimmt zentralen Einfluss auf die Entwicklung?

-altersgraduierte Einflüsse / age-graded influences; z.B. hormonelle Einflüsse à unabhängig von Kultur / generell geltend


-epochal bedingte Einflüsse / history graded influences; z.B. historische Einflüsse à in Dt eingeschränkter Patriotismus nach 2. WK 


-nichtnormative Einflüsse / non-normative life event; z.B. Traumata (Unfall) à individuelle, nicht standardmäßige Einflüsse 


-sozikulturelle Einflüsse / sociocultural-graded influences; z.B. religiöse Hintergründe in Indien à Kultur und Werteverteilung (Mehrheit <-> Minderheit) 


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Psychodynamisch – Fokus auf innere Konflikte und Emotionen (2)

  • Freuds psychoanalytische Entwicklungstheorie: frühkindliche Entwicklung von herausragender Bedeutung für Persönlichkeitsentwicklung; Entwicklung als Triebwandlung / Triebbefriedigung, die gesellschaftlichen Normen gerecht wird; Eltern-Kind-Beziehung
  • Eriksons psychosoziale Entwicklungstheorie: durch grundlegende psychische Konflikte definiert, die für jede Entwicklungsstufe eine gesunde oder schlechte Anpassung erlauben; Entwicklung wird im Kontext der kulturbedingten Lebenssituation betrachtet (psychosoziale Dynamik)

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Behavioral – Fokus auf das Verhalten (3)

  • Klassische Konditionierung (Watson) (Pavlovs Hund): Fokus auf sichtbares Verhalten (Inneres = Black Box) und Umwelteinflüsse à Reiz-Reaktionsschema; Verhalten als Ergebnis der Umwelteinflüsse; der kleine Albert (der lernende Organismus hat keine Kontrolle über den Reiz oder seine Reaktion)
  • Operante Konditionierung (Skinner): jegliches Verhalten (à also auch die Entwicklung) wird durch bisher erlebte Verhaltenskonsequenzen beeinflusst; Basis: Bekräftigungslernen = Lernen auf Grund von Belohnung
  • Soziale Lerntheorie (Bandura à „Bobo“ und „Fearless Peter“): Entwicklung von Verhalten/Fertigkeiten/ Einstellungen; Innere Prozesse werden explizit als Grundlage des Lernens angenommen (kognitive Lerntheorie); Entwicklung/ Lernen durch Verhaltenskonsequenzen und Beobachtung; Beobachtungslernen: Beobachter muss Modell aufmerksam beobachten (à Aufmerksamkeitsprozesse)

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Kognitiv - Fokus auf Informationsverarbeitung und Denken (3)

  • Piagets Theorie der kognitiven Entwicklung:  Aufbau der kindlichen Logik und des Denkens; Entwicklung als Anpassung an die Umwelt; Faktoren, die einen Einfluss auf die Entwicklung haben: Reifung, aktive Erfahrung, Streben nach Gleichgewicht (Äquilibrium zw. Assimilation und Akkommodation); Basis: Entwicklungsstufen à kindliches Denken unterscheidet sich in jeder Stufe vom Denken eines Erwachsenen
  • Informationsverarbeitungstheorien: Entwicklung von grundlegenden Prozessen (Enkodierung; Verarbeitungsgeschwindigkeit), Strategien (rehearsal, selektive Aufmerksamkeit); Inhaltswissen; Entwicklung = kontinuierliche kognitive Veränderungen, Analyse von Prozessen, Entwicklung verläuft unterschiedlich schnell in unterschiedlichen Domänen und wird durch die Erfahrung beeinflusst; Basis: Mensch als informationsverarbeitendes System (~ Computer)
  • Kognitive Neuroentwicklungswissenschaft: Entwicklung der Beziehung zwischen Veränderungen im Gehirn und Mustern der kognitiven Verarbeitung und des Verhaltens; Entwicklung = bidirektionale Interaktion zwischen Genen, Strukturen und Funktionen des Gehirns und der Erfahrung; Basis: Faktoren, die Entwicklung des Gehirns fördern oder hemmen können; Lern- und Verhaltensstörungen, Tierstudien, Genetik und Plastizität 

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Systemtheorien- Fokus auf soziale und kulturelle Faktoren (2)

  • Ökologische Systemtheorie (Bronfenbrenner): Mensch als Produkt und Produzent der Umwelt: Mensch < gegenseitige Wechselwirkungen > Umwelt; Umgebung als sich ständig veränderndes, dynamisches System; Mikrosystem < Mesosystem < Exosystem < Makrosystem < Chronosystem
  • Wygotskis soziokulturelle Entwicklungstheorie: alle höheren psychischen Funktionen werden zuerst in sozialer Interaktion ausgebildet, dann nach innen verlagert(Interiorisierungskonzept)kulturelles Überzeugungssystem beeinflusst Gedanken, Fähigkeiten und Handlungen von Kindern; Vermittlung durch mentale (psychische) und kulturabhängige Werkzeuge: Sprache, Symbole, Zeichen; das aktive Kind, Zone der nächsten (proximalen) Entwicklung

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Korrelative und Experimentelle Methoden

  • korrelative Studien: Erfassung natürlicher Phänomene, Ziel: Beschreibung
  • experimentelle Studien: gezielte Beeinflussung der Umgebung; Ziel: Erklärung

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Forschungspläne (3)

-Längsschnittstudien (longitudinal Studies): eine Stichprobe zu mehreren Messzeitpunkten, intraindividuelle Veränderungen


-Querschnittsstudie (cross-sectional studies): ein Messzeitpunkten mit unterschiedlich alten Menschen


-Kohorenten-Sequenzplan (sequential Studies; Konvergenzmodell)

Kombination von längs- und querschnittlichen Designs

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Erhebungsmethoden mit Säuglingen (4)

-systematische Beobachtung von Säuglingen:

  • Präferenzparadigma
  • Habituations-Dishabituations-Paradigma
  • Erwartungs-Enttäuschungs-Paradigma
  • Paradigma der verzögerten Nachahmung (Kindern wird Modellhandlung gezeigt und nach gewisser Zeit Chance gegeben, diese zu wiederholen)

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Populationen (5)

  • Normal entwickelte Kinder und Erwachsene
  • Entwicklungsstörungen
  • Deprivation(gehörlose)
  • Zwillingsstudien
  • Tiere

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Was ist der Unterschied zwischen Geno- und Phänotyp?

  • Genotyp: Gesamtheit der Gene eines Organismus; Erbbild; exakte genetische Ausstattung, die sämtliche in diesem Individuum vorhandenen Erbanlagen
  • Phänotyp: das Erscheinungsbild Menge aller Merkmale eines Organismus; morphologische, physiologische und Verhaltensmerkmale 

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