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Lernmaterialien für Absatzwirtschaft an der Universität Mainz

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Absatzwirtschaft Kurs an der Universität Mainz zu.

TESTE DEIN WISSEN

Event-Marketing - Definition

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TESTE DEIN WISSEN
  • Inszeniert Ereignisse in Form von Veranstaltungen und Aktionen, die dem Adressaten (Kunden, Händler Meinungsführer, Mitarbeiter) firmen- und produktbezogene Kommunikationsinhalte erlebnisorientiert vermitteln
  • Bsp.: Red Bull Air Race/ Red Bull Stratos Jump
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TESTE DEIN WISSEN

Niedrigpreisstrategie

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TESTE DEIN WISSEN

Anbieter versucht den Preis so niedrig zu setzen, dass er unter den Preisen der Wettbewerber liegt

  • Hohe Kapazitäten um Mengendegressionseffekte bei den Kosten auszunutzen
  • Verteilung von Fixkosten auf eine große Menge
  • Schaffung von Markteintrittsbarrieren für Konkurrenten
  • Geringe Margen
  • Kostenführerschaft wird angestrebt
  • Preissensitive Kunden und Massenmarkt
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Modell der kognitiven Anreicherung - Emotion

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Definition:

Subjektiv wahrgenommene, psychische Erregungen 

Nach innen gerichtet, jedoch Ausgangspunkt für nach außen spürbares, menschliches Handeln


Abgrenzung zur Aktivierung:

  • Unterscheidung durch das Ausmaß an kognitiver Orientierung
  • Aktivierung ist Kognitionslos, bei der Emotion hingegen kann nach Stärke, Richtung und Qualität unterschieden werden

--> Emotion = zentralnervöse Erregungsmuster + kognitive Interpretation

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Der Ablauft eines Marketingkonzeptes:

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1. Analyse
2. Zielsetzung
3. Strategie
4.Marketing Mix - 4P's
5.Budget
6.Realisation
7.Kontrolle

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Below-the-Line Kommunikation - Unkonventionelle Maßnahmen

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  • Low-Budget-Kommunikation
    • Moskito Marketing
    • Campain Hijacking
  • Mund-zu-Mund Kommunikation
    • Virales Marketing
    • Buzz-Marketing
  • Ambush-Marketing
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Verkaufsförderung - Definition

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  • Kurzfristige, unmittelbare Maßnahmen zur Stimulierung des Absatzes
  • Verbrauchergerichtet, handelsgerichtet, außendienstgerichtet
  • Bsp.: Sonderangebote, Probiertische
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Above-the-Line Kommunikation - Online-Werbung

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  • I.d.R. Massenkommunikation (one-to-one/one-to-many)
  • Beziehung zwischen Sender und Empfänger via Medien (unpersönlich oder personalisiert sowie direkt mit Rückkanalfunktion)
  • Mediale Ausprägungsformen (Website/Pop-Ups, Bannerwerbung, Keyword-Advertising, Targeting, Suchmaschinenoptimierung etc.)
  • Ausprägungsformen: Kommunikationspull (Abruf von Informationen von der Website (Information-on-demand), Kommunikationspush (z.B. Werbebanner, Pop-Ups)
  • Besonderheiten: Echtzeitkommunikation, globale Verfügbarkeit, Daten-/Nutzungstransparenz) 
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Below-the Line - Konventionelle Maßnahmen

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TESTE DEIN WISSEN
  • Verkaufsförderung
  • Sponsoring
  • Product Placement
  • Eventmarketing
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Modell der kognitiven Anreicherung - Einstellung

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Definition:

Innere Bereitschaft (Prädisposition) eines Individuums, auf bestimmte Stimuli der Umwelt konsistent positiv bzw. negativ zu reagieren 


Eigenschaften:

  • Basiert auf wahrgenommener Eignung eines Gegenstandes zur Befriedigung von Motiven
  • Schlüsselvariable zur Prognose und Erklärung des Konsumentenverhaltens
  • hohe zeitliche Stabilität
  • Entstehen durch Lernprozesse aufgrund (un)mittelbarer Erfahrungen mit einem Objekt, Meinungen, Überzeugungen oder Vorurteilen


--> Einstellung = Motivation + Objektorientierung

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Direkt Marketing - Definition

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  • Umfasst alle Maßnahmen, die darauf ausgerichtet sind, durch eine gezielte Einzelansprache einen direkten Kontakt zum Adressaten herzustellen
  • Bsp.: Telefonmarketing, Mailings, "Clubs"/Mitgliedschaften
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Verkaufsförderungsmaßnahmen - Vor- und Nachteile

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Vorteile:

  • Zeitlich gezielt
  • Marktsegmentspezifisch, direkte Ansprache am POS (Point of Sale)
  • Unterstützung bei der Werbung
  • Gewinnung von Erst- und Probierkäufern bei Neuprodukten
  • Mundpropaganda
  • Schnelle und starke Kaufreaktion (Aufforderungscharakter)
  • Großes Interesse an Sonderangeboten


Nachteile:

  • Wirksamkeit bedroht, wenn zu lange und zu häufig veranstaltet (Gewöhnungseffekt)
  • Wirkung von kurzer Dauer
  • Trägt wenig zum Aufbau dauerhafter Markenpräferenzen bei
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Above-the-Line Kommunikation - Öffentlichkeitsarbeit

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  • I.d.R. Massenkommunikation (face-to-face oder one-to-many - ausgewählte Zielgruppen, typischerweise Multiplikatoren, Presse, grundsätzlich alle Stakeholdergruppen)
  • Beziehung zw. Sender und Empfänger via Medien (i.d.R. persönlich)
  • Ausprägungsformen (Pressekonferenz, Pressegespräch, Tag der offenen Tür, Fachaufsätze etc.)
  • Ausprägungsformen: extern- oder bzw. und/oder interngerichtete Öffentlichkeitsarbeit
  • Auch: PR (=Public Relations)
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  • 202530 Karteikarten
  • 3403 Studierende
  • 131 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Absatzwirtschaft Kurs an der Universität Mainz - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Event-Marketing - Definition

A:
  • Inszeniert Ereignisse in Form von Veranstaltungen und Aktionen, die dem Adressaten (Kunden, Händler Meinungsführer, Mitarbeiter) firmen- und produktbezogene Kommunikationsinhalte erlebnisorientiert vermitteln
  • Bsp.: Red Bull Air Race/ Red Bull Stratos Jump
Q:

Niedrigpreisstrategie

A:

Anbieter versucht den Preis so niedrig zu setzen, dass er unter den Preisen der Wettbewerber liegt

  • Hohe Kapazitäten um Mengendegressionseffekte bei den Kosten auszunutzen
  • Verteilung von Fixkosten auf eine große Menge
  • Schaffung von Markteintrittsbarrieren für Konkurrenten
  • Geringe Margen
  • Kostenführerschaft wird angestrebt
  • Preissensitive Kunden und Massenmarkt
Q:

Modell der kognitiven Anreicherung - Emotion

A:

Definition:

Subjektiv wahrgenommene, psychische Erregungen 

Nach innen gerichtet, jedoch Ausgangspunkt für nach außen spürbares, menschliches Handeln


Abgrenzung zur Aktivierung:

  • Unterscheidung durch das Ausmaß an kognitiver Orientierung
  • Aktivierung ist Kognitionslos, bei der Emotion hingegen kann nach Stärke, Richtung und Qualität unterschieden werden

--> Emotion = zentralnervöse Erregungsmuster + kognitive Interpretation

Q:

Der Ablauft eines Marketingkonzeptes:

A:

1. Analyse
2. Zielsetzung
3. Strategie
4.Marketing Mix - 4P's
5.Budget
6.Realisation
7.Kontrolle

Q:

Below-the-Line Kommunikation - Unkonventionelle Maßnahmen

A:
  • Low-Budget-Kommunikation
    • Moskito Marketing
    • Campain Hijacking
  • Mund-zu-Mund Kommunikation
    • Virales Marketing
    • Buzz-Marketing
  • Ambush-Marketing
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Q:

Verkaufsförderung - Definition

A:
  • Kurzfristige, unmittelbare Maßnahmen zur Stimulierung des Absatzes
  • Verbrauchergerichtet, handelsgerichtet, außendienstgerichtet
  • Bsp.: Sonderangebote, Probiertische
Q:

Above-the-Line Kommunikation - Online-Werbung

A:
  • I.d.R. Massenkommunikation (one-to-one/one-to-many)
  • Beziehung zwischen Sender und Empfänger via Medien (unpersönlich oder personalisiert sowie direkt mit Rückkanalfunktion)
  • Mediale Ausprägungsformen (Website/Pop-Ups, Bannerwerbung, Keyword-Advertising, Targeting, Suchmaschinenoptimierung etc.)
  • Ausprägungsformen: Kommunikationspull (Abruf von Informationen von der Website (Information-on-demand), Kommunikationspush (z.B. Werbebanner, Pop-Ups)
  • Besonderheiten: Echtzeitkommunikation, globale Verfügbarkeit, Daten-/Nutzungstransparenz) 
Q:

Below-the Line - Konventionelle Maßnahmen

A:
  • Verkaufsförderung
  • Sponsoring
  • Product Placement
  • Eventmarketing
Q:

Modell der kognitiven Anreicherung - Einstellung

A:

Definition:

Innere Bereitschaft (Prädisposition) eines Individuums, auf bestimmte Stimuli der Umwelt konsistent positiv bzw. negativ zu reagieren 


Eigenschaften:

  • Basiert auf wahrgenommener Eignung eines Gegenstandes zur Befriedigung von Motiven
  • Schlüsselvariable zur Prognose und Erklärung des Konsumentenverhaltens
  • hohe zeitliche Stabilität
  • Entstehen durch Lernprozesse aufgrund (un)mittelbarer Erfahrungen mit einem Objekt, Meinungen, Überzeugungen oder Vorurteilen


--> Einstellung = Motivation + Objektorientierung

Q:

Direkt Marketing - Definition

A:
  • Umfasst alle Maßnahmen, die darauf ausgerichtet sind, durch eine gezielte Einzelansprache einen direkten Kontakt zum Adressaten herzustellen
  • Bsp.: Telefonmarketing, Mailings, "Clubs"/Mitgliedschaften
Q:

Verkaufsförderungsmaßnahmen - Vor- und Nachteile

A:

Vorteile:

  • Zeitlich gezielt
  • Marktsegmentspezifisch, direkte Ansprache am POS (Point of Sale)
  • Unterstützung bei der Werbung
  • Gewinnung von Erst- und Probierkäufern bei Neuprodukten
  • Mundpropaganda
  • Schnelle und starke Kaufreaktion (Aufforderungscharakter)
  • Großes Interesse an Sonderangeboten


Nachteile:

  • Wirksamkeit bedroht, wenn zu lange und zu häufig veranstaltet (Gewöhnungseffekt)
  • Wirkung von kurzer Dauer
  • Trägt wenig zum Aufbau dauerhafter Markenpräferenzen bei
Q:

Above-the-Line Kommunikation - Öffentlichkeitsarbeit

A:
  • I.d.R. Massenkommunikation (face-to-face oder one-to-many - ausgewählte Zielgruppen, typischerweise Multiplikatoren, Presse, grundsätzlich alle Stakeholdergruppen)
  • Beziehung zw. Sender und Empfänger via Medien (i.d.R. persönlich)
  • Ausprägungsformen (Pressekonferenz, Pressegespräch, Tag der offenen Tür, Fachaufsätze etc.)
  • Ausprägungsformen: extern- oder bzw. und/oder interngerichtete Öffentlichkeitsarbeit
  • Auch: PR (=Public Relations)
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