Testtheorie an der Universität Magdeburg

Karteikarten und Zusammenfassungen für Testtheorie an der Universität Magdeburg

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Beispielhafte Karteikarten für Testtheorie an der Universität Magdeburg auf StudySmarter:

DIN 33430: was beschreibt sie? (4)

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Standards for Educational and Psychological Testing (SEPT)

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Standards für psychologisches Testen: Was ist das? Welche Ziele haben Standards?

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Dokumentation der Normen: was muss im Manual stehen? (5)

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Normdifferenzierung: was ist das und was kann damit ein Problem sein?

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Testnormierung: Methoden zur Stichprobenziehung

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Testnormierung/Testeichung: Wozu? Welche Arten von Repräsentativität bzgl. der Normstichprobe gibt es? Wie oft sollten Normen geprüft werden?

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Kriteriumsorientierte Testwertinterpretation: Vorgehen

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Normierte Testwertinterpretation in der IRT

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Wie interpretiert man einen linear standardisierten Normwert mit Konfidenzintervall?

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Normorientierte Testwertinterpretation: lineare Tranformationen

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TBS-TK (4)

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Testtheorie

DIN 33430: was beschreibt sie? (4)

  • „Anforderungen an berufsbezogene Eignungsdiagnostik“
  • umfasst gesamten Testprozess
  • Qualitätskriterien für Eignungsbeurteilungen und an durchführenden Personen
  • Prozess dokumentieren
  • man kann sich nach DIN lizenzieren lassen

Testtheorie

Standards for Educational and Psychological Testing (SEPT)

3 Teile:

  • Was sollte alles im Manual stehen? Testkonstruktion? Gütekriterien?
  • Fairness: Rechte von Testpersonen, Testung von Menschen unterschiedlicher Hintergründe
  • Anwendung von Tests: wie vorgehen in welchem Bereich?; Verantwortlichkeiten der Anwender

Testtheorie

Standards für psychologisches Testen: Was ist das? Welche Ziele haben Standards?

  • einheitliche Leitlinien
  • beziehen sich auf alle Aspekte des Tests:
    • Konstruktion
    • Adaptation (Übersetzung/Übertragung in andere Kulturen)
    • Testanwendung
    • Qualitätsbeurteilung
  • Ziele: Prozesse optimieren, valide Schlussfolgerungen unterstützen, Tests evaluieren

Testtheorie

Dokumentation der Normen: was muss im Manual stehen? (5)

  • Geltungsbereich: Definition der Zielpopulation
  • Art der Stichprobe: Grad der Repräsentativität
  • Stichprobenumfang und -zusammensetzung
  • Deskriptive Statistiken
  • Jahr der Datenerhebung

Testtheorie

Normdifferenzierung: was ist das und was kann damit ein Problem sein?

  • erforderlich, wenn mit dem Untersuchungsmerkmal korrelierte Hintergrundfaktoren der Testpersonen zu anderen Testwerten als denen der Vergleichsgruppe führen (z.B.: Männer haben im Mittel niedrigere Neurotizismuswerte als Frauen)
  • Getrennte Normen nach Alter, Bildung, Geschlecht …
  • aber: in Wettbewerbssituationen nicht immer Vergleich mit ähnlichster Gruppe am sinnvollsten
  • Overadjustment: Überanpassung der Normen
    • Testresultat verliert an Aussagekraft; Fehleinschätzungen oder Nivellierung vorhandener Unterschiede zwischen Personen aus Teilpopulationen
    • Beispiel: Alkoholkranker für verantwortungsvolle Tätigkeit eingesetzt, weil er im Vergleich mit anderen Alkoholkranken gut abschneidet

Testtheorie

Testnormierung: Methoden zur Stichprobenziehung

  • bei Kenntnis über Faktoren, die mit zu messendem Konstrukt zusammenhängen, ist geschichtete Stichprobe möglich -> Verteilung relevanter Merkmale in Ziel- und Normpopulation identisch; aus jeder Schicht zufällige Auswahöl
  • Quotenstichprobe: keine zufällige Auswahl, aber aus jeder Schicht sollen x% Leute vertreten sein (Quoten)
  • ad-hoc-Stichprobe: es werden sich bietende Gelegenheiten genutzt, um Leute für Normierungstichprobe zu sammeln -> ist nicht repräsentaqtiv, aber man kann nachträglich daraus Quotenstichprobe bilden
  • nach Stichprobenziehung: Verteilungseigenschaften prüfen, evtl. Normendifferenzierung vornehmen

Testtheorie

Testnormierung/Testeichung: Wozu? Welche Arten von Repräsentativität bzgl. der Normstichprobe gibt es? Wie oft sollten Normen geprüft werden?

  • Ziel: Gewinnung von Normwerten für normorientierte Testwertinterpretation
  • Test an repräsentativer Normstichprobe durchführen
  • globale Repräsentativität: Zusammensetzung der Normstichprobe in allen Facetten der
    Zielpopulation ähnlich -> nur durch Zufallsziehung erreichbar
  • spezifische Repräsentativität: repräsentativ nur hinsichtlich wichtiger Faktoren, die mit zu messendem Konstrukt zusammenhängen  (Geschlecht, Alter, Bildung…)
  • Normen sollten nach DIN alle 8 Jahre überprüft werden

Testtheorie

Kriteriumsorientierte Testwertinterpretation: Vorgehen

  • Beispiel: Fragebogen soll erfassen, ob Symptome einer MDD vorhanden
  • Kriterium: Vorliegen von Symptomen
  • Höhe des Testwertes gibt an, ob Kriterium bei VP erfüllt
  • Cut-off/Schwellenwert wird definiert, ab dem Kriterium angenommen wird
  • Schwellenwert wird bestimmt durch
    • welcher Testwert gut zwischen Gruppen mit/ohne Kriterium unterscheiden kann
    • auf Aufgabeninhalte beziehen: Experten legen fest, was man für eine bestimmte Kompetenzstufe können muss, dann wird an gelösten Aufgaben abgelesen, in welche Kompetenzstufe man gelangt

Testtheorie

Normierte Testwertinterpretation in der IRT

  • Personenparameter können sich sowieso schon normorientiert interpretieren, falls sie so geschätzt werden, dass ihre Summe 0 ist (Summennormierung)
  • Vorzeichen und Betrag von θ geben an, wie weit Person von Durchschnitt entfernt ist

Testtheorie

Wie interpretiert man einen linear standardisierten Normwert mit Konfidenzintervall?

  • KI muss vollständig in unter/überdurchschnittlichem oder durchschnittlichen Bereich liegen, um Wert als solchen zu klassifizieren
  • Wenn KI zwei Breiche schneidet, als „durchschnittlich bis überdurchschnittlich“ o.ä. formulieren
  • Bedenken: normierte Verteilung ist immer in Bezug auf Normierungsstichprobe; d.h. bei einem Intelligenztest für Hochbegabte würde ein Wert von 100 (durchschnittlich) in einem normalen Intelligenztest einen Wert von 130 bedeuten

Testtheorie

Normorientierte Testwertinterpretation: lineare Tranformationen

  • Differenz von Normstichprobe soll bestimmt werden, dazu Relativierung an der sd, damit Vergleichbar zwischen Tests mit verschiedenen Streuungen und Skalenbereichen
  • erster Schritt: z-Standardisierung (Intervallskalenniveau Voraussetzung!)
  • diese werden oft in andere Normwerte transformiert, die besser interpretierbar sind (positive Werte, ganzzahlige Abstufungen)
    • IQ= 100+15z
    • T= 50+10z
    • S ≈ 5+2z

Testtheorie

TBS-TK (4)

  • Testbeurteilungssystem – Testkuratorium der Föderation deutscher Psychologenvereinigungen
  • Rezensionen von auf dem Markt befindlichen Tests
  • auch als Richtlinie bei der Testentwicklung zu nutzen
  • Ziel: Qualitätssicherung

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