Schlüsselkompetenzen an der Universität Magdeburg | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Schlüsselkompetenzen an der Universität Magdeburg

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Was sind die „Vier Lerntypen“?

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Auditiv           Visuell    Kommunikativ   Motorisch

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Erklären Sie die zwölf Regeln der Zielformulierung!

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→ Konkret: „Was genau will ich erreichen?“ 

→ Messbar: „Woran werde ich erkennen, dass ich mein Ziel erreicht habe?“ 

→ Positiv formuliert: Verneinende Wörter vermeiden, wie: kein/nicht/ohne 

→ Schriftlich: Ziel aufhängen und unterschreiben – gedankliche Ziele sind schwach 

→ Bildhaft vorstellbar: „Wie wäre es, wenn ich mein Ziel erreicht habe?“ (visuell) 

→ Planbar: die einzelnen Schritte zum Ziel kennen 

→ Integriert: das Ziel muss zu mir (Fähigkeiten, Werte) passen 

→ Erreichbar: „Ich glaube, dass ich mein Ziel erreichen kann!

→ Eigen: „Ich werde das Ziel aus eigenem Antrieb erreichen.“ 

→ Sinnbehaftet: das Ziel trägt zu einem größeren Ziel bei 

→ Motivierend: „Das Ziel hilft mir, auch lästige Aufgaben zu erledigen.“ 

→ Zeitlich fixiert: Ziel hat einen verbindliche und genauen Termin

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Was sind die vier Arten von Kompetenzen?

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→ Fachliche Kompetenz: z.B. Informatik-Fähigkeiten 

→ Überfachliche Kompetenz: Akademische, nicht-fachspezifische Fähigkeiten 

→ Selbstkompetenz: Fähigkeit, sich selbst zu managen / führen 

→ Soziale Kompetenz: Fähigkeit zum Umgang mit anderen Menschen

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Welche Faktoren bestimmen den Studienerfolg?

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→ Belastbarkeit: „Ich komme mit den erhöhten Ansprüchen an mich klar.“ 

→ Leistungsbereitschaft: „Ich bin dazu bereit, meine Arbeitsleistung auf das notwendige Niveau zu heben.“ 

→ Ausdauer: „Ich bin fit genug, um auch die lang andauernden Aufgaben bis zum Ende durchzuziehen.“ 

→ Neugier: „Ich kann ein Interesse für den Stoff entwickeln und Zusammenhänge erkennen.“ 

→ Kommunikation: „Ich kann meine Gedanken und Fragen klar und angstfrei vortragen.“ 

→ Selbstständigkeit: „Ich kann alles, was ich brauche, aus eigenem Antrieb erledigen.“ 

→ (Selbst-) Organisation: „Ich überblicke alle meine Projekte und erledige alle Aufgaben rechtzeitig.“ 

→ (Selbst-) Motivation: „Mein Studienerfolg ist mir wichtig und ich weiß genau, wozu ich es mache.“ 

→ (Selbst-) Verantwortung: „Meine Zukunft hängt alleine von mir ab.

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Wie funktioniert die „Roman Room Technique“?

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→ man baut sich einen Gedächtnispalast 

→ in diesen Palast baut man seine Informationen ein

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Was sind die Top-Tünf Fehler bei der Prüfungsvorbereitung?

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→ nur passiv gelernt 

→ nur Wissen (kein Verstehen oder Anwenden) 

→ sich nicht ausreichend informiert 

→ Vorbereitung nicht ernst genommen / unterschätzt

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Was illustriert die Kerzenaufgabe?

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→ Funktionale Fixierung

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Erklären Sie die vier Fähigkeitsstufen!

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Wissen -> Verstehen -> Können -> Tun 

→ Im Leben wird uns Wissen vermittelt, das Tun zählt aber überwiegend

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Was sind Schlüsselkompetenzen?

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→ Schlükos sind für ein erfolgreiches Studium / Ausübung eines Berufes von großer 

Bedeutung 

→ Sie bilden neben Fachkenntnissen die Berufsqualifikation 

→ Bindeglied: Fachwissen – Erfolg in Uni / Beruf

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 Was ist die Aussage der Entwicklungsspirale?

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→ Alle Fähigkeiten müssen im Gleichgewicht sein, dann man kommt nur so weit im 

Leben, bis man an der schwächsten Fähigkeit scheitert

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Wie können die vier Lerntypen jeweils am effektivsten lernen?

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→ Auditiv: Sich selbst vorlesen 

→ Visuell: Inhalte als Grafiken / Diagramme aufbereiten 

→ Kommunikativ: Diskussionen / Gespräche 

→ Motorisch: Learning-by-doing

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Nennen Sie die Gründe, weshalb manche Menschen keine Ziele haben!

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→ Unkenntnis (wissen nicht, wie es funktioniert) 

→ Ablehnung auf Grund von negativen Meinungen („Ziele nehmen Spontanität“) 

→ Persönliche Faktoren (Bequemlichkeit, Geringe Selbstverantwortung…) 

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Q:

Was sind die „Vier Lerntypen“?

A:

Auditiv           Visuell    Kommunikativ   Motorisch

Q:

Erklären Sie die zwölf Regeln der Zielformulierung!

A:

→ Konkret: „Was genau will ich erreichen?“ 

→ Messbar: „Woran werde ich erkennen, dass ich mein Ziel erreicht habe?“ 

→ Positiv formuliert: Verneinende Wörter vermeiden, wie: kein/nicht/ohne 

→ Schriftlich: Ziel aufhängen und unterschreiben – gedankliche Ziele sind schwach 

→ Bildhaft vorstellbar: „Wie wäre es, wenn ich mein Ziel erreicht habe?“ (visuell) 

→ Planbar: die einzelnen Schritte zum Ziel kennen 

→ Integriert: das Ziel muss zu mir (Fähigkeiten, Werte) passen 

→ Erreichbar: „Ich glaube, dass ich mein Ziel erreichen kann!

→ Eigen: „Ich werde das Ziel aus eigenem Antrieb erreichen.“ 

→ Sinnbehaftet: das Ziel trägt zu einem größeren Ziel bei 

→ Motivierend: „Das Ziel hilft mir, auch lästige Aufgaben zu erledigen.“ 

→ Zeitlich fixiert: Ziel hat einen verbindliche und genauen Termin

Q:

Was sind die vier Arten von Kompetenzen?

A:

→ Fachliche Kompetenz: z.B. Informatik-Fähigkeiten 

→ Überfachliche Kompetenz: Akademische, nicht-fachspezifische Fähigkeiten 

→ Selbstkompetenz: Fähigkeit, sich selbst zu managen / führen 

→ Soziale Kompetenz: Fähigkeit zum Umgang mit anderen Menschen

Q:

Welche Faktoren bestimmen den Studienerfolg?

A:

→ Belastbarkeit: „Ich komme mit den erhöhten Ansprüchen an mich klar.“ 

→ Leistungsbereitschaft: „Ich bin dazu bereit, meine Arbeitsleistung auf das notwendige Niveau zu heben.“ 

→ Ausdauer: „Ich bin fit genug, um auch die lang andauernden Aufgaben bis zum Ende durchzuziehen.“ 

→ Neugier: „Ich kann ein Interesse für den Stoff entwickeln und Zusammenhänge erkennen.“ 

→ Kommunikation: „Ich kann meine Gedanken und Fragen klar und angstfrei vortragen.“ 

→ Selbstständigkeit: „Ich kann alles, was ich brauche, aus eigenem Antrieb erledigen.“ 

→ (Selbst-) Organisation: „Ich überblicke alle meine Projekte und erledige alle Aufgaben rechtzeitig.“ 

→ (Selbst-) Motivation: „Mein Studienerfolg ist mir wichtig und ich weiß genau, wozu ich es mache.“ 

→ (Selbst-) Verantwortung: „Meine Zukunft hängt alleine von mir ab.

Q:

Wie funktioniert die „Roman Room Technique“?

A:

→ man baut sich einen Gedächtnispalast 

→ in diesen Palast baut man seine Informationen ein

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Q:

Was sind die Top-Tünf Fehler bei der Prüfungsvorbereitung?

A:

→ nur passiv gelernt 

→ nur Wissen (kein Verstehen oder Anwenden) 

→ sich nicht ausreichend informiert 

→ Vorbereitung nicht ernst genommen / unterschätzt

Q:

Was illustriert die Kerzenaufgabe?

A:

→ Funktionale Fixierung

Q:

Erklären Sie die vier Fähigkeitsstufen!

A:

Wissen -> Verstehen -> Können -> Tun 

→ Im Leben wird uns Wissen vermittelt, das Tun zählt aber überwiegend

Q:

Was sind Schlüsselkompetenzen?

A:

→ Schlükos sind für ein erfolgreiches Studium / Ausübung eines Berufes von großer 

Bedeutung 

→ Sie bilden neben Fachkenntnissen die Berufsqualifikation 

→ Bindeglied: Fachwissen – Erfolg in Uni / Beruf

Q:

 Was ist die Aussage der Entwicklungsspirale?

A:

→ Alle Fähigkeiten müssen im Gleichgewicht sein, dann man kommt nur so weit im 

Leben, bis man an der schwächsten Fähigkeit scheitert

Q:

Wie können die vier Lerntypen jeweils am effektivsten lernen?

A:

→ Auditiv: Sich selbst vorlesen 

→ Visuell: Inhalte als Grafiken / Diagramme aufbereiten 

→ Kommunikativ: Diskussionen / Gespräche 

→ Motorisch: Learning-by-doing

Q:

Nennen Sie die Gründe, weshalb manche Menschen keine Ziele haben!

A:

→ Unkenntnis (wissen nicht, wie es funktioniert) 

→ Ablehnung auf Grund von negativen Meinungen („Ziele nehmen Spontanität“) 

→ Persönliche Faktoren (Bequemlichkeit, Geringe Selbstverantwortung…) 

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