Produktion, Logistik Und Operations Reasearch an der Universität Magdeburg | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Produktion, Logistik und Operations Reasearch an der Universität Magdeburg

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Was ist die Neugestaltung von Produktionssegmenten?
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  • Erstmalige Bestimmung der Standorte für die Produktionssegmente einer leeren Fabrikhalle, für Werkstattproduktion sind Standorte für einzelne Arbeitssysteme festzulegen
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Was ist das Objektprinzip?
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  • Anordnung der Arbeitsplätze nach zu bearbeitenden Erzeugnissen, Einordnung nach Produktionsprogramm:
  • Reihenproduktion: Einheitlicher Materialfluss, Arbeitssysteme werden nach Ablaufplan linear angeordnet, gut wenn wenig Varianten
  • Transferstraße: Automatisiertes Gesamtsystem
  • Fließproduktionslinie: Einheitlicher Materialfluss, aber keine zeitliche Bindung, Werkstücke können unabhängig voneinander bewegt werden
  • Flexibles Fertigungssystem: Automatisiert und Zusammenfassung unterschiedlicher Arbeitssysteme, aber beliebe Materialflüsse möglich
  • Produktionslinie: Zentralproduktion, niedrige Automatisierung
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Woran erkennt man bei einem Endtableu des Simplex Verfahrens, ob es unendlich viele optimale Lösungen gibt?
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In der Zielfunktionszeile ist der Koeffizient einer NBV gleich Null
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Woraus besteht der Zielkonflikt bei er Hauptproduktionsplanung?
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Lagerhaltungskosten und Kosten für zusätzliche Kapazität
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Was passiert mit Lagerbeständen bei Synchronisierung der Produkte?
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Lagerbestände werden minimiert
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Wie wird die Entfernung zwischen AOs bei der Layoutplanung bestimmt?
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Durch die Standorte, denen sie zugeordnet sind
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Können mithilfe der MRP optimale Bestellungen bestimmt werden?
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Nein, MRP ist ein Planungstool, kein Optimierungstool
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Warum sollte die programmorientierte Bedarfsplanung der verbrauchsorientierten bevorzugt werden?
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  • PO berücksichtigt auch Beziehung zwischen Endprodukt und Komponenten
  • Genaue Bestimmung der zeitbezogenen Materialbedarfe möglich (Senkung der Lagerbestände)
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Was ist die Umstellung von Produktionssegmenten?
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Verändertes Produktionsprogramm auf Reaktion einer Veränderung der Struktur des Materialflusses zwischen Ressourcengruppen
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Was ist eine Erweiterung von Produktionssegmenten?
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Zusätzliches Produktionssegment ist in einer zum Teil belegten Fabrikhalle zu platzieren.
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Welche Manegement Ebenen gibt es?
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  • Strategische Ebene -> Langfristiger Betrachtungshorizont
  • Taktische Ebene -> mittelfristiger Betrachtungshorizont
  • Operative Ebene -> Kurzfristiger Betrachtungshorizont
  • Dispositive Ebene -> ad hoc Betrachtungshorizont
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Welche zwei Güterarten gibt es?
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  • materielle Güter
  • immaterielle Güter
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Q:
Was ist die Neugestaltung von Produktionssegmenten?
A:
  • Erstmalige Bestimmung der Standorte für die Produktionssegmente einer leeren Fabrikhalle, für Werkstattproduktion sind Standorte für einzelne Arbeitssysteme festzulegen
Q:
Was ist das Objektprinzip?
A:
  • Anordnung der Arbeitsplätze nach zu bearbeitenden Erzeugnissen, Einordnung nach Produktionsprogramm:
  • Reihenproduktion: Einheitlicher Materialfluss, Arbeitssysteme werden nach Ablaufplan linear angeordnet, gut wenn wenig Varianten
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  • Fließproduktionslinie: Einheitlicher Materialfluss, aber keine zeitliche Bindung, Werkstücke können unabhängig voneinander bewegt werden
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  • Produktionslinie: Zentralproduktion, niedrige Automatisierung
Q:
Woran erkennt man bei einem Endtableu des Simplex Verfahrens, ob es unendlich viele optimale Lösungen gibt?
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In der Zielfunktionszeile ist der Koeffizient einer NBV gleich Null
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Woraus besteht der Zielkonflikt bei er Hauptproduktionsplanung?
A:
Lagerhaltungskosten und Kosten für zusätzliche Kapazität
Q:
Was passiert mit Lagerbeständen bei Synchronisierung der Produkte?
A:
Lagerbestände werden minimiert
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Q:
Wie wird die Entfernung zwischen AOs bei der Layoutplanung bestimmt?
A:
Durch die Standorte, denen sie zugeordnet sind
Q:
Können mithilfe der MRP optimale Bestellungen bestimmt werden?
A:
Nein, MRP ist ein Planungstool, kein Optimierungstool
Q:
Warum sollte die programmorientierte Bedarfsplanung der verbrauchsorientierten bevorzugt werden?
A:
  • PO berücksichtigt auch Beziehung zwischen Endprodukt und Komponenten
  • Genaue Bestimmung der zeitbezogenen Materialbedarfe möglich (Senkung der Lagerbestände)
Q:
Was ist die Umstellung von Produktionssegmenten?
A:
Verändertes Produktionsprogramm auf Reaktion einer Veränderung der Struktur des Materialflusses zwischen Ressourcengruppen
Q:
Was ist eine Erweiterung von Produktionssegmenten?
A:
Zusätzliches Produktionssegment ist in einer zum Teil belegten Fabrikhalle zu platzieren.
Q:
Welche Manegement Ebenen gibt es?
A:
  • Strategische Ebene -> Langfristiger Betrachtungshorizont
  • Taktische Ebene -> mittelfristiger Betrachtungshorizont
  • Operative Ebene -> Kurzfristiger Betrachtungshorizont
  • Dispositive Ebene -> ad hoc Betrachtungshorizont
Q:
Welche zwei Güterarten gibt es?
A:
  • materielle Güter
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