Logistiksystemplanung an der Universität Magdeburg | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Logistiksystemplanung an der Universität Magdeburg

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Was ist die Relation R1?
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  • Relation zwischen Logistikprodukt und Logistiksystem
  • Logistikprodukt definiert Anforderungen an Logistiksystem, Logistiksystem muss dimensionstechnisch und strukturell fähig sein, diese Anforderungen zu erfüllen
Anforderungen an Logistiksystem:
  1. Anzahl der Systemelemente (zB Anzahl Lagerfächer)
  2. Leistungsfähigkeit der einzelnen Systemelemente (zB Fördergeschwindigkeit)
  3. Zuverlässigkeit der Systemelemente
  4. Strukturbildung durch technische Verknüpfung oder durch Organisationseinheiten
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Was ist die Relation R2?
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  • Das Logistik Produkt definiert die Anforderungen an den logistikprozess
  • der Logistik Prozess muss so gestaltet sein dass er die Anforderungen erfüllt
  • Gleichzeitig sollen Prozesse effizient und effektiv gestaltet werden
  • Es ist zu prüfen ob Operation und ihre Art und Weise der Durchführung notwendig sind
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Was ist die Relation R3?
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  • Beziehung zwischen Logistiksystem und Logistikprozess
  • Dilemma der Ablaufplanung: Abstimmung zwischen Aufbau und Ablauf
  • Kompromiss zwischen hoher Auslastung(System Bezug) und kurzen Durchlaufzeiten(Prozessbezug) zu finden
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Was ist AR?
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  • Augmented Reality
  • Reale Umgebung mit virtuellen Objekten 
  • Ergänzung der menschlichen Wahrnehmung
  • Realitätsbezug
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Benenne 9 Planungsgrundsätze!
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  1. Ganzheitsgrundsatz
  2. Phasengrundsatz
  3. Stufengrundsatz
  4. Variantengrundsatz
  5. Wirtschaftlichkeitsgrundsatz
  6. Projekttreuegrundsatz
  7. Ordnungsgrundsatz
  8. Flexibilitätsgrundsatz
  9. Verbesserungsgrundsatz
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Erläutere den Stufengrundsatz!
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  • Stufenweise Abarbeitung von abgrenzbar logische geordneten Planungsstufen und Schritten
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Erläutere den Variantengrundsatz!
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  • Variantenbildung und Variantenentscheidung führen auf der Basis von Bewertungen zu Vorzuglösungen
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Erläutere den Wirtschaftlichkeitsgrundsatz!
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  • Gilt für Planung als auch für Realisierung und betrieb der Produktionsanlagen
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Erläutere den Projekttreuegrundsatz!
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  • Sicherung der Projektziele
  • Einhaltung von Terminen, Kosten und vertragsgerechter Leistungserbringung
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Erläutere den Ordnungsgrundsatz!
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  • systematisches Arbeiten
  • ANwendung von vorhandenen Lösungen, Bausteinen, Modulen
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Erläutere den Flexibilitätsgrundsatz!
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  • Flexibilität und Wandlungsfähigkeit bei der Planung, Realisierung und dem Betrieb der Objekte
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Was sind die Aufgaben eines Investors bei der Logistikplanung? (5)
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  1. Investitionsvorbereitung
  2. Phasen und Schritte
  3. Planungsziele und Ergebnisse
  4. Lastenheft
  5. Bewertungs- und Entscheidungsverfahren
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Q:
Was ist die Relation R1?
A:
  • Relation zwischen Logistikprodukt und Logistiksystem
  • Logistikprodukt definiert Anforderungen an Logistiksystem, Logistiksystem muss dimensionstechnisch und strukturell fähig sein, diese Anforderungen zu erfüllen
Anforderungen an Logistiksystem:
  1. Anzahl der Systemelemente (zB Anzahl Lagerfächer)
  2. Leistungsfähigkeit der einzelnen Systemelemente (zB Fördergeschwindigkeit)
  3. Zuverlässigkeit der Systemelemente
  4. Strukturbildung durch technische Verknüpfung oder durch Organisationseinheiten
Q:
Was ist die Relation R2?
A:
  • Das Logistik Produkt definiert die Anforderungen an den logistikprozess
  • der Logistik Prozess muss so gestaltet sein dass er die Anforderungen erfüllt
  • Gleichzeitig sollen Prozesse effizient und effektiv gestaltet werden
  • Es ist zu prüfen ob Operation und ihre Art und Weise der Durchführung notwendig sind
Q:
Was ist die Relation R3?
A:
  • Beziehung zwischen Logistiksystem und Logistikprozess
  • Dilemma der Ablaufplanung: Abstimmung zwischen Aufbau und Ablauf
  • Kompromiss zwischen hoher Auslastung(System Bezug) und kurzen Durchlaufzeiten(Prozessbezug) zu finden
Q:
Was ist AR?
A:
  • Augmented Reality
  • Reale Umgebung mit virtuellen Objekten 
  • Ergänzung der menschlichen Wahrnehmung
  • Realitätsbezug
Q:
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A:
  1. Ganzheitsgrundsatz
  2. Phasengrundsatz
  3. Stufengrundsatz
  4. Variantengrundsatz
  5. Wirtschaftlichkeitsgrundsatz
  6. Projekttreuegrundsatz
  7. Ordnungsgrundsatz
  8. Flexibilitätsgrundsatz
  9. Verbesserungsgrundsatz
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Q:
Erläutere den Stufengrundsatz!
A:
  • Stufenweise Abarbeitung von abgrenzbar logische geordneten Planungsstufen und Schritten
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A:
  • Variantenbildung und Variantenentscheidung führen auf der Basis von Bewertungen zu Vorzuglösungen
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Erläutere den Wirtschaftlichkeitsgrundsatz!
A:
  • Gilt für Planung als auch für Realisierung und betrieb der Produktionsanlagen
Q:
Erläutere den Projekttreuegrundsatz!
A:
  • Sicherung der Projektziele
  • Einhaltung von Terminen, Kosten und vertragsgerechter Leistungserbringung
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Erläutere den Ordnungsgrundsatz!
A:
  • systematisches Arbeiten
  • ANwendung von vorhandenen Lösungen, Bausteinen, Modulen
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Erläutere den Flexibilitätsgrundsatz!
A:
  • Flexibilität und Wandlungsfähigkeit bei der Planung, Realisierung und dem Betrieb der Objekte
Q:
Was sind die Aufgaben eines Investors bei der Logistikplanung? (5)
A:
  1. Investitionsvorbereitung
  2. Phasen und Schritte
  3. Planungsziele und Ergebnisse
  4. Lastenheft
  5. Bewertungs- und Entscheidungsverfahren
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