Ewif an der Universität Magdeburg | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Ewif an der Universität Magdeburg

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Ewif Kurs an der Universität Magdeburg zu.

TESTE DEIN WISSEN

Definition Wirtschaftsinformatik

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
    • Wirtschaftsinformatik ist die Wissenschaft von Konzeption, Entwicklung, Einführung, Nutzung und Wartung rechnergestützter betrieblicher Informationssysteme.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Definition Informationssysteme

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Ein Informationssystem (IS) umfasst Mittel, Maßnahmen und Einrichtungen für die Produktion, Verbreitung und Nutzung von Information im Unternehmen, um die Mitarbeiter mit der Information zu versorgen, die diese zur Aufgabenerfüllung benötigen.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Eigenschaften von Informationssystemen

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
    • Rechnergestützt

    • Unterstützung betrieblicher Aufgaben

    • Mensch-Aufgabe-Technik-System

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Beziehungen zwischen den Systemkomponenten einzelner Informationssysteme

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
        • Mensch <-> Aufgabe

        • Mensch <-> Technik

        • Technik <-> Aufgabe

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Allgemeiner Systembegriff

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Ein System ist das Modell einer Ganzheit, die Beziehungen zwischen Attributen aufweist, die aus miteinander verknüpften Teilen besteht, und die von ihrer Umgebung abgegrenzt wird.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Die Definition vereint drei Systemkonzepte:

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- Strukturales Systemkonzept (b)   

               ->Beziehungen der Elemente zueinander 


-Funktionales Systemkonzept (a)              

         -> Außensicht eines Systems, sein 


-Verhalten Hierarchisches Systemkonzept (c) 

          -> Teil-Ganzes-Beziehungen  

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wirtschaftsinformatik – Eigenständigkeit

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- Die Wirtschaftsinformatik-Definition erfolgt über den Gegenstandsbereich


 -Begründung der Eigenständigkeit der Wirtschaftsinformatik als Wissenschaftsdisziplin mit dem Vorhandensein eines eigenen Gegenstandsbereichs: 

->Einzelne Informations- oder     Anwendungssysteme 

->Beziehungen zwischen den     Systemkomponenten einzelner Informationssysteme 

  • Mensch ↔ Aufgabe, 
  • Mensch ↔ Technik, 
  • Technik ↔ Aufgabe

->Beziehungen zwischen einzelnen Informationssystemen 

  • Informationsinfrastruktur 
  • Interorganisationssysteme 

->Methoden und Werkzeuge zur (Re-)Konstruktion von Mensch-AufgabeTechnik-Systemen 

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Quellen der Forschungsmethoden der WI

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
    • Sozial- und Wirtschaftswissenschaften (erkenntnisorientiert)

      • Im Vordergrund steht die Erforschung der Wirtschaftlichkeit

    • Technikwissenschaften (gestaltungsorientiert)

      • Im Vordergrund steht die Schaffung neuer realer Dinge unter Nutzung aller bekannter Erklärungen der Wirklichkeit

      • Daraus entsteht eine veränderte Wirklichkeit

        • Beispiele für neue Dinge:

          • Konzepte, Modelle, Methoden und Werkzeuge

    • Wirtschaftsinformatik vereint beides

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Rechnergestützte Anwendungssysteme

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Trotz Einsatz rechnergestützter IS werden weiterhin viele Informationsverarbeitungsaufgaben alleine von Menschen erfüllt

  • Ein rechnergestütztes IS umfasst daher nur Teile des gesamtbetrieblichen IS.

  • In der Praxis existieren keine allumfassenden, rechnergestützten IS für gesamten Betrieb.

  • Bevorzugter Einsatz von modularen Systemen, die aus integrationsfähigen getrennt, (weiter-) entwickelbaren Teilsystemen bestehen.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Unterstützung der betrieblichen Grund- und Querschnittsfunktionen

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Wertschöpfungskette als Gliederungsprinzip

    • Verfolgung des Produktes von Entwicklung über Vertrieb, Produktion und Versand bis hin zum Kundendienst (Prozessdenken)

(Zusammenhänge in rechnergestützten IS, Einteilung betieblicher AS nach dem Verwendungszweck, Einsatzzweck innerbetrieblicher IS,..)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Innerbetrieblicher Informationssysteme

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Administrations- und Dispositionsysteme

    • Operative Systeme

      • Unterstützen alltägliche Aufgaben der betrieblichen Leistungserstellung

    • Administrationssysteme

      • Unterstützen sich häufig wiederholende Standardaufgabe, Routinetätigkeiten

    • Zweck

      • Rationalisierung

    • Dispositionssysteme

      • Teilautomatische oder automatische Disposition

  • Transaktionssysteme

    • Systeme für die Abwicklung von Geschäftstransaktionen

      • Unterstützen den Benutzer bei alltäglichen betrieblichen Leistungsprozessen, deshalb auch operatives IS genannt

    • Merkmale

      • Umfangreiche Datenbanken

      • Detaillierungsgrad und Genauigkeit der gespeicherten Daten sind hoch

      • Kurze, meist einfache Abfragen und Änderungsvorgänge

  • Managementunterstützungssysteme

    • (Management Support System (MSS))

    • Entscheidungsunterstützungssysteme (Decision Support System (DSS))

      • Interaktive Systeme zur Entscheidungsunterstützung

    • Managementinformationssystemen (MIS)

      • Informationsversorgung für Führungskräfte

      • Business Intelligence (BI)

  • Büroinformationssysteme

    • Unterstützen typische Bürotätigkeiten

    • Erlauben es den Mitarbeitern, Informationen zu erfassen, zu transformieren, zu speichern und auszutauschen

    • Endbenutzerwerkzeuge

      • Zweck: Verbesserung der persönlichen Produktivität

      • Beispiel: Textverarbeitung,...

    • Kommunikationsdienste

      • Zweck: Verbesserung der Kommunikationsinfrastruktur

      • Beispiel: E-Mail,...

    • Workgroup-Support-Systeme

      • Zweck: Unterstützung der Gruppenarbeit

      • Beispiel: Terminabstimmungssysteme,...

  • Planungs- und Kontrollsysteme

    • Planungssysteme

      • Planung: Gedankliche Vorwegnahme zukünftigen Geschehens

      • Unterstützen Führungskräfte (eines Unternehmens) bei deren Planungsaufgaben

  • Kontrollsysteme

    • Unterstützen die Überwachung der Planerfüllung durch Soll-Ist-Vergleiche

(Klassifikation von Planungs- und Kontrollsystemen)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was macht ein Wirtschaftsinformatiker?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
    • Beratung (Allgemeine Unternehmensberatung, Beratung im Bereich der Informationstechnologie

    • IT-Management in einer Institution

    • Anwendungsentwicklung in einem Software-Haus

    • Akademische Karriere, Trainer, ......

Lösung ausblenden
  • 39000 Karteikarten
  • 862 Studierende
  • 46 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Ewif Kurs an der Universität Magdeburg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Definition Wirtschaftsinformatik

A:
    • Wirtschaftsinformatik ist die Wissenschaft von Konzeption, Entwicklung, Einführung, Nutzung und Wartung rechnergestützter betrieblicher Informationssysteme.

Q:

Definition Informationssysteme

A:
  • Ein Informationssystem (IS) umfasst Mittel, Maßnahmen und Einrichtungen für die Produktion, Verbreitung und Nutzung von Information im Unternehmen, um die Mitarbeiter mit der Information zu versorgen, die diese zur Aufgabenerfüllung benötigen.

Q:

Eigenschaften von Informationssystemen

A:
    • Rechnergestützt

    • Unterstützung betrieblicher Aufgaben

    • Mensch-Aufgabe-Technik-System

Q:

Beziehungen zwischen den Systemkomponenten einzelner Informationssysteme

A:
        • Mensch <-> Aufgabe

        • Mensch <-> Technik

        • Technik <-> Aufgabe

Q:

Allgemeiner Systembegriff

A:
  • Ein System ist das Modell einer Ganzheit, die Beziehungen zwischen Attributen aufweist, die aus miteinander verknüpften Teilen besteht, und die von ihrer Umgebung abgegrenzt wird.

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Die Definition vereint drei Systemkonzepte:

A:

- Strukturales Systemkonzept (b)   

               ->Beziehungen der Elemente zueinander 


-Funktionales Systemkonzept (a)              

         -> Außensicht eines Systems, sein 


-Verhalten Hierarchisches Systemkonzept (c) 

          -> Teil-Ganzes-Beziehungen  

Q:

Wirtschaftsinformatik – Eigenständigkeit

A:

- Die Wirtschaftsinformatik-Definition erfolgt über den Gegenstandsbereich


 -Begründung der Eigenständigkeit der Wirtschaftsinformatik als Wissenschaftsdisziplin mit dem Vorhandensein eines eigenen Gegenstandsbereichs: 

->Einzelne Informations- oder     Anwendungssysteme 

->Beziehungen zwischen den     Systemkomponenten einzelner Informationssysteme 

  • Mensch ↔ Aufgabe, 
  • Mensch ↔ Technik, 
  • Technik ↔ Aufgabe

->Beziehungen zwischen einzelnen Informationssystemen 

  • Informationsinfrastruktur 
  • Interorganisationssysteme 

->Methoden und Werkzeuge zur (Re-)Konstruktion von Mensch-AufgabeTechnik-Systemen 

Q:

Quellen der Forschungsmethoden der WI

A:
    • Sozial- und Wirtschaftswissenschaften (erkenntnisorientiert)

      • Im Vordergrund steht die Erforschung der Wirtschaftlichkeit

    • Technikwissenschaften (gestaltungsorientiert)

      • Im Vordergrund steht die Schaffung neuer realer Dinge unter Nutzung aller bekannter Erklärungen der Wirklichkeit

      • Daraus entsteht eine veränderte Wirklichkeit

        • Beispiele für neue Dinge:

          • Konzepte, Modelle, Methoden und Werkzeuge

    • Wirtschaftsinformatik vereint beides

Q:

Rechnergestützte Anwendungssysteme

A:
  • Trotz Einsatz rechnergestützter IS werden weiterhin viele Informationsverarbeitungsaufgaben alleine von Menschen erfüllt

  • Ein rechnergestütztes IS umfasst daher nur Teile des gesamtbetrieblichen IS.

  • In der Praxis existieren keine allumfassenden, rechnergestützten IS für gesamten Betrieb.

  • Bevorzugter Einsatz von modularen Systemen, die aus integrationsfähigen getrennt, (weiter-) entwickelbaren Teilsystemen bestehen.

Q:

Unterstützung der betrieblichen Grund- und Querschnittsfunktionen

A:
  • Wertschöpfungskette als Gliederungsprinzip

    • Verfolgung des Produktes von Entwicklung über Vertrieb, Produktion und Versand bis hin zum Kundendienst (Prozessdenken)

(Zusammenhänge in rechnergestützten IS, Einteilung betieblicher AS nach dem Verwendungszweck, Einsatzzweck innerbetrieblicher IS,..)

Q:

Innerbetrieblicher Informationssysteme

A:
  • Administrations- und Dispositionsysteme

    • Operative Systeme

      • Unterstützen alltägliche Aufgaben der betrieblichen Leistungserstellung

    • Administrationssysteme

      • Unterstützen sich häufig wiederholende Standardaufgabe, Routinetätigkeiten

    • Zweck

      • Rationalisierung

    • Dispositionssysteme

      • Teilautomatische oder automatische Disposition

  • Transaktionssysteme

    • Systeme für die Abwicklung von Geschäftstransaktionen

      • Unterstützen den Benutzer bei alltäglichen betrieblichen Leistungsprozessen, deshalb auch operatives IS genannt

    • Merkmale

      • Umfangreiche Datenbanken

      • Detaillierungsgrad und Genauigkeit der gespeicherten Daten sind hoch

      • Kurze, meist einfache Abfragen und Änderungsvorgänge

  • Managementunterstützungssysteme

    • (Management Support System (MSS))

    • Entscheidungsunterstützungssysteme (Decision Support System (DSS))

      • Interaktive Systeme zur Entscheidungsunterstützung

    • Managementinformationssystemen (MIS)

      • Informationsversorgung für Führungskräfte

      • Business Intelligence (BI)

  • Büroinformationssysteme

    • Unterstützen typische Bürotätigkeiten

    • Erlauben es den Mitarbeitern, Informationen zu erfassen, zu transformieren, zu speichern und auszutauschen

    • Endbenutzerwerkzeuge

      • Zweck: Verbesserung der persönlichen Produktivität

      • Beispiel: Textverarbeitung,...

    • Kommunikationsdienste

      • Zweck: Verbesserung der Kommunikationsinfrastruktur

      • Beispiel: E-Mail,...

    • Workgroup-Support-Systeme

      • Zweck: Unterstützung der Gruppenarbeit

      • Beispiel: Terminabstimmungssysteme,...

  • Planungs- und Kontrollsysteme

    • Planungssysteme

      • Planung: Gedankliche Vorwegnahme zukünftigen Geschehens

      • Unterstützen Führungskräfte (eines Unternehmens) bei deren Planungsaufgaben

  • Kontrollsysteme

    • Unterstützen die Überwachung der Planerfüllung durch Soll-Ist-Vergleiche

(Klassifikation von Planungs- und Kontrollsystemen)

Q:

Was macht ein Wirtschaftsinformatiker?

A:
    • Beratung (Allgemeine Unternehmensberatung, Beratung im Bereich der Informationstechnologie

    • IT-Management in einer Institution

    • Anwendungsentwicklung in einem Software-Haus

    • Akademische Karriere, Trainer, ......

Ewif

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Ewif an der Universität Magdeburg

Für deinen Studiengang Ewif an der Universität Magdeburg gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Das sind die beliebtesten Ewif Kurse im gesamten StudySmarter Universum

EWI

Hochschule Karlsruhe

Zum Kurs
EWI

Hochschule Karlsruhe

Zum Kurs
ewi

Universität Duisburg-Essen

Zum Kurs
EWI

Hochschule Rosenheim

Zum Kurs
EWI

Hochschule Karlsruhe

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Ewif
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Ewif