Einführung In Die Forschungsmethoden Der Psychologie an der Universität Magdeburg | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Einführung in die Forschungsmethoden der Psychologie an der Universität Magdeburg

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TESTE DEIN WISSEN

Was zeichnet den wissenschaftlichen Ansatz der Psychologie aus?

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TESTE DEIN WISSEN

Empirische Beobachtung 


Überprüfbarkeit 


Öffentliche Überprüfung 


Wiederholbarkeit 

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Was zählt u.a. zum qualitativen Ansatz bei (Daten-) Erhebungsmethoden?

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TESTE DEIN WISSEN

Interview 


Gruppendiskussion 


Teilnehmende Beobachtung 

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TESTE DEIN WISSEN

Was zählt zur Selbst- bzw. Fremdbeurteilung?


(Thema: Methoden zur Erfassung menschlichen Verhaltens und Erlebens)

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TESTE DEIN WISSEN

Beobachtung


Gespräch


Schriftliche Befragung 


Fragebogen


Textanalytische Methoden

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Was ist eine Korrelationsstudie? 

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Synonym mit nicht-experimenteller Untersuchung


"Untersuchung, in welcher die Größe und Richtung von Beziehungen zwischen Variablen beobachtet wird." (Shadish, Cook & Campbell, 2002)


"Nicht-experimentelle Datenanordnungen, die typischerweise nur den wechselseitigen Zusammenhang (Korrelation) zwischen zwei oder mehreren Variablen betreffen."               (Sarris & Reiß, 2005, S. 205)

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Was sind die Grundannahmen in der Psychologie?

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1. Die Welt wird von bestimmten Ordnungsprinzipen (Gesetzen) beherrscht.


2. Es ist grundsätzlich möglich, diese Prinzipien durch systematische Beobachtung zu identifizieren.


3. Gesetze versuchen bestimmte Ereignisse als Folgen vorausgehender Bedingungen darzustellen (Wenn-dann-Beziehungen).


4. Einzelne Gesetzmäßigkeiten werden verknüpft, um zu immer allgemeineren Gesetzen zu kommen, als die Ganzes eine Theorie ausmachen. (Das Auftreten von zu beobachtenden Einzelereignissen wird dabei aus den allgemeineren Sätzen (Gesetzen der Theorie abgeleitet (deduziert). Die spezifischen Randbedingungen des Einzelfalls müssen bekannt sein und sind zu berücksichtigen. 

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Was versteht man unter dem wissenschaftlichen Methodenbegriff?

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Alle Mittel und Wege, die dem Erkenntnisgewinn dienen.


Alle Mittel und Wege, die der praktischen Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse dienen.

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Was zählt u.a. zum quantitativen Ansatz bei den (Daten-) Analysemethoden?

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Beschreibende Methoden

 

Schlussfolgernde Methoden 


Multivariate Methoden


Modeltests 

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Eine Variable ist ein geordnetes Tripel (G, X, F). Wofür stehen die Buchstaben?

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G als Gegenstandsbereich (Menge der Objekte, denen ein Variablenwert zugeordnet wird)


X als Wertebereich der Variablen (Menge der Variablenwerte), 


F ist eine Funktion, die G in X abbildet (ein empirisches Relativ wird in ein numerisches übergeführt).


Beispiel: 

G: Menge der Psychologiestudenten im ersten Semester

X: Zensur in der in der Statistikklausur: 1.0, 1.3, 1.7, ....

F: Punktebereich für einen Variablenwert: 76-80 Pkt. 1.0

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Wie lauten die Prinzipien der Erkenntnisgewinnung?

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Prinzip der Autorität (Übernahme von Erkenntnissen von Autoritäten (z.B. Experten), ohne Überprüfung (Ökonomisch, aber risikobehaftet))


Prinzip der Intuition (Eingebung, unmittelbare Anschauung, ohne wissenschaftliche Erkenntnis, künstlerische Arbeit)


Prinzip der Vernunft (Erkenntnisgewinn nach formalen, d.h. abstrakten Regeln (Mathematik, Logik)


Prinzip der Erfahrung (Grundlage aller empirischer Wissenschaften: Beobachtung realer Gegebenheiten, über die Erkenntnis erworben wird.)

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Was zählt u.a. zum qualitativen Ansatz bei den (Daten-) Analysemethoden?

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Inhaltsanalyse 


Hermeneutik 


Semiotik 

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Was zeichnet die Psychologie als empirische Wissenschaft aus?

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TESTE DEIN WISSEN

Hypothesen und Theorien zu psychologischen Fragen entwerfen und mit der Realität abgleichen.


Vielzahl an Methoden (Untersuchungsansätzen) nötig, deren genereller Ausgangspunkt stets die Beobachtung ist.


Systematische oder wissenschaftliche Beobachtung 

(Beschreibendes Registrieren und Klassifizieren von Ereignissen nach qualitativen und quantitativen Gesichtspunkten).

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Was zählt zur Physiologie? 


(Thema: Methoden zur Erfassung menschlichen Verhaltens und Erlebens)

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Zentralnervöse Aktivität 


Autonome Aktivität 


Somatische Aktivität 


Hormonelle Aktivität

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Q:

Was zeichnet den wissenschaftlichen Ansatz der Psychologie aus?

A:

Empirische Beobachtung 


Überprüfbarkeit 


Öffentliche Überprüfung 


Wiederholbarkeit 

Q:

Was zählt u.a. zum qualitativen Ansatz bei (Daten-) Erhebungsmethoden?

A:

Interview 


Gruppendiskussion 


Teilnehmende Beobachtung 

Q:

Was zählt zur Selbst- bzw. Fremdbeurteilung?


(Thema: Methoden zur Erfassung menschlichen Verhaltens und Erlebens)

A:

Beobachtung


Gespräch


Schriftliche Befragung 


Fragebogen


Textanalytische Methoden

Q:

Was ist eine Korrelationsstudie? 

A:

Synonym mit nicht-experimenteller Untersuchung


"Untersuchung, in welcher die Größe und Richtung von Beziehungen zwischen Variablen beobachtet wird." (Shadish, Cook & Campbell, 2002)


"Nicht-experimentelle Datenanordnungen, die typischerweise nur den wechselseitigen Zusammenhang (Korrelation) zwischen zwei oder mehreren Variablen betreffen."               (Sarris & Reiß, 2005, S. 205)

Q:

Was sind die Grundannahmen in der Psychologie?

A:

1. Die Welt wird von bestimmten Ordnungsprinzipen (Gesetzen) beherrscht.


2. Es ist grundsätzlich möglich, diese Prinzipien durch systematische Beobachtung zu identifizieren.


3. Gesetze versuchen bestimmte Ereignisse als Folgen vorausgehender Bedingungen darzustellen (Wenn-dann-Beziehungen).


4. Einzelne Gesetzmäßigkeiten werden verknüpft, um zu immer allgemeineren Gesetzen zu kommen, als die Ganzes eine Theorie ausmachen. (Das Auftreten von zu beobachtenden Einzelereignissen wird dabei aus den allgemeineren Sätzen (Gesetzen der Theorie abgeleitet (deduziert). Die spezifischen Randbedingungen des Einzelfalls müssen bekannt sein und sind zu berücksichtigen. 

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Q:

Was versteht man unter dem wissenschaftlichen Methodenbegriff?

A:

Alle Mittel und Wege, die dem Erkenntnisgewinn dienen.


Alle Mittel und Wege, die der praktischen Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse dienen.

Q:

Was zählt u.a. zum quantitativen Ansatz bei den (Daten-) Analysemethoden?

A:

Beschreibende Methoden

 

Schlussfolgernde Methoden 


Multivariate Methoden


Modeltests 

Q:

Eine Variable ist ein geordnetes Tripel (G, X, F). Wofür stehen die Buchstaben?

A:

G als Gegenstandsbereich (Menge der Objekte, denen ein Variablenwert zugeordnet wird)


X als Wertebereich der Variablen (Menge der Variablenwerte), 


F ist eine Funktion, die G in X abbildet (ein empirisches Relativ wird in ein numerisches übergeführt).


Beispiel: 

G: Menge der Psychologiestudenten im ersten Semester

X: Zensur in der in der Statistikklausur: 1.0, 1.3, 1.7, ....

F: Punktebereich für einen Variablenwert: 76-80 Pkt. 1.0

Q:

Wie lauten die Prinzipien der Erkenntnisgewinnung?

A:

Prinzip der Autorität (Übernahme von Erkenntnissen von Autoritäten (z.B. Experten), ohne Überprüfung (Ökonomisch, aber risikobehaftet))


Prinzip der Intuition (Eingebung, unmittelbare Anschauung, ohne wissenschaftliche Erkenntnis, künstlerische Arbeit)


Prinzip der Vernunft (Erkenntnisgewinn nach formalen, d.h. abstrakten Regeln (Mathematik, Logik)


Prinzip der Erfahrung (Grundlage aller empirischer Wissenschaften: Beobachtung realer Gegebenheiten, über die Erkenntnis erworben wird.)

Q:

Was zählt u.a. zum qualitativen Ansatz bei den (Daten-) Analysemethoden?

A:

Inhaltsanalyse 


Hermeneutik 


Semiotik 

Q:

Was zeichnet die Psychologie als empirische Wissenschaft aus?

A:

Hypothesen und Theorien zu psychologischen Fragen entwerfen und mit der Realität abgleichen.


Vielzahl an Methoden (Untersuchungsansätzen) nötig, deren genereller Ausgangspunkt stets die Beobachtung ist.


Systematische oder wissenschaftliche Beobachtung 

(Beschreibendes Registrieren und Klassifizieren von Ereignissen nach qualitativen und quantitativen Gesichtspunkten).

Q:

Was zählt zur Physiologie? 


(Thema: Methoden zur Erfassung menschlichen Verhaltens und Erlebens)

A:

Zentralnervöse Aktivität 


Autonome Aktivität 


Somatische Aktivität 


Hormonelle Aktivität

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