Differentielle Psychologie an der Universität Magdeburg

Karteikarten und Zusammenfassungen für Differentielle Psychologie an der Universität Magdeburg

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Variablentypen (neue Begriffe)

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Was sind Modelle in empirischen Wissenschaften? (5)

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Wissenschaftstheoretische Sicht auf Modelle in der Persönlichkeitspsychologie

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Arten von Daten nach Cattell

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Welche Arten von Modellen gibt es? (3)

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Bewertung der Psychoanalyse

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Projektive Testverfahren (3 Beispiele)

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Angstformen im psychoanalytischen Modell (Freud)

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Triebe nach Freud

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Grundannahmen der Psychoanalyse

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Ungerechtigkeitssensibilität: Indikatoren (4)

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Gibt es eine Korrelation zwischen Ungerechtigkeitssensibilitäten bei Opfer, Täter, Beobachter?

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Differentielle Psychologie

Variablentypen (neue Begriffe)

  • Mediator/intervenierende Variable: gleichzeitig Wirkung und Ursache
  • endogene (internale; AV/IV) vs. exogene Variable (UV)
  • latent/manifest -> beachten: auch Dinge wie Geschwindigkeit und Temperatur sind latent! (Indikatoren) und brauchen manifeste Variablen (Determinanten)

Differentielle Psychologie

Was sind Modelle in empirischen Wissenschaften? (5)

  • bei ontologischer Sicht: Abbilder einer Realität
  • formalisiert in Zeichensystemen
  • reduktionistisch
  • nützlich (Pragmatismus)
  • funktionale Äquivalenz zur Realität

Differentielle Psychologie

Wissenschaftstheoretische Sicht auf Modelle in der Persönlichkeitspsychologie

  • ontologische Sicht: Abbild -> Persönlichkeitsmerkmale sind real
  • konstruktivistische Sicht: Persönlichkeitsmerkmale sind Erfindungen, hypothetische Konstrukte, eingebettet in Theorien, dort vernetzt mit anderen Konstrukten
  • Messen als indirekter Realitätsbeweis (Verhältnis numerischer Differenzen)

Differentielle Psychologie

Arten von Daten nach Cattell

  • L-Daten: Life
    • objektiv protokolliert,wurden nicht zum Zweck der Persönlichkeitsbeschreibung erhoben; authentisch, aussagekräftig, Produkte vieler wiederholter Verhaltensweisen
    • z.B. soziodemografische Daten, Strafregister, Ordentlichkeit... (insbes. Fremdeinschätzung)
  • Q-Daten: Questionnaire
    • Selbstbeschreibung in Fragebögen
    • Menschen kennen sich selbst am besten bzgl. schwer zu beobachtender Eigenschaften
    • Nachteil soziale Erwünschtheit
  • T-Daten: Test
    • messen unverfälschbares Verhalten
    • Leistungstests, objektive Persönlichkeitstests, physiologische Maße (standardisierte Bedingungen zur Bewertung von Verhalten)

Differentielle Psychologie

Welche Arten von Modellen gibt es? (3)

  • Struktur- vs. Prozessmodelle
  • Explikative vs. Deskriptive Modelle
  • Typologische vs. Dimensionale Modelle


  • rekursiv/nicht-rekursiv
  • kompensatorisch (additiv)/konjunktiv

Differentielle Psychologie

Bewertung der Psychoanalyse

verletzt Kriterien empirischer Wissenschaft:

  • Eindeutigkeit der Konzepte
  • empirische Verankerung
  • Konsistenz/Widerspruchsfreiheit
  • Falsifizierbarkeit -> Deutung kaum anfechtbar
  • Sparsamkeit

ist trotzdem attraktiv, weil plausibel -> evtl. eher hermeneutische Wissenschaft, sinnstiftend

Differentielle Psychologie

Projektive Testverfahren (3 Beispiele)

  • Thematic Apperception Test/ TAT (Murray)
  • Picture-Frustration-Test (Rosenzweig): frustrierende Situationen mit offenem Ausgang -> Ausmaß unterdrückter latenter Aggression messen
  • Rorschach-Test (er war kein Psychoanalytiker)

Differentielle Psychologie

Angstformen im psychoanalytischen Modell (Freud)

1. Realangst: bei objektiver Gefährdung durch
Ereignisse in der Umwelt
2. Neurotische Angst: wenn eine Triebbefriedigung
verboten scheint und eine gesellschaftliche Sanktion vermutet wird
3. Moralische Angst: wenn das eigene Gewissen die
Triebbefriedigung verbietet

Differentielle Psychologie

Triebe nach Freud

  • in früher Theorie nur Libido
  • dann Eros-Tanatos
  • zugeordnete psychosexuelle Energien: Libido und Destrudo

Differentielle Psychologie

Grundannahmen der Psychoanalyse

  • Verhalten bedarf psychischer Energie -> entsteht durch biologische Reifungsprozesse (verschiedene je Phase) und zeigt sich in Trieben
  • Umwandlung biologischer in psychische Energie erzeugt Triebspannung

Differentielle Psychologie

Ungerechtigkeitssensibilität: Indikatoren (4)

  • Grübeln/Rumination
  • Häufigkeit, mit der ungerechte Situationen erlebt werden
  • Ärgerintensität
  • Wunsch, Täter zu bestrafen (Punitivität)


  • aus drei Perspektiven erlebbar: Opfer, Beobachter, Täter

Differentielle Psychologie

Gibt es eine Korrelation zwischen Ungerechtigkeitssensibilitäten bei Opfer, Täter, Beobachter?

  • unterschiedliche beteiligte Emotionen:
    • Ärger (Opfer)
    • Mitfühlen/Prosozial (Beobachter)
    • Schuld (Täter)
  • daher vermutlich unkorreliert


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