Biopsychologie an der Universität Magdeburg | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Biopsychologie an der Universität Magdeburg

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TESTE DEIN WISSEN

Beschreibe die Klassen der Steroidhormonen

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a) Mineralkortikoide sind wichtig für den Wasser und Elektrolythaushalt des Körpers
b) Androgene sind die männlichen Sexualhormone
c) Glukokortikoide sind Hormone, die hauptsächlich bei Stress ausgeschüttet werden und der Mobilisierung von Glukose bei erhöhtem Energiebedarf dienen. Das wichtigste Glukokortikoid ist das Kortisol. Es unterstützt den Abbau von Fett und Eiweiß und die Bildung von Zucker. Außerdem hemmt es Entzündungen und unterdrückt das Immunsystem.

Das Nebennierenmark produziert die Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin. Sie erhöhen den Blutdruck, steigern den Herzschlag oder hemmen dir Aktivität des Magen-Darm-Traktes.

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Beschreibe den Diabetes mellitus

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Sinkt der Blutzuckerspiegel unter einem bestimmten Wert, kann es zu Konzentrationstörungen, Schwindel und körperliche Schwäche kommen. Aber auch ein zu hoher Blutzuckerspiegel ist gefährlich. Der Körper gesunder Menschen hält den Blutzuckerspiegel also relativ konstant, indem die Blutzuckerkonzentration kontinuierlich bestimmt wird. Der Diabetes millitus ( Zuckerkrankheit) . Hier ist die Wirkungsweise des Insulins unzureichend, was zu einem erhöhten Blutzuckerspiegel führt. Dabei sind zwei Typen zu unterscheiden.

Beim Diabetes Typ 1) werden körpereigene Abwehzellen (Antikörper) gebildet, die sich gegen die Insulinproduzierenden Zellen richten, sodass zunehmend weniger Insulin produziert wird. ( genetische Veranlagungen und eine Fehlsteuerung des Immunsystems) Der Mangel an Insulin führt dazu, dass Glukose nicht mehr in die Körperzellen aufgenommen werden kann und der Blutzucker ansteigt. Die Betroffenen müssen Insulin von aussen zuführen.

Der Diabetes Typ 2 wird mit Übergewicht, Bewegungsmangel und einer kohlenhydratreichen Ernährung in Verbindung gebracht und entwickelt sich eher schleichend. Er beruht auf einem gesteigerten Bedarf an Insulin, der durch eine starke Vermehrung des Fettgewebes verursacht wird. Zu Beginn der Erkrankung wird  von der Bauchspeicheldrüse noch genügend Insulin produziet, jedoch sind die empfangenden Zellen unemofindlicher gegenüber dem Insulin ( Insulinresistanz). Die Bauchspeicheldrüse versucht diese Störung durch eine verstärkte Insulinproduktion auszugleichen. 

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Bennene die 3 Schichten der Hirnhaut des Gehirns

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1) äußere Schicht Dura mater
2) innere Spinnenmembran, Arachnoidea mater
3) darunter eine weiche Schicht,Pia mater

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Was macht das endokrine System (Hormonsystem) ?

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Es unterstützt die Arbeit des ZNS und ist ein Regulationssystem und Netzwerk von Drüsen, dass Hormone als chemische Botenstoffe synthetisiert (aufbaut) und in die Blutbahn entlässt. Ohne dieses Netzwerk könnten wir nicht überleben, denn es hilft beim Kampf gegen Infektionen, reguliert den Sexualtrieb und begünstigt dabei die Produktion von Fortpflanzungszellen, sowie den Stoffwechsel. Über die Produktion von Hormonen, ihre Absonderung in das Blut und ihre Aufnahme über Rezeptoren entsteht ein Kommunikationsnetzwerk im Körper, dass schnell auf mögliche Gefahren und Situationen reagiert zB das Hormon Adrenalin im Körper bei Notsituationen)

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Was bedeutet die Lagebezeichnung rostral?

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Zum Mund, zur Nase, zur Schnauze hin

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Was sind eukaryotische Zellen?

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Diese besitzen einen Zellkern.
Prokaryotische Zellen sind hingegen einzellige Organismen ohne Zellkern (Bakterien) 

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Was ist die absolute Refraktärphase?

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Nach dem Auslösen eines Aktionpotentials in einem Membranbereich ist die Auslösung eines weiteren Aktionpotentials in diesem Bereich für einen kurzen Zeitraum nicht möglich. Der Membran befindet sich in der absoluten Refraktärphase. In der relativen Refraktärphase ist eine stärkere Depolarisierung  zum Auslösen eines Aktionpotentials nötig. Dabei gilt, dass je stärker der Eingangsreiz ist, desto schneller kann dieser während der relativen Redraktärphase wieder ein Aktionspotential auslösen.

Bei der Ausbreitung des Aktionpotentials innerhalb der Zelle von einem Membranbereich zum nächsten aktivieren sich die angrenzenden Bereiche gegenseitig, aber immer nur in eine Richtung fortlaufend.

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Was passiert bei der Erregungsbildung in der Nervenzelle?

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Die neuronale Kommunikation wird durch den Fluss elektrisch geladener Ionen durch die Membran des Neurons erzeugt.  Diese Ionen sind unter anderem Natrium, Kalium, Chlor oder Proteinanionen. Ihr Durchfluss durch die Membran geschieht nicht willkürlich sondern wird über Ionenkanäle realisiert, welche die natürliche Membranbarriere umgehen können. Sie bilden eine zentrale Verbindung zwischen intra und extrazellulärem Raum und ermöglichen ein selektives Einströmen bestimmer Ionen. Beim Einströmen verändert sich das Membranpotential, welches sich über die gesamte Nervenzelle erstreckt. Durch die Ionisierung kann die Zelle verschiedene Ladungszustände annehmen, die für die neuronale Kommunikation bedeutsam sind. Es geschieht eine lokale Änderung des elektrischen Potentials . ( Ruhe/Aktionspotential)

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Beschreibe die besonderen Aspekte des Gehirns

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  • Im durchschnitt wiegt das Gehirn ca 1,5 kg. Tiere die ein großes Gehirn aufweisen wie zB Menschenaffen und Delfine haben ein  intelligenteres Verhalten als Organismen , die im Vergleich ein viel kleineres Hirn aufweisen. Beim Vergleich menschlicher Individuen gibt es keine Korrelation von Gehirngewicht und Intelligenz.
  • Das Gehirn ist ein umfangreiches neueonales Gehirn,das niemals inaktiv ist, was sich in einem extremen Energieverbrauch ausdrückt. Beim Menschen entspricht es ca 2% der Körpermasse  aber trotzdem konsumieren seine Leistungen und Funktionen etwa 20% des Sauerstoffs, verbrauchen ein Viertel Glukose und nehmen 15% des Blutkreislaufs in Anspruch was ungefähr 25% des gesamten Energieverbrauchs des Körpers ausmacht.
  • Das Gehirn setzt sich aus verschiedenen Strukturen/Arealen zusammen und ist topografisch organisiert. Diese Organisation bezieht sich auf die Zuordnung einer Gehirnregion zu einem bestimmten Ort und den jeweiligen Funktionen, was auch als Lokalisierung bezeicznet wird.
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Was sagt das Alles oder Nichts Prinzip aus?

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Dass die Intensität des auslösenden Reizes nur stark genug sein muss um die Depolarisationsschwelle zu überschreiten. ( Egal um welchen Betrag die Schwelle überschritten wird.) 

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Was sind die wichtigsten Releasing-Hormone des Hypothalamus?

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  • GnRH
  • TRH
  • GH-RH
  • CRH
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Beschreiben Sie das Klimakriterium

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Mit zunehmend sinkendem Östrogenspiegel kommen Frauen etwa zwischen dem 45. und 55. Lebensjahr in das sogenannte Klimakterium (Wechseljahre). Es reifen weniger bzw. keine Follikel mehr, der Monatszyklus und die Blutungen werden unregelmäßig, bis sie schließlich ganz ausbleiben. Außerdem hat der Mangel an Östrogenen Auswirkungen auf das vegetative Nervensystem. Müdigkeit, depressive Verstimmungen und Schweißausbrüche sind einige der typischen Symptome dieser Zeit. Durch eine an den Zyklus angepasste Hormoneinnahme können diese Leiden gemildert werden. Jedoch wird zunehmend diskutiert, inwiefern diese Hormonersatztherapie andere Schäden wie z. B. ein erhöhtes Brustkrebsrisiko zur Folge hat, sodass einige Frauen lieber auf pflanzliche Heilmittel (z. B. Mönchspfeffer) zurückgreifen. Auch wenn der Begriff Wechseljahre im täglichen Sprachge- brauch eher mit dem weiblichen Geschlecht in Verbindung gebracht wird, lässt sich auch bei Männern das sogenannte Klimakterium virile nachweisen. Auch hier lässt die Produktion des Sexualhormons, in dem Fall des Testosterons, im Alter nach. Jedoch treten diese Veränderungen später, etwa um das 55. Lebensjahr, und deutlich langsamer auf als bei der Frau. Außerdem bleibt die Fortpflanzungsfähigkeit in der Regel bis ins hohe Alter bestehen. Symptomatisch leiden Männer unter schneller Erschöpfung, einem beschleunigten Puls, gesteigerter Erregbarkeit und Schlafstörungen. Auch hier kann eine künstliche Hormonzufuhr zur Reduktion der Symptome geeignet sein. 

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Q:

Beschreibe die Klassen der Steroidhormonen

A:

a) Mineralkortikoide sind wichtig für den Wasser und Elektrolythaushalt des Körpers
b) Androgene sind die männlichen Sexualhormone
c) Glukokortikoide sind Hormone, die hauptsächlich bei Stress ausgeschüttet werden und der Mobilisierung von Glukose bei erhöhtem Energiebedarf dienen. Das wichtigste Glukokortikoid ist das Kortisol. Es unterstützt den Abbau von Fett und Eiweiß und die Bildung von Zucker. Außerdem hemmt es Entzündungen und unterdrückt das Immunsystem.

Das Nebennierenmark produziert die Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin. Sie erhöhen den Blutdruck, steigern den Herzschlag oder hemmen dir Aktivität des Magen-Darm-Traktes.

Q:

Beschreibe den Diabetes mellitus

A:

Sinkt der Blutzuckerspiegel unter einem bestimmten Wert, kann es zu Konzentrationstörungen, Schwindel und körperliche Schwäche kommen. Aber auch ein zu hoher Blutzuckerspiegel ist gefährlich. Der Körper gesunder Menschen hält den Blutzuckerspiegel also relativ konstant, indem die Blutzuckerkonzentration kontinuierlich bestimmt wird. Der Diabetes millitus ( Zuckerkrankheit) . Hier ist die Wirkungsweise des Insulins unzureichend, was zu einem erhöhten Blutzuckerspiegel führt. Dabei sind zwei Typen zu unterscheiden.

Beim Diabetes Typ 1) werden körpereigene Abwehzellen (Antikörper) gebildet, die sich gegen die Insulinproduzierenden Zellen richten, sodass zunehmend weniger Insulin produziert wird. ( genetische Veranlagungen und eine Fehlsteuerung des Immunsystems) Der Mangel an Insulin führt dazu, dass Glukose nicht mehr in die Körperzellen aufgenommen werden kann und der Blutzucker ansteigt. Die Betroffenen müssen Insulin von aussen zuführen.

Der Diabetes Typ 2 wird mit Übergewicht, Bewegungsmangel und einer kohlenhydratreichen Ernährung in Verbindung gebracht und entwickelt sich eher schleichend. Er beruht auf einem gesteigerten Bedarf an Insulin, der durch eine starke Vermehrung des Fettgewebes verursacht wird. Zu Beginn der Erkrankung wird  von der Bauchspeicheldrüse noch genügend Insulin produziet, jedoch sind die empfangenden Zellen unemofindlicher gegenüber dem Insulin ( Insulinresistanz). Die Bauchspeicheldrüse versucht diese Störung durch eine verstärkte Insulinproduktion auszugleichen. 

Q:

Bennene die 3 Schichten der Hirnhaut des Gehirns

A:

1) äußere Schicht Dura mater
2) innere Spinnenmembran, Arachnoidea mater
3) darunter eine weiche Schicht,Pia mater

Q:

Was macht das endokrine System (Hormonsystem) ?

A:

Es unterstützt die Arbeit des ZNS und ist ein Regulationssystem und Netzwerk von Drüsen, dass Hormone als chemische Botenstoffe synthetisiert (aufbaut) und in die Blutbahn entlässt. Ohne dieses Netzwerk könnten wir nicht überleben, denn es hilft beim Kampf gegen Infektionen, reguliert den Sexualtrieb und begünstigt dabei die Produktion von Fortpflanzungszellen, sowie den Stoffwechsel. Über die Produktion von Hormonen, ihre Absonderung in das Blut und ihre Aufnahme über Rezeptoren entsteht ein Kommunikationsnetzwerk im Körper, dass schnell auf mögliche Gefahren und Situationen reagiert zB das Hormon Adrenalin im Körper bei Notsituationen)

Q:

Was bedeutet die Lagebezeichnung rostral?

A:

Zum Mund, zur Nase, zur Schnauze hin

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Q:

Was sind eukaryotische Zellen?

A:

Diese besitzen einen Zellkern.
Prokaryotische Zellen sind hingegen einzellige Organismen ohne Zellkern (Bakterien) 

Q:

Was ist die absolute Refraktärphase?

A:

Nach dem Auslösen eines Aktionpotentials in einem Membranbereich ist die Auslösung eines weiteren Aktionpotentials in diesem Bereich für einen kurzen Zeitraum nicht möglich. Der Membran befindet sich in der absoluten Refraktärphase. In der relativen Refraktärphase ist eine stärkere Depolarisierung  zum Auslösen eines Aktionpotentials nötig. Dabei gilt, dass je stärker der Eingangsreiz ist, desto schneller kann dieser während der relativen Redraktärphase wieder ein Aktionspotential auslösen.

Bei der Ausbreitung des Aktionpotentials innerhalb der Zelle von einem Membranbereich zum nächsten aktivieren sich die angrenzenden Bereiche gegenseitig, aber immer nur in eine Richtung fortlaufend.

Q:

Was passiert bei der Erregungsbildung in der Nervenzelle?

A:

Die neuronale Kommunikation wird durch den Fluss elektrisch geladener Ionen durch die Membran des Neurons erzeugt.  Diese Ionen sind unter anderem Natrium, Kalium, Chlor oder Proteinanionen. Ihr Durchfluss durch die Membran geschieht nicht willkürlich sondern wird über Ionenkanäle realisiert, welche die natürliche Membranbarriere umgehen können. Sie bilden eine zentrale Verbindung zwischen intra und extrazellulärem Raum und ermöglichen ein selektives Einströmen bestimmer Ionen. Beim Einströmen verändert sich das Membranpotential, welches sich über die gesamte Nervenzelle erstreckt. Durch die Ionisierung kann die Zelle verschiedene Ladungszustände annehmen, die für die neuronale Kommunikation bedeutsam sind. Es geschieht eine lokale Änderung des elektrischen Potentials . ( Ruhe/Aktionspotential)

Q:

Beschreibe die besonderen Aspekte des Gehirns

A:
  • Im durchschnitt wiegt das Gehirn ca 1,5 kg. Tiere die ein großes Gehirn aufweisen wie zB Menschenaffen und Delfine haben ein  intelligenteres Verhalten als Organismen , die im Vergleich ein viel kleineres Hirn aufweisen. Beim Vergleich menschlicher Individuen gibt es keine Korrelation von Gehirngewicht und Intelligenz.
  • Das Gehirn ist ein umfangreiches neueonales Gehirn,das niemals inaktiv ist, was sich in einem extremen Energieverbrauch ausdrückt. Beim Menschen entspricht es ca 2% der Körpermasse  aber trotzdem konsumieren seine Leistungen und Funktionen etwa 20% des Sauerstoffs, verbrauchen ein Viertel Glukose und nehmen 15% des Blutkreislaufs in Anspruch was ungefähr 25% des gesamten Energieverbrauchs des Körpers ausmacht.
  • Das Gehirn setzt sich aus verschiedenen Strukturen/Arealen zusammen und ist topografisch organisiert. Diese Organisation bezieht sich auf die Zuordnung einer Gehirnregion zu einem bestimmten Ort und den jeweiligen Funktionen, was auch als Lokalisierung bezeicznet wird.
Q:

Was sagt das Alles oder Nichts Prinzip aus?

A:

Dass die Intensität des auslösenden Reizes nur stark genug sein muss um die Depolarisationsschwelle zu überschreiten. ( Egal um welchen Betrag die Schwelle überschritten wird.) 

Q:

Was sind die wichtigsten Releasing-Hormone des Hypothalamus?

A:
  • GnRH
  • TRH
  • GH-RH
  • CRH
Q:

Beschreiben Sie das Klimakriterium

A:

Mit zunehmend sinkendem Östrogenspiegel kommen Frauen etwa zwischen dem 45. und 55. Lebensjahr in das sogenannte Klimakterium (Wechseljahre). Es reifen weniger bzw. keine Follikel mehr, der Monatszyklus und die Blutungen werden unregelmäßig, bis sie schließlich ganz ausbleiben. Außerdem hat der Mangel an Östrogenen Auswirkungen auf das vegetative Nervensystem. Müdigkeit, depressive Verstimmungen und Schweißausbrüche sind einige der typischen Symptome dieser Zeit. Durch eine an den Zyklus angepasste Hormoneinnahme können diese Leiden gemildert werden. Jedoch wird zunehmend diskutiert, inwiefern diese Hormonersatztherapie andere Schäden wie z. B. ein erhöhtes Brustkrebsrisiko zur Folge hat, sodass einige Frauen lieber auf pflanzliche Heilmittel (z. B. Mönchspfeffer) zurückgreifen. Auch wenn der Begriff Wechseljahre im täglichen Sprachge- brauch eher mit dem weiblichen Geschlecht in Verbindung gebracht wird, lässt sich auch bei Männern das sogenannte Klimakterium virile nachweisen. Auch hier lässt die Produktion des Sexualhormons, in dem Fall des Testosterons, im Alter nach. Jedoch treten diese Veränderungen später, etwa um das 55. Lebensjahr, und deutlich langsamer auf als bei der Frau. Außerdem bleibt die Fortpflanzungsfähigkeit in der Regel bis ins hohe Alter bestehen. Symptomatisch leiden Männer unter schneller Erschöpfung, einem beschleunigten Puls, gesteigerter Erregbarkeit und Schlafstörungen. Auch hier kann eine künstliche Hormonzufuhr zur Reduktion der Symptome geeignet sein. 

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