Biologische Psychologie an der Universität Magdeburg | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Biologische Psychologie an der Universität Magdeburg

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Biologische Psychologie Kurs an der Universität Magdeburg zu.

TESTE DEIN WISSEN
Können Tiere sich selbst erkennen?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Ja Experimente mit Affen, Elstern und Elefanten zeigen dass!

Affen und Elstern zum Beispiel suchen einen roten Punkt im Fell bei sich selber und nicht im Spiegelbild.
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Physiologie oder Psychologie?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Theorie: Höhere psychische Funktionen sind zu komplex, um nur ein Produkt des Gehirns (der körperlichen Vorgänge darin) zu sein -> PSYCHOLOGIE

Beispiel: Gefühl der Körperidentität
Zugehörige Erkrankung: Asomatognosie (Fehlende Wahrnehmung der Zugehörigkeit von Teilen des Körpers oder ganzem Körper)

ABER: Assoziation der Funktion mit Parrietallappen-Läsionen.
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Wofür sind die Sichelzellanämie in Afrika und die Blutgruppe B in Asien prominente Beispiele?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Die genetisch bedingte Sichelzellanämie wird in Malariagebieten favorisiert da sie gegen Malaria immunisiert. Sie kommt Aufgrund des Selektionsdrucks gehäuft in diesen Gebieten vor!
  • In Asien wird aufgrund Des Selektionsdrucks die Blutgruppe B favorisiert, da Antikörper teilweise gegen die Pest immunisieren.
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Was trifft auf Epistase zu?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Einige Gene sind nicht wichtig für das menschliche überleben
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Grundbegriffe in der Non Mendelschen Genetik!
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Kodominanz: Beide genetischen Varianten (Allele) wirken gleich stark auf den Phänotyp ein
  • Pleiotropie (Polyphänie): Mehrere Phänotypische Merkmale werden durch ein Gen hervorgerufen
  • Additive Vererbung (Polygenie): Mehrere Gene sind an einem Merkmal des Phänotyps beteiligt
  • Epistase: Geninteraktion, Ein Gen beeinflusst die Ausprägung eines Phänotypischen Merkmals eines anderen Gens. ( z.B. FellFarbe und Pigmentbildung, dass eine geht ohne das andere nicht)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Was lässt sich beim Vergleich zweier Genabschnitte erkennen?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Ähnlichkeit der Allele zeigt die Wichtigkeit und den Selektionsdruck:
  • Anwesenheit von Selektionsdruck 
  • Eine bestimmte Genvariante wird favorisiert 
    • Ähnlichkeit der SNPs bei bestimmten Genen 
  • Invarianz der SNPs weist darauf hin, dass ein Merkmal kürzlich Selektionsdruck ausgesetzt war
  • Varianz dagegen zeigt das dies nicht der Fall ist.
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Was ist ein Nucleotid?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Ein Nucleotid besteht aus:
  • Einer Base
  • Einem Phosphat
  • Einem Zucker
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Was sind die Phasen der Mitose?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • 1.Interphase: Chromosomenreplikation
  • 2.Prophase: Chromosom, Aufbau Spindelapparat
  • 3.Metaphase: Äquatoriale Anordnung der Chromosomen
  • 4.Anaphase: Trennung in Chromatiden (Halbes Chromosom) und Wanderung zu den Polen
  • 5.Telophase: Chromatin, neue Kernhülle 

I -> P -> M -> A -> T
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Welche Variationen gibt es laut der Non-Mendelschen Genetik für Nicht dominant-rezessive Traits?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Intermediäre Erbgänge (rot + weiß = rosa)
  • Kodominante Erbgänge (Blutgruppen)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Transposons im Vergleich von Affe und Mensch!
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • ALU Retrotranspositionsrate in Menschen, Bonobo und Schimpanse gleich hoch
  • LINE 1 Transpositionsrate beim Menschen Geringer
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Ist der Mensch bereits ausentwickelt? Was sind SNPs?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Untersuchung des Individuum-spezifischen Haplotyps
    • Untersuchung der Gene von Menschen 
    • Fokus auf benachbarte Abschnitte wichtiger Gene
  • Konzept der SNPs (Single-Nucleotid-Polymorphism)
    • SNPs sind Punktvariationen in der DNA
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Was sind nicht genetische Einflüsse auf die Entwicklung?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Pränatale Umwelt:
  • Blutversorgung
  • Mitochondrien und Transkriptionsfaktoren von Mutter
  • Epigenetik (Übertragung erworbener Eigenschaften)

Perinatale und Postnatale Umwelt:
  • Mutter-Kind Interaktion
Lösung ausblenden
  • 38788 Karteikarten
  • 856 Studierende
  • 46 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Biologische Psychologie Kurs an der Universität Magdeburg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Können Tiere sich selbst erkennen?
A:
Ja Experimente mit Affen, Elstern und Elefanten zeigen dass!

Affen und Elstern zum Beispiel suchen einen roten Punkt im Fell bei sich selber und nicht im Spiegelbild.
Q:
Physiologie oder Psychologie?

A:
Theorie: Höhere psychische Funktionen sind zu komplex, um nur ein Produkt des Gehirns (der körperlichen Vorgänge darin) zu sein -> PSYCHOLOGIE

Beispiel: Gefühl der Körperidentität
Zugehörige Erkrankung: Asomatognosie (Fehlende Wahrnehmung der Zugehörigkeit von Teilen des Körpers oder ganzem Körper)

ABER: Assoziation der Funktion mit Parrietallappen-Läsionen.
Q:
Wofür sind die Sichelzellanämie in Afrika und die Blutgruppe B in Asien prominente Beispiele?
A:
  • Die genetisch bedingte Sichelzellanämie wird in Malariagebieten favorisiert da sie gegen Malaria immunisiert. Sie kommt Aufgrund des Selektionsdrucks gehäuft in diesen Gebieten vor!
  • In Asien wird aufgrund Des Selektionsdrucks die Blutgruppe B favorisiert, da Antikörper teilweise gegen die Pest immunisieren.
Q:
Was trifft auf Epistase zu?
A:
Einige Gene sind nicht wichtig für das menschliche überleben
Q:
Grundbegriffe in der Non Mendelschen Genetik!
A:
  • Kodominanz: Beide genetischen Varianten (Allele) wirken gleich stark auf den Phänotyp ein
  • Pleiotropie (Polyphänie): Mehrere Phänotypische Merkmale werden durch ein Gen hervorgerufen
  • Additive Vererbung (Polygenie): Mehrere Gene sind an einem Merkmal des Phänotyps beteiligt
  • Epistase: Geninteraktion, Ein Gen beeinflusst die Ausprägung eines Phänotypischen Merkmals eines anderen Gens. ( z.B. FellFarbe und Pigmentbildung, dass eine geht ohne das andere nicht)
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
Was lässt sich beim Vergleich zweier Genabschnitte erkennen?
A:
Ähnlichkeit der Allele zeigt die Wichtigkeit und den Selektionsdruck:
  • Anwesenheit von Selektionsdruck 
  • Eine bestimmte Genvariante wird favorisiert 
    • Ähnlichkeit der SNPs bei bestimmten Genen 
  • Invarianz der SNPs weist darauf hin, dass ein Merkmal kürzlich Selektionsdruck ausgesetzt war
  • Varianz dagegen zeigt das dies nicht der Fall ist.
Q:
Was ist ein Nucleotid?
A:
Ein Nucleotid besteht aus:
  • Einer Base
  • Einem Phosphat
  • Einem Zucker
Q:
Was sind die Phasen der Mitose?
A:
  • 1.Interphase: Chromosomenreplikation
  • 2.Prophase: Chromosom, Aufbau Spindelapparat
  • 3.Metaphase: Äquatoriale Anordnung der Chromosomen
  • 4.Anaphase: Trennung in Chromatiden (Halbes Chromosom) und Wanderung zu den Polen
  • 5.Telophase: Chromatin, neue Kernhülle 

I -> P -> M -> A -> T
Q:
Welche Variationen gibt es laut der Non-Mendelschen Genetik für Nicht dominant-rezessive Traits?
A:
  • Intermediäre Erbgänge (rot + weiß = rosa)
  • Kodominante Erbgänge (Blutgruppen)
Q:
Transposons im Vergleich von Affe und Mensch!
A:
  • ALU Retrotranspositionsrate in Menschen, Bonobo und Schimpanse gleich hoch
  • LINE 1 Transpositionsrate beim Menschen Geringer
Q:
Ist der Mensch bereits ausentwickelt? Was sind SNPs?
A:
  • Untersuchung des Individuum-spezifischen Haplotyps
    • Untersuchung der Gene von Menschen 
    • Fokus auf benachbarte Abschnitte wichtiger Gene
  • Konzept der SNPs (Single-Nucleotid-Polymorphism)
    • SNPs sind Punktvariationen in der DNA
Q:
Was sind nicht genetische Einflüsse auf die Entwicklung?
A:
Pränatale Umwelt:
  • Blutversorgung
  • Mitochondrien und Transkriptionsfaktoren von Mutter
  • Epigenetik (Übertragung erworbener Eigenschaften)

Perinatale und Postnatale Umwelt:
  • Mutter-Kind Interaktion
Biologische Psychologie

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Biologische Psychologie an der Universität Magdeburg

Für deinen Studiengang Biologische Psychologie an der Universität Magdeburg gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Das sind die beliebtesten Biologische Psychologie Kurse im gesamten StudySmarter Universum

Biologische Psychologie 1

Universität Wien

Zum Kurs
Biologische Psychologie I

Universität Graz

Zum Kurs
biologische Psychologie

Universität Trier

Zum Kurs
biologische Psychologie

Psychologische Hochschule Berlin

Zum Kurs
Biologische Psychologie 2

IUBH Internationale Hochschule

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Biologische Psychologie
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Biologische Psychologie