Betriebliches Rechnungswesen an der Universität Magdeburg

Karteikarten und Zusammenfassungen für Betriebliches Rechnungswesen an der Universität Magdeburg

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Beispielhafte Karteikarten für Betriebliches Rechnungswesen an der Universität Magdeburg auf StudySmarter:

3.5 Herstellungsprozesse


Verbuchung von Materialbeschaffung & -verbrauch

  • Beispiel: Meister Eder erwirbt Rohstoffe für 10.000 € zzgl. USt zahlt diese per Lastschrift (Bank). Im Anschluss werden diese verbraucht
  • Buchung der Materialbeschaffung als Aktivtausch(hier Banküberweisung)
  • Verbrauch der Rohstoffe als Aufwand(körperlicher Verzehr der Rohstoffe)

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3.5 Herstellungsprozesse


Zeitpunkt der Erfassung des Materialverbrauchs

(Methoden?)


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3.5 Herstellungsprozesse

definiere Skontrationsmethode

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3.5 Herstellungsprozesse


Beispiel zur Inventurmethode?

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3.5 Herstellungsprozesse


Problematik bei Herstellungsprozessen

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3.5 Herstellungsprozesse


Verbuchung von Umsatzerlösen

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3.5 Herstellungsprozesse


Probleme bei Verbuchung von Umsatzerlösen

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3.5 Herstellungsprozesse


Verbuchung von Bestandsveräderungen

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3.5 Herstellungsprozesse


Verbuchung von Herstellungsprozessen & Bestandsveränderungen


-> welche zwei Verfahren gibt es?

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3.4 Anzahlungen 

Beispiel zu Anzahlungen an Lieferanten 

  • Am 12.10. wird eine Anzahlung für bestellte Waren i.H.v. 10.000 € zzgl. 19 % USt per Bank geleistet. Die Waren (Wert 30.000 € zzgl. 19 % USt) werden am 14.10. geliefert. Die Abschlussrechnung wird am 21.10. per Bank gezahlt.
-> Buchung der Anzahlung am 12.10.

-> Buchung bei Warenlieferung am 14.10.

-> Buchung bei Zahlung der Restverbindlichkeit am 21.10.

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Verbuchung von Anzahlungen
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Problematik bei Anzahlungen

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Betriebliches Rechnungswesen

3.5 Herstellungsprozesse


Verbuchung von Materialbeschaffung & -verbrauch

  • Beispiel: Meister Eder erwirbt Rohstoffe für 10.000 € zzgl. USt zahlt diese per Lastschrift (Bank). Im Anschluss werden diese verbraucht
  • Buchung der Materialbeschaffung als Aktivtausch(hier Banküberweisung)
  • Verbrauch der Rohstoffe als Aufwand(körperlicher Verzehr der Rohstoffe)
  • RHB-Stoffe 10.000 €     an           Bank11.900  € Vorsteuer1.900 € 
  • Materialaufwand  10.000 €      an        RHB-Stoffe   10.000 €

Betriebliches Rechnungswesen

3.5 Herstellungsprozesse


Zeitpunkt der Erfassung des Materialverbrauchs

(Methoden?)


  • Skontrationsmethode
  • Inventurmethode

Betriebliches Rechnungswesen

3.5 Herstellungsprozesse

definiere Skontrationsmethode

  • Erfassung jedes einzelnen Abgangs durch die laufende LagerbuchhaltungVerbrauch = Abgang 1 + Abgang 2 + ... + Abgang n 
  • Erforderlich für permanente Inventur oder verlegte Inventur (§241 Abs. 2, 3 HGB); ermöglicht Kontrolleder Buchführung

Betriebliches Rechnungswesen

3.5 Herstellungsprozesse


Beispiel zur Inventurmethode?

  • AB an Rohstoffen       80.000€ Summe der Zugänge  100.000€ EB laut Inventur              70.000€
  • Materialaufwand der Periode = 80.000 € + 100.000 € -70.000 € = 110.000 €
  • Verbuchung Materialaufwand Materialaufwand  110.000 € an    RHB-Stoffe   110.000  €
  • Der Saldo des Kontos Materialaufwand wird am Jahresende in die GuV gebucht                                GuV   110.000 € an        Materialaufwand   110.000€ 

Betriebliches Rechnungswesen

3.5 Herstellungsprozesse


Problematik bei Herstellungsprozessen

•Anders als bei reinem Handel mit Waren werden bei Herstellungsprozessen Produkte neu geschaffen.

•Zum Erstellen von Fertigprodukten werden RHB-Stoffe, Arbeitszeit & Maschinen eingesetzt.

• Materialbeschaffung stellt reine Umschichtung von Vermögen (Aktivtausch) dar. Erst d. Verbrauch von Material mindert Vermögen. Allerdings werden durch Verbrauch v. Material bei d. Produktion auch neue Güter geschaffen (= Erhöhung Vermögens). 

• Zeitpunkte der Herstellung & Veräußerung von Produkten fallen nicht immer zusammen; daher können vorhandenen Bestände über Zeit schwanken. Diese sollen aber nicht zu Gewinnschwankungen führen (Volatilität der Ergebnisse soll reduziert werden)!

-> Gewinnrealisation bei Veräußerung/Lieferungder Erzeugnisse

(-> Realisationsprinzip (§252 Abs. 1 Nr. 4 HGB))


-> Materialaufwand bei Verbrauchder Materialien (§252 Abs. 1 Nr. 5 HGB)

Betriebliches Rechnungswesen

3.5 Herstellungsprozesse


Verbuchung von Umsatzerlösen

  • Das Realisationsprinzip besagt, dass Gewinne erst dann zu berücksichtigen sind, wenn diese zum Abschlusszeitpunkt realisiert sind. Dies ist dann der Fall, wenn das Unternehmen seine Verpflichtungen an den Kunden erbracht hat (§252 Abs. 1 Nr. 4 HS 2 HGB; vgl. auch Vorsichtsprinzip sowie Gläubigerschutz und Kapitalerhaltung).
  •  Demnach können Umsatzerlöse erst verbucht werden, wenn
  • –die Herstellung der Produkte erfolgt ist und
  • –die Lieferung der Produkte vereinbart und durchgeführt worden ist. 
  • Buchungssatz (hier Zahlung per Bank + USt-Pflicht)
  • -> Bank an Umsatzerlöse/ USt

Betriebliches Rechnungswesen

3.5 Herstellungsprozesse


Probleme bei Verbuchung von Umsatzerlösen

  • Was geschieht mit fertigen Erzeugnissen, die noch nicht veräußert wurden und damit noch nicht als Umsatzerlöse verbucht werden können?
  • Wie sind die damit verbundenen Materialaufwendungen zu behandeln? Sollten diese den Erfolg mindern?

Betriebliches Rechnungswesen

3.5 Herstellungsprozesse


Verbuchung von Bestandsveräderungen

 –Die fertigen Produkte werden als eigenständiges Wirtschaftsgut mit ihren Herstellungskosten in Bilanz aktiviert. 

–Dies kann als „Aktivtausch“ interpretiert werden, da Rohstoffe erfolgsneutral in Kuchen umgewandelt werden (gilt analog auch für andere Produktionsfaktoren).

Betriebliches Rechnungswesen

3.5 Herstellungsprozesse


Verbuchung von Herstellungsprozessen & Bestandsveränderungen


-> welche zwei Verfahren gibt es?

  • Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB)
  • Umsatzkostenverfahren (§ 275 Abs. 3 HGB)

Betriebliches Rechnungswesen

3.4 Anzahlungen 

Beispiel zu Anzahlungen an Lieferanten 

  • Am 12.10. wird eine Anzahlung für bestellte Waren i.H.v. 10.000 € zzgl. 19 % USt per Bank geleistet. Die Waren (Wert 30.000 € zzgl. 19 % USt) werden am 14.10. geliefert. Die Abschlussrechnung wird am 21.10. per Bank gezahlt.
-> Buchung der Anzahlung am 12.10.

-> Buchung bei Warenlieferung am 14.10.

-> Buchung bei Zahlung der Restverbindlichkeit am 21.10.
1. Buchungssatz

Geleistete Anz.    10.000 €        an            Bank            11.900 €
Vorsteuer              1.900 €

2. Buchungssatz

Warenbestand     30.000 €       an            Geleistete Anz.       10.000€
Vorsteuer               3.800 €                       V.a.L.u.L.                23.800€

3. Buchungssatz 

V.a.L.u.L.             23.800 €       an            Bank            23.800 €

Betriebliches Rechnungswesen

Verbuchung von Anzahlungen
  • Einrichtung von eigenständigen Bestandskonten für die Buchung von Anzahlungen
-> Aktivkonto „Geleistete Anzahlungen“ für Anzahlungen an Lieferanten
-> Passivkonto „Erhaltene Anzahlungen“ für Anzahlungen von Kunden
  • Anzahlungen werden zunächst auf den jeweiligen Konten verbucht.
  • Sobald das reguläre Warengeschäft korrekt abgewickelt wurde, werden die Anzahlungen wieder aus den Anzahlungskonten ausgebucht.
  • Umsatzsteuerverbindlichkeiten (Umsatzsteuer) entstehen bereits bei Anzahlungen:
-> § 13 Abs. 1 Nr. 1 a) S. 4 UStG: Wird das Entgelt oder ein Teil des Entgelts vereinnahmt, bevor die Leistung oder die Teilleistung ausgeführt worden ist, so entsteht insoweit die Steuer mit Ablauf des Voranmeldungszeitraums, in dem das Entgelt oder das Teilentgelt vereinnahmt worden ist.

-> Anzahlungen führen damit auch zu einem Ausweis von USt bzw. VSt (Annahme: für den Vorsteuerabzug liegt eine ordnungsgemäße Rechnung gem. § 14 UStG über den Teilzahlungsbetrag vor).

Betriebliches Rechnungswesen

Problematik bei Anzahlungen
  • Umsatzerlöse sollen erst bei Realisation (= Leistungserbringung durch den Unternehmer) & nicht bereits bei Zahlung des Kunden verbucht werden (Vorsichtsprinzip; Realisationsprinzip, § 252 Abs. 1 Nr. 4 HS 2 HGB)!
  • Warenzuflüsse sollten erst bei Lieferung ausgewiesen werden (zeitlich geordnete Buchführung, § 238 Abs. 1 S. 3 HGB)
  • Zufluss und Abfluss liquider Mittel ist dennoch auszuweisen (Vollständigkeitsgebot, § 246 Abs. 1 HGB)

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