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Lernmaterialien für Neonatologie an der Universität Leipzig

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Neonatologie Kurs an der Universität Leipzig zu.

TESTE DEIN WISSEN

Einteilung nach Geburtsgewicht

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TESTE DEIN WISSEN

Geburtsgewicht <2500g: low birth weight infant
Geburtsgewicht < 1500g: very low birth weight infant
Geburtsgewicht <1000g: extremely low birth weight infant

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TESTE DEIN WISSEN

Therapie bei Hyperbilirubinämie

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TESTE DEIN WISSEN

• Austauschtransfusion
• Fototherapie:
- wasserunlösliche (=indirektes) Bilirubin - abgelagert in Haut - in wasserlösliches (=direktes) Bilirubin umgewandelt -> kann über Niere, Darm ausgeschieden werden
- beeinflussende Faktoren: Bilirubinkonzentration an Körperoberfläche,
Bestrahlungsstärke, bestrahlte Körperoberfläche, Gewicht des Kindes


- keine Anwendung von Ölen - Verbrennungsgefahr 

- Schutz der Augen - Gefahr Netzhautablösung 

- zur Krankenbeobachtung Foto-Lampe ausschalten für adäquate Beurteilung 

- Mitpatienten vor UV-Licht schützen 

- auf adäquate Wärmezufuhr achten 

- Gnaden durch Windel schützen 

- regelmäßige Lageveränderungen bei Versorgung 

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TESTE DEIN WISSEN

Primitivreflexe

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TESTE DEIN WISSEN

• bei Geburt vorhanden, verschwinden nach gewissen Zeitraum
• haben Schutzfunktion, instinktiv ausgeführt ohne Beteiligung des Großhirns
• Saugreflex
• oraler Suchreflex
• Umklammerungsreflex (Moro-Reaktion) - Schreckreaktion bei Kopf fallen lassen oder lauten Geräuschen
• Handgreifreflex
• Fußgreifreflex
• Schreitphänomen

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Einteilung nach Gestationsalter

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TESTE DEIN WISSEN

FG: GA <37. SSW
Termingeborenes: 37.-42. SSW
übertragenes NG: GA > 42. SSW

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TESTE DEIN WISSEN

Besonderheiten beim Neugeborenen 

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TESTE DEIN WISSEN

• 2- bis 3-fach höhere Bilirubinproduktion durch höhere Erythrozytenzahl und
Hämoglobinkonzentration
• kurze Lebensdauer der Erythrozyten des Neugeborenen
• unzureichende Leberleistung beim Neugeborenen (Verstoffwechselung des Bilirubins verlangsamt)
• gesteigerte Rückresorption im Darm (enterohepatischer Kreislauf)

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Einteilung nach Geburtsgewicht bezogen auf Gestationsalter:

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hypotrophes NG: Geburtsgewicht <10. Perzentile
eutrophes NG: Geburtsgewicht 10.-90. Perzentile
hypertrophes NG: Geburtsgewicht >90. Perzentile

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TESTE DEIN WISSEN

Anpassung an extrauterine Lebensumstände

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TESTE DEIN WISSEN

• Wärmeregulation
• Atmung
• Ernährung
• Verdauung
• Stoffwechsel (Leber)
• Schlafphasen
• Immunsystem

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Reifezeichen

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TESTE DEIN WISSEN

• Hautdurchsichtigkeit: zahlreiche Venen, Venenverzweigung sichtbar
• Ohrmuschelknorpel
• plantare Hautfältelung
• Durchmesser Brustdrüsengewebe
• Brustwarzenbildung
• Finge-/Zehennägel
• Lanugobehaarung
• Unreife d. Genitale (männlich: Testis noch nicht im Scrotum, glatt, ohne Fältelung,
weiblich große Labien überragen kleine Labien noch nicht)

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Prophylaxen und Diagnostik - Vitamin K 

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TESTE DEIN WISSEN

• unmittelbar postnatal bei U1
• reife NG ab 35. SSW: 2mg oral zu U2+U3
• FG <35. SSW: ca. 0,3-0,5mg/kg (max 1mg) - 1x pro Woche bis zur 35. SSW
• Verhinderung der Entstehung v. Blutungen:
- 13 Gerinnungsfaktoren - einige Vitamin K abhängig

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Prophylaxen und Diagnostik - Vitamin D

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TESTE DEIN WISSEN

• Rachitisprophylaxe
• NG 500 IE pro Tag ab Ende 1.LW bis zum Ende 1.LJ - ggf. Fortsetzung im 2. LJ in Wintermonaten
• FG <35. SSW 1000IE pro Tag ab 10. LT (ggf. später, wenn Nahrung nicht vertragen wird, spätestens nach 3 Wochen)

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Prophylaxen und Diagnostik - Neugeborenenscreening

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TESTE DEIN WISSEN

• zw. 36.-72. Lebensstunde abgenommen
• Vorsorgeuntersuchung auf angeborene endokrinologische und metabolische Störungen
• Bsp.: Mukoviszidose, Phenylketonurie, Hypothyreose, Galaktosämie, Biotinidasemangel
• bei ambulanter Entbindung, Frühentlassung, Bluttransfusion muss vorher Probe entnommen werden - zweite Screeninguntersuchung muss erfolgen!

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Welchen Zeitraum beschreibt die Neonatalperiode?

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1.-28. Lebenstag (frühe NG-Periode: 1.-7. LT, späte NG-Periode 8.-28. Lebenstag)

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Q:

Einteilung nach Geburtsgewicht

A:

Geburtsgewicht <2500g: low birth weight infant
Geburtsgewicht < 1500g: very low birth weight infant
Geburtsgewicht <1000g: extremely low birth weight infant

Q:

Therapie bei Hyperbilirubinämie

A:

• Austauschtransfusion
• Fototherapie:
- wasserunlösliche (=indirektes) Bilirubin - abgelagert in Haut - in wasserlösliches (=direktes) Bilirubin umgewandelt -> kann über Niere, Darm ausgeschieden werden
- beeinflussende Faktoren: Bilirubinkonzentration an Körperoberfläche,
Bestrahlungsstärke, bestrahlte Körperoberfläche, Gewicht des Kindes


- keine Anwendung von Ölen - Verbrennungsgefahr 

- Schutz der Augen - Gefahr Netzhautablösung 

- zur Krankenbeobachtung Foto-Lampe ausschalten für adäquate Beurteilung 

- Mitpatienten vor UV-Licht schützen 

- auf adäquate Wärmezufuhr achten 

- Gnaden durch Windel schützen 

- regelmäßige Lageveränderungen bei Versorgung 

Q:

Primitivreflexe

A:

• bei Geburt vorhanden, verschwinden nach gewissen Zeitraum
• haben Schutzfunktion, instinktiv ausgeführt ohne Beteiligung des Großhirns
• Saugreflex
• oraler Suchreflex
• Umklammerungsreflex (Moro-Reaktion) - Schreckreaktion bei Kopf fallen lassen oder lauten Geräuschen
• Handgreifreflex
• Fußgreifreflex
• Schreitphänomen

Q:

Einteilung nach Gestationsalter

A:

FG: GA <37. SSW
Termingeborenes: 37.-42. SSW
übertragenes NG: GA > 42. SSW

Q:

Besonderheiten beim Neugeborenen 

A:

• 2- bis 3-fach höhere Bilirubinproduktion durch höhere Erythrozytenzahl und
Hämoglobinkonzentration
• kurze Lebensdauer der Erythrozyten des Neugeborenen
• unzureichende Leberleistung beim Neugeborenen (Verstoffwechselung des Bilirubins verlangsamt)
• gesteigerte Rückresorption im Darm (enterohepatischer Kreislauf)

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Q:

Einteilung nach Geburtsgewicht bezogen auf Gestationsalter:

A:

hypotrophes NG: Geburtsgewicht <10. Perzentile
eutrophes NG: Geburtsgewicht 10.-90. Perzentile
hypertrophes NG: Geburtsgewicht >90. Perzentile

Q:

Anpassung an extrauterine Lebensumstände

A:

• Wärmeregulation
• Atmung
• Ernährung
• Verdauung
• Stoffwechsel (Leber)
• Schlafphasen
• Immunsystem

Q:

Reifezeichen

A:

• Hautdurchsichtigkeit: zahlreiche Venen, Venenverzweigung sichtbar
• Ohrmuschelknorpel
• plantare Hautfältelung
• Durchmesser Brustdrüsengewebe
• Brustwarzenbildung
• Finge-/Zehennägel
• Lanugobehaarung
• Unreife d. Genitale (männlich: Testis noch nicht im Scrotum, glatt, ohne Fältelung,
weiblich große Labien überragen kleine Labien noch nicht)

Q:

Prophylaxen und Diagnostik - Vitamin K 

A:

• unmittelbar postnatal bei U1
• reife NG ab 35. SSW: 2mg oral zu U2+U3
• FG <35. SSW: ca. 0,3-0,5mg/kg (max 1mg) - 1x pro Woche bis zur 35. SSW
• Verhinderung der Entstehung v. Blutungen:
- 13 Gerinnungsfaktoren - einige Vitamin K abhängig

Q:

Prophylaxen und Diagnostik - Vitamin D

A:

• Rachitisprophylaxe
• NG 500 IE pro Tag ab Ende 1.LW bis zum Ende 1.LJ - ggf. Fortsetzung im 2. LJ in Wintermonaten
• FG <35. SSW 1000IE pro Tag ab 10. LT (ggf. später, wenn Nahrung nicht vertragen wird, spätestens nach 3 Wochen)

Q:

Prophylaxen und Diagnostik - Neugeborenenscreening

A:

• zw. 36.-72. Lebensstunde abgenommen
• Vorsorgeuntersuchung auf angeborene endokrinologische und metabolische Störungen
• Bsp.: Mukoviszidose, Phenylketonurie, Hypothyreose, Galaktosämie, Biotinidasemangel
• bei ambulanter Entbindung, Frühentlassung, Bluttransfusion muss vorher Probe entnommen werden - zweite Screeninguntersuchung muss erfolgen!

Q:

Welchen Zeitraum beschreibt die Neonatalperiode?

A:

1.-28. Lebenstag (frühe NG-Periode: 1.-7. LT, späte NG-Periode 8.-28. Lebenstag)

Neonatologie

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