Diabetis an der Universität Leipzig | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Welche der folgenden Nebenwirkungen können durch Metformin ausgelöst werden? 1) Gastrointestinale Beschwerden wie Meteorismus 2) Gewichtszunahme 3) Lactatacidose 4) Hypoglykämie
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1,3
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Welche langwirksamen Insuline kennst du und wie wird deren Resorption verzögert?
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NPH-Insulin --> bildet Insulin-Protamin-Komplex, das langsamer in Lösung geht Detemir --> stärkere Plasmaeiweißbindung Glargin --> bildet stabilere Hexamere, die als Präzipitate ausfallen
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Wann wirkt die Diagnose DM gestellt?
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mehrmaliger Nüchternglucose über 7mmol/l oder nach oGTT über 11,2 mmol/l
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Bei welchem Typ von Diabetes treten Hyperosmolare Komata auf und wie sind sie gekennzeichnet?
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Typ 2 sehr hohe Blutglucosespiegel und starke Dehydratation, Hemmung der Nierendurchblutung
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Welche der folgenden Aussagen zu oralen Antidiabetika sind zutreffend? 1) Eine Therapie mit dem Biguanid Metformin senkt bei Typ-2-Diabetikern das Risiko für das Auftreten vaskulärer Komplikationen. 2) Sulfonylharnstoffe wie Glibenclamid steigern die Insulinsekretion der β-Zellen. 3) α-Glucosidase-Hemmstoffe wie Acarbose können Blähungen und Durchfall auslösen. 4) Inkretin-Mimetika wie Liraglutid binden an den GLP1-Rezeptor auf den β-Zellen und erhöhen dadurch die Insulinsekretion
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Welche der folgenden Aussagen sind bezüglich der Inkretinhormone Gastric‐inhibitory polypeptide oder Glucose‐dependent insulinotropic polypeptide (GIP) und Glucagon‐like peptide 1 (GLP‐1) zutreffend? 1) GIP und GLP‐1 steigern die Insulinsekretion nach oraler Aufnahme von Glucose. 2) GIP und GLP‐1 werden im Dünndarm gebildet und binden an Rezeptoren auf β‐Zellen. 3) Exenatid ist ein Agonist am β‐Zellrezeptor für GLP‐1. 4) Sitagliptin hemmt die Dipeptidylpeptidase‐IV und somit den Abbau von GIP und GLP‐1.
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Welche der folgenden Aussagen zu oralen Antidiabetika sind zutreffend? Zu den typischen unerwünschten Arzneimittelwirkungen: 1) der Acarbose gehören Meteorismus und Flatulenz 2) des Pioglitazon gehören Ödeme 3) des Glibenclamid gehört die Hypoglycämie 4) des Metformin gehört die Lactatacidose
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Welche Effekte hat Insulin auf Leber, Fettgewebe und Muskel? 1) Steigerung der Lipolyse im Fettgewebe 2) Steigerung der Glykogensynthese in Leber und Muskel 3) Hemmung der K+ -Aufnahme in Muskelzellen 4) Steigerung der Proteinsynthese im Muskel
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2,4 steigert die Lipogenese steigert durch Induktion der Natrium-Kalium-ATPase die Kalium-Aufnahme in die Zelle und kann somit eine Hypokaliämie auslösen
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Welche Aussagen zum Biguanid Metformin sind richtig? 1) Es gilt als Mittel der ersten Wahl zur Pharmakotherapie von adipösen Typ-2 Diabetikern. 2) Es senkt sowohl das Risiko für mikro- als auch für makrovaskuläre Folgeerkrankungen. 3) Eine seltene aber schwerwiegende Nebenwirkung ist die Laktatazidose. 4) Es steigert die Insulinsekretion der β-Zellen.
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1,2,3 hemmt Gluconeogenese der Hepatozyten und hat somit keinen Einfluss auf die Insulinsekretion
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. Welches der folgenden Insuline hat die längste Wirkdauer? A) Insulin lispro B) Normalinsulin C) Insulin glargin D) Insulin aspart E) Insulin glulisin
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C lispro und aspart,Normalinsulin kurz wirksam glulisin sehr kurz wirksam
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Welche der folgenden Antidiabetika bergen in der Monotherapie eine erhöhte Gefahr für die Auslösung einer Hypoglykämie? 1) Acarbose (-Glukosidase-Hemmstoff) 2) Insulin 3) Metformin (Biguanid) 4) Glibenclamid (Sulfonylharnstoffderivat)
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2,4
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Welche der folgenden Aussagen zu Wirkungsort und Hauptwirkung verschiedener oraler Antidiabetika sind zutreffend? 1) Acarbose führt zu einer verlangsamten enteralen Glucoseresorption. 2) Glibenclamid steigert im Pankreas die Insulinsekretion. 3) Liraglutid, ein Analogon des GLP-1, setzt Insulin aus den-Zellen des Pankreas frei. 4) Metformin verringert in der Leber die Gluconeogenese
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Q:
Welche der folgenden Nebenwirkungen können durch Metformin ausgelöst werden? 1) Gastrointestinale Beschwerden wie Meteorismus 2) Gewichtszunahme 3) Lactatacidose 4) Hypoglykämie
A:
1,3
Q:
Welche langwirksamen Insuline kennst du und wie wird deren Resorption verzögert?
A:
NPH-Insulin --> bildet Insulin-Protamin-Komplex, das langsamer in Lösung geht Detemir --> stärkere Plasmaeiweißbindung Glargin --> bildet stabilere Hexamere, die als Präzipitate ausfallen
Q:
Wann wirkt die Diagnose DM gestellt?
A:
mehrmaliger Nüchternglucose über 7mmol/l oder nach oGTT über 11,2 mmol/l
Q:
Bei welchem Typ von Diabetes treten Hyperosmolare Komata auf und wie sind sie gekennzeichnet?
A:
Typ 2 sehr hohe Blutglucosespiegel und starke Dehydratation, Hemmung der Nierendurchblutung
Q:
Welche der folgenden Aussagen zu oralen Antidiabetika sind zutreffend? 1) Eine Therapie mit dem Biguanid Metformin senkt bei Typ-2-Diabetikern das Risiko für das Auftreten vaskulärer Komplikationen. 2) Sulfonylharnstoffe wie Glibenclamid steigern die Insulinsekretion der β-Zellen. 3) α-Glucosidase-Hemmstoffe wie Acarbose können Blähungen und Durchfall auslösen. 4) Inkretin-Mimetika wie Liraglutid binden an den GLP1-Rezeptor auf den β-Zellen und erhöhen dadurch die Insulinsekretion
A:
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Q:
Welche der folgenden Aussagen sind bezüglich der Inkretinhormone Gastric‐inhibitory polypeptide oder Glucose‐dependent insulinotropic polypeptide (GIP) und Glucagon‐like peptide 1 (GLP‐1) zutreffend? 1) GIP und GLP‐1 steigern die Insulinsekretion nach oraler Aufnahme von Glucose. 2) GIP und GLP‐1 werden im Dünndarm gebildet und binden an Rezeptoren auf β‐Zellen. 3) Exenatid ist ein Agonist am β‐Zellrezeptor für GLP‐1. 4) Sitagliptin hemmt die Dipeptidylpeptidase‐IV und somit den Abbau von GIP und GLP‐1.
A:
alle richtig
Q:
Welche der folgenden Aussagen zu oralen Antidiabetika sind zutreffend? Zu den typischen unerwünschten Arzneimittelwirkungen: 1) der Acarbose gehören Meteorismus und Flatulenz 2) des Pioglitazon gehören Ödeme 3) des Glibenclamid gehört die Hypoglycämie 4) des Metformin gehört die Lactatacidose
A:
alle richtig
Q:
Welche Effekte hat Insulin auf Leber, Fettgewebe und Muskel? 1) Steigerung der Lipolyse im Fettgewebe 2) Steigerung der Glykogensynthese in Leber und Muskel 3) Hemmung der K+ -Aufnahme in Muskelzellen 4) Steigerung der Proteinsynthese im Muskel
A:
2,4 steigert die Lipogenese steigert durch Induktion der Natrium-Kalium-ATPase die Kalium-Aufnahme in die Zelle und kann somit eine Hypokaliämie auslösen
Q:
Welche Aussagen zum Biguanid Metformin sind richtig? 1) Es gilt als Mittel der ersten Wahl zur Pharmakotherapie von adipösen Typ-2 Diabetikern. 2) Es senkt sowohl das Risiko für mikro- als auch für makrovaskuläre Folgeerkrankungen. 3) Eine seltene aber schwerwiegende Nebenwirkung ist die Laktatazidose. 4) Es steigert die Insulinsekretion der β-Zellen.
A:
1,2,3 hemmt Gluconeogenese der Hepatozyten und hat somit keinen Einfluss auf die Insulinsekretion
Q:
. Welches der folgenden Insuline hat die längste Wirkdauer? A) Insulin lispro B) Normalinsulin C) Insulin glargin D) Insulin aspart E) Insulin glulisin
A:
C lispro und aspart,Normalinsulin kurz wirksam glulisin sehr kurz wirksam
Q:
Welche der folgenden Antidiabetika bergen in der Monotherapie eine erhöhte Gefahr für die Auslösung einer Hypoglykämie? 1) Acarbose (-Glukosidase-Hemmstoff) 2) Insulin 3) Metformin (Biguanid) 4) Glibenclamid (Sulfonylharnstoffderivat)
A:
2,4
Q:
Welche der folgenden Aussagen zu Wirkungsort und Hauptwirkung verschiedener oraler Antidiabetika sind zutreffend? 1) Acarbose führt zu einer verlangsamten enteralen Glucoseresorption. 2) Glibenclamid steigert im Pankreas die Insulinsekretion. 3) Liraglutid, ein Analogon des GLP-1, setzt Insulin aus den-Zellen des Pankreas frei. 4) Metformin verringert in der Leber die Gluconeogenese
A:
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