Bewegung Und Sport Im Kontext Von Gesundheitsförderung an der Universität Leipzig | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Risikofaktoren-Modell

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- Schäfer und Blohmke (1978)

- Entwickelt für Erklärung der KHK (Koronare Herzerkrankung)

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Was sind RIsikofaktoren?

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Einflussgrößen, die in einem statistischen Zusammenhang zu einer Krankheit stehen. 

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Beispiele Rsikofaktoren

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- physische Faktoren (z. B. Blutfett, Blutdruck, Blutzucker, Übergewicht) 

- psychische Faktoren (z. B. erlebter Stress) 

- Faktoren des Verhaltens (z. B. Bewegungsmangel, Fehlernährung) 

- Faktoren der Lebenssituation (z. B. berufliche Belastung) 

- Umweltfaktoren (z. B. hoher Schadstoffgehalt der Luft) 

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Vorteile Risikofaktoren-Modell

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Neben physischen Faktoren werden psychische, soziale und ökologische Faktoren für die Erklärung von Erkrankungen mit einbezogen 


Bewegungsmangel konnte als ein zentraler Risikofaktor identifiziert werden, der insbesondere in einem engen Zusammenhang mit anderen Risikofaktoren (des metabolischen Syndroms) zu sehen ist


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Nachteile Risikofaktoren-Modell

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- Ist auf einzelne Krankheiten und deren Entstehung zentriert, nicht auf Gesundheit und deren Entstehung.

- Verengte Sicht auf Gesundheit: Das Vermeiden von Krankheiten durch die Verminderung und Vermeidung von Risikofaktoren.

- Insbesondere im Verhaltensbereich ist es häufig schwierig, Risikofaktoren eindeutig abzugrenzen – vgl. z. B. Fußballspielen oder Skifahren (wegen der Verletzungsgefahr sind dies Risikofaktoren, wegen der Bewegung beugen die Aktivitäten dem Risikofaktor Bewegungsmangel evtl. vor). 

- Vermeidung ist nur dann ein Anreiz zu einem spezifischen Verhalten bzw. zu einer Verhaltensänderung, wenn gesundheitliche Probleme bereits vorhanden sind 

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Zusammenfassung Riskofaktoren-Modell

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- Erklärung von Krankheit und nicht Gesundheit

- geringe Berücksichtigung psychosozialer Faktoren

- Risikofaktoren stehen im Vordergrund

- Bewältigungsstrategien werden nur minimal berücksichtig

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Salutogenese-Modell

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- Orientierung an Gesundheit nicht an Krankheit

- Salutogenese = „Entstehung von Gesundheit“ 

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Salutogense-Modell

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- Mitte der 1980er-Jahre Perspektivenwechsel von den Ursachen von Krankheit zu den Faktoren und Bedingungen von Gesundheit

- Zentrale Elemente / Komponenten des Salutogenese-Modells (nach Antonovsky 1987!):

   - Kohärenzgefühl

   - Gesundheits-Krankheits-Kontinuum   

   - Stressoren und Spannungszustand

   - Generalisierte Widerstandsressource 

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Salutogenese-Modell 

Schutzfaktoren


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- Lebensstil und Lebensführung

- Ausreichende Bewegung                 - Stressbewältigung

- Selbstvertrauen

- Optimismus                                     - Regenerationsfähigkeit

- Widerstandsfähigkeit

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Salutogenese-Modell 

Stressoren

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- Schadstoffe

- Bewegungsmangel

- Stress

- Selbstmitleid

- Pessimismus

- Krankheit

- Infektion


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Salutogenese-Modell 

Kohärenzgefühl

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Gefühl 

- von Verstehbarkeit

- von Handhabbarkeit

- von Sinnhaftigkeit

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Vorteile Salutogenese-Modell 


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- Konzeptionelles Denkmodell, das die nachfolgende »GesundheitsKrankheits-Forschung« entscheidend mitgeprägt hat                                    - Verknüpfung von medizinischen und sozialwissenschaftlichen Theorien

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Bewegung und Sport im Kontext von Gesundheitsförderung Kurs an der Universität Leipzig - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Risikofaktoren-Modell

A:

- Schäfer und Blohmke (1978)

- Entwickelt für Erklärung der KHK (Koronare Herzerkrankung)

Q:

Was sind RIsikofaktoren?

A:

Einflussgrößen, die in einem statistischen Zusammenhang zu einer Krankheit stehen. 

Q:

Beispiele Rsikofaktoren

A:

- physische Faktoren (z. B. Blutfett, Blutdruck, Blutzucker, Übergewicht) 

- psychische Faktoren (z. B. erlebter Stress) 

- Faktoren des Verhaltens (z. B. Bewegungsmangel, Fehlernährung) 

- Faktoren der Lebenssituation (z. B. berufliche Belastung) 

- Umweltfaktoren (z. B. hoher Schadstoffgehalt der Luft) 

Q:

Vorteile Risikofaktoren-Modell

A:

Neben physischen Faktoren werden psychische, soziale und ökologische Faktoren für die Erklärung von Erkrankungen mit einbezogen 


Bewegungsmangel konnte als ein zentraler Risikofaktor identifiziert werden, der insbesondere in einem engen Zusammenhang mit anderen Risikofaktoren (des metabolischen Syndroms) zu sehen ist


Q:

Nachteile Risikofaktoren-Modell

A:

- Ist auf einzelne Krankheiten und deren Entstehung zentriert, nicht auf Gesundheit und deren Entstehung.

- Verengte Sicht auf Gesundheit: Das Vermeiden von Krankheiten durch die Verminderung und Vermeidung von Risikofaktoren.

- Insbesondere im Verhaltensbereich ist es häufig schwierig, Risikofaktoren eindeutig abzugrenzen – vgl. z. B. Fußballspielen oder Skifahren (wegen der Verletzungsgefahr sind dies Risikofaktoren, wegen der Bewegung beugen die Aktivitäten dem Risikofaktor Bewegungsmangel evtl. vor). 

- Vermeidung ist nur dann ein Anreiz zu einem spezifischen Verhalten bzw. zu einer Verhaltensänderung, wenn gesundheitliche Probleme bereits vorhanden sind 

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Q:

Zusammenfassung Riskofaktoren-Modell

A:

- Erklärung von Krankheit und nicht Gesundheit

- geringe Berücksichtigung psychosozialer Faktoren

- Risikofaktoren stehen im Vordergrund

- Bewältigungsstrategien werden nur minimal berücksichtig

Q:

Salutogenese-Modell

A:

- Orientierung an Gesundheit nicht an Krankheit

- Salutogenese = „Entstehung von Gesundheit“ 

Q:

Salutogense-Modell

A:

- Mitte der 1980er-Jahre Perspektivenwechsel von den Ursachen von Krankheit zu den Faktoren und Bedingungen von Gesundheit

- Zentrale Elemente / Komponenten des Salutogenese-Modells (nach Antonovsky 1987!):

   - Kohärenzgefühl

   - Gesundheits-Krankheits-Kontinuum   

   - Stressoren und Spannungszustand

   - Generalisierte Widerstandsressource 

Q:

Salutogenese-Modell 

Schutzfaktoren


A:

- Lebensstil und Lebensführung

- Ausreichende Bewegung                 - Stressbewältigung

- Selbstvertrauen

- Optimismus                                     - Regenerationsfähigkeit

- Widerstandsfähigkeit

Q:

Salutogenese-Modell 

Stressoren

A:

- Schadstoffe

- Bewegungsmangel

- Stress

- Selbstmitleid

- Pessimismus

- Krankheit

- Infektion


Q:

Salutogenese-Modell 

Kohärenzgefühl

A:

Gefühl 

- von Verstehbarkeit

- von Handhabbarkeit

- von Sinnhaftigkeit

Q:

Vorteile Salutogenese-Modell 


A:

- Konzeptionelles Denkmodell, das die nachfolgende »GesundheitsKrankheits-Forschung« entscheidend mitgeprägt hat                                    - Verknüpfung von medizinischen und sozialwissenschaftlichen Theorien

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