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Lernmaterialien für Allgemein an der Universität Leipzig

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TESTE DEIN WISSEN

Ökologisches Artkonzept

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TESTE DEIN WISSEN

= Art als Gruppe von Populationen, welche die gleiche ökologische
Nische besetzen (daher ähnlicher Selektion ausgesetzt). 

Problem:

• Nische ist bei vielen Pflanzenarten überlappend
• Viele Arten sind euryök (breite ökologische Amplitude);
Artbildung nur dann, wenn Fitness in einer anderen Nische stark
reduziert ist
• Subjektivität: Ökotypen oder Arten?
• Nischen können sich verändern

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TESTE DEIN WISSEN

Kladogramm


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TESTE DEIN WISSEN

Astlängen bedeutungslos

--> es geht nur um Anordnung

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TESTE DEIN WISSEN

Genetische Drift

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TESTE DEIN WISSEN

= zufällige Änderung der Häufigkeit der Allele über die Generation 

- Flaschenhalseffekt: plötzliches, starkes Reduzieren der Populatio-->Allelhäufigkeiten können von Elternpopulation abweichen

- Gründer-Effekt: Auswandern eines kleinen Teils der großen Population in neues Gebiet

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TESTE DEIN WISSEN

Biologisches Artkonzept (+Problem bei Pflanzen)

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TESTE DEIN WISSEN

=Gruppen von Populationen, die
untereinander kreuzbarsind, aber von anderen reproduktiv isoliert sind 


Problem bei Pflanzen:

• Hybridisierung ist häufig: Artgrenzen sind oft unscharf
• Polyploidie: Zytotypenoft reproduktiv isoliert, aber phänotypisch nicht
verschieden (Kryptospezies)
• Bei Autogamie, Apomixis: nicht anwendbar


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TESTE DEIN WISSEN

Apomoxis

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TESTE DEIN WISSEN

= asexuelle Fortpflanzung 

- vegetativ Fortpflanzung

- Asexuelle Samenbildung
(Agamospermie)

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TESTE DEIN WISSEN

Standort

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TESTE DEIN WISSEN

ökologische Nische (nicht geographisch)

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TESTE DEIN WISSEN

Prozesse, die Variation erzeugen

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TESTE DEIN WISSEN

1. Mutagenese

1.1 Genmutationen

1.2 Epigenetische Regulation
1.3 Chromosomenmutationen

1.4 Genommutationen


2. Rekombination (Mendel)


3. Genetische Drift

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TESTE DEIN WISSEN

Genmutation

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TESTE DEIN WISSEN

Genmutationen=Änderungen in der DNA‐Sequenz, d.h. der Abfolge der Basenpaare

Ursachen:
•Fehler bei Mitose
•Fehler bei Meiose
•Umweltschäden
•Fehlerhafte DNA‐Reparatur
Beispiele:

Punktmutation: einzelne Nukleotide, z.B. AAACGTTTC → AAAGGTTTC
Insertion: mehrere Nukleotideeingefügt: z.B. AAACGTTTC → AAAACTCGT
Deletion: mehrere Nukleotide gehen verloren, z.B. AAACGTTTC →AAATTC
Transposons(TransposableElements, TEs): genet. Elemente, die sich autonom vermehren und anderswo einfügen können




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TESTE DEIN WISSEN

plesimorphe und amorphe Merkmale

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TESTE DEIN WISSEN

ursprünglich und abgeleitet

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TESTE DEIN WISSEN

Standort

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TESTE DEIN WISSEN

ökologische Nische (nicht geographisch)

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TESTE DEIN WISSEN

Phylogramm

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TESTE DEIN WISSEN

Astlängen wichtig

--> sind proportional zur Anzahl der Änderungen

- Knoten können einen lebenden Vertreter (außen) oder konstruierten Vorfall (innen) darstellen

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TESTE DEIN WISSEN

Phylogenetik

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TESTE DEIN WISSEN

Rekonstruktion der Stammesgeschichte

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Allgemein Kurs an der Universität Leipzig - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Ökologisches Artkonzept

A:

= Art als Gruppe von Populationen, welche die gleiche ökologische
Nische besetzen (daher ähnlicher Selektion ausgesetzt). 

Problem:

• Nische ist bei vielen Pflanzenarten überlappend
• Viele Arten sind euryök (breite ökologische Amplitude);
Artbildung nur dann, wenn Fitness in einer anderen Nische stark
reduziert ist
• Subjektivität: Ökotypen oder Arten?
• Nischen können sich verändern

Q:

Kladogramm


A:

Astlängen bedeutungslos

--> es geht nur um Anordnung

Q:

Genetische Drift

A:

= zufällige Änderung der Häufigkeit der Allele über die Generation 

- Flaschenhalseffekt: plötzliches, starkes Reduzieren der Populatio-->Allelhäufigkeiten können von Elternpopulation abweichen

- Gründer-Effekt: Auswandern eines kleinen Teils der großen Population in neues Gebiet

Q:

Biologisches Artkonzept (+Problem bei Pflanzen)

A:

=Gruppen von Populationen, die
untereinander kreuzbarsind, aber von anderen reproduktiv isoliert sind 


Problem bei Pflanzen:

• Hybridisierung ist häufig: Artgrenzen sind oft unscharf
• Polyploidie: Zytotypenoft reproduktiv isoliert, aber phänotypisch nicht
verschieden (Kryptospezies)
• Bei Autogamie, Apomixis: nicht anwendbar


Q:

Apomoxis

A:

= asexuelle Fortpflanzung 

- vegetativ Fortpflanzung

- Asexuelle Samenbildung
(Agamospermie)

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Q:

Standort

A:

ökologische Nische (nicht geographisch)

Q:

Prozesse, die Variation erzeugen

A:

1. Mutagenese

1.1 Genmutationen

1.2 Epigenetische Regulation
1.3 Chromosomenmutationen

1.4 Genommutationen


2. Rekombination (Mendel)


3. Genetische Drift

Q:

Genmutation

A:

Genmutationen=Änderungen in der DNA‐Sequenz, d.h. der Abfolge der Basenpaare

Ursachen:
•Fehler bei Mitose
•Fehler bei Meiose
•Umweltschäden
•Fehlerhafte DNA‐Reparatur
Beispiele:

Punktmutation: einzelne Nukleotide, z.B. AAACGTTTC → AAAGGTTTC
Insertion: mehrere Nukleotideeingefügt: z.B. AAACGTTTC → AAAACTCGT
Deletion: mehrere Nukleotide gehen verloren, z.B. AAACGTTTC →AAATTC
Transposons(TransposableElements, TEs): genet. Elemente, die sich autonom vermehren und anderswo einfügen können




Q:

plesimorphe und amorphe Merkmale

A:

ursprünglich und abgeleitet

Q:

Standort

A:

ökologische Nische (nicht geographisch)

Q:

Phylogramm

A:

Astlängen wichtig

--> sind proportional zur Anzahl der Änderungen

- Knoten können einen lebenden Vertreter (außen) oder konstruierten Vorfall (innen) darstellen

Q:

Phylogenetik

A:

Rekonstruktion der Stammesgeschichte

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